Gaara x Reby Kapitel 3: Der Kampf ums Überleben! (Der Kampf, Teil 2)

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1 Kapitel - 2.687 Wörter - Erstellt von: GaaraxReby - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 1.135 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Sorry, dass es etwas länger gedauert hat... keine Ausreden mehr. Hier ist Kapitel 3!
Dies ist wirklich laaaaaaang... aber noch lange nicht das Ende! Ich mache weiter!
Jetzt ein anderer Spruch: Wir sehn' uns wieder! Weil die Welt sich dreht! (Yeah, Marvi Hämmer!)

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    Kapitel 3: Der Kampf ums Überleben! (Der Kampf 2)


    Im Wald wehte ein kühler Wind. Es war inzwischen etwas heller geworden, es war ungefähr 04:00 Uhr. Gaara erreichte die Lieblingslichtung von Reby und sah sich um. „Hm... hier ist sie auch nicht. Wo kann sie nur sein?“ Nichtsahnend ging er weiter über die Lichtung. Das Gras wuchs hier fast kniehoch, es bot also gute Versteckmöglichkeiten. Als er seine Blicke über das Gras streifen ließ, viel ihm dabei eine kleine Blume auf. Sie war dunkelrot und mit silbernen Tupfen übersät, die wunderschön im Sternenlicht glitzerten. Er pflückte sie und beschloss, sie nachher Reby zu schenken. Den Grund dafür kannte er nicht. In ihrer Nähe fühlte er sich leicht, so als könnte er alles schaffen und wäre frei von allen Belastungen. Für einen kurzen Moment verfiel er in eine Art Traum; das war Deidaras Chance. Er war Gaara gefolgt und hatte nur auf den richtigen Moment gewartet, um ihn zu erwischen. Auch wenn er wusste, das der Sand Gaara beschützen würde, schleuderte er ein Kunai auf ihn und sprang hinterher. Der Sand dämpfte den Schall so sehr, dass Gaara in seinem Tagtraum nichts mitbekam. Schläft der oder so? Hm. Ich werde ihm schon zeigen, dass man mich besser beachten sollte, wenn Ich angreife!, dachte Deidara beleidigt und setzte eine Sprengton-Spinne auf Gaaras „Kürbis“. Erst jetzt schreckte Gaara hoch und griff mit einem Sandspeer an, doch es hatte keinen Sinn mehr: Deidara formte ein Fingerzeichen, die Spinne explodierte und die Explosion riss ihm den Rücken auf. Mit einem Schrei ging er zu Boden. „Du solltest lernen, dass man besser in der Nacht träumt, hm.“ Mit schmerzverzerrtem Gesicht versuchte Gaara, aufzustehen, als ihn plötzlich ein Gewicht von oben runter drückte. „WAAAAAAH! Grrrgh!“ „Scheint ja wirklich wehzutun, hm? Keine Angst, deine Freundin ist gleich hier. Die wird dich schon verarzten!“ Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Gleich muss DICH jemand verarzten!“, schrie eine aufgebrachte Stimme von oben. Deidara riss ruckartig den Kopf hoch – und bekam einen Tritt ins Gesicht! Die Angreiferin war niemand anderes als Reby. Sie wirkte etwas erschöpft, schaffte es aber, Gaara am Arm zu packen und mit ihm in einer Rauchwolke zu verschwinden. „Die dramatische Rettung in letzter Sekunde... auch ein vergängliches Kunstwerk!“ Deidara wischte sich etwas Blut aus dem Gesicht. „Ich finde euch, ganz egal, wohin ihr flieht!“ Er ballte eine Faust. „Redest du oft mit dir selbst, Deidara?“ Etwas gereizt fuhr Deidara um. Hinter ihm stand sein respektierter „Kunst-Rivale“, der eine ganz andere Ansicht von Kunst hatte als er selbst: Sasori. „Ach nein. Wen haben wir denn da? Sasori. Zu deiner Frage: Fast nie. Und jetzt meine Frage: Was tust du denn hier?“ Sasori versuchte zu lächeln. „Du lässt dir Zeit... Zu viel Zeit. Wenn Pain von dir beeindruckt sein soll, gewinnst du besser an Geschwindigkeit, Partner.“ „Was weiß du denn schon...? Versuch du mal, dieses Mädchen zu entführen! Erst war sie nicht in ihrem Zimmer, dann war sie auf dem Dach, hat mich angegriffen und den Kaze-Kage gerade selbst entführt!“ „Hey, hey. Komm mal wieder runter, ja? Du bist doch sonst nie so... schlecht gelaunt. Ach, das spielt jetzt sowieso keine Rolle mehr. Lass mich raten: Du hast mal wieder zehn Minuten in ihrer Eiskapsel festgesessen und einen Plan geschmiedet, weil du zu unvorbereitet warst? Das dachte Ich mir schon.“ „Grr...“, knurrte Deidara, doch dann grinste er. „Du hast wie immer Recht, Sasori. Komm mit, Ich glaube, Ich weiß, wohin sie ist. Du bekommst deinen Kaze-Kagen schon noch.“

