Springe zu den Kommentaren

Ability for saving the world?^^ *

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
4 Kapitel - 2.421 Wörter - Erstellt von: Anna1 - Aktualisiert am: 2014-08-15 - Entwickelt am: - 696 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi Leute: p
Ich hatte ein bisschen Lust weiter zu schreiben, und würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht ein kurzes Feedback da lasst, weil ich nicht weiß, ob ich es nicht doch lassen soll, hoffe mal euch gefällt es vllt lg eure Anna^^

    1
    Kathys Wahrnehmung...


    Entnervt hielt ich mir meine Stirn. Herzlichen Dank, wer auch immer mir diese bekloppte Tür gegen die Birne haut! Denn jetzt merke ich erst, dass ich mein Gleichgewicht verliere. Ich taumele und spüre meine Beine unter mir nachgeben, als ich gerade noch so aufgefangen werde. "Autsch! Hey, ich brauche keinen Ret.. Rette-t-te...", mitten im Satz halte ich an.
    Ich starre in die unglaublich grünen Augen, die einen leichten braunstich hatten, und plötzlich muss ich die Stirn runzeln, in dem Moment ich seinen Blick deute.
    "Kath?", fragt Er mich und lacht heftig. "Ehm, ja... Woher genau kennst du mich?", frage ich Ihn leicht verwundert. Okay, ich geb's ja zu, ich gucke ziemlich blöd aus der Wäsche. Zumindest gehe ich davon aus. "Das du mich das auch noch fragst! Bist ziemlich alt geworden.. äh, Was ist?", fragt Er mich und schmunzelt dabei. Hmm, was soll wohl sein? Ich liege immer noch in deinen dummen Armen du..
    Ike. IKE! "Ike verdammte scheiße!", schreie ich freudig auf und schlinge meine Arme um seinen Hals. Er lacht und wirbelt mich einmal um die eigene Achse. Ich kreische auf um Ihm, wieder auf meinen Füßen, einen Boxer auf den Arm zu verpassen. Plötzlich hörte Er auf zu lachen und lächelte nur schief. "Das hast du früher auch immer gemacht, also den Armklatscher", sagt Er und ich nicke. Tatsächlich, habe ich. Dann sehe ich wieder sein dämliches Lächeln und meine lachend: "Du das aber auch! Na, dein schiefes Lächeln!", erkläre ich als Er mich leicht irritiert ansieht. "Ach so", lacht er und bestätigt das nachdenklich mit einem Achselzucken.
    "So eine Angewohnheit von mir...", seufzt Er. Ich sehe Ihn eine Weile sprachlos an. Er schmunzelt, dreht aber dann Seinen Kopf in die andere Richtung. "Hey!", rufe ich aus und Er erschreckt sich. Wir lachen kurz, und dann stellt Er seine eigentliche Frage. "Was denn?", Er blickt mich hilflos an, was mich zum Kichern bringt. Oh Gott! Wie lange ist das schon her? Gar nicht sooo lange, oder? Das Letzte mal gesehen hatte ich Ihn, vor.. vor knapp 3 Jahren!
    Puh.. Irgendwie doch schon 'n bisschen. "Das kenn ich auch noch", meine ich und grinse Ihn frech an. Er rollt mit den Augen lächelt aber dabei. Ich kenne Ike schon seit 8 beziehungsweise 9 Jahren! Wow, und ich habe es total verpeilt. Naja, das ist eine ganz schön dreiste Lüge. Ich habe Ihn nicht vergessen.
    Wie könnte ich denn? Ehm, immerhin war Er einer meiner besten Kumpel gewesen! Ich atme tief durch. "Oh! Ich muss in meine Vorlesung fällt mir gerade auf, hör zu, wir telefonieren, okay?", brabbele ich Ihn zu. Er lacht hell. "Ich glaube das brauchen wir gar nicht, aber okay. Bis dann", verabschiedet Er sich und öffnet mir die Tür. "Na gut, ich ruf dich an, oder du mich! Danke, bis dann.. M-Moment, Ike!", fällt mir etwas Wichtiges ein, als Er mich schon kurz umarmt und weiter läuft. Die Türe knallt hinter mir zu und ich stehe da wie bestellt und nicht abgeholt. Toll!
    Auf dem Weg zu meinem Platz starren mich alle an, und ein Gemurmel geht doch die Menge, doch es ist mir völlig egal. Ich setze mich neben meine besten Freundinnen Giulia und Juliet, welche mich entgeistert anglubschten und es ich lachte nur. "Was guckt ihr so, da vorn spielt die Musik", ärgere ich die beiden und deute nur frech die Zunge rausstreckten nach vorne.

