Naruto - Nur eine Sklavin..

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.247 Wörter - Erstellt von: Mai mai - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 3.471 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Es war ein kühler Sommerabend. Der Himmel hatte ein leichtes Orange angenommen und ein erfrischender Wind wehte mir durchs Haar. Ich sah wie viele Male zu vor aus dem Gitterfenster der Zelle. Ich seufzte. "Geht es dir gut?" Es war meine Freundin Eri. Ich wand den Blick nicht ab und nickte nur. "Was glaubst du, sind wir irgendwann frei?" Als ob ich es gewusst hätte. "Das fragst du mich sehr oft weißt du das?" Nun sprang ich die Kisten wieder hinab und setzte mich neben sie. "Ich weiß ich weiß.. aber eine Antwort hätte ich schon ganz gern." Ich starrte die Decke an. "Ich werde bis zum Tod gefangen bleiben.." Jetzt lächelte ich sie traurig an. "und du.. wirst deinen eigenen Weg gehen und ein Glückliches Leben führen Eri." Sie senkte den Blick. "Sag so etwas nicht.."
    Die Tür wurde Aufgeschlossen. Der Händler zerrte uns raus und wies uns an uns nebeneinander Aufzustellen. Eri nahm vorsichtig meine Hand und ging einen Schritt hinter mich als wir einen jungen Mann erblickten. "Ich nehme sie hier." Ich war sichtlich überrascht denn er zeigte auf mich. "Nenne mir deinen Namen." Ich deutete eine Verbeugung an. "Man nennt mich Moe." Er schien nachdenklich. "Wie viel soll sie denn kosten?" "70000 Yen." Er legte den Kopf schief. "So viel für so ein kleines Ding?" Ich schob beleidigt die Augenbrauen zusammen. "Nun gut hier hast du dein Geld." Jetzt drückte Eri meine Hand noch fester. Ihr Blick wurde Glasig und sie flüsterte "Ich will nicht das du gehst.."

    Eris Sicht: Sie wischte mir eine Träne aus dem Gesicht und lächelte mich nun zärtlich an. "Wir wussten doch schon von Anfang an, dass wir einen unterschiedlichen Weg gehen würden."

    Meine Sicht:
    Sie rümpfte sich die Nase und schüttete nur widerwillig den Kopf. Ich umfasste ihr Gesicht. "Wir werden uns sicherlich wiedersehen Eri. Da bin mir sicher." Nun lösten sich vorsichtig unsere Hände und einen Augenblick, an dem sich nur noch unsere Fingerspitzen berührten, erhaschte ich dann doch ein lächeln von ihr. "Dann werde ich auf dich warten Moe. Bis sich unsere Wege wieder kreuzen."

    Ich lief neben ihm her, meinem neuen Herrn. Er schenkte mir keinen Blick und auch ich starrte nur den Weg an. Es war schon einige Zeit vergangen bis ich plötzlich wieder seine Stimme vernahm. "Was war sie für dich?" Ich hob den Blick. "Sie war stets wie eine jüngere Schwester für mich gewesen, Herr." Jetzt musterte er mich.

    Seine Sicht: Sie hatte schöne ____ Haare die ihr Gesicht umrahmten und fast Rote wohlgeformte Lippen. Doch trotz ihres schönen Gesichtes hatte sie eine Ausdruckslose Mine. Ich erschrak ein bisschen als sie mich plötzlich ansah. "Habe ich etwas im Gesicht?" "Hm? Nein, nein. Ich wollte meine neue Dienerin nur begutachten."

    Meine Sicht: ich warf ihm einen unterdrückten giftigen Blick zu. "Wir sind da." Ich schaute mich um. Hier sollte er also wohnen? "SKLAVIN!" Ich schrak zusammen. Sogleich kam eine etwas ältere Frau herbei und verbeugte sich so tief das ich befürchtete sie würde sich den Rücken verknacksen. "Weiß die neue ein. Danach kommt ihr wieder zu mir." "Ja Herr." jetzt sah er mich erwartungsvoll an. "J-ja Herr." Er schien zufrieden, nickte und verschwand." Ich blickte noch kurz auf die Stelle an der er eben noch stand und folgte dann der alten Frau.

    ***

    Die Frau die sich mir als Maiko vorgestellt hatte, machte sich mit mir wieder auf den Weg zu unsrem Herrn. Sie klopfte. Eine Weile hörte man nichts bis ich leise eine Stimme vernahm. "Die Neue soll rein kommen.." Er klang irgendwie verzweifelt wie ich fand. Ich erstarrte. Da lagen zerbrochene Tassen, Zeitschriften und Bücher auf dem Tisch, dem Boden und sogar auf dem Sofa verstreut, die Pflanzen im Raum sahen mitgenommen aus, Erde aus den Töpfen lag überall herum, Der Abfalleimer war umgeworfen und sein Inhalt hatte sich auf dem Boden entleert. Sogar die Atmosphäre im Raum fühlte sich irgendwie schwer an, als hätte sich dicke Luft angestaut. Und inmitten dieses Chaos saß mein Herr der sich entnervt durch die Haare fuhr. Vorsichtig kam ich ihm nun näher und setzte mich vor ihm in die Hocke. "Sie haben nach mir verlangt?" Langsam hob er seinen Blick. Ich konnte diesen zwar nicht deuten sagte aber nichts. Jetzt drückte er mich plötzlich auf den Boden und legte seine Hände an meinem Hals an. Sein Atem war schwer und seine Augen weit aufgerissen. Sein Griff wurde Fester.

    Seine Sicht: Ich hörte sie leise Keuchen wodurch sich meine Finger mehr und mehr in ihren Hals gruben. Sie machte dennoch keine Anstalt sich zu wehren und ließ es geschehen. Ich schreckte zurück. Erst sah ich sie dann meine Hände erschrocken an und ging aus dem Raum.

    Meine Sicht: Ich lag eine Weile noch so da bis ich meine Hand zu meinem Hals führte und ihn behutsam rieb. Maiko machte vorsichtig die Tür auf und rannte zu mir. "Ist alles ok?" Sie tätschelte bestürzt mein Gesicht und hielt meine Hand. "Machen sie sich keine Sorgen um mich." Ich lächelte sie an. "Aber danke."

    Die nächsten Tage mied mein Meister mich und wenn ich ihn sah dann hatte er kaum Augenkontakt mit mir.

    Es war Nacht. "Es ist schon einige Zeit ins Land gegangen.." murmelte ich gerade vor mich hin. Ich sah aus dem Fenster. "Wie es Eri wohl ergehen mag? Ob sie auch gerade in den Mond guckt?" Ich wurde von einem klopfen aus meinen Gedanken gerissen. "Herein..?" Es war mein Herr. Augenblicklich entfernte ich mich vom Fenster und verbeugte mich. Er starrte mir in die Augen.

    Seine Sicht: Und wie immer hatte sie diese Ausdruckslose Mimik. Da standen wir, schweigend einander starrend. "Warum hast du dich nicht gewehrt? Ich hätte dich umbringen können.." Sie schwieg. Ich rüttelte an ihren Schultern. "Warum ist dir alles immer so egal!" Jetzt sah sie mir mit ihren Pechschwarzen Augen kalt ins Gesicht und sagte "So schlimm wäre das doch nicht." Ich erstarrte. Was? War ihr Leben ihr so unwichtig? Jetzt legte sie den Kopf schief. "Aber warum ist es DIR nicht egal?" Ich stockte. Ja, warum eigentlich? "Warum sollte es das auch." Sie starrte die Decke an. "Weil ich nur eine Sklavin bin.."

    FORTSETZUNG FOLGT...

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.