    ~Ein wenig später, bei Gaara & Reby~
    Alles war schwarz. Ein schwaches Licht flackerte in irgendeinem Raum. „Wo... bin Ich? Ist das... ein Traum?“ Gaara streckte seine Hand nach dem Licht aus. Als er seine Hand im Licht betrachtete, bekam er einen großen Schreck: sie war fast vollkommen durchsichtig! „M-meine Hand...! Sie ist... sie ist...! Ich... löse mich auf!“ Eine sanfte Stimme drang in seinen Kopf: „Gaara... wach auf... du darfst nicht sterben... hörst du... mich...?“ Langsam drehte er seinen Kopf in Richtung der Stimme. Eine Hand bildete sich am anderen Ende des Traums, zumindest sah es aus wie eine Hand. Er schloss seine Augen. Vielleicht bringt mich die Hand zum Leben zurück... aber vielleicht zieht sie mich runter ins Totenreich!, dachte er krampfhaft und rannte los. Auch wenn jeder Schritt einen stechenden Schmerz verursachte, ließ er nicht locker und sprang auf die Hand zu... Sie packte ihn fest und zog ihn durch ein Loch, hinein in eine andere Welt... eine Welt voller Licht.

    „Gaara! Gaara! Wach auf, bitte!“ Reby wandte schon seit zehn Minuten ihr Heil-Jutsu an. „...du darfst nicht sterben“, schluchzte sie, „du darfst es nicht!“ In ihren Augen bildeten sich Tränen. „Eiswand!“, flüsterte sie und formte ein Fingerzeichen. Eine Eismauer wuchs hinter ihrem Rücken. Gleich danach flogen zwei explosive Shuriken in die Wand! Ich lasse ihn nicht gern allein, aber Ich muss Deidara aufhalten!, dachte sie und sprang durch den Rauch der Explosion. „Jutsu der Schatten-Doppelgänger“, flüsterte sie, machte das Fingerzeichen und schickte einen Doppelgänger zu Gaara zurück. „Beschütze ihn. Melde dich, wenn du es nicht schaffst! Ich kümmere mich um--!“ Mit einem Sprung zur Seite wich sie knapp einer Marionette im Sturzflug aus. Sasori!, dachte sie noch im Flug. Wieder am Boden schlug sie noch einen Salto rückwärts und rannte dann nach vorne los. Ein Kunai in der rechten Hand, folgte sie den Chakra-Fäden bis hin zu Sasori, der blitzschnell seine Finger bewegte und die Marionette Gift schleudern ließ bis es nicht mehr ging. „Na, wen haben wir denn da? Ach, Sasori!“, sagte sie und verpasste ihm einen Tritt in den Bauch. Sasori hustete und zog versehentlich die Fäden ein; seine Marionette sauste mit Ach und Krach in die Bäume und verfing sich dort so heftig, dass Sasori Stunden brauchen würde, um sie da wieder heraus zu bekommen. Reby wollte ihn gerade K.O. schlagen, da meldete sich ein ziehender Schmerz in ihrem Kopf. „Ich muss weg.“ Sie ließ Sasori mit seiner Marionette allein.