    2
    Der erlösende Klang der Glocke ertönt und ich schließe genüsslich die Augen und stöhne auf. Ich wische meine Bücher und mein Material in meinen Rucksack und schnappe mir mein Halstuch, was bei diesem Wetter super unnötig war, aber auch seinen Zweck hatte: Meine Nacht mit Robin, aus meinem Philosophiekurs. Ab und zu hatte ich tatsächlich mal einen Ausrutscher. Das kam öfters vor wenn wir mit den Leuten trinken gegangen waren. Dann wachte ich am nächsten Morgen auf, sah einen Typen neben mir liegen, dem ich dann erklären musste, dass das rein gar nichts bedeutet hatte, packte meine Sachen, verabschiedete mich und ging erstmal einen Kaffee trinken. Mit verwuschelten Haaren leider Gottes, verschlafenen Augen und diesem unendlich glücklichem Strahlen in den Augen. Sarkasmus Leute, Sarkasmus. Aber nun, immerhin ignorierte ich die Jungs dann nicht komplett. Ignorierte dann nicht jeden Menschen, der nicht in meiner Familie war, wozu Juliet und Giulia nicht dazu zählen, da sie Familie für mich sind und noch mal eine ganz andere Liga, ignorierte und mich nur auf die wichtigen Dinge fixierte. Denn im Leben ist beides wichtig, die unwichtigen, sowie die wichtigen Dinge. Denn nur wenn man die Unwichtigen kennt, lernt man die Wichtigen zu schätzen. Fuck bin ich weise! Na gut! Erstmal raus hier, das war mir gerade am wichtigsten! Ich schwang mich vom Sitz, meine Tasche mit Schwung auf den Rücken, und will gerade den Raum meiner letzten Vorlesung des Tages verlassen, als die Stimme von Fr. Marbels noch mal ertönt. "Frau. Borgen! Warten sie!", ihre Schuhe klackern über den Boden als sie auf mich zu stolziert. "Hätten sie noch eine freie Minute?", fragt sie mich freundlich. Ich überlege kurz und streiche mir eine meiner dunkelblonden Strähnen aus dem Gesicht und nicke. "Ehm, ja klar. Worum geht es?", frage ich sie und lächle peinlich berührt als sie in die Hände klatscht. "Danke sehr! Wir haben nämlich folgendes Problem. Sie wissen doch bestimmt, das Ende dieses Semesters das große Sommerfest stattfindet, oder?", oh je! "Jaaa, das weiß ich", erwidere ich gedehnt. Ich habe schlimme Vermutungen. Oh mein Gott bitte nicht!
    "Nun ja, wir haben ein wenig Schwierigkeiten bei der Planung, und ich würde sie um nur zwei Kleinigkeiten bitten", erzählt sie "Würden sie vielleicht etwas für die Leute singen und eine Rede halten? Sie könnten auch vielleicht noch tanzen, fällt mir gerade ein! Sie tanzen doch Moderndance!", sie ist völlig in ihren Ideenrausch versunken und springt aufgeregt und begeistert vor mir hin und her. "Würde das gehen? Die drei Dinge? Das wäre so unglaublich cool!", verlor sie ihre Autorität und hielt sich eine Hand vor den Mund. Ich lachte "Ist schon gut, ich werde es niemandem erzählen!", winke ich ab. "Puh, danke. Also, machen sie's?", fragt sie und ohne nachzudenken öffnet sich mein Mund ich antworte lachend "Ja, gern. Sie können sich auf mich verlassen", und ehe ich das ausgesprochen habe bereue ich es sofort. Ich will es gerade zurücknehmen als ein helles Leuchten in ihre Augen tritt. Ein Leuchten was ich von mir selbst kenne, und was nicht schön ist zu verlieren... Sie schüttelt mir beschwingt die Hand und lacht fröhlich. "Vielen Dank, das sind super Neuigkeiten! Jetzt können sie gehen, husch husch, weg mit ihnen, sie haben frei!", sagt sie lachend und zwinkert mir zu. Ich schlucke "Tschüss, Bis dann", verabschiede ich mich entgeistert "Ehm, auf Wiedersehen, meine ich", verlabbere ich mich, uns sobald ich die Uni verlassen hatte, schlug ich mir die Hand an den Kopf, man bin ich hohl! Was habe ich mir nur dabei gedacht? Ich musste mit Richie darüber reden...

