Liebe in Camelot

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1 Kapitel - 467 Wörter - Erstellt von: BellaVicki - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 1.294 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Viktoria kommt eigentlich aus unserer Welt, wird aber durch Magie in die Welt von Merlin und Co geholt. Dort findet sie ihre große Liebe.

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    Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Wie immer stand ich an der Bushaltestelle und wartete auf den Bus der mich zur Schule brachte. Immer wenn ich alleine bin, singe ich vor mich hin. Dieses Mal war es ein Lied von OneRepublic, denn ich liebte die Lieder dieser Band. Doch während ich da stand und sang, kam plötzlich starker Wind auf. Ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte, war es bei uns in der Region normalerweise ziemlich windstill. Doch der Wind war so stark, dass ich sogar meine Augen schließen musste. Er zerrte an meinen Haaren und meinen Kleidern. Doch so plötzlich wie der Wind gekommen war, verschwand er auch wieder. Als ich aber die Augen wieder öffnete, wusste ich nicht mehr wo ich war. Anstatt einer Asphaltierten Straße, sah ich vor mir nur Wald, und anstelle der Bahngleise floss ein Fluss. Während ich mich so umsah, und versuchte, mir eine möglichst logische Erklärung für alles einfallen zu lassen ("Bin ich jetzt in Narnia oder was?"), hörte ich Hufgetrappel. Da ich nicht wusste ob man mich freundlich aufnehmen würde, beschloss ich mich erst mal im Gebüsch zu verstecken. Ich schaffte es gerade noch so, bevor die Reiter durchs Unterholz gebrochen kamen. Ich zählte fünf Reiter, von denen vier aussahen als wären sie ziemlich wichtig, denn sie trugen rote Umhänge und Schwerter. Da ich so fasziniert war, bemerkte ich nicht wo ich meinen Fuß hinsetzte, und trat natürlich- wie könnte es anders sein- auf einen Ast, der laut zerbrach. ich wagte es nicht, mich zu bewegen, während die fünf Reiter sich alarmiert umsahen. Ich bemerkte, wie einer von ihnen eine undeutliche Bewegung mit der Hand machte, woraufhin sich die anderen vier in verschiedene Richtungen wegbewegten. Ich bemerkte erst, dass sie mich umzingelt hatten, als ich schon ihre Speere in Gesicht und Rücken hatte. "Also" fing der Eine an "wer bist du und wo kommst du her? Bist du eine Spionin?". Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Ich konnte ihnen ja kaum die Wahrheit sagen. Niemals würden sie mir glauben, dass ich aus einer Welt komme in der es fließendes warmes Wasser, Strom oder Kühlschränke gab...

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