    „Ich habe dich doch schon einmal mitgenommen. Gib einfach gleich auf, dann haben wir hier keine Probleme!“ „Vergiss... es... Sand...argh... Sand-Tsuna—ack!“ Gaara hatte Mühe, Luft zu bekommen: Deidara hielt ihn mit seiner Sprengton-Schlange fest im Griff. „Sasori wird absichtlich verlieren, damit sie herkommt. Mach dir keine Hoffnungen, alles läuft hier nach Plan! Aber warum erzähle Ich dir das?“ Für einen kurzen Moment war Deidara abgelenkt – Gaaras Chance, sich zu befreien! Er konnte gerade so seine Hand heben und sich selbst in Sand auflösen, der Schlange entkommen und einen Sand-Speer abfeuern, ohne dabei zu viel Chakra zu verbrauchen. Deidara wich daraufhin zwar langsam, aber effektiv aus und feuerte aus allen Rohren zurück. Der Sand hielt zwar die meisten Sprengton-Tiere auf, doch trotzdem drückten die Explosionen Gaara immer weiter weg. Er musste sich stark zusammenreißen, da er immer noch geschwächt war. Ich habe noch Chakra... aber Ich weiß nicht, wie lange mein Körper das durchhält! Ich muss es jetzt beenden, sonst..., diesen Gedanken dachte er nicht zu ende, sondern fing sofort mit seinem Angriff an. Er beschwor die große Hand des mächtigen (allerdings in ihm nicht mehr vorhandenem) Shukaku und jagte Deidara damit kreuz und quer durch die Luft. „Schnell, aber nicht schnell genug, hm.“ Er konnte nur über Gaaras Attacke lachen, denn die Hand war leider nicht sehr schnell, geschweige denn wendig. Der Sprengton-Vogel allerdings schon, und von dort aus feuerte Deidara auch noch auf den armen Gaara...

    In Panik setzte Reby einen Sprung nach dem Nächsten im Zick-Zack an, denn Sasori hatte seine Kampf-Marionette schnell befreien können und hatte sofort einen Angriff gestartet. „Eisspeer!“ Ein Schild vor der Marionette ließ die Speere abprallen. Sie hatte nicht einen Kratzer davongetragen! Denk nach, Reby... denk nach! Wie kann Ich mir hier heraushelfen?, versuchte sie krampfhaft herauszufinden. Aber dann erinnerte sie sich, was Tenten ihr einmal gesagt hatte: „Du kannst zwar tolle Nin–Jutsus, Tai-Jutsus und gut ausweichen, aber gegen manche Gegner kannst du nur bestehen, wenn du auch explosive Ninja-Werkzeuge einsetzt!“ Sie bemerkte, dass die Marionette einen Schutzschild hatte, der nur einen kleinen Schwachpunkt besaß: er konnte nur einen bestimmten Teil schützen, ohne sich dabei zu bewegen und somit angreifbar zu machen. Sie musste also nach Möglichkeit die Kunais mit Bomben entweder direkt an den Schild oder ganz und gar an ihm vorbei auf Sasori werfen! Wenn Gaara hier wäre, könnte er die Puppe sicher zerstören, dachte sie. Die Puppe drehte sich wie in einem Karussell und schoss giftige Nadeln in alle Richtungen! „Tenshiko, was soll ich jetzt tun?“, fragte sie den Bijuu-Geist in ihr. „... die Eissäule... sie wird dich retten...“ „Okay, danke! Eissäule!“ Nach dem Fingerzeichen schoss die Säule mit ihr oben drauf in die Höhe. Unten steckten die Nadeln – und dort oben konnte Sasori nicht hin! Nur war das Problem, dass sie nicht sehen konnte, was er tat. „Dich hol Ich da runter, warte nur!“ Sasori grinste. Er wusste, was er jetzt tun musste: Die Säule umkippen. Und genau das tat er auch: In einer kurzen Schrecksekunde hörte Reby nur noch einen Knall – dann ging es abwärts! Das ist meine Chance, dachte sie und schlitterte entlang der Säule nach unten. Jetzt kann Ich Gaara helfen!, führte sie den Gedanken noch schnell zu Ende, ehe sie am Ende der Säule ankam.