    3
    Ich stürze fast in die Toilette rein und schaffe es gerade noch so, eine der gründlich gesäuberten und orangenen- weißen Kabinen aufzureißen. Ich stütze mich mit meinen Armen ab, aber aus irgendeinem Grund kommt es nicht. Ich würge aber es kommt nichts hoch außer Spucke. Juliet steht neben mir und streicht mir über den Rücken. In meinem Mund sammelt sich ein bitterer Geschmack, doch es geht nicht! Plötzlich zieht sich mein Magen einmal zusammen und dann ist der Brechreiz wie weggewischt. Ich sehe ein Mädchen auf der Treppe tollen, als ein Ball von hinten gegen sie prallt und sie ihre Balance verliert. Dann ist es wieder weg. "War's das schon?", fragt Juliet und ich lache erleichtert auf. "Ja, irgendwie schon. Ich dachte schon ich kotze gleich.. und du weißt ja, sonst hätte ich sonst was gedacht", wir beide schütteln bei der Vorstellung den Kopf und seufzen kichernd auf.
    "Boah man, das mach ich nicht mehr mit!", stöhne ich und sie lächelt. "Keine Sorge, ich hab mich mehr erschreckt. Du sahst aus als hättest du ziemliche Schmerzen Kathy!", sagt Juliet außer Atem. Ich lache und nehme sie in den Arm. "Mach dir keine Gedanken, ich bin die Älteste. Wenn nicht ich was aushalte, wer sonst?", ich lächle und danach wusch ich mir erstmal die Hände. Ich sehe kurz aus dem Fenster, womit unsere Unitoiletten ausgestattet worden waren. Ja, ich finde in den Jahren wo mein Bruder hier studiert hatte, hatte sich ganz schön was getan. Immerhin war Richard ja erst 28 Jahre. Noch ein junger Vater. Ich schmunzle jedes Mal bei dem Gedanken. "Kath, kommst du?", höre ich Juliet sanft fragen. "Klar", gab ich zurück und strich mir noch einmal kurz mit meinem Daumen, wo noch ein Tropfen Wasser war über meine Stirn. Was waren das für Bilder gewesen? Hoffentlich hatte sich das Mädchen nicht verletzt.

