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Mein glamuröses Leben auf der Upper-Eastside (Gossip Girl)

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2 Kapitel - 2.105 Wörter - Erstellt von: ZoeyChevallier - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 4.345 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey Upper-Eastsiders,
ja ihr habt richtig gehört! Ich habe das Vergnügen euch eine neue Person der Upper-Eastside vorstellen zu dürfen. Skylar Ivy Bloom. Wie sie sich gegenüber den anderen schlagen wird? Das werdet ihr noch erfahren.
Ihr wisst ihr liebt mich, xoxo Gossip Girl.

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Das Bild ist dafür da, dass ihr euch in etwas vorstellen könnt, wie ihr ausseht.:) „Meine Kleine wird erwachsen.“, sprachlos Stand Dad vor mir,
Das Bild ist dafür da, dass ihr euch in etwas vorstellen könnt, wie ihr ausseht.:)

„Meine Kleine wird erwachsen.“, sprachlos Stand Dad vor mir, sein Gesicht entlockte mir ein verlegenes Lächeln. „Daaad! Übertreib nicht.“, „Das tu‘ ich gar nicht. Im Ernst, können wir bitte die Zeit anhalten?“, „Du solltest wissen, dass das nicht möglich ist.“, „Und du bist zu Ernst.“, konterte er. Der Chauffeur hielt und drehte sich zu uns um: „Wir sind da.“, „Wie spät ist es?“, „Es ist genau Elf Uhr.“, „Dann sollten wir uns beeilen, komm Schatz.“, Dad stieg aus der Limousine aus, lief einmal um sie herum und hielt mir meine Tür auf. Zusammen gingen wir bis zum Eingang. „Schade, dass Paul nicht hier ist. Und Mom.“, flüsterte ich leise und drückte einmal kurz seine Hand. „Wir besuchen ihn nachher im Krankenhaus ok? Dann hat er seine Blinddarm-OP auch überstanden. Okay Schatz, ich muss jetzt hier rein gehen, denk dran: das ist dein großer Tag und du bist dir zu gut für irgendwelche…“, er suchte nach einem passenden Wort, das die soziale Unterschicht treffend beschrieb, doch er fand keins, also zeigte er auf einen leicht ärmlich wirkenden Jungen mit leicht abstehenden, schwarzen Haaren, ebenso dunklen Augen und heller Haut. Er schaute etwas überfordert durch die Menschenmenge. Als er sah, dass mein Vater auf ihn gedeutet hatte musterte er ihn, lächelte kurz und abwertend, drehte sich zu seinem Vater und flüsterte ihm etwas ins Ohr. „Oh Gott, nie im Leben! Schau wie sein Vater guckt, er kennt dich bestimmt.“, Dad lachte kurz auf. „Wie ist sowas auf eine Elite Schule gekommen!“, setzte ich meine Schimpftirade fort und zog die Augenbrauen zusammen. „Das ist mir auch ein Rätsel. Sein Vater kommt auf mich zu, wir treffen uns hier draußen wieder.“, ich nickte und gab ihm einen Kuss auf die Wange, bevor ich meinen Weg fortsetzte. „Und bist du auch so aufgeregt, dass du in die Constance eingeschult wirst?“, „Nein, wieso sollte ich, MEINE Familie hat genug Geld. Außerdem… Wieso redest du mit mir? Wer bist du überhaupt?“, noch einmal musterte ich den schwarzhaarigen Jungen. „Ich ähm…“, „Ähm?“, die Plumpheit seiner Worte schockten mich, genau wie seine Unbeholfenen Gesten. Wo war er denn aufgewachsen! „‘tschuldigung, ich bin Daniel Humphrey. Und du?“, „Du kennst mich nicht? Wo kommst du denn her?“, „Aus Brooklyn.“, „Brooklyn!“, mir klappte die Kinnlade herunter, doch Sekunden später fing ich mich wieder. „Dann ist es wohl kein Wunder, dass du mich nicht kennst, und dass ich dich nicht kenne selbstverständlich. Aber meinen Vater solltest du eben erkannt haben.