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Pureblood 2

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10 Kapitel - 14.716 Wörter - Erstellt von: Seva Black - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 2.099 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nachdem Yuna ihr erstes Jahr abgeschlossen hat, geht es jetzt ins zweite Jahr, doch vorher sitzt sie noch im Fuchsbau fest und dann ist auch noch das trimagische Turnier. Was würdest du den tun, wenn der dunkle Lord seine "alten" Todesser wieder um sich schart und du einer wärst? Würdest du hin gehen? Das ist aber trotzdem nicht Yunas größtes Problem...
ACHTUNG! Das ist die Fortsetzung von Pureblood (ja ich bin so einfallsreich was Namen angeht! Ich weiß ^^)
Also sollte der 1. Teil unbedingt davor gelesen werden!

    1
    Vorwort:

    Dies ist der zweite Teil von Pureblood und er ist nicht weniger abartig und seltsam, aber ich hoffe er gefällt euch trotzdem:) (hab mich mit dem schreiben auch beeilt!)

    Prolog
    Carey,
    Ich weiß, dass du nicht weißt wo ich bin und das ist auch gut so, aber ich wollte nicht ganz ohne Abschied von dir fort gehen. Du alleine weißt das ich gegangen bin, weil ich anfing Zweifel an ihm zu haben. Lass dir das bitte noch einmal durch den Kopf gehen.
    Sei nicht so Blind wie die anderen. Sei so schlau wie Sirius. Er wusste von Anfang an, dass unser Glaube falsch ist. Wenn du mir nicht glaubst, glaubst du vielleicht ihm. Aber ich denke es ist keine gute Idee jetzt zu ihm zu gehen. Er hat genug mit den Potters zu tun.
    Ich danke dir für jede Minute die wir zusammen verbracht haben und es tut mir Leid das ich dir das erst jetzt sage wo ich gehe, aber ich werde wahrscheinlich nie mehr zurück kehren. Daher schreibe ich es ganz einfach: Ich liebe dich!
    Du mich zwar nicht, und das weiß ich ganz genau, aber das ist ok so, ich habe mich damit angefreundet.
    Ich hoffe du vergisst mich nie.
    In der Hoffnung das du Wohlauf bist und das immer bleiben wirst
    Regulus

    PS: Die Kette ist für dich, trage sie immer bei deinem Herzen, dann bin auch ich bei deinem Herzen.

    PPS: Und vergiss nicht: Bereue nie was du getan hast, wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst.

    2
    Kapitel 1

    Also ging ich auf die Familie zu und ließ einfach alles auf mich zu kommen… Das schien nun schon eine Ewigkeit her zu sein, als ich dies gedacht hatte. Dabei waren es gerade mal zwei Tage gewesen.
    Die zwei Tage waren angenehm gewesen. Zumindest kann ich nicht klagen. Mrs. Weasley hatte mich freundlich aufgenommen und Ron hatte mich die ganze Zeit nur ungläubig angeschaut, es aber nicht gewagt zu fragen. Was mir aber um ehrlich zu sein auch sehr Recht war.
    Momentan saß ich auf einem Baum im Garten der Weasleys und schaute ihnen beim Quidditch spielen zu.
    << Willst du auch mal? >> fragte einer der Zwillinge, die übrigens nicht Freddy und Georgie hießen sondern Fred und George, mich und hielt mir seinen Besen hin.
    << Nein danke, ich habe keine Lust mich schmutzig zu machen. >>
    << Ach Schade, ich hätte dich gerne auf einem Besen fliegen gesehen! Ich meine so wie du aussiehst bist du nicht der Typ dafür. >> Er lächelte mich Herausfordernd an. Ja, ja ich und kein Quidditch spielen können... was denkt der von mir. << Sorry Fred oder George, ich hab mich wohl verhört, sagtest du gerade ich wäre nicht der Typ für Quidditch >>
    << Ja so in etwa, wenn du was anderes von dir denkst, Beweis es! >> sagte er.
    Jetzt hatte ich mir selbst eine Falle gestellt. Entweder ich stand als Quidditch unfähige Person da, oder ich müsste in die Sonne. Zwar war ich wie immer langärmelig angezogen, was Mrs. Weasley sehr verwirrt hatte, aber sie musste sich damit anfreunden.
    << Also was ist, machst du oder nicht? >>
    << Warum willst du mich unbedingt auf einem Besen sehen? >>
    << Weil es mich halt interessiert. >>
    << Tschuldigung, ich werde leider nicht spielen. Zumindest nicht heute! >>
    << Du kannst es also doch nicht! >>
    << Vielleicht wirst du es ja irgendwann erfahren... >> meinte ich und lächelte ihn übertrieben Geheimnisvoll an. Er drehte sich einfach um und ging zurück zu seinen Geschwistern.
    << JUNGS!>> rief eine Stimme über die Wiese: << Seid ihr fertig? Wir wollen doch zum „Baggersee“ wie euer Vater es sich gewünscht hat. >> Das war Molly. Stimmt Athur wollte ja ein Ausflug machen wie die Muggel es tun.
    Und ich darf mit... Na dann mal los!
    Ich sprang vom Baum und lief bis zum Ende des Schattens, dann musste ich erst einmal durchatmen bevor ich in die Sonne ging. Ich beugte meinen Kopf, so dass die Sonne nur meine Haare beschien und steckte meine Hände in die Hosen Taschen. Die Haltung sah vielleicht etwas unterwürfig aus, aber sie schützte vor dem beißenden Licht.
    << Seid ihr bereit? >> fragte Mr. Weasley strahlend.
    Alle nickten zustimmend, außer Molly: << Hast du eigentlich ein Bikini dabei Yuna? >>
    Ich schüttelte den Kopf: << Nein, ich hab nicht damit gerechnet das wir baden gehen, außerdem kann ich eh nicht schwimmen. >> letzteres war eine Lüge, doch die würde mich vielleicht davor bewahren ins Wasser zu müssen.
    << Du könntest einen alten Bikini von Ginny haben. Oder warte kurz... >> Sie verschwand kurz die Treppe hoch, kam aber sehr schnell wieder und sie hielt etwas sehr pinkes in der Hand!
    << Hier! >> Sie streckte mir das Ding zu: << Den hat Ginny vorletztes Jahr von Tante Muriel bekommen. Leider konnte sie ihn nie anziehen, da er sich mit ihren roten Haare arg beißen würde, aber dir steht er sicher. Und jetzt komm die anderen warten sicher schon im Auto.
    Mit der ganzen Weasley Familie in einem Auto zu sitzen war schon etwas eng. Doch der See war schnell erreicht und auch der Liege platzt war schnell aufgebaut. Fred und George waren die ersten die im Wasser saßen. Danach kam Ginny, die Fred und George persönlich rein schmissen.
    Auch Ron und Percy gingen danach und sie „quietschten“ vor Vergnügen.
    Mrs. Weasley zu liebe ging ich in eine Umkleide Kabine und zog mir den Bikini an. Doch gerade als ich raus gehen wollte, bemerkte ich das ich so nicht gehen konnte. Doch ich hatte keine Idee wie ich das dunkle Mal unauffällig verdecken könnt. Also zog ich einfach mein Jäckchen über den Bikini und ging an unseren Platzt zurück. Immer daran bemüht im Schatten zu laufen.
    Ich hatte immer noch keine Ahnung wie ich das mit dem Mal hinbekommen sollte... Ich überlegte mir ob ich vielleicht ein Tuch drum binden sollte. Nein, das wäre zu auffällig, aber ich... Verdammt! Ich bin ja eine Hexe, warum ist mir das nicht früher eingefallen!
    Schnell verzog ich mich hinter den Stamm eines riesigen Baumes und zog meinen Zauberstab. << Deletrios >> ( delitescere= sich verbergen) murmelte ich. Das Mal begann zu brennen und ich keuchte vor Schmerz und Schreck auf.
    Aber immerhin es verblasste... Ich beobachtete fasziniert, wie die Linien langsam verschwanden, eine nach der anderen. Als der Vorgang beendet war sah man kaum noch etwas. Nur noch ganz leichte Linien, die fast aussahen wie eine Reihe blauer Flecken. Vielleicht etwas zu fein.
    Ich zog die Jacke aus und band sie mir um die Hüften. Als ich mich wieder dem Platzt näherte winkte mir Mrs. Weasley schon freundlich zu: << Der steht dir Wirklich! >> rief sie.
    << Finden sie? >>
    << Ja, das pink gibt einen schönen Kontrast zu deinen schwarzen Haaren. >>
    Ich lächelte ihr freundlich zu und setzte mich auf mein Handtuch. Ich zog den MP3 Player aus meiner Tasche und fing an Musik zu hören.
    Die Welt um mich herum schien sich zu verlieren und ich hatte das Gefühl ich wäre in einem Traum.
    << Yuna? >> tippte mich Mr. Weasley an: << Was machst du da? >>
    << Ich höre Musik Mr. Weasley. >> Als wäre das nicht offensichtlich, aber Reinblütige Zauberer waren schon immer ungebildet im Reich der Muggel. Nicht das ich besser wäre, im Gegenteil.
    << Mit den Dingern im Ohr? >> Mr. Weasleys Blick war interessiert und er musterte das Musik teil wie ein kleines Kind seine Weihnachtsgeschenke.
    << Das nennt sich MP 3 Player. >> erklärte ich ihm und gab ihm ein Stöpsel: << Den müssen sie sich ins Ohr machen. >> und das tat er. Er jauchzte auf als er die Musik hörte: << Das ist ja fast wie Zauberei! >> murmelte er.
    << Keineswegs, das ist Elektrizität oder wie das heißt. >>
    << Woher hast du das? >> fragte er mit einem Funkeln in den Augen.
    << Das hat mir die Mutter meiner früheren Besten Freundin geschenkt. >> Ich musste schlucken. Da waren wieder Bilder in meinem Kopf. Sie wollte sich wieder zu einem Puzzle zusammen fügen. Doch ich wollte das nicht. Mit aller Kraft schaffte ich es wieder in die Gegenwart zurück.
    << War sie ein Muggel? >> fragte er. Er hatte meine Reaktion wohl nicht bemerkt.
    << Nicht ganz, sie war Halbblut. Ihre Eltern waren aber beide Muggelstämmig. >>
    << Und was ist jetzt mit ihr? >>
    << Sie ist... >> ich brachte das Wort nicht über die Lippen.
    << Sie ist was? >> fragte er besorgt, als spürte er was in mir vorging.
    << Sie ist nicht mehr gut genug für mich! >> bei nahe wäre es mir raus gerutscht und das war etwas, was ich nicht brauchen konnte.
    << Nicht mehr gut genug für dich. >> Er zog seine Brauen fragend zusammen.
    << Ihre Eltern waren Muggelstämmig! Schlammblütig! >> Ich nahm ihm den Ohrstöpsel wieder aus der Hand und steckte ihn in mein Ohr. Ich drehte die Musik ganz laut und tat so, als würde ich ihn nicht mehr bemerken.
    Es war schon dunkel, als wir endlich gingen. Mr. Weasley hatte nichts mehr zu mir gesagt und ich hatte so getan als gäbe es ihn nicht.
    Die Fahrt nach Hause ging schnell und zu Hause schlich ich gleich in mein Zimmer, das früher mal einem Jungen namens Bill gehört hatte. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Mein Arm brannte höllisch. Das war schlimmer als ihn in die Sonne zu halten! Ich wusste jetzt wieder genau wieso ich lieber langärmlig herum lief. Außerdem schlief ich die ganze Zeit ein, nur um wieder aufzuwachen.
    Die nächsten Tage waren auch nicht besser. Die einzige gute Neuigkeit war, dass Mr. Weasley Freikarten zu Quidditch Weltmeisterschaft bekommen hatte und die schlechte, nicht genug, so das Mrs. Weasley und irgendjemand anderes zu Hause bleiben müsste.
    << Willst du Sicher nicht mir Yuna? >> fragte Percy, der älteste der Weasleys. Aber ich wusste das fragte er nur aus reiner Höflichkeit. Insgeheim freute er sich sicher.
    << Was heißt hier wollen? Natürlich will ich mit, nur ich glaube es gäbe angenehmere Gesellschaft als euch. >>
    Er sah mich beleidigt an und verschwand eingeschnappt. Wenn ich so weiter machte redete kein Weasley mehr mit mir. Mein neues Lebensziel?