    4
    Der erlösende Klang der Glocke ertönt und ich schließe genüsslich die Augen und stöhne auf. Ich wische meine Bücher und mein Material in meinen Rucksack und schnappe mir mein Halstuch, was bei diesem Wetter super unnötig war, aber auch seinen Zweck hatte: Meine Nacht mit Robin, aus meinem Phisolophiekurs. Ab und zu hatte ich tatsächlich mal einen Ausrutscher. Das kam öfters vor wenn wir mit den Leuten trinken gegangen waren. Dann wachte ich am nächsten Morgen auf, sah einen Typen neben mir liegen, dem ich dann erklären musste, dass das rein gar nichts bedeutet hatte, packte meine Sachen, verabschiedete mich und ging erstmal einen Kaffee trinken. Mit verwuschelten Haaren leider Gottes, verschlafenen Augen und diesem unendlich glücklichem Strahlen in den Augen. Sarkasmus leute, Sarkasmus. Aber nun, immerhin ignorierte ich die Jungs dann nicht komplett. Ignorierte dann nicht jeden Menschen, der nicht in meiner Familie war, wozu Juliet und Giulia nicht dazu zählen, da sie Familie für mich sind und noch mal eine ganz andere Liga, ignorierte und mich nur auf die wichtigen Dinge fixierte. Denn im Leben ist beides wichtig, die unwichtigen, sowie die wichtigen dinge. Denn nur wenn man die Unwichtigen kennt, lernt man die Wichtigen zu schätzen. Fuck bin ich weise! Na gut! Erstmal raus hier, das war mir gerade am wichtigsten! Ich schwang mich vom Sitz, meine Tasche mit Schwung auf den Rücken, und will gerade den Raum meiner letzten Vorlesung des Tages verlassen, als die Stimme von Fr. Marbels noch mal ertönt. "Frau. Borgen! Warten sie!", ihre Schuhe klackern über den Boden als sie auf mich zu stolziert. "Hätten sie noch eine freie Minute?", fragt sie mich freundlich. Ich überlege kurz und streiche mir eine meiner dunkelblonden Strähnen aus dem Gesicht und nicke. "Ehm, ja klar. Worum geht es?", frage ich sie und lächle peinlich berührt als sie in die Hände klatscht. "Dankesehr! Wir haben nämlich folgendes Problem. Sie wissen doch bestimmt, das Ende dieses Semesters das große Sommerfest stattfindet, oder?", oh je! "Jaaa, das weiß ich", erwidere ich gedehnt. Ich habe schlimme Vermutungen. Oh mein Gott bitte nicht!
    "Nun ja, wir haben ein wenig Schwierigkeiten bei der Planung, und ich würde sie um nur zwei Kleinigkeiten bitten", erzählt sie "Würden sie vielleicht etwas für die Leute singen und eine Rede halten? Sie könnten auch vielleicht noch tanzen, fällt mir gerade ein! Sie tanzen doch Moderndance!", sie ist völlig in ihren Ideenrausch versunken und springt aufgeregt und begeistert vor mir hin und her. "Würde das gehen? Die drei Dinge? Das wäre so unglaublich cool!", verlor sie ihre Autorität und hielt sich eine Hand vor den Mund. Ich lachte "Ist schon gut, ich werde es niemandem erzählen!", winke ich ab. "Puh, danke. Also, machen sie's?", fragt sie und ohne nachzudenken öffnet sich mein Mund ich antworte lachend "Ja, gern. Sie können sich auf mich verlassen", und ehe ich das ausgesprochen habe bereue ich es sofort. Ich will es gerade zurücknehmen als ein helles Leuchten in ihre Augen tritt. Ein Leuchten was ich von mir selbst kenne, und was nicht schön ist zu verlieren... Sie schüttelt mir beschwingt die Hand und lacht fröhlich. "Vielen Dank, das sind super Neuigkeiten! Jetzt können sie gehen, husch husch, weg mit ihnen, sie haben frei!", sagt sie lachend und zwinkert mir zu. Ich schlucke "Tschüss, Bis dann", verabschiede ich mich entgeistert "Ehm, auf Wiedersehen, meine ich", verlabbere ich mich, uns sobald ich die Uni verlassen hatte, schlug ich mir die Hand an den Kopf, man bin ich hohl! Was habe ich mir nur dabei gedacht? Ich musste mit Richie darüber reden...

Kommentare (3)

autorenew

tammy (69197)
vor 997 Tagen
die geschichte ist super, schreiib doch bitte bald weiter :)
Cat (34458)
vor 1079 Tagen
Mir gefählt dein Schreibstyl. Hoffe du schreibst weiter. : )
Anna1 (68775)
vor 1086 Tagen
oh je, leude ich seh gerade ich hab es mal wieder gepackt mist zu bauen. Eigentlich hab ich bei Kapitel 3 was anderes geschrieben und iwie ist das jetzt komplett durcheinander. Ach, dat macht ein ja total wuschig sorry nur nicht wundern :