“, „Er war also dein Vater? Und er ist der echte?“, „Natürlich ist er der Echte, wer sollte er sonst sein, Dummerchen?“, „Vielleicht ein Double.“, ich schnaubte verächtlich: „Bitte.“, „Also bist du?...“, „Ich bin Skylar Ivy Bloom richtig. Und mein Vater Orlando Bloom. Jetzt sind wir da, ich werde mich dorthin setzen, es wäre nett, wenn du dir deinen Platz in mindestens fünf Metern Entfernung suchst, Micheal.“, „Mein Name ist Daniel.“, murmelte der Junge, doch das hörte ich nicht mehr, ich war schon längst auf meinen Platz stolziert. Hier, auf der Constance, war es Tradition, die Neuzugänge einzeln aufzurufen damit die höher- und niederen Leute gleich fest standen. Neben mir saßen zwei Mädchen, die aufgeregt miteinander tuschelten. „Wenn ich um Ruhe bitten dürfte.“, begann die Direktorin, vor uns auf ihrem Rednerpult: „Wie immer, begrüßen wir auch dieses Jahr wieder einen neuen Jahrgang der Constance. Ich möchte jetzt die Namen, der Neuzugänge aufrufen, ich hoffe es hilft euch, euch besser kennen zu lernen. Also… Nathaniel Archibald.“, ein Junge erhob sich und trat nach vorne. Als ich ihn sah stockte mir der Atem. Seine dunkelblonden Haare hingen ihm lässig ins Gesicht, was seine blauen Augen förmlich zum Strahlen brachte. Seine Lippen waren leicht geschwungen und nun leicht arrogant verzogen. Obwohl er nicht älter als 15 sein konnte, hatte er breite Schultern und trainierte Arme zeichneten sich leicht unter dem maßgeschneiderten Anzug ab. So schnell wie er gekommen war, ging er auch wieder. Von der Direktorin begrüßt, setzte er sich wieder auf den Platz. „Charles Bass.“, den Namen Bass kannte ich, mein Vater war mit ihm befreundet, folglich kannte ich auch Chuck flüchtig. Ein paar Namen wurden genannt, dann hörte ich die Direktorin sagen: „Als nächstes freut es mich Skylar Ivy Bloom begrüßen zu dürfen.“, noch bevor ich mich erhoben hatte ging ein Raunen durch die Menge. Sachen wie „Ist sie etwas DIE Skylar Ivy Bloom!“, „Man merkt schon dass das Schauspieler sind“ oder „Bloom wie ORLANDO BLOOM?“ fielen. Ich ignorierte das alles gekonnt, was sollte ich auch sonst tun?
*Seine Sicht*
Ihr Name kam mir bekannt vor, wenn es stimmte, was die Leute sich zu flüsterten, war ihr Dad der berühmte Schauspieler Orlando Bloom. Ihn kannte ich, doch das Mädchen, dass zielstrebig auf die Direktorin zu stolzierte beeindruckte und überraschte mich zu gleich. Jedes andere Mädchen hätte mit ihrem Gang eingebildet, hochnäsig oder schlimmstenfalls billig gewirkt, doch sie wirkte alles andere als hochnäsig. Elegant, das traf es fiel besser. Ihre, ihr bis zur Taille fallenden, schwarzen, welligen Haare, schwangen geschmeidig mit ihrem leichten Gang mit. Als sie sich in meine Richtung drehte fiel mir das schmale, aristokratische Gesicht mit den schön geformten Smaragdfarbenen Augen auf. Ihre hohen Wangenknochen ließen ihr Gesicht noch schmaler wirken, ihre schmalen Lippen waren elegant geschwungen und leicht abschätzig verzogen. Als sie sich wieder hinsetzte, suchte sie sich, wie ich behaupten würde, gezielt den Platz neben mir aus. „Hey Skylar ich bin Jenny.“, „Ich kenne keine Jenny.“, „Na ja, jetzt schon, ich bin Jenny Humphrey die kleine Schwester von Daniel und werde dieses Jahr eigentlich gar nicht hier eingeschult…“, „Warum sitzt du dann hier und textest mich zu? Du kannst hier nicht sitzen, das musste ich deinem Bruder Micheal auch schon erklären.