    3
    Kapitel 2

    Im Gegensatz zum vorigen Tag vergingen die anderen Tage wie im Flug. Mrs. Weasley behandelte mich höflich, aber ich glaube ihr wäre es lieber, wenn ich weg wäre.
    Die Neuigkeit die mich fast in Ohnmacht fallen ließ erfuhren wir am 3. Tag alleine in dem Haus.
    Mrs Weasley holte die Zeitung aus dem Briefkasten. Als sie in die Küche kam und sich auf den Stuhl nieder ließ. Ließ sie ihren Blick über die Zeitung schweifen. Plötzlich stieß sie einen leisen Schrei aus.
    << Was ist los? >> fragte ich erschrocken. Sie zeigte mir die vordere Seite der Zeitung.
    << Ist das... >> fing ich an.
    << Ja das ist es. >>
    << Das dunkle Mal! Bei der Quidditch Weltmeisterschaf gesichtet? Nein, das ist unmöglich, der dunkle Lord ist von uns gegangen! >>
    Mrs. Weasley nickte nur.
    << Sie machen sich Sorgen um ihre Familie oder? >> fragte ich sie besorgt.
    Sie nickte wieder.
    << Sie werden es überlebt haben. >> bestärkte ich sie. Doch so wie sie mich ansah half mein Gerede nichts. Daher zog ich es vor in mein Zimmer zu verschwinden.
    Ich fing an meinen Koffer für Hogwarts zu packen. Das einzige nützliche was mir jetzt einfiel, was ich machen könnte.
    Ich zog den Koffer unter dem Bett hervor. Die Umhänge waren mir nicht zu klein geworden. Schulbücher hatte ich noch von letztem Mal und was gab es denn noch?
    Ich schüttelte den ganzen Inhalt des Koffers auf den Boden und packte alles wieder ein. Erst die Umhänge. Dann die Bücher, die Federn und die Tinte, das Pergament das ich noch hatte. Jetzt war alles was in den Koffer gehörte drinnen. Ich legte den Koffer wieder unter das Bett. Es klingelte und Mrs. Weasley sprang auf und öffnete die Türe. Ich hörte Stimmen die sich freudig Begrüßten und überlegte mir ob ich auch runtergehen sollte. Ich war gerade auf den Weg zur Tür, als ich plötzlich auf etwas mit dem Fuß stieß.
    Interessiert bückte ich mich und hob den Gegenstand auf. Es war ein kleines goldenes Herz. An einer Goldenen Kette. In der Mitte des Herzens war ein Roter Rubin eingearbeitet. Es war eine schöne Kette. Es war meine Kette.
    Ich hatte sie verloren, hatte ich gedacht. Das war schon ein Jahr her. Es war der Tag an dem ich nach Hogwarts gehen wollte gewesen. Ich legte mir die Kette um. Das Herz hatte wieder seinen gewohnten Platzt zwischen meinen Schlüsselbeinen eingenommen und ich war einfach unendlich froh es wieder zu haben.

    Heute war der erste Tag in Hogwarts. Der Zug war schon voll. Ich hatte in dem Abteil in dem Harry, Ron und Hermine saßen Platz genommen. Nicht das ihnen das Recht war. Doch ich ignorierte ihr Bösen Blicke geflissentlich und schaute aus dem Fenster.
    Nicht mal mehr als Malfoy rein kam und irgendwelche seltsamen Andeutungen machte nahm ich meinem Blick vom Fenster.
    Auch die Willkommenszeremonie für die Erstklässler war heute nichts Besonderes. Ich war einfach extrem Müde und hatte nur noch den Wunsch auf einen Traumlosen Schlaf.
    Nach dem Essen, das ich wie immer nur anstarrte erhob sich Dumbledore und fing an zu sprechen: << Ich muss ihnen heute verkünden, dass das Zauberministerium beschlossen hat das trimagische Turnier wieder einzuführen. Allerdings ist die Teilnahme erst ab 17.
    Freiwillige sollen ihr Los bis zu einem Bestimmten Termin in den Feuer Kelch eingeworfen haben. Ich wünsche ihnen eine Gute Nacht. >>
    Damit war die Rede zu Ende und wir durften alle in unsere Betten gehen. Ob der Kelch mich wohl annehmen würde? Vielleicht sollte ich es man versuchen. Aber ich hatte eigentlich nicht so viel Lust auf die Aufmerksamkeit. Zu Gefährlich! Außerdem werden die Aufgaben sicherlich im Sonnenlicht stattfinden.
    Mit den Gedanken schlief ich ein. Doch es dauerte keine Stunde ruhigen Schlaf, da verwandelte sich mein leerer Schlaf in Albträume! Ich schreckte wieder auf. Und immer wieder. Doch schlafen konnte ich nicht wirklich.
    Am nächsten Morgen lag ich schon wach in meinem Bett, als die Sonne gerade über dem Wald aufging. Ich erhob mich. Als ich mein Spiegelbild im Fenster sah, erschrak ich fast vor mir selbst. Meine Haare waren, wie sag ich das nur... Ein einziger Haufen und unter meinen Augen zeichneten sich die Augenringe stärker ab, als ich sie jemals zu vor an einem anderen Menschen gesehen hatte.
    Also schlich ich ins Bad und kämmte mir die Haare und schminkte mich Ausnahmsweise mal.
    Die nächsten Tage vergingen schnell. Ganz im Gegensatz zu den Nächten.
    Zaubertränke war gerade beendet. << Professor Snape! Warten sie noch kurz >> rief ich dem, gerade in sein Büro verschwindenden, Mann hinterher. Er blieb stehen und wendete sich mir widerwillig zu.
    << Was wollen sie Dark? >> zischte er mich an.
    << Was wohl? >> ich schaute ihn bedeutungsvoll an.
    Er nickte: << Dann kommen sie! >> Er winkte mich zu sich und zog den Zauberstab, murmelte etwas und die Tür gab nach. Er verschwand hinter der Tür und ich ging ihm hinterher.
    << Hier, das müsste nach deinem Geschmack sein. >> Er gab mir die Flasche.
    << Solang es kein Einhorn ist, ist alles ok. >>
    << Warum was passiert wenn du Einhornblut trinkst? >>
    << dasselbe wie wenn ich mit nackter Haut für längere Zeit in die Sonne stehen würde. Einhornblut ist zu Rein für meine Zwecke, daher würde es mir wohl „etwas“ schlecht bekommen. >>
    Er nickte nur und schob mich wieder aus dem Vorratsschrank.
    << Danke >> Er nickte nur und ich verließ den Raum.
    << Na, was hat der Snape -liebling von ihrem Lieblingslehrer bekommen? >> fragte plötzlich eine Stimme neben mir.
    << Ja was hat sie bekommen? >> fragte eine zweite Stimme auf meiner anderen Seite. >>
    << Wartet mal, was bin ich? >> Ich konnte es nicht fassen was ich da gerade gehört bekommen hatte.
    << Du bist Snapes Lieblingsschüler! >>
    Ich konnte nicht anders, ich musste anfangen zu kichern. Die zwei schauten mich ungläubig an.
    << Sie lacht George! >> meinte Fred verblüfft.
    << Ja das tut sie Fred und das obwohl wir das gar nicht beabsichtigt hatten. >> sagte George.
    << Warum lacht die Humor loseste Person in ganz Hogwarts den? >>
    Ich fing mich bei Humor loseste schon wieder. Nett das die so von mir dachten!
    << Habt ihr mich gerade echt als Snapes -liebling bezeichnet? >>
    Die beiden zuckten die Achseln: << Ist doch so, er lässt dich immer länger bleiben und da du keine Scheiße machst muss er dich wohl mögen und sich nur mit dir Unterhalten. Außerdem gibt er dir sogar Geschenke. Was ist das denn? >>
    << Ja genau, er lässt mich länger bleiben um mit mir zu Reden... der Typ hasst mich und ich ihn und was das ist. >> Ich hob die Flasche hoch: << Das ist nichts für mich. >>
    << Für wen dann? >>
    << Für einen Blutrünstigen Vampir, der sonst das ganze Schloss abschlachtet. >>
    << Haha genau. Und jetzt noch einmal die Wahrheit. >>
    k<< Das war die Wahrheit! >> Ich erlaubte mir noch ein grinsen und bog dann um die Ecke, während die beiden verdutzt stehen blieben.

    4
    Kapitel 3

    << Sie kommen! >>
    Das konnte man im ganzen Schloss hören. Doch was sollte die ganze Aufregung? Ich meine es waren doch nur Schüler aus einer anderen Schule... Naja ich war eh nicht so der Gesellige Typ (wie ihr sicher schon bemerkt habt ^^)
    Die Schüler drängten sich ja auf den Platzt nur um die Ankunft mitzubekommen. Ich beobachtete das Getümmel von etwas Abseits. Ich sah nicht wirklich was, also gab ich es auf und ließ mich auf dem Boden nieder. Ich lehnte meinen Kopf gegen die Wand und schloss die Augen. Ich war einfach verdammt Müde!
    << Nicht einschlafen Schneewittchen! >>
    << Schneewittchen? >> Ich öffnete die Augen wieder und die zwei Zwillinge grinsten mir entgegen: << Wie kamt ihr denn darauf? >>
    << Naja du bist weiß wie Schnee. >> George nahm meine Hand in seine um den Farbunterschied zu zeigen, doch er ließ sie schnell wieder los: << Du bist verdammt kalt. >> entfuhr es ihm.
    << Hast Lippen so Rot wie Blut. >> fuhr Fred fort.
    << Und Haare so schwarz wie Ebenholz. >> beendete George.
    << Interessant. Aber ich will nicht Schneewittchen genannt werden! Ich meine, als wäre ich eine Prinzessin die bei Zwergen aufwächst...! >>
    << Stimmt du bist eher einer der Zwergen. >>
    << Haha... du solltest dich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen Weasley! >>
    << Och wie putzig Georgie, die kleine droht mir. >>
    << Ochjöö wie süß. >> meinte auch George.
    Mich packte die Wut, ich zog meinen Zauberstab und noch ehe einer der beiden ein weiteres Wort sagen konnten hingen sie Kopfüber in der Luft. Und ich grinste triumphierend.
    << Das habt ihr jetzt davon! >>
    << Hey George du siehst gut aus von dem Blickwinkel. >>
    << Jedenfalls um einiges besser als du! >>
    Ich seufzte. Auf die beiden konnte man einfach nicht wütend sein. Bei dem Seufzer wendeten sich beide Köpfe sofort mir zu.
    << Schon am Aufgeben Schneewittchen? >>
    << Ihr seid einfach zu dumm, um auf euch wütend zu sein! >>
    Fred und George grinsten breit und antworteten gleichzeitig:<< Das wissen wir! >>
    << Hey Dark lass meine Freunde runter! >> kam plötzlich eine Stimme von hinten. Lee Jordan. Der musste sich auch noch einmischen oder was?
    << Und wo von träumst du Nachts Jordan? >>
    << Jedenfalls nichts in dem du mit spielst, das würde meinem Magen glaube ich nicht so gut bekommen. >>
    Ich starrte ihn sauer an: << Und du siehst besser aus? Weißt du Jordan, mit solchen Worten könntest du jemanden ernsthaft verletzten! >>
    Und jetzt machte ich das was ich immer machte. Ich drehte den Jungs den Rücken zu und verschwand. Natürlich nicht ohne Fred und George vorher runter zu lassen. Vielleicht hätte ich das etwas sanfter machen sollen. Ach egal, deren Schuld.
    Ich hatte keine Ahnung wo hin ich jetzt gehen sollte. Vielleicht zum See? Nö, da waren ja jetzt die aus dieser Bulgarischen Schule, wie hieß die noch einmal? Ach ja Durmstrang. Und in den Wald konnte ich auch nicht, weil da die Kutsche der anderen Schule, Beauxbaton, stand.
    Also beschloss ich auf den Astronomie Turm zu gehen.
    Ich saß da oben also alleine, an die Wand gelehnt, die Augen geschlossen, den MP3 Player in den Ohren. Wahrscheinlich der einzige der in ganz Hogwarts funktionierte und beobachtete die Tiere die über dem Wald flogen.
    << Yuna? >> fragte eine leise Stimme. Ich zuckte zusammen, sagte aber nichts.
    << Yuna? Hörst du mich? >> Ja, das tue ich, aber denkst du ich antworte dir?
    Ich starrte weiter auf den Wald. Die Musik in meine Ohren war zu den langsameren Stücken über gegangen, doch ich wollte mich nicht aus der starre lösen, da sonst der neben mir auf die Idee kommen könnte mich wieder anzusprechen.
    << Yuna, ich weiß das du mich hörst! Eigentlich wollte ich mich für die Worte von Lee entschuldigen! Du weißt doch selbst das du wunderschön bist Schneewittchen! >>
    Ich drehte meinen Kopf zu der Person um zu schauen ob sie es ernst meinte oder ob sie gleich in Gelächter ausbrechen würde. Doch er sah mich nur an. So aufrichtig wie man jemanden nur anschauen konnte.
    << Meinst du das ernst? >> Ich musste es einfach fragen.
    << Natürlich! Tod ernst! >>
    Ich lächelte leicht und er erwiderte das lächeln. Er setzte sich neben mich, so das ich ihn hätte berühren können, doch ich tat es nicht.
    << Was siehst du hier? >> fragte er.
    << Den verbotenen Wald! >>
    << Den könntest du von unten auch anschauen. >>
    << Aber unten könnte ich von irgendwelchen Leuten gestört werden. >>
    Er lachte leise in sich hinein: << Weißt du was Yuna. Egal was die anderen sagen, du bist Ok! >>
    << Danke! >> Ich wusste nicht was ich anderes hätte drauf sagen sollen. Wir saßen noch lange hier. Er hatte einen Kopfhörer bekommen und wir beobachteten wie die Sonnen über dem Wald unterging.
    << Ach hier steckst du Fred! >> Ich zuckte zusammen. Jordan und George standen jetzt bei uns auf den Turm.
    << Ja ich dachte ich schaue mal nach unserem Schneewittchen das es nicht vom Wolf gefressen wird! >> antwortete Fred.
    << Leider hat er vergessen das ich alleine gut zu Recht komme! Außerdem gibt es keinen Wolf in Schneewittchen, dass ist Rotkäppchen! >> Auf keinen Fall sollten sie Wissen das ich und Fred schon ewig hier oben saßen.
    << Na sie mal einer an. Die Muggel Hasserin kennt sich mit Muggel Märchen aus. >> spottete Jordan.
    << Hast du was dagegen? Die haben auch was lehrreiches an sich. >> Er schüttelte nur den Kopf und ich fragte mich was er gegen mich hatte.
    << Kommst du mit runter Schneewittchen? Es gibt Abendessen. >> fragte mich Fred. Ich strahlte ihn an: << Aber gerne doch mein rot haariger Prinz. >> Er grinste breit und wir gingen herunter. Auch George folgte uns. Nur Jordan blieb stehen. Er wollte wohl etwas Abstand zwischen uns halten.
    Beim Abendessen saß ich zwischen Fred und George am Gryffindor Tisch. Die meisten starrten mich nur ungläubig an, als ich mich zwischen den beiden nieder ließ. Jordan, dagegen setzte sich gleich wo anders hin.
    << Du isst wie immer nichts Prinzesschen? >>
    << Nein eure Majestät Georgie von Weasley, sie kennen mich ja. >>
    Das Abendessen verlief scherzhaft. Fred und George schienen sich wirklich mit mir anzufreunden. Nach dem Abendessen ging ich runter in den Kerker, wo ich alleine aus kommen musste, aber ich sah die zwei Löwen ja morgen wieder.
    Die Nacht verlief ruhig. Endlich konnte ich mal wieder schlafen, ohne das ich von Albträumen aufgesucht wurde.

