Marco ist verflucht?

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1 Kapitel - 479 Wörter - Erstellt von: Arya-Sayuri - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 1.386 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es war ein ganz normaler Tag auf der Moby Dick. Oder etwa nicht?
Seit ein paar Tagen hat eine bestimmte Person mit allerhand Problemen zu kämpfen. Was hat der Schiffskoch die ganze Zeit zu grinsen und warum laufen Schattengestalten von einer Kajüte zur anderen? (MarcoxSaya).

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Ein fröhliches Hallo an alle die wissentlich und unwissentlich diese Geschichte angeklickt haben. Ich bitte euch die Story nicht allzu ernst zu nehmen^^ es ist die erste FF bei der ich es offen wage mit Humor umzugehen. Wo mein eigener doch etwas skurril ist.

Es herrschte ein buntes Treiben auf der Moby Dick. Es schien ein weiterer normaler Tag auf dem endlos weiten Meer zu werden. Zumindest für alle anderen, denn schon kurz nach den Erwachen merkte eine dieser Personen, das etwas ganz und gar nicht mit rechten Dingen zugehen konnte.
Noch war es dunkel in der kleinen Kajüte des Kommandanten. Während dieser sich noch verschlafen in seinem Bett räkelte, ertönte vor der Tür ein irres Kichern. Doch das störte den gerade aufwachenden nicht, er war es gewohnt das die Leute in seiner Umgebung nicht mehr alle Tassen im Schrank hatten. Denn immerhin waren sie die gefürchteten Whitebeard-Piraten. Schlaftrunken rieb er sich über die Augen und schwang sich im nächsten Moment schon aus dem Bett. Direkt hinein in sein erstes Fettnäpfchen des Tages.
„Ach, komm.... Schon wieder ein Streich? Leute das ist nicht mehr witzig sondern albern.“, murmelte der noch nicht ganz muntere Mann. Er beugte sich hinunter um zu schauen, welche Albernheiten sich seine Nakama heute für ihn ausgedacht hatten. Verärgert rümpfte er seine Nase. „Pfui Teufel auch. Wal-Tran!“ Beinahe schon verzweifelt fuhr er sich durch seine blonden Haare, doch es änderte nichts an der Situation. Es half alles Grübeln nichts und er machte sich vorsichtigen Schrittes auf, um heile in sein Badezimmer zu kommen. Denn als ersten Kommandanten der Whitebeard-Piraten stand es ihm zu, eine angemessen große Kajüte mit Bad zu beziehen. Aber ob das wohl jeder so sah? ' Unter Umständen möchte mir da jemand das Leben schwer machen und ich sollte schnellst möglich herausfinden wer das ist', dachte sich der Blonde. Mit dem Wissen seine Kajüte abgeschlossen zu haben und dem Rätsel wie das Wal-Tran vor sein Bett gekommen ist, stieß er die Tür zu seinen Bad auf. Doch was ihn dort blühte, vermochte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen.

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