    Gaara stockte. Durch die vielen Explosionen lastete ein unglaublicher Druck auf ihm, der ihm schwer zusetzte. Sein Rücken war taub und blutete stark, und der Sand fing an zu bröckeln. Ich bin doch sonst nicht so schwach... was ist nur los mit mir?, dachte er und stemmte sich gegen sein Sandschild. Es musste einfach noch halten! Es MUSSTE! „Hahaha! Na, du gibst wohl bald auf? Es macht richtig Spaß, dir zu zeigen, wie dumm du bist, hm!“ „Der Einzige, der hier... dumm ist, bist... du!“, schrie Gaara in den Himmel. „Sehr dumm sogar!“ Deidara hob die Hand. „Ich weiß, was jetzt kommt! Aber daraus wird nichts, Mädchen! Hm, das wär's ja noch!“ Jetzt hatte er ein Kunai in der Hand und war zur Abwehr von Reby, die er erwartete, bereit. Nur nahm das Ereignis eine große Wendung, als nicht Reby, sondern Hinata von hinten attackierte. „W-was? Wer ist das? Du bist gar nicht... sie!“ Deidara war so verwirrt, dass er nach dem Ausweichen kopfüber einen Sturzflug machte. Darauf war Hinata nicht vorbereitet gewesen und fiel hinunter. „Ahhhh!“ Gaara blickte auf und wollte losrennen, fiel aber hin und regte sich nicht mehr. Hinata schloss die Augen. Naruto, bitte komm und rette mich... es ist jetzt Zeit für unseren Plan!, betete sie. Da schloss ein schwarzer Blitz aus einer Baumkrone; Naruto! Hinata's Gesicht erhellte sich. Naruto fing sie auf und setzte sie sanft auf dem Boden ab. „Gut, weiter mit Teil 2!“, flüsterte Naruto und rannte auf einen Baum zu. Dicht gefolgt von Hinata beschwor er eine Treppe aus Schatten-Doppelgängern, an der die Beiden hoch zu Deidara, der die Hände in den Taschen hatte, gelangten und ihn angriffen. „Das habt ihr euch so gedacht! Riesige Sprengton-Schlange!“ Die Schlange zischte und sauste auf Naruto zu. Hinata, die sich schützend vor ihn stellte, wurde von der Schlange durchbohrt! Naruto zeigte hier keinerlei Emotionen, was Deidara sehr wunderte. „Du hast wohl eingesehen, was für eine Niete du bist, hm!“ „Nein“, grinste Naruto. „Ich habe einfach nur die Kunst der Verwandlung drauf!“ Sowohl Hinata als auch alle Schatten-Doppelgänger und der „echte“ Naruto lösten sich in Rauch auf. „Hä? Was war DAS denn für 'ne Nummer...? Halt... wo ist denn...? Der Kaze-Kage ist weg! SASOOOORIIII! Hast DU ihn dir gekrallt?“ „Nein, wieso sollte Ich...“, sagte Sasori, der kurzerhand hinter ihm aufgetaucht war. „Super, wo ist er denn dann? Und wer zur Hölle waren die beiden?“ „Ruhig, Deidara, ganz ruhig.“ Sasori starrte ihn mit seinem immerwährenden Blick an. „Die Kleine, die den Tenshiko in sich hat... sie hat ihre Doppelgänger mit dem Verwandlungs-Jutsu in ihre Freunde verwandelt – und so Zeit gewonnen, um mit dem Kaze-Kagen zu verschwinden.“ „Toll, uns wo sind sie jetzt?“ – „...Keine Ahnung. Der Kampf ist vorerst vorbei...“