    5
    Kapitel 4

    Am nächsten Tag wurden die Teilnehmer für das trimagische Turnier ausgelost. Ich saß gespannt zwischen meinen Prinzen und wartete darauf, dass Dumbledore endlich die Zettel heraus zog.
    Der 1. Zettel flog durch die Luft und Dumbledore fing ihn auf. „Victor Krum!“ las er vor. Der gut aussehende Bulgare, ließ sich bejubeln und ging dann nach vorne um dort auf die anderen Teilnehmer zu warten.
    „Fleur Delacour!“, das war der Name der auf dem zweiten Zettel stand. Das Mädchen mit den wunderschönen silbern blonden Haaren ging nach vorne um sich neben Krum zu stellen. „Und der letzte Teilnehmer ist...“, der Zettel viel in Dumbledores Hand und er entfaltete ihn: „Cedric Diggory!“
    Damit wären alle Teilnehmer ausgelost und wir konnten uns wieder entfernen.
    Oder doch nicht? Der Kelch spuckte noch einen Zettel aus. Dumbledore nahm in verwundert und las vor: „HARRY POTTER?“ Der Name ließ mich zusammen zucken und auch die anderen waren nicht besser dran. Harry kam mit wackeligen Beinen nach vorne gelaufen.
    Was dann mit ihm geschah weiß ich nicht mehr. Die Teilnehmer wurden alle in ein anderen Raum gebracht wo ihnen das Turnier erklärt wurde.
    „Hattest du schon den neuen Lehrer Professor Moody?“ fragte Fred in ein das Schweigen, das zwischen und dreien Entstanden war, hinein.
    „Ähm... Nein, aber wir haben ihn jetzt! Kann ich mich drauf freuen?“
    „Also der Unterricht von ihm ist nicht so schlecht...“ meinte George und zwinkerte Fred zu. Ich schaute auf meinen Stundenplan: „Jetzt noch eine Stunde Kräuterkunde und dann haben wir VgddK.“
    „Na dann viel Spaß.“ Die beiden grinsten und verschwanden. Ich ging in Kräuterkunde und setzte mich neben Draco Malfoy. Der grinste mir schon höhnisch entgegen: „Du und die Weasleys also?“ begann er gleich nach dem ich mich gesetzt. „Na und?“ fragte ich als gegen frage.
    „Naja sie sind verdammte Blutsverräter, das ist dir schon klar oder?“
    „Natürlich.“, antwortete ich kühl: „Was so etwas angeht bin ich bestens informiert.“
    „Und was machst du dann mit den Blutsverrätern? Ich meine Geld kannst du ja nicht wollen, so arm wie die sind! Und bei denen einziehen, weil deine Mutter keine Zeit für dich hat ist wohl auch nicht dabei. Die wohnen ja in einem Schuhkarton!“
    „Warst du denn schon einmal bei ihnen?“ fragte ich. Bin ich etwa von außen hin genauso wie er?
    „Nein, aber da will ich nicht hin, nachher bekomme ich noch Flöhe!“
    „Lieber Flöhe als ein verdorbenes, verlogenes, verzogenes Einzelkind zu sein, das keine Ahnung von der Welt da draußen hat!“ schrie ich und alle Köpfe drehten sich nach mir um.
    „Gibt es ein Problem Miss Dark?“ fragte Professor Sprout.
    „Nein, nein Professor.“, murmelte ich und begann mit der Aufgabe die an der Tafel stand.
    Die ganze Zeit würdigte ich Draco keines Blickes. Ich wusste, dass die anderen mich auch anstarrten, doch das ignorierte ich einfach. Mittlerweile war ich echt gut darin Leute zu ignorieren, dass musste man mir echt lasse.
    Nach der Stunde ging ich alleine in VgddK. Ich nahm den Platz auf der “Slytherin Seite“, denn in diesem Klassenzimmer gab es zwei Seiten, je vier Reihen mit zwei Tische an die jeweils zwei Menschen passten. Ich nahm in der, letzten Reihe meinen Platzt ein. Alleine, wie ich es mochte und wollte.
    „Guten Morgen Klasse!“ kam Professor Moody mit Holzbein und seltsamen Auge hinein. Die Klasse murmelte ein schläfriges „Guten Morgen“ und das war es dann auch schon.
    „Heute Kinder, werdet ihr lernen wie es wirklich in der Welt dort draußen ist. Ich werde zeigen wie skrupellos manche Menschen sein können. Weiß jemand wie man die schlimmsten Flüche die es gibt noch nennt?“
    Die unverzeihlichen Flüche! Das wusste ich. Aber ich meldete mich nicht. Ich hätte mir am liebsten die Ohren zugehalten! Das kann doch nicht sein ernst sein! Das lernt man doch frühestens in den UTZ!
    „Man nennt sie noch die unverzeihlichen Flüche.“ durchkreuzte eine Stimme meine Gedanken.
    „Sehr Richtig Miss Granger!“, lobte Moody. Er zog ein Glas mit Spinnen aus seiner Schublade und nahm eine heraus. „Entgorgio!“, sagte er und die Spinne wuchs um ein vielfaches. Er stellte sie auf den Tisch und richtete den Zauberstab auf sie.
    „Also wer von euch kennt einen unverzeihlichen Fluch?“
    Es gab ein paar die ihre Hand hoben, auch ich hob meine, doch nahm sie sofort wieder herunter, als ich bemerkte was ich da gerade tat. Moody schien diese Bewegung nicht entgangen zu sein, den sei magisches Auge fixierte mich und musterte mich prüfend. Währenddessen versuchte ich mich so klein wie möglich zu machen, denn ob ich es zugeben wollte oder nicht, der Typ machte mir immer noch Angst!
    „Okay, dann noch einmal Miss Granger.“, rief er sie auf,
    „Den Imperius Fluch.“
    „Genau“, er schwang seinen Stab und es passierte nichts... Zumindest nichts was man äußerlich sehen könnte. Den der Zauber wirkte in der Spinne drinnen!
    Moody zeigte mit den Zauberstab in die Richtung eines Wassereimers.
    „Ich könnte ihr jetzt befehlen in diesen Eimer zu springen und sich zu ertränken und sie würde es tun! Das ist der Sinn des Imperius Fluches. Er lässt den Willen des Opfers zerspringen.“
    Ich weiß! Wollte ich schreien, ich hielt das nicht mehr aus. Ich wollte hier raus!
    „Kennt jemand einen Zweiten Unverzeihlichen Fluch? Ja Mr. Potter.“
    „Den Todesfluch...“, stotterte Potter.
    „Genau!“, mit den Worten holte er eine zweite Spinne aus dem Glas und vergrößerte sie wieder. Die erste Spinne lies er dafür wieder zurück in das Glas.
    Er hob den Zauberstab.
    „Es ist nur eine Spinne, es ist nur eine Spinne, ES IST NUR EINE SPINNE!“, murmelte ich vor mir her. Draco, der vor mir saß hörte das Gemurmel wohl: „Hat die kleine etwa Angst das der Her Lehrer den Zauberstab auf sie Richten könnte und sie umbringen könnte?“, flüsterte er mir spöttisch zu.
    „Draco!“, sagte ich gequält: „Wenn du mich kennen würdest, würdest du Wissen wieso! Aber du kennst mich nicht! Also hör auf so zu tun, als wüsstest du was in mir vorgeht!“
    Draco öffnete den Mund um etwas zu erwidern, doch Moodys Stimme kam dazwischen: „Avada Kedavra!“
    Die Spinne viel Tod um. Ich schrie auf und Moodys Blick fiel wieder auf mich. Und wieder musterte er mich von oben bis unten. Ich hatte einen riesen- Respekt vor dem Mensch. Er hatte mich schon einmal nach Askaban gebracht. Er alleine...
    Sein eines Auge hörte auf mich zu mustern und er fragte: „Und wer kennt noch den dritten, den letzte unverzeihlichen Fluch?“
    „Ja Mr. Longbottom?“
    „Der... der Cruci... Cruciatus Fluch...“, murmelte Neville.
    „Genau!“, bejahte Moody und wieder wechselte er die Spinnen aus: „Crutio!“, sagte Moody. Die Spinne krümmte sich vor Schmerzen und ich denke wenn sie schreien könnte würde sie das tun. Mein Blick galt erst nur der Spinne. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich wusste wie sie sich fühlen musste! Um den Blick Kontakt abzubrechen, rutschte ich von meinen Stuhl und saß unter dem Tisch. Ich zitterte mal wieder.
    „Professor Moody hören sie auf! Neville...!“, hörte ich Grangers Stimme.
    Irgendwas beredeten die noch, aber ich sah nichts. Ich musste erst mal mich unter Kontrolle bringen. War das vielleicht der Grund wieso ich nach Slytherin gekommen bin? Weil ich immer erst an mich dachte?
    „Also ihr könnt jetzt gehen Kinder!“, hörte ich Moody sagen. Ich stemmte mich hoch, klaffte meine Sachen zusammen und ging zur Tür heraus. Die nächste Stunde war Zaubertränke.
    Ich wollte gerade in den Raum als mich etwas am T-shirt packte und in einen freien Raum zog.
    „Draco“, keuchte ich, als ich die Person erkannte die mich gezogen hatte.
    „Ja ich bin es!“, ein spöttisches Lächeln umspielte seine Lippen, doch als er weiter sprach wurde sein Blick wieder ernst: „Ich wollte dir eigentlich nur sagen was für eine Schande du für unser Haus bist!“
    „Na und?“, fragte ich.
    „Und wenn du noch einmal so etwas sagst wie du in Kräuterkunde gesagt hast dann...“
    „Ja, was ist das Draco?“ diesmal lag es an mir spöttisch zu lächeln.
    „Dann wirst du dir wünschen du wärst nie geboren worden!“
    Mit den Worten verschwand er und ließ mich alleine in dem Raum.

