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Way to ur heart^^

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3 Kapitel - 1.693 Wörter - Erstellt von: Anna1 - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 1.070 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kathrina ist mittlerweile stolze 21Jahre und studiert an der Uni von der sie immer geträumt hatte. Doch irgendetwas schien ihr trotzdem nicht richtig vorzukommen. Irgendetwas in ihrem Leben schien zu fehlen. Sie nahm sich fest vor, sich komplett auf Ihr Studium zu konzentrieren, da sie unbedingt Zeitungsartikel oder Bücher schreiben will. Doch als ihre beste Freundin ihr plötzlich ein Bild von einem ganz bestimmten Menschen zeigt, dreht sich alles um sie rum, und auf einmal fällt ihr etwas auf, was sie ganz besonders im Herzen trifft. Aber dann, wo sie IHN dann auch noch tatsächlich in Ihrer Uni trifft, hat sie gar keine Ahnung mehr, was ihr wirklich wichtig ist im Leben,,,

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Es ist einfach unglaublich! Ich konnte immer noch nicht fassen, dass ich tatsächlich an meiner Traumuni angenommen wurde. Und nach meinem ersten Jahr hier, wusste ich das es richtig war. Ich liebte es einfach!
Wenn ich das meinem Bruder erzählen würde! Der würde Klötzer staunen. Das ich es Ihm noch längst nicht erzählt hatte, lag daran das meine Schwägerin Lina hochschwanger war, und sie gerade im totalen Stress steckten. Ich gab mir Mühe, sie so oft es ging zu besuchen, um sie mit aller Kraft wo es mir möglich war zu unterstützen. Doch Hallo! Das war gar nicht so einfach wie es sich anhören vermag!
Ziemlich anstrengend und schwierig sogar. Wofür sie das Ganze super gut meisterten, fand ich.
Ich befand mich gerade auf dem Weg in meine Vorlesung, bin extra früh losgelaufen, um mir einen Cappuccino mit Schokolade zu holen. Ich kam im Unicafé an, und bezahlte gerade, als Michael, welcher früher in meiner Straße gewohnt hatte, wo ich noch bei meinen Eltern gewohnt hatte, eintrat und während er mich erblickte freudig winkte. Ich war äußerst froh gewesen, jemanden hier zu haben, der mit mir studierte, auch wenn hier noch mehr meiner Freunde studierten. Aber mit ihm verstand ich mich schon sehr gut, und es war auch mal ganz angenehm von Mädchengezicke fern zu sein.
Ich bedankte mich für den Cappu, wünschte noch einen schönen Tag und lief breit grinsend auf Michi zu. "Na, du Strahlemann? Alles klar?", fragte ich und setzte mich kurz auf einen der Sessel die an den kleinen Tischen postiert waren. Er grinste und meinte dann gut gelaunt: "Immer doch! Heute wird ein guter Tag glaube ich". Ich verschluckte mich beinahe so sehr überraschte mich das hier gerade. "Wieso?", fragte ich mit noch von Sahne vollem Mund.
"Keine Ahnung", sagte er achselzuckend "Ist heute einfach ein guter Tag!" Ich grinste ihn an und schüttelte den Kopf. "Okay, jetzt mal ganz ehrlich, mit wem bist du gestern in der Kiste gelandet?", fragte ich ihn misstrauisch. Er lachte und klopfte mir leicht auf den Kopf. "Mit niemandem, mit niemandem..", er sah sich kurz um, zur Sicherstellung, das niemand ihm zuhörte und zischte dann hastig: "Joann aus meinem Kurs für Grammatik." Dann sprang er schnell vom Sessel auf, umarmte mich kurz, wobei ich lachen musste und verließ schnell das Café. Man, was hatte der für'n Knall. Grinsend stand ich auf, als plötzlich jemand meinen Namen rief. "Marie!", rief ich freudig aus und wir stürmten aufeinander zu. Marie und Penelope waren für mich wie meine beiden kleinen Schwestern, schon seit Kindzeiten. Ohne die beiden hätte ich manchmal echt nicht weiter gewusst. "Na," lachte ich "Alles gut bei dir?" Sie sah mich einen Moment an, dann schüttelte sie den Kopf Tränen standen in ihren Augen. "Flynn und ich haben uns gestern zerstritten. Er hat vor meinen Augen mit einem Mädchen rumgemacht, und ja! Ich weiß, wir sind kein Paar, aber ich weiß, dass Er ganz genau eine Ahnung hat, das ich für ihn empfinde!", stieß sie hervor und ich nahm sie in den Arm. "Ach Süße...", seufzte ich und strich ihr beruhigend über den Kopf.
"Das wird, ich bin sicher. Ich brech' ihm beide Beine!", regte ich mich auf und sie lachte. "Gut, damit kann ich ganz gut leben, denk ich mal", sagte sie und schniefte. "Kein Problem, mach ich doch gerne!", zwinkerte ich und sie kicherte.
Ach Herrje, genau deshalb möchte ich mich jetzt nur auf mein Studium konzentrieren, Liebe kommt danach. Jungs, ihr müsst zurück stecken denke ich!

Kommentare (1)

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fluttershy (24254)
vor 1172 Tagen
Was für eine wunderbare Geschichte!