    Etwas weiter weg, tiefer im Wald...
    „Wir haben's fast geschafft. Halt durch, Gaara!“ Reby war mit Gaara auf ihrem Rücken schwer vorangekommen, aber jetzt waren sie fast in Sicherheit. Es gab ein Geheimversteck hier im Wald, das erstens natürlich auf keiner Karte zu finden und zweitens auf keinem Radar sichtbar war. Auf einmal spürte sie etwas kaltes an ihrem Rücken. Sie blieb stehen und legte Gaara vorsichtig auf den Boden. Sie fasste sich an den Rücken – und erschauderte! Ihre Hand war rot-weiß, etwas verklebt und tropfte wie ein... wie ein...! Sie tropfte unsagbar stark! Als sie Gaaras Rücken sah wollte sie laut losschreien; Die Wunde am Rücken war voller Dreck, und es quoll schon Eiter heraus. „Im Namen von Suna und Konoha...! Wir müssen jetzt etwas tun!“ Panisch packte sie ihren Rucksack und kramte einen Verbandskasten raus. „Das könnte jetzt etwas wehtun“, sagte sie und rieb vorsichtig und mit zitternden Händen den Dreck aus der Wunde. Nachdem die Wunde endlich sauber war, griff sie nach dem Desinfektionsspray. Gaara regte sich und Reby schreckte etwas zurück, denn er musste fürchterliche Schmerzen haben. „Ganz ruhig... das wird jetzt ganz schön brennen, aber danach geht es dir besser, versprochen!“ Gaara lächelte schmerzvoll. Auch wenn Reby fast in Tränen ausgebrochen wäre, riss sie sich zusammen und sprühte das Spray auf die Wunde. Gaaras Körper zuckte. Besorgt betrachtete sie den Eiter, der sich sammelte. „Das ging sehr schnell. Ich muss die Wundsalbe auch noch nehmen... tut mir leid.“ Sie schraubte die Tube auf und drückte etwas Salbe auf ihre Hand. „Achtung, es geht los...“, mahnte sie und rieb sanft und in kleinen Kreisen die Salbe in die Wunde. Der Eiter floss und spritzte, das Blut rann ihre Finger hinab, doch mit enormer Selbstbeherrschung konnte sie die Heilsalbe zu Ende auftragen. „Jetzt muss nur noch der Verband rum, dann – oh!“ Als sie jetzt den Verband holen wollte, hielt sie mitten im Griff inne. „Was hast du? Warum bewegst du dich nicht? Ist hier ein Feind?“, der Tenshiko war anscheinend auf sie aufmerksam geworden. „Nein, Tenshiko... Gaara... hält meine Hand fest...!“ Dabei wurde sie leicht rot. Einen kurzen Augenblick lang verharrte Reby so. Dann begann Tenshiko, zu lachen. „Ach, so! Ich habe gedacht, es sei etwas Schlimmes passiert! Hahaha! Scherz beiseite, nimm den Verband!“ „Oh ja, richtig! Hab ihn schon, danke, Tenshiko. Jetzt weiß Ich, wie Hinata sich immer fühlt...“ Sie legte ihren Arm ganz um Gaara und hob ihn sanft hoch. Dann wickelte sie langsam den Verband um die Wunde herum – am Ende noch einen Knoten, fertig. „Danke“, hauchte Gaara und hielt Reby in der „Umarmung“ fest. Die war zu müde, um zu begreifen, was da vor sich ging und sank nach hinten gegen einen Baum. Schon nach ein paar Minuten war sie, Gaara im Arm, eingeschlafen...

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Yuki-chan030 ( 66379 )
Abgeschickt vor 770 Tagen
An alle die weiter schreiben, schreiben wasversteht ihr nicht an ENDE. Hm?
Und die Story ist voll Kawaii!
Lunääää ( 91436 )
Abgeschickt vor 885 Tagen
voll kawaii mach bitte weiter :P
wolfgirl ( 06021 )
Abgeschickt vor 989 Tagen
Ja! Bitte schreib weiter!
Payhton ( 15535 )
Abgeschickt vor 992 Tagen
Gut gut die Geschichte
Schreib bitte weiter