    6
    Kapitel 5

    Na super, jetzt wurde ich wegen dieser Blutsverrätern Weasleys auch noch von den Slytherin gehasst. Aber irgendwie interessierte es mich nicht. Und das machte mir Angst. Bei ihnen fühlte ich mich fast wie ein Mensch. Sie schenkten mir die Menschlichkeit die mir sonst zu fehlen schien.
    „Schön, dass sie uns auch einmal mit ihrer Anwesenheit beehren Miss Dark.“ spottete Sev, als ich nachdenklich in den Klassenraum kam.
    „Ja stellen sie sich vor.“, murmelte ich nur und setzte mich, wie immer an meinem Platz, der sich neben Longbottom befand. Wahrscheinlich, weil sonst niemand neben ihm sitzen wollte, bei seinen Tränken. Die waren schon fast so schlimm wie die Tränke von Crabbe und Goyle.
    Der Trank heute, der Trank der Schlaflosigkeit, der wie sein Name schon verrät, einem schlechte Träume bringt, ging mir einigermaßen leicht von der Hand. Bis auf: „Miss Dark, sie haben das Horn eines Zweihornes vergessen!“ Sevs Mundwinkel hatten sich zu einem sehr fiesen grinsen verzogen; „Außerdem sollten sie mal Links und Rechts unterscheiden lernen! Ja, das sieht ihnen mal wieder ähnlich, zu spät kommen und dann auch noch nicht aufpassen!“
    Ich zuckte mit den Achseln und ließ ihn weiter reden. Meine Gedanken lagen schon wieder auf den Weasley Zwillingen.
    „Hey Blutsverräter, lass mal die Hausaufgaben rüber wachsen.“, wortlos schob ich den Aufsatz zu Parkinson, Bulstrode und Greengrass.
    „Blutsverräter? Wen meinen die den damit Fred? Mal nicht uns oder?“, schnappte ich eine Wohlbekannte Stimme hinter mir auf. Ich tat so, als hätte ich die Zwillinge nicht bemerkt und beugte mich tiefer über meinen Aufsatz für Kräuterkunde.
    Ich nahm wahr, das die Stühle auf meinen Seiten, verrückt wurden und sich die beiden Rot schöpfe sich neben mir auf die Stühle fallen ließen: „Meinen die etwa dich Schneewittchen?“, fragte Fred mich neugierig.
    „Das scheint mir so Freddy, aber denen fehlt nun einmal das Gehirn um ihre Aussage zu überdenken.
    „Was wollt ihr eigentlich hier? Ich kann mich nicht erinnern euch jemals hier in der Bücherei gesehen zu haben.
    „Stimmt! Hilfe Freddy wir sind hier bei den Strebern gelandet!“ George machte ein Gesicht, als würde gerade die Welt untergehen und ich musste lachen.
    „Das heißt wir sind jetzt auch Streber Georgie. Also wo sind die Bücher, wir wollen anfangen Streber zu werden. Du kannst uns sicher einen kleinen Kurs im Streber sein geben oder Schneewittchen?“ Er grinste so süß und ich musste wieder lachen.
    „JUNGS! Ihr seid extrem Blöd!“
    „Wissen wir!“, sagten sie wie aus einem Munde und grinsten unschuldig.
    Ich schüttelte nur den Kopf.
    „Naja in Wahrheit bin ich nur wegen George hier.“, erklärte Fred und George übernahm das Wort: „Und ich bin hier, weil der Wunderschöne, intelligente, gut aussehende Prinz, sich überlegt hat ob ihn vielleicht das Schneewittchen zum Weihnachtsball begleiten will?“
    Ich war völlig Perplex. Damit hatte ich nicht gerechnet! Naja, der Weihnachtsball war ja schon “bald“. Und ich hatte ihn völlig verdrängt. Ich meine, das obwohl sie es so oft angesagt hatten, das erste Mal, nachdem Potter so schön das Goldene Ei geholt hatte.
    Doch vor dieser Zeit hatte ich mir sogar überlegt, ob ich mal zu ihm gehen sollte. Den ich meine jeder zweite Schüler ist mit einer “Potter stinkt“ Plakette herum gelaufen! Das war sicher nicht leicht für ihn, aber er hatte ja Granger.
    „Also was ist jetzt?“, holte mich George wieder in die Gegenwart.
    „Ich bin... völlig überrumpelt.“, gestand ich und er gestattete sich ein Grinsen: „Ich dachte ich müsste alleine hin. Aber wenn du Freiwillig mit mir gehst, dann bin ich dabei!“
    „Dann ist es ja abgemacht! Und zieh dir ein schönes Kleid an! Du musst schöner sein, als Freds Begleitung!“
    Ich lachte: „Aber immer doch!“
    „Bis später Prinzesschen, George und ich müssen jetzt ins Quidditch Training. Wünschen dir eine gute Zeit ohne uns.“
    „Bis Später meine Prinzen!“, rief ich ihnen hinter her und wollte mich wieder meinem Aufsatz widmen.
    Ich ging also zum Weihnachtsball? Das hätte ich nie gedacht! Eigentlich hatte ich mich schon damit abgefunden, dass ich nicht gehen würde, denn ich war ja nicht gerade das gefragteste Mädchen der Schule und das obwohl ich doch gut aussah.
    Auf einmal spürte ich ziehen in meinem Unterarm. Ich ließ vor Schreck den Stift fallen. Das dunkle Mal! Es fing an wieder zu leben.
    Ich zog den Ärmel meines Shirts hoch. Mich starrte ein Totenschädel mit einer Schlange an. Ich hatte schon den ganzen Sommer beobachtet wie das Mal immer dunkler wurde, doch jetzt hatte es seinen Höhepunkt erreicht. Es sah aus, wie als ich es frisch bekommen hatte.
    Schnell ließ ich den Ärmel wieder herunter und sprang auf. In diesem Schloss gab es nur eine Person, mit der ich jetzt darüber reden könnte.
    „Sev?“, ich klopfte an seiner Tür. Ich hasste ihn zwar, doch ich brauchte einen Gesprächspartner so viel war klar.
    „Herein!“, rief es von innen. Ich trat schüchtern herein.
    „Was willst DU hier?“, begrüßte Sev mich unfreundlich wie immer. Ich lief nach vorne zu ihm, wo auch schon Igor Karkaroff stand und setzte mich auf einen der Tische.
    „Ich wollte mit ihnen Reden Professor.“, mein Ton versuchte ich ruhig zu halten, den Igor durfte nichts bemerken! Sev nickte mir zu: „Später ok, ich muss noch etwas mit ihm zu Besprechen.“
    “Nur zu Professor, ich werde nicht stören, aber macht es ihnen etwas aus, wenn ich währenddessen etwas in ihrem Vorratsschrank stöbre?“ Ich setzte ein Engelhaftes lächeln auf und er nickte schwerfällig
    “Nur zu Professor, ich werde nicht stören, aber macht es ihnen etwas aus, wenn ich währenddessen etwas in ihrem Vorratsschrank stöbre?“ Ich setzte ein Engelhaftes lächeln auf und er nickte schwerfällig.
    Karkaroff starrte mich wie gebannt an. Ich lächelte ihn leicht an und verzog mich in den Schrank.
    Ich schloss die Tür hinter mir. Und nahm mir eine Flasche Blut aus dem Schrank. Dann setzte ich mich genau an die Tür und lauschte was sie sagten.
    „Und du bist sicher, dass die nicht deinen ganzen Schrank verwüstet? Ihr lächeln schien mir etwas unecht.“, hörte ich Karkaroff sagen.
    „Oh, daran zweifle ich nicht. In diesem Lächeln war kein Tropfen Wahrheit enthalten. Aber sie wird es nicht wagen diesen Schrank zu zerstören. Dazu ist ihr ihr Platzt in dieser Schule zu lieb.“Ich konnte förmlich spüren wie sein diesen spöttischen Ausdruck annahm: „Aber sie sind nicht gekommen um über eine Schülerin zu Reden sondern weil sie anscheinend irgendetwas auf dem Herzen haben, das sie mit niemanden anderem Bereden können.“
    „Ja, genau aus diesem Grund bin ich hier!“, Igor senkte seine Stimme und ich hatte trotzdem keine Probleme damit ihn zu verstehen: „Eigentlich bin ich hier, weil ich glaube das er wieder mächtig wird! Das dunkle Mal wurde erneut dunkler! Es sieht fast aus, wie als ich es das erste Mal sah. Und Severus, glauben sie mir, ich will nicht wieder so eine dunkle Zeit, wie vor 14 Jahren! Und da war die Zeit beinahe beendet!“
    „Das will niemand Igor und doch wird sie wieder eintreffen, wenn das so weiter geht. Oder wir werden es verändern können. Was passiert, steht nirgendwo aufgeschrieben, es ist einzig und alleine an uns diese Zukunft zu bestimmen und ihr ein gutes oder ein schlechtes Ende zu geben.“ Ich ließ diese Worte auf mich wirken. Er hatte schon Recht. Niemand konnte in die Zukunft sehen, egal wie viel Magie es gab. Niemand konnte die Entscheidungen einer Person hervor sehen.
    „Ich verstehe Severus, oder ich verstehe eher nicht, wie Dumbledore nichts dagegen tun kann. Ich meine er wird wieder kommen und wir sind nicht geschützt! Wir sollten Vorbereitungen treffen!“, jammerte Igor weiter und ja man konnte es jammern nennen!
    „Überzeugen sie Dumbledore doch einfach davon! Aber Dumbledore ist ein weißer Mann, er weiß was zu tun ist und jetzt entschuldigen sie mich, ich hab noch eine Schülerin im Vorratsschrank!“, versuchte Sev das Gespräch zu beenden.
    „Ach ja stimmt. Ist der Schrank eigentlich Schalldicht? Oder hat sie jetzt unser ganzes Gespräch angehört?“, in Igors Stimme schwang etwas, zu dem man auch Furcht sagt, mit.
    „Kommt auf die Stärke der Ohren drauf an, aber eigentlich eher nicht.“, sagte Sev mit ruhiger beinahe gelangweilter Stimme.
    „Eher nicht ist nicht nicht genug Severus!“
    „Wenn sie etwas gehört hat werde ich es mit Vergessens Trank beseitigen können und jetzt verschwinden sie bitte ich hab noch zu tun. Guten Tag!“
    „Auf Wiedersehen Severus!“
    Ich hörte wie Schritte den Raum verließen und die Tür zu schlug. Dann wurde die Türe plötzlich geöffnet und Sev stand vor mir. „Du kannst heraus kommen!“, erklärte er mir schadenfroh: „Ich sollte dich öfters in Schränke ein Speeren, das macht gute Laune.“
    „Charmant wie immer, was Sev?“, murmelte ich.
    „Du hast alles mit angehört nehme ich an?“, fragte er.
    „Was denkst du den von mir?“
    „Willst du gar nicht wissen...“
    „Also ja ich hab alles mit angehört und mir ist das ganze Zeug klar. Nur ich will das nicht Sev!“, ich hatte das Gefühl das meine Stimme unendlich Müde klang.
    „Meinst du ich will das Carey? Meinst du ich will das?“, auch er klang Müde.
    Ich schüttelte den Kopf: „Und doch können wir es nicht ändern... Naja ich muss jetzt gehen. Ich muss noch den Zaubertränke Aufsatz schreiben.“ Ich zog eine Grimasse und ich hatte das Gefühl für ein Bruchteil einer Sekunde ein Lächeln, also ein ernst gemeintes freudiges Lächeln, auf Sevs Gesicht zu sehen. Doch es war auch schon wieder weg und er zuckte nur mit den Achseln: „Dann viel Spaß dabei! Ich will das etwas anständiges heraus kommt.“
    „Was du immer willst...“ mit den Worten verschwand ich aus seinem Zimmer und machte mich auf den Weg in den Slytherin Gemeinschaftsraum.
    „Hey Dark!“, rief jemand, als ich ohne einen Blick vom Boden zu nehmen, durch den Gemeinschaftsraum zu den Schlafsälen ging. Widerwillig drehte ich mich um. Ein widerlich grinsender Malfoy, wer auch sonst, hatte mich gerufen.
    „Hey Malfoy...“, murmelte ich zurück. Er kam auf mich zu. Und ich trat einen Schritt zurück. Ich wusste nicht wieso aber ich hatte Angst vor ihm.
    „Was hast du denn da schönes in der Hand Dark? Lass mal sehen!“ Er kam noch näher und ich ging noch ein paar Schritte zurück, doch da standen Crabbe und Goyle die mich fest hielten, als ich Rückwärts genau in sie rein lief. Crabbe nahm mir die Flasche, aus Sevs Schrank, aus der Hand. Mein Essen für die Woche!
    „Hier Malfoy ich hab sie!“ Er gab Malfoy Seelenruhig die Flasche und ich konnte rein gar nichts dagegen tun ohne meine Identität zu verraten.
    „GIB SIE WIEDER ZURÜCK MALFOY!“, schrie ich: „DAS IST MEINE! SCHONMAL WAS VON PRIVATPHÄRE GEHÖRT?“
    Doch es half nichts. Er öffnete die Flasche und musterte den Inhalt. Er ließ ihn sich auf die Hand fließen und roch daran. „Das ist Blut!“, erkannte er es und zerstörte somit meine letzten Hoffnungen.
    „Was machst du denn mit Blut?“, Er kam näher auf mich zu und leerte mir die Flasche über den Kopf.
    Als der Blutschleier wieder verschwunden war, konnte ich sein höhnisches grinsen sehen.
    Der Geruch von Blut drang in meine Nase, betäubte meine Gedanken und ich konnte nicht anders. Ich musste das Blut, einfach schmecken. Ich leckte meine Lippen ab und der Geschmack breitete sich in meinem Mund aus. Ein Geschmack, der mit nichts zu vergleichen ist. So süß wie Nektar, so salzig wie das Meer und doch so scharf wie eine Peperoni.
    Ein Schrei riss mich zurück in die Gegenwart.
    „Crabbe! Goyle! Weg von ihr! Sie ist ein... sie ist ein...!“, rief Malfoy.
    „Verdammt!“, murmelte ich leise. Meine zwei Menschlichen Fesseln hörten auf Malfoy und sprangen beide ein Satz zur Seite.
    Der ganze Gemeinschaftsraum hatte ihre Blicke zu uns gewandt und obwohl mir dies genau bewusst war zischte ich Malfoy an: „Ja was bin ich komm raus damit, dann weiß es auch wirklich jeder und kann sich von mir fern halten.“ Ich fauchte ihn an und meine Eckzähne hatten sich verlängert.
    Malfoy hatte seinen Zauberstab gezogen, doch er stolperte ängstlich Rückwärts. „Bleib weg von mir Vampir!“, rief er laut und ich konnte die Angst im Raum förmlich spüren. Ohne ein weiteres Wort, drehte ich mich um und verließ den Gemeinschaftsraum.
    In meinen Augen hatte sich ein Tränenschleier gebildet, doch ich war zu stolz um ihn fließen zu lassen. Ich rannte raus, rannte zum See und rannte weiter. An der Beauxbaton Kutsche vorbei in den Wald. Tiefer als letztes Mal und irgendwann hielt ich an. Ich war weder außer Atem noch war ich erschöpft oder hatte ich Seitenstechen. Ich wollte einfach eine Pause.
    Ich ließ mich auf den Boden fallen. In meinen Augen schwammen immer noch Tränen, doch ich weigerte mich immer noch sie einfach fallen zu lassen. Ich wusste nicht wieso, hier würde sie doch niemand sehen.
    Ich rollte mich auf dem Boden zusammen und schloss die Augen. Doch Schlaf bekam ich nicht viel diese Nacht und daher beschloss ich noch bevor der Morgen graute zurück nach Hogwarts zu gehen.