“, „Er heißt Dan. Was musstest du ihm erklären?“, sie machte ein verdutztes Gesicht. Ich fragte mich warum ich dem Gespräch überhaupt zuhörte, wahrscheinlich hatte ich nichts Besseres zu tun. „Also Jenny… Anscheinend haben du und dein Bruder dieselbe Störung, die sich Brooklyn nennt, anders kann ich mir eure Begriffsstutzigkeit nicht erklären. Es gibt Leute hier, die sich das Schulgeld leisten können, ohne dafür an Kleidung oder Essen sparen zu müssen, diese Leute sind meistens in der oberen Schicht und haben das Sagen. Dann gibt es Leute wie dich und Mike, die leider aus Brooklyn kommen, diese Leute sind Unten. Sorry, ich hab mir das System nicht ausgedacht. Was ich damit sagen möchte ist, wenn du schon neben mir sitzen musst, dann dreh dich doch bitte weg. Danke.“, den Mund zu einem zuckersüßen Lächeln verzogen drehte sie sich in meine Richtung. Ihr Blick traf den meinen, doch anstatt auch mich fertig zu machen, sah ich ihre Augen kurz aufblitzen. Ihr Lächeln schien echt. Was redete ich mir hier ein? Ich kannte sie überhaupt nicht und versuchte ihren Charakter –sofern vorhanden- zu beurteilen. Kopfschüttelnd drehte ich mich weg.
*Deine Sicht*
Wieso hatte Nate mich so seltsam angesehen? Was er nur gehabt hatte… Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber, schließlich musste ich mir noch von etlichen Leuten gratulieren lassen. Angefangen bei Papa, über Paul und unsere Angestellten, bis hin zu meiner besten Freundin, seit ich denken konnte. Georgina war wie eine Schwester für mich, ohne sie konnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen. Zusammen hatten wir alles Mögliche durchgemacht. Hatten Intrigen gesponnen, waren teils aufgeflogen, teils nicht, hatten unzählige Urlaube zusammen verbracht, Geburtstage gefeiert. Ich wusste alles über sie und sie über mich. Als wir vom Krankenhaus, indem Paul noch immer erschöpft lag, nach Hause kamen, sah ich schon das Mädchen mit den langen dunklen Locken, die den meinen leicht ähnelten (mit dem Unterschied das meine Haare lockiger und länger waren), auf mich warten. „Georgie!“, schrie ich laut, sie drehte sich um und kam auf mich zu gerannt. „Skye! Wie war’s?“, sie umarmte mich herzlich und ich sah Papa im Hintergrund lächeln, glücklich darüber, dass ich eine so gute Freundin in der Tochter seines ehemaligen Freundes gefunden hatte. Mit den Jahren hatten sich die beiden auseinander gelebt, doch Georgina war trotz allem meine beste Freundin geblieben. „Ganz gut, wie eine Art Einschulung halt so ist. Oh, wie schade das du nicht auch auf die Constance gehst, aber ich werde dich so doch auch noch oft genug sehen?“, „Natürlich.“, Georgina klang entrüstet über diese Unterstellung. Wir gingen ins Haus und ich erzählte ihr von der Einschulung, von Daniel und vor allem von Nate.
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1406582058
Mein glamuröses Leben auf der Upper-Eastside (...
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Hey Upper-Eastsiders, ja ihr habt richtig gehört! Ich habe das Vergnügen euch eine neue Person der Upper-Eastside vorstellen zu dürfen. Skylar Ivy Bloom. Wie sie sich gegenüber den anderen schlagen wird? Das werdet ihr noch erfahren. Ihr wisst ihr li...
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2014-07-28
401B
Gossip Girl

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