    7
    Kapitel 6

    Die Tage kamen und gingen und das nächste große Ereignis kam erst wieder, als das nächste Turnier, des trimagischen Turnier kam. Es war die zweite Aufgabe und jeder sprach darüber, doch ich wollte eh nicht hin gehen.
    Ich hatte mir vorgenommen an diesem Tag nach Hogsmead zu gehen. Dort war ich dieses und das ganze letzte Jahr noch nicht gewesen. Ich wusste zwar, dass normalerweise Schüler nicht während den Schulzeiten hin dürften, doch ich war voll jährig und ich sah keinen Anlass wieso ich es nicht dürfen sollte.
    Außerdem würde mich eh niemand sehen, da alle sehen wollten wie dieses Turnier endet.
    Ich stand vor der Statur der buckligen Hexe und murmelte: „Dissendium.“ Den Geheimgang hatte mir mal Regulus gezeigt.
    Ich versuchte nicht an ihn zu denken und einfach durch den Tunnel zu gehen. Am anderen Ende wartete der Honigtopf auf mich. Auch wenn er nicht gerade verlockend war.
    Im Laden war wenig los und ich überlegte kurz, ob ich mir einen von den Blut Lollis kaufen sollte, doch das ließ ich dann.
    Ich strich ziellos durch das Dorf. Eigentlich war es Sinnlos gewesen hier her zu kommen, den ich konnte ja weder Essen noch Trinken und Scherzartikel traute ich mich nicht, weil ich eh schon so bald von der Schule fliegen würde.
    Am Ende des Dorfes, landete ich bei der Heulenden Hütte. Ich setzte mich auf einen Stein davor und holte meinen Block und den Bleistift heraus und begann die Hütte abzuzeichnen. Ich bemerkte den riesigen Hund, der kam erst, als er mir meinen Block aus der Hand riss und damit weg rannte.
    Erst saß ich nur verdattert da, doch dann schalteten meine Instinkte schneller als mein Verstand und ich rannte dem Hund hinter her.
    Im Dorf war ich bemüht eine Menschliche Geschwindigkeit zu behalten und den Hund trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren.
    Doch der Hund rannte aus dem Dorf heraus, was ein Fehler von ihm war, den dort konnte ich schneller Laufen als er. Ich hatte ihn auf den Feldern schon fast eingeholt, als er in einer Höhle verschwand.
    Ich rannte ebenfalls in die Höhle und bemerkte den Hippogreif der davor stand gar nicht.
    In der Höhle war es dunkel, doch man konnte genug erkennen um zu sehen, dass kein Hund hier drinnen war.
    Auch roch es hier nicht nach Hund. Eher nach Mensch...
    „Carey?“, fragte eine Stimme. Sirius! Natürlich, wer sonst! Aber was machte er hier? Er sollte hier nicht sein! Er soll nicht wieder nach Askaban kommen!
    „Sirius? Was machst du hier?“, ich konnte nicht verhindern, dass meine Stimme überrascht klang.
    „Wohnen.“, sagte er leicht hin.
    „Und was mache ich hier?“
    „Mich besuchen!“, jetzt war ein neckender Ton in seiner Stimme: „Komm wir gehen vor die Höhle und setzte uns. Stehen ist so anstrengend.“
    Ich drehte mich um und er kam hinter her. Gemeinsam gingen wir zum Ausgang und dort war eine Decke schon hingelegt. Sirius setzte sich drauf und klopfte neben sich. Als ich mich neben ihm Niederließ, gab er mir meinen Block in die Hand.
    „Du hast ihn also erhalten?“
    „Ja natürlich. Vielen Dank übrigens.“
    „Gerne.“
    „Warum hast du ihn mir eigentlich etwas Geschenkt?“
    „Weil ich dich mag Rey, deshalb.“
    Er mag mich? Weshalb? Und trotzdem wurde mir bei diesen Worten ganz warm ums Herz.
    „Aber Sirius!“, sprach ich meine Zweifel einfach aus: „Da kannst mich nicht mögen! Niemand mag mich. Außerdem hab ich dich nicht verdient.“ Die letzten Worte flüsterte ich nur.
    „Ach Quatsch, wie kann man dich den nicht mögen? Die kennen dich nur alle nicht richtig!“
    „Und wollen mich auch nicht kennen lernen!“
    Dazu konnte Sirius nichts mehr sagen, aber er tat das, was ich mir schon so lange von irgendjemandem wünschte... Er nahm mich in seine Arme!
    Plötzlich durchzuckte mich ein Gedanke: „Wie hast du mich erkannt?“
    Er wollte mich gerade wieder los lassen, doch ich schlang meine arme um ihn und er lachte leise: „Ich würde dich immer wieder erkennen Rey. Außerdem riechst du seltsam, du weißt schon der verbesserte Geruchssinn eines Hundes...“
    „Ja ja ist mir schon klar. Aber was meinst du mit seltsam? Stinke ich etwa?“
    Und wieder ließ er ein leises Lachen hören: „Ich sagte seltsam Riechen, ich hätte eher seltsam Duften sagen sollen, war mein Fehler, verzeih mir.“
    Jetzt musste ich auch grinsen: „Und was heißt das jetzt? Ich dufte also? Nach was den?“
    „Was du immer für Fragen stellst.“, sagte er neckend: „Also du riechst sehr gut. Als Mensch rieche ich nur Lotosblüten, Lilien und Seerosen, aber wenn ich ein Hund bin, sind es Binse, Calla, Eisenhut, Gladiole und Weißdorn. Also alles in allem sehr blumig.“ (kannst alle Namen google, haben alle ne bestimmte Bedeutung ^^)
    „Aha... Ich kenne zwar nur dir Hälfte alles Blumennamen die du gerade aufgezählt hast, aber ich denke das heißt das ich positiv nach Blumen rieche? Woher kennst du eigentlich die ganzen Namen?“
    „In Askaban hab ich so ein Buch bekommen da waren Blumen mit Namen und Bedeutung Aufgezählt und wenn man die Seite geöffnet hat, hat sich der Geruch der Blume, die auf dieser Seite stand im ganzen Raum verteilt.“
    Beim Wort Askaban drückte ich ihn noch etwas fester. Wie froh ich mal wieder war, das bei meiner Verwandlung in ein Vampir irgendetwas schief gelaufen ist, so dass ich nicht so stark war wie die anderen. Anderseits konnte ich mich leider auch nicht in eine Fledermaus verwandeln, was irgendwie schade war.
    „Das Buch hört sich schön an.“, murmelte ich: „Weißt du von wem du es hast?“
    „Nein, es war eines Tages einfach da. Vielleicht hat Moony es mir geschenkt. Aber es war echt wunderschön. Du konntest deine Augen schließen und dir Vorstellen du wärst draußen, irgendwo auf einer Blumen Wiese, über dir der Blaue Himmel.“
    „Der blaue Himmel...“, seufzte ich: „Weißt du wie viel ich dafür geben würde um nur ein einziges mal in der Sonne zu liegen und den blauen Himmel anzusehen ohne das ich gleich verbrenne?“
    Er nickte: „Ja ich weiß.“ Er schaute hoch in den Himmel und ich sah wie sich die grauen Wolken in seinen wunderschönen grauen Augen spiegelten.
    Ewig saßen wir so da. Eng aneinander geschmiegt und jeder seinen Gedanken nachhängend.
    „Ich denke du solltest jetzt gehen Rey. Es wird schon dunkel.“
    Und es stimmte. Die Sonne war eben untergegangen und die Dunkelheit kam und verschlang alles und jeden. Doch langsam kämpften sich die Sterne aus der dunklen Decke hervor. Und auch der Mond kam. Er war voll und rund und eigentlich ganz schön.
    „Stimmt ich sollte gehen.“, murmelte ich tonlos, den ich wollte nicht. Es war so schön bei Sirius! Ich umarmte ihn flüchtig: „Bis bald Blacky!“
    Dann rannte ich los. Es war verdammt dunkel geworden. Doch der Vollmond erhellte den Weg. In der Schule angekommen, ging ich zum Schlafsaal. Es gab keinen Zwischenfall, wie es mein Leben sonst immer gerne tat. Im Gemeinschaftsraum wurde alles still als ich eintrat. Anscheinend hatten sie alle Angst ich würde gleich auf sie stürzen und sie fressen. Verdammte Slytherins!
    Ich ging ohne ein Blick durch den Raum zu den Schlafsälen und zog mir meine Schlafkleidung an. Dann legte ich mich ins Bett und zog die Decke über meinen Kopf. „Lumos“, flüsterte ich und zog den Zeichenblock heraus. Ich fing an ein paar Augen zu zeichnen. Sie waren grau und glänzten so schön. Sie waren von schwarzen dichten Wimpern umrahmt und hatten so einen schelmisches glitzern innen. Es waren Sirius seine Augen. Dann versuchte ich es mit noch ein paar. Es war schwarz. Diesmal wurde es nicht von dichten Wimpern umrahmt, sondern nur von feinen, beinahe einzelnen. Sie trugen kein schelmisches glitzern. Doch auch sie beinhalteten etwas, was trauriges. Etwas was altes erschöpftes. Und genau da sah ich auch, wenn ich bei Sev in die Augen schaute. Ich schaute die Augen an. Gab es noch Leute die es verdient hätten das ich ihre Augen aufzeichne? Nein, nicht wirklich, oder obwohl...
    Wieder ließ ich meine Hand vom Stift führen und diesmal schauten mir nussbraune Augen entgegen. Gleich zwei Paare. Sie hatten eine Art scherzhaftes lächeln. Das erkannte man, obwohl man den Mund nicht sah.
    Doch was wollten die hier? Warum hatte ich sie gemalt? Sie wollten mich doch nicht mehr! Ich warf den Block aus der Decke und verkroch mich unter ihr. Ich schloss die Augen und ließ verschiedene Momente mit Sirius, Sev und den Weasley - Zwillingen vor meinem Kopf auftauchen.
    Und irgendwann war ich wohl weg.

    8
    Kapitel 7

    Die Tage waren schnell vergangen. Ich weiß gar nicht mehr was ich gemacht hatte. Und jetzt war schon das dritte Turnier des trimagischen Turniers, irgendwie ging mir das fast zu schnell. Doch was macht man da bloß? Ich hatte ja noch die Unendlichkeit um zu sehen wann Zeit schnell herum geht und wann sie dahin kriecht. Obwohl, ganz sicher war die Unendlichkeit mir nicht!
    Momentan hatte ich ne Stunde Zauberkunst. Wir sollten den Schockzauber üben. Mit Partnern! Meiner war Harry Potter... Danke Flitwick! Da werde ich ja ganz viel Spaß haben.
    Auch Harry sah nicht wirklich begeistert aus, als wir zugeteilt wurden.
    „Schau nicht so Potter! Ich muss ja schließlich auch mit dir klar kommen!“, begrüßte ich ihn. Er ignorierte es.
    „Können wir beginnen?“, fragte er, bemüht ihm neutralen Ton.
    „Ja, komm leg los!“, forderte ich und legte ein Kissen hinter mich. Das nicht wirklich dick aussah. Ich hoffte dass da irgendein Zauber drauf lag, der es bequemer machte.
    „Stupor!“, rief Harry und ich flog zurück und landete echt auf dem Kissen.
    „Enervate!“, rief Harry noch einmal und ich erwachte wieder und erhob mich. Die Kissen waren echt nicht unbequem.
    „Nicht schlecht Potter!“, sagte ich und warf ihm das Kissen rüber. Er verdutzt über das Kissen wurde, als er es fangen wurde, nach hinten geworfen und saß so auf dem Boden.
    „Hey Potter, steh auf, ich soll dich doch Schocken! Wie soll ich das machen, wenn du unter einem Kissen sitzt?“ Jetzt war es an mir, neutral zu bleiben. Den die Mine die Harry aufgesetzt hatte war einfach köstlich und ich musste mit Mühe ein Lachen unterdrücken.
    Harry stand langsam auf und grummelte etwas.
    „Stupor!“, sagte ich gerade als Harry stand und er flog wieder zurück aufs Kissen. „Enervate!“, erweckte ich ihn wieder. Dann setzte ich mich auf einen Tisch und ließ mich von Harry sauer an funkeln.
    „Sorry Potter, es war so verlockend.“, meinte ich Achsel zuckend.
    „Aber nicht nett!“
    „War ich jemals nett zu dir?“
    „Ja, warst du!“
    „Ruhe!“
    „Warum? Ist es dir Peinlich? Was hast du den noch zu verlieren?“ Er sah mich durch dringlich an.
    „Meinen Stolz Harry Potter, meinen Stolz! Auch wenn du scheinbar nicht weißt was das ist.“
    „Warum denkst du ich würde nicht wissen was stolz ist?“
    „Du bist Harry Potter, du musst nichts tun für deinen Stolz und bist trotzdem einer der beliebtesten Menschen der Zaubererwelt! Wozu brauchst du dann noch stolz?“
    „Ich könnte dich jetzt fragen warum du deinen Stolz brauchst, wenn du eh schon ganz unten auf der Beliebtheits- Skala bist. Doch ich tue es nicht, weil mir klar ist, das dir dein Stolz ZU wichtig ist! Wichtiger als Freundschaft, wichtiger als alles.“
    „Und woher willst du das Wissen“
    „Ich weiß es einfach!“ Mit den Worten drehte er sich um und ging zu Granger. In meinem Kopf drehte sich alles. Was hatte er damit gemeint? Ich war verwirrt!
    Nach Zauberkunst hatten wir VgddK.
    „Guten Morgen Kinder!“, begrüßte uns Professor Moody.
    „Morgen“, wurde er von ein paar gemurmelten Begrüßungen begrüßt.
    „Heute schließen wir das Thema Imperius Fluch ab und wenden uns einem anderen Fluch zu. Dem Cruciatus Fluch.“
    „Den Cruciatus Fluch? Aber Professor sie können doch nicht!“, solche oder ähnliche Ausrufe kamen aus der Schülermenge.
    „Ich kann und werde es machen. Nur eine Person wird ihn zu spüren bekommen. Gibt es Freiwillige?“
    Er schaute erwartungsvoll in die Menge. Doch keiner meldete sich. Alle hofften er würde sie nicht sehen. Würde jemand anderes nehmen.
    „Keiner? Dann nehme ich einfach jemanden. Mr. Longbottom! Wollen sie?“
    Ich hörte wie jemand einen Stift fallen ließ. Ich war wie in Trance und stand, bevor ich überhaupt registrierte das ich aufgestanden war. „Ich mache es!“, rief ich mit lauter Stimme durch den Raum.
    Ich bemühte mich sie nicht zittrig klingen zu lassen, was mir seltsam leicht gelang.
    „Aha. Dann kommen sie nach vorne Miss...“
    „Dark, Professor.“
    „Nun den Miss Dark, stellen sie sich einfach hier hin.“ Er zeigte auf den Platz neben dem Tisch. Ich schluckte und sah in die Klasse. Die ganze Klasse sah geschockt aus. Ob geschockt vom Lehrer oder von mir konnte ich nicht sagen. Am schlimmsten sah Neville aus. Er war extrem Bleich und sehr grün um die Nase herum. Ich hoffe er hält durch, dachte ich.
    „Also liebe Viertklässler, ich werde euch jetzt anhand unserer Freiwilligen zeigen, wie jemand aussieht, dem man den Cruciatus Fluch angetan hat aussieht. Sind sie Bereit Miss Dark?“
    Ähm Nein? Dafür ist man nie Bereit, aber was ich begonnen hab, werde ich auch beenden. Ich schluckte und ließ meine Stimme wieder kräftig durch den Raum erklingen: „Ja; ich bin bereit!“
    Dann ging alles ganz schnell. Moody rief: „Crucio!“ und der ganze Raum verschwand vor meinen Augen. Ich lag sofort am Boden und der Schmerz, der mich durchzuckte war schlimmer als zehn Stromschläge auf einmal. Ich krümmte mich auf dem Boden, doch ich ließ keinen Laut über meine Lippen kommen. Egal welche Stellung ich hatte, egal wie ich lag, der Schmerz war überall gleich und doch ich war nicht bereit zu schreien.
    Das alles ging allerhöchstens fünf Sekunden und doch reichte es, das ich am Boden liegen blieb, als der Schmerz verebbt war.
    Professor Moody schaute auf mich herunter „Das war keine schlechte Leistung Miss Dark.“, sagte er nur. Ich setzte mich auf. Keine schlechte Leistung? Als würde ich hier für ne Note bekommen.
    Es klingelte. „Bevor sie gehen!“, rief Moody: „Bekommen sie als Hausaufgabe noch die Beschreibung, wie Miss Dark sich wohl Gefühlt haben muss. Mindestens einen Halben Fuß Pergament, bis zur nächsten Stunde und sie können jetzt auch gehen Miss Dark.“
    Die Klasse erhob sich aus ihrem Schweigen und verschwand aus dem Klassenraum. Auch ich rappelte mich auf, schnappte meine Tasche und wollte gerade verschwinden, da drehte ich mich um und lief zum Lehrer Pult. Moody blickte von seinen Sachen auf, die er gerade wohl für die nächste Klasse richtete.
    „Was wollen sie?“, fragte er mich.
    „Machen sie niemals wieder so etwas!“, sagte ich scharf.
    Er nickte: „War auch nicht vorgesehen, aber jetzt wissen die Schüler wie es im wahren Leben ist und werden es allen erzählen.“
    Da musste ich ihm Recht geben. Ich sagte nichts mehr, sondern drehte mich um und verschwand. Als nächstes hatten wir Zaubertränke. Vor Zaubertränke breitete sich ein unangenehmes Schweigen aus, als ich kam. „Nächstes Mal macht ihr verdammten Gryffindor das! Ihr seid ja aus diesem Grund in euer Haus gekommen!“, rief ich, als mir das Schweigen zu unangenehm wurde.
    „Du hast dich doch Freiwillig gemeldet!“, rief ein Junge der glaub Thomas hieß.
    „Ja und? Sonst wärst du ich gewesen!“;meinte ich zurück und sah wie er verstummte.
    „Was warst du denn?“, in genau diesem Moment musste Sev ja aus seinem Büro kommen.
    „Nichts was wichtig wäre Professor!“, murmelte ich.
    Der Trank war heute extrem kompliziert. Wir sollten einen Trank gegen Furunkeln machen. Eigentlich ganz leicht, aber mein Kopf bekam das mit dem konzentrieren nicht hin.
    „Was machen sie den heute schon wieder Miss Dark?“
    „Einen Zaubertrank Professor, oder zumindest irgendetwas in der Art.“
    „Irgendetwas in der Art ist es wohl eher! Sie müssen ihn gar nicht abgeben, der ist jetzt schon zu schlecht! Da ist gar nichts Richtig! Können sie den nicht lesen? Was steht da?“
    Ich versuchte mich zusammen zu reisen und die Kopfschmerzen zu ignorieren.
    „Drei Stacheln eines Stachelschweins las ich.“
    „Eben DREI nicht vier und dann rühren wir nach rechts! Nicht nach Links und und und“
    „Ja ist schon klar, ich leere ihn weg.“, murmelte ich.
    „Machen sie das nach der Stunde.“
    „Das Ende der Stunde kam bald und danach war der Unterricht für den heutigen Tag auch endlich beendet und die Schüler gingen zum Mittagsessen. Nach dem Mittagsessen strich ich wie immer alleine durch das Schloss. Ich beschloss Hausaufgaben zu machen und so ging ich in die Bibliothek und begann den Aufsatz für VgddK zu schreiben.
    Neben mir hörte ich ein Stühle rücken, doch ich schaute nicht auf. Sicher irgendeine Person die ein Buch lesen wollte oder so etwas. Eine Weile passierte rein gar nichts, dann flüsterte eine leise Stimme: „Yuna Dark?“
    Verdutzt hob ich den Kopf und sah in Nevilles Gesicht, der eingeschüchtert und leicht verängstigt lächelte.
    „Ja?“, fragte ich im Neutralen gelangweilten Ton.
    „Ich... ich wollte mich...“, stotterte er: „Naja... ich wollte mich bei dir bedanken für...“
    „Ja, ja das ist schon klar.“
    „Also Danke.“
    Was sagte man darauf? Sollte ich einfach bitte sagen? Oder gern Geschehen? Oder am besten war doch klar? Natürlich... das waren die Perfekten Floskeln, aber nicht das was ich jetzt brauchen konnte.
    „Das hätten sicher jeder gemacht.“, meinte ich und lächelte Neville leicht an. Der erstarrte und ich ließ das Lächeln sofort wieder von meinem Gesicht verschwinden.
    „Sie hätten es eben nicht gemacht, du bist die Einzige die sich gemeldet hat.“
    „Und wenn, dann musst du es ihnen verzeihen. Hättest du dich den gemeldet, wenn ich es wäre?“
    Er schüttelte schwach den Kopf.
    „Da siehst du es, also verurteile die anderen deshalb nicht, ich bin ein hundert Mal schlechterer Mensch als alle anderen hier in Hogwarts! Ich bin ja nicht mal ein Mensch!“
    „Also Stimmt es?“
    „Was soll stimmen?“
    „Das du ein Vampir bist?“
    „Ja mehr oder weniger schon.“ Ich zuckte mir den Achseln.
    Neville sah mich verängstigt an und ich beugte mich wieder über meinen Aufsatz.
    „Aber du trinkst kein Blut oder?“, fragte Neville irgendwann.
    „Doch das tue ich sehr wohl. Ich will ja auch etwas essen!“
    „Aber... das heißt du tötest Leute!“
    „Ich töte keine Leute ich trinke Tier Blut, was aber nicht bedeutet das ich nicht töten würde für Blut! Ich würde es nämlich! Wenn ich könnte...“
    Er schluckte heftig. Ich nickte: „Bis die Tage Neville!“ Und er verschwand erleichtert und ich blickte ihm kopfschüttelnd hinterher, bevor ich mich wieder meinem Aufsatz widmete.

    9
    Kapitel 8

    Heute war der große Tag der Champions. Das letzte Turnier würde stattfinden. Ich überlegte mir ob ich hin gehen sollte, doch als es dann so weit war und ich die ganzen Menschen auf den Platz laufen sah, dachte ich schon, das ich das nicht kann. Doch ich ging mit ihnen. Durch das Getümmel und fand ein Platz in der Menschenmenge. Ob ich wohl auffalle überlegte ich mir. Wahrscheinlich schon, den die Leute rutschten alle ein Stück von mir weg, so dass ich mindestens zwei Meter der Bank für mich alleine hatte. Eigentlich praktisch oder? Aber zum anderen fand ich es extrem traurig. So das ich es nicht aushielt hier zu sitzen. Als der letzte Champion, was glaub Fleur Delacour war, in das Labyrinth verschwand, stand ich auf und machte mich davon.
    Nie wieder! Schrie alles in mir. Nie wieder will ich mich so alleine fühlen, so anders!
    Ich hatte keine Ahnung wohin ich gehen sollte. Und ich entschloss mich für Hogsmead und hoffte Sirius dort zu sehen. Doch in Hogsmead sah ich ihn nirgendwo. Deshalb entschloss ich mich in den Honigtopf zu gehen.
    Vor dem Regal „ein anderer Geschmack“ blieb ich stehen und zog ein Blut Lollie heraus. Nur einen einzigen. Den bezahlte ich an der Kasse und verließ den Laden wieder.
    Was jetzt? Ich ging einmal durch das ganze Dorf. Von einem schwarzen Hund fehlte jede Spur. Aber natürlich! Ich wette Sirius war in Hogwarts und schaute Harry zu, wie er durch das Labyrinth geisterte.
    Ich wollte mich gerade wieder auf dem Stein niederlassen, auf dem ich Sirius das letzte Mal gesehen hatte, doch das wollte ER wohl nicht zulassen. Den in genau diesem Moment begann mein Dunkles Mal an zu brennen. Es gab ihn also wieder? Er war auferstanden? Erschrocken sprang ich wieder auf. Was jetzt? Was soll ich tun? Zu ihm gehen? Nein, das kann ich nicht! Er wird mich wahrscheinlich töten, schon aus dem Grund, weil ich durch den Schwur nutzlos bin. Aber wenn ich nicht gehe wird er mich auf jeden Fall töten, das heißt wenn er mich findet! Aber das wird er, er hat bis jetzt jeden gefunden. Einen kurzen Moment überlegte ich ob ich zurück zum Schloss sollte und dort Dumbledore um Rat fragen, doch ich war doch erwachsen und konnte selbst entscheiden! Und kurzerhand apparierte ich und tauchte auf einem Friedhof wieder auf. Hinter einem Grabstein sah ich das geschehen. Ein Kreis von Leuten mit Masken stand da. In der Mitte war Pettingrew und eine Person bei der mein Atem stockte. Der dunkle Lord! Er stand da, quicklebendig und das machte mir Angst. Vorher hatte ich sie nicht Empfunden, jetzt wo ich ihn sah schon. Mein Herz begann schneller zu schlagen und auch mein Atem wurde schneller. Doch ich musste davor in den Kreis und meinen Platz einnehmen. Ich schluckte einmal und wollte vor gehen, doch da hielt mich etwas. Es war ein Junge, der an einen Grabstein gefesselt war. Harry! Es war seltsam ihn so hilflos zu sehen. Und ein Teil von mir wollte los rennen und den Todessern und Voldemort in den Hintern treten, doch die Angst war stärker als mein Mut. Wahrscheinlich noch ein Grund wieso ich nicht in Gryffindor war.
    Ich zog meinen Zauberstab und richtete ihn auf mich. Einen Moment zögerte ich, dann nahm ich alle Zauber von mir. Und ich wusste genau, das die Funken, die mich jetzt umspielten auffallen würden, doch ich konnte nicht schwarz Haarig gehen.
    Dann lief ich in die Mitte, dem Kreis entgegen, den Blick immer geradeaus. Da wo ich durch den Kreis musste machten sie mir erschrocken Platz. Sie alle waren schwarz angezogen und hatten Masken auf. Ich hingegen war in Hogwarts Uniform und man erkannte mein ganzes Gesicht.
    „Ah Carey, beehrst du uns auch mit deiner Anwesenheit?“
    Ich verneigte mich tief: „Vergib mir Herr, ich habe ein Fehler beim apparieren gemacht.“
    Er stieß ein abfälliges Lachen aus: „Nach all den Jahren hast du es immer noch nicht gelernt?“
    „Nein Herr, ich hatte keine Möglichkeit. Lange haben sie mich nach Askaban gebracht, aber sie Unterschätzten mich und aus diesem Grund stehe ich jetzt hier.“
    Er nickte: „Stelle dich einfach zu den anderen, du kennst deinen Platz!“
    Mit zitternden Knien aufrecht zu laufen und auch noch eine Mischung aus Unterwürfigkeit und Stolz zu halten war schwer. Doch ich schaffte den Weg und stellte mich neben die Malfoys, diese rückten ein paar Zentimeter von mir weg. Na danke...
    Doch ich hatte keine Zeit viel darüber Nachzudenken, denn Voldemort hatte Harry von dem Grabstein gelassen und wollte das er sich mit ihm Duelliert.
    „Komm Harry verbeuge dich.“, sagte er mit falscher Stimme.
    Doch Harry verbeugte sich nicht. Warum nicht? Es würde alles so viel leichter machen. Doch stattdessen rief Voldemort: „Crucio!“ und Harry krümmte sich vor Schmerz am Boden.
    Ich biss mir auf die Unter Lippe um nicht laut aufzuschreien. Ich wollte ihm helfen, doch das konnte ich mir nicht leisten und mutig genug bin ich auch nicht für so etwas. Voldemort ließ von Harry ab und dieser erhob sich wieder.
    „Komm Harry ein Duell,, haben dir deine Eltern nicht beigebracht wie das geht? Ach ne warte die sind ja Tod!“
    Ich konnte die Wut auf Harrys Gesicht genau erkennen. Der Hass der aus seinen Augen sprach, zeigte einem das er zu allem entschlossen war.
    „Avada Kedavra!“, rief Voldemort und Harry versteckte sich hinter einem Grabstein.
    „Komm raus Harry, ich will kein Verstecken mit dir spielen, komm raus und lass es mich schmerzlos beenden!“, rief Voldemort und ich hielt die Luft an.
    Plötzlich sprang Harry aus seinem Versteck und rief: „Expelliarmus!“ Voldemort rief im selben Moment den Todesfluch aus und die beiden Strahlen rasten aufeinander zu und verbanden sich in der Mitte.
    Feine Linien umrahmten die beiden Kämpfenden. Bei den Todessern brach eine Panik aus, doch Voldemort schrie er wolle es selbst beenden.
    Ich stand reglos in dem Tumult und musste nach Luft schnappen. Ich hatte das Atmen vergessen. Doch auch ich wollte eigentlich rennen und Harry helfen. Er war für Frieden, der Dunkle Lord für Krieg, was war besser? Frieden oder?
    Doch da passierte es. Harry trennte die Verbindung und rannte los. Bei dem Körper eines Jungens blieb er stehen und nahm ihn und rannte weiter, auf den trimagischen Pokal zu. Er fasste ihn und verschwand und kein Todesser konnte ihm folgen. Sie standen alle auf dem Friedhof und hofften das Voldemort seine Laune nicht an ihnen auslassen würde, so auch ich.
    Doch Voldemort war nicht so gütig. „Warum habt ihr ihn nicht fest gehalten, als ich es gesagt habe?“, schrie er. Sein bleiches Gesicht hatte den Anschein als würde es leichte rote Flecken bekommen, oder war das nur der Schein des Feuers?
    Der dunkle Lord hielt uns eine Art Standpauke, die er ab und zu mit dem Cruciatus Fluch bekräftigte.
    Doch irgendwann ließ er uns wieder gehen, nachdem er uns eindringlich erklärt hatte, dass wir niemanden von seiner Rückkehr erzählen dürften. Und die ganzen Todesser apparierten. Nur ich musste bleiben.
    „Herr?“, fragte ich leise und er drehte sich um. Seine roten Augen flackerten und machten mich nervös. Ich hatte eine riesige Angst. Doch ich hoffte man sieht es mir nicht an!
    „Was ist los Carey?“
    „Ich muss ihnen etwas gestehen Herr!“
    „Und das wäre?“
    Ich fing an zu Zittern, doch ich musste mich zusammen reißen. Er musterte mich Prüfend.
    „Ich... ich... bin nicht mehr hilfreich für euch...“
    „Warum solltest du nicht?“
    „Ich... ich musste etwas schwören. Und sie wissen, wenn ich etwas schwöre dann ist es wie bei Zauberern der Unbrechbare Schwur.“
    Er nickte: „Dessen bin ich mir bewusst.“
    Ich seufzte und Gestand ihm das, was ich musste.
    Und wie erwartet reagierte er nicht gerade freundlich darauf.
    Und so bekam ich erneut an diesem Tag den Cruciatus Fluch zu spüren, doch der des dunklen Lords war um einiges Schmerzhafter, als der eines Lehrers. Und um einiges länger.
    Wieder spürte ich den Schmerz in jedem meiner Körperteile. Ich hatte das Gefühl, das sogar meine Haare wehtaten.
    Doch wieder wollte ich nicht schreien und ich tat es auch nicht. Dann war es vorbei. Der Schmerz verflog auf einmal und ich lag zitternd auf dem Boden.
    „Du schreist nicht!“, meinte der dunkle Lord und seine Stimme klang gegen sein Willen etwas beeindruckt.
    Ich schüttelte leicht den Kopf. Ich konnte mich nicht bewegen. Alles an mir war so gut wie Tod.
    Ohne ein weiteres Wort apparierte der dunkle Lord und ich war alleine auf dem Friedhof. Mit dem Zauberstab errichte ich erst wieder meine Tarnung und dann apparierte auch ich und zwar so nah zum Hogwarts Tor, wie ich nur konnte. Dann musste ich wohl oder übel laufen. Immer stütze ich mich an der Wand ab und so lief ich in den Krankenflügel. Ich hatte das Gefühl mein ganzer Körper würde gleich auseinander brechen und jeder Nerv war angespannt und tat weh.
    Im Krankenflügel öffnete ich die Tür und trat ein. Keiner hörte mich, sie alle hatten nur den Blick auf eine Person gerichtet. Harry!
    Er lag auf dem Bett und schlief. Die anderen Blickten ihn Sorgenvoll an.
    „Geht es ihm gut?“, meine Stimme war zwar leise und brüchig doch in der Stille hier, musste ich zusammen zucken, als ich sprach.
    „Ja, so gut wie es einem nun Mal gehen kann, wenn man gerade mit „du weißt schon wem“ gekämpft hat.“
    Ich nickte Still lief näher zum Bett. Jeder Schritt ohne Stütze war eine Qual, doch ich zwang mich zu Harry zu gehen und zu vergewissern ob er Lebte. Keine hinderte mich daran, sie alle starrten mich nur komisch an. Harrys Brust hob und senkte sich langsam und ich war kurz davor einen Jubelruf loszulassen.
    Doch stattdessen strich ich dem schwarzen Hund der neben Harry lag über den Kopf und flüsterte ihm zu: „Pass gut auf ihn auf Blacky, er ist was Besonderes.“ Dann ging ich wieder aus dem Krankenflügel. In einer Nische musste ich mich setzten. Ich keuchte. Es war verdammt anstrengend gewesen, warum wusste ich nicht. Ich lehnte meinen Kopf gegen die Wand und schloss die Augen. Doch ich konnte nicht ruhig bleiben, nach dieser Nacht ging das einfach nicht.
    Ich stand wieder auf und zog den Zauberstab. Ich begann zu malen. Mit den Funken, die aus dem Zauberstab stoben. Ich malte einen Baum, an diesem Baum hing eine Schaukel, auf der ein Mädchen schaukelte und ein Junge schuckte es an. Im Hintergrund war ein Haus zu sehen und die Sonne lachte über allem. Als ich fertig war, bewunderte ich mein Bild. Die Personen auf dem Bild bewegten sich wirklich und sie lachten. Irgendwann sprang das Mädchen mit ausgebreiteten Armen von der Schaukel und der Junge und das Mädchen tauschten Plätze.
    Nach dem ich mein Werk lange genug angestarrt hatte, ging ich in den Schlafsaal.

    10
    Kapitel 9

    Am nächsten Tag erwachte ich mal nach dem Sonnenaufgang, doch die anderen in meinem Zimmer schliefen trotzdem noch. Ich war müde und überlegte mir die Decke einfach über den Kopf zu ziehen und weiter zu schlafen, doch das brachte ich nicht über mich und so stand ich auf und zog mich an. Im Bad sah ich erschrocken in den Spiegel. Mein Spiegelbild hatte sich verwischt. Meine sonst immer so deutliche Gestalt, sah aus, als würde ich mich in einer Art Nebel befinden. Entsetzt starrte ich es an. Was sollte das heißen?
    Ich verließ das Bad schnell wieder und legte meine Kette draußen zurecht. Dann ging ich runter in die große Halle.
    Doch in die Halle kam ich nicht, den dort hatte sich eine riesige Menschentraube gebildet, die alle ein Ding anstarrten. Auch ich starrte es an und erstarrte.
    Ich hatte mein Bild genau vor die Halle gemalt, das hatte ich gestern gar nicht bemerkt!
    „Was ist denn das?“, fragte jemand hinter mir. Colin Creevy, ein Schlammblut aus Gryffindor um genau zu sein.
    Ich antwortete ihm nicht und auch sonst keiner tat es, sie stellten sich alle nur dieselben Fragen: „Was ist und wer war das?“
    Die Lehrer wollten, dass wir vorbei laufen und einfach an den Tisch, doch auch sie schienen mehr oder weniger beeindruckt von meiner Zeichenkunst mit dem Zauberstab.
    Doch das mit der Zeichnung verlor in den nächsten Tagen immer mehr an Wichtigkeit und die Prüfungen standen wieder an. Die Noten von mir waren annehmbar und so wurde ich auch in die nächste Klasse versetzt. Und dann war es so weit. Es ging wieder nach Hause. Diese Ferien hatte ich keine Angebot bekommen, dass ich zu den Weasleys könnte und deshalb musste ich wohl oder übel zurück in meine kleine alte Hütte im Wald.
    So stieg ich in den Zug nach Kings Cross. Im meinem Abteil saßen noch ein paar Erstklässler oder höchstens Zweitklässler, die mich verschreckt anstarrte.
    „Was schaut ihr so?“, schnauzte ich sie an und sie schauten verschreckt zur Seite.
    Ich seufzte und holte meinen MP3 Player heraus. Ich schaltete die Musik ganz laut und lehnte den Kopf gegen die Scheibe. Irgendwann begannen die kleinen zu schnattern und wohl zu vergessen das ein böser Vampir in ihrem Abteil saß.
    Endlich hielt der Zug an und ich stieg als eine der letzten aus. Mein Koffer war nicht wirklich schwer und daher hatte ich keine Mühe ihn raus zu holen. Als ich draußen stand, sah ich wie die meisten Familien sich begrüßten und gingen. Ich hatte keine Ahnung wo hin ich gehen sollte um zu apparieren. Ich ging auf jeden Fall auf die Mauer zu.
    Auf der anderen Seite wurde ich schon erwartet. Ein schwarzer Hund sprang mich an, so dass ich umfiel und er auf mir lag.
    „Blacky! Aus!“, rief ich lachend aus. Er bellte einmal und stieg von mir herunter, dann deutete er mir das ich ihm folgen sollte. Er rannte los und ich rannte hinter her. Nach einiger Zeit blieb der Hund stehen und ich flog fast in ihn rein. Er nahm mit der Schnauze einen Brief aus dem Briefkasten und gab ihn mir. Ich öffnete ihn und las: „Grimmaultplatz 12“ Ich sah den Hund fragend an, doch bevor der irgendein Zeichen geben konnte, sah ich wie die Häuser sich auseinander schieben zu schienen und ein Haus zum Vorschein kam. Der Hund stürmte hinein und ich ging vorsichtig hinter her.
    Ich wurde bis in eine Küche geführt und dort wurde aus dem Hund ein Mann. „Blacky!“, schrie ich und fiel ihm um den Hals.
    „Na, na nicht so stürmisch! Was ist denn los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht.“, er lachte leise, doch umarmte mich auch.
    „Dann wirst du mich SO jetzt kennen lernen.“
    „Werde ich wohl müssen. Ach ja Willkommen in deinem Heim für diesen Sommer.“
    „Echt jetzt?“, meine Augen mussten glänzen.
    „Nein weißt du ich lüge dich jetzt an.“
    Ich lachte und umarmte Sirius nur noch fester.

    Fortsetzung folgt...
    "Danksagung:"
    Das war also der zweite Teil:)
    Er hat zwar weniger Kapitel als der erste, ist aber dennoch länger...
    Mit dem 3.Teil wird es allerdings etwas dauern, denn ich habe bisher noch nicht begonnen. Und ich hab momentan noch ein paar gute Bücher zu lesen:) Aber der 3. Teil wird kommen!
    Und ja hier ist wieder das Gedönse von letztem Mal:
    -Mir egal ob es euch gefällt oder nicht, ich habe diese Geschichte nämlich nur aus Spaß geschrieben...
    -Auch dieser Teil ist auf ZH zu finden, denn ich hab ihn dort ebenfalls veröffentlicht
    -Ja ich hab zu viel Twillight gelesen! Trotzdem ist meine Vorstellung von Vampiren noch einmal etwas anderst!
    -Ich bin kein super Autor aber ich habe Spaß am Schreiben und hoffe das ihr auch etwas Spaß habt an meiner Geschichte xD
    -Und danke fürs Lesen übrigens und ein großes Lob wenn du es echt durch bekommen hast, ist nämlich arg viel:)
    -Ich würde mich immer noch über Kommentare freuen (ob Positiv oder Negativ ^^)

    Lg Seva

Kommentare (28)

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Dracoretta Malfoy (68775)
vor 592 Tagen
weiter schreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
alicia-maria Black (70615)
vor 609 Tagen
Super toll weiter soooo du kannst das so gut weiter...weiter...weiter...
Seva Black (17065)
vor 1046 Tagen
@Lea&co:
Es ist fast richtig geschrieben ^^ svea wäre der stern :)
Ja okay, ich werde warten ;) Und einen guten start in die schule :D
Also über bill und charlies schulzeit weiß ich auch nicht allzu viel, aber ich kann dinge raten ^^
zum beispiel könnte es sein, das tonks in ihr jahr geht. Außerdem heißt bill ja mit ganzen namen william. Hm... mehr fällt mir allerdings auch nicht ein. Aber ich denke die rumtreiber waren auch nicht mehr auf der schule usw...
ist jetzt nicht viel, ich weiß :/ aber ich denke es ist so wie sonst auch immer in hogwarts :)
Dir auch ^^ oder halt schöne schulzeit :D
LG Seva
PS: danke auch für deine antwort ^^ Ich weiß nämlich nie ob es 💗 kommt, wenn ich hier alles beantworte... :)
Lea&co (11159)
vor 1051 Tagen
@SveaBlack (sorry falls ich es falsch geschrieben hab) Also.ich kann.dir sagen woran wir grad arbeiten sobald die Schule wieder losgeht (also bei.uns das ist ja unterschiedlich), weil wir gerade sehr viel zutun haben usw. ;) Aber vlt kannst du uns ja sagen was du über die Schulzeit von charlie und bill weißt, weil mir selber da.nicht allzuviel in den Sinn kommt.
Schöne Restferien (fals du hast). LG Lea&co
Ps: danke für die antwort! Hab.mich mega gefreut :D
Seva Black (17065)
vor 1055 Tagen
@Bellatrix
Der dritte kommt... ähm bald ^^ sorry aber ich war im urlaub, ich hab nicht so viel zeit gehabt ^^
und danke für die tipps, viel davon hatte ich tatsächlich geplant (zum beispiel die vergangenheit wirst du im nächsten teil mal raus bekommen ^^) aber jo, es wird nicht alles genau so sein :D #
danke übrigens auch an dich!
Lg
Seva Black (17065)
vor 1055 Tagen
@Lea&co
Ich kann euch schon Ideen geben, aber ich weiß nicht ob es jetzt zu spät ist ^^ schreibt einfach das was euch gerade in den Sinn kommt :)
Und danke gell :)
Lg
Bellatrix (87199)
vor 1074 Tagen
Super tolle Geschichte, hab gerade beide Teile gelesen und freue mich schon auf den 3. Wann kommt der auf Testedich? Würde mich über eine Antwort freuen :) Hier noch ein paar Tipps: 1.schreib unbedingt noch über ihre Vergangenheit (wie sie Vampire geworden ist usw.) 2.Bitte lass sie mit Sirius zsm. kommen und ihn nicht sterben ^^ 3. Freddy & Georgie sollen sich mit ihr wieder anfreunden ^~^ 4. Lass sie auf der Dunklen Seite bleiben, gib ihr Aufträge von dem Dunklen Lord und schreib dann, wie sie diese bewältigt... Naja das wars dann erstmal. Beim nächsten Teil werde ich aber auch wieder meine Meinung sagen. Wird sowieso super, so wie dieser und der 1. auch ^^ LG Bellatrix ;**
Lea&co (11159)
vor 1074 Tagen
Ich hab heute beide teile von deiner geschichte gelesen. Ich finde sie einfach nur HAMMER!!! Ich schreib mit einer freundin gerade selber eine testauswertung zu unserem test und ich wollte dich bitten mir eine idee für eine auswertung zugeben ( du musst natürlich nicht). Weil uns fehlen noch zwei lebensläufe von 6. ich liebe übrigens dein geschichten
Lea&co
Seva Black (60514)
vor 1078 Tagen
hm… eigentlich hatte ich mehr geschrieben o.O. also nochmal:
@jojo:
viiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeee eelen dank!
Seva Black (18590)
vor 1079 Tagen
Dankiii
Jojo (24106)
vor 1081 Tagen
Ich habe grad Teil1. & Teil2. gelesen und bin echt fasziniert. Ich finde die Geschichten wirklich sehr toll. Ich hoffe das du noch viele Teile schreibst und freue mich schon auf den nächsten Teil.
LG
Jojo
Seva Black (86237)
vor 1082 Tagen
@HP-Suchti,
Keine sorge, die vergangenheit erfährst du recht bald ;) aber sonst würdest du es ja nicht mehr lesen ^^
Lg
Seva Black (86237)
vor 1082 Tagen
@Kikki,
Nochmal ganz ganz vielen dank an dich :D
DAAAAAANKIIIIIII
Lg
HP-Suchti (45129)
vor 1083 Tagen
Nur zur Info habe gerade den 2. Teil gelesen
HP-Suchti (45129)
vor 1083 Tagen
Hey,
Ich fand die Story schön :)
Ich hoffe sie kommt mit Sirius zusammen :)
Wie gesagt würde ich mich über ihre Vergangenheit freuen.
LG HP-Suchti
Kiki (58120)
vor 1089 Tagen
Ich finde du schreibst richtig gut! Ich fand die Fortsetzung genauso gut wie den 1.Teil. Deine Ideen sind echt Klasse und ich will unbedingt weiter lesen! ♡
Seva Black (06876)
vor 1095 Tagen
@Velvet
Hi :)
Danki für deine Ehrlichkeit :D
Ich weiß das ich nicht der grüßte Geschichtenschreiber bin usw...
Aber was meinst du mit abwechslungsreicher schreiben? O.o
Soll ja au ne Kopie aus Twillight sein ^^ oder man soll Twillight aufjedenfall drin erkennen :)
Jo, geb ruhig deinen Senf dazu, auch wenn ich Senf nicht mag... Bäh! Lieber Ketchup!
Dankee :) Werde ich denke ich auch haben :)
Lg
Velvet (84206)
vor 1096 Tagen
Hey...
Es ist sehr einfach geschreiben, man kann es schnell lesen, allerdings fand ich deine Wort wahl, sowie den Satzbau an manchen Stellen nicht wirklich gut. Mir gefällt, das du immer ihre Gedanken miteinbringst, allerdings solltest du darauf achten abwechslungsreicher zu schreiben. Die Idee mit dem Vampir ist meiner Meinung nach eine Kopie aus Twilight und deshalb nicht wirklich mein Geschmack - aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch werde ich auch den zweiten Teil lesen und auch bei diesem nochmal meinen Senf dazu geben;)
Viel Spaß weiterhin beim Schreiben,
Velvet
Seva Black (06876)
vor 1102 Tagen
@Feuer
Viiieeeeeeleeeeen dank :****
hab sie ja au für dich geschrieben ;) also les sie noch 10 mal mehr :P
Lg
feuer (47689)
vor 1102 Tagen
Ich liebe deine geschichte du schreibst super danke für die Geschichte ich liebe sie ich habe sie schon mindestens 10 mal gelesen