Painful choice

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16 Kapitel - 25.505 Wörter - Erstellt von: YamiKuraiko - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 1.394 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

(OCxJeff) Weißt du, wie es ist, eingesperrt zu sein? Während du die Welt vor deinen Augen nicht verstehst? Du siehst ihr Elend jeden Tag. Und selbst, als du diesen Käfig verlassen kannst, bist du eine Gefangene. Genau dafür hasst du die Menschen. Vor allem aber deine Mutter. Auch wenn du weißt, das sie es ebenfalls nie leicht hatte. Doch diese eine Entscheidung... diese eine Entscheidung stellt dich plötzlich vor dem Nichts, lässt all das, was du bis dahin hattest, zerbrechen. Aber es ließ dich auch auf ihn treffen. Jeff, dank dem du nun ein neues Leben fandest.

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Da ich eigentlich auf FanFiktion unterwegs bin, ist Teste-dich ein wenig ungewohnt für mich, verzeiht mir:) Kapitel 1: The Past „Mama....“ Träne
Da ich eigentlich auf FanFiktion unterwegs bin, ist Teste-dich ein wenig ungewohnt für mich, verzeiht mir:)


Kapitel 1: The Past

„Mama....“ Tränen rannen meine Wangen hinab, verzweifelt versuchte ich sie mit der freien Hand wegzuwischen um wieder klar sehen zu können, während die andere verzweifelt die Gitterstäbe meines Käfigs festhielten als könnte ich sie so verbiegen.
Meine Eltern hatten sich vor mir und meinem Gefängnis aufgebaut und schrien sich gegenseitig an, bis Vater ausholte und Mutter zu Boden schlug.
Grade mal 5, konnte ich nicht verstehen was dort passierte. Trotz der Tatsache, dass sie mich misshandelten und in diesen Käfig gesperrt hatten, hatte ich meine Eltern lieb. Ja... ich liebte sie... weil ich mit diesem Alter die Realität nicht sehen konnte und es nicht mal wollte.
Plötzlich hob Papas Fuß die Gitterstäbe, sodass ich ängstlich zurückschreckte und mich in einer Ecke verkroch.
Ich hatte so viel Platz, das ich mich grade so auf dem Boden langmachen oder krumm stehen konnte.
Einige Kissen dienten als Polster, und auch jetzt als Schutzwall, zwischen mir und den Streitenden. Ich wusste nicht genau worüber sie sprachen, vermutlich über mich.
Mama begann sich aufzurappeln und rannte davon. Papa ihr nach, die Tür zum Zimmer wurde zugeschlagen.
Schreie folgten, lautes Poltern war zu hören.
Ein Gurgeln ertönte aus der Küche, es klang wie das meines Vaters. Was passierte dort? Seltsame Geräusche jagten mir einen Schauer über den Rücken, auch wenn sie weit entfernt waren.
Stille folgte.
Lange... unerträgliche Stille, in der nur mein leises Schluchzen zu hören war. Mit immer noch erstarrten, aufgerissenen Augen blickte ich zur Tür, als würde sie dadurch aufspringen.
Doch als keine weiteren Geräusche folgten, ließ ich das Kissen von meinem Schoss gleiten und legte den Kopf auf die Knie.
Mit der Zeit erklang das bittere Weinen Mutters in dem Haus. Ich hatte mich bereits daran gewöhnt.
Nur mit einem rechnete ich nicht. Die Holztür wurde vorsichtig geöffnet, Mamas müdes, verheultes Gesicht kam zum Vorschein. Ihre Augen wirkten leer und irgendwie kaputt. Rote Farbe klebte an ihrer Hand und ihrem gelben Pullover.
Sie atmete schwer, als hätte sie eben anstrengende Arbeit verrichtet und kam schniefend näher.
„Es tut mir so leid.... es tut mir so leid.... es tut mir so leid....“ Sie wiederholte diesen Satz immer wieder, es schüchterte mich erneut ein. Doch entgegen meiner Erwartungen, öffnete sie den Käfig mit einem kleinen Schlüssel, kniete sich nieder und sah mich an. Was hatte sie vor? Mein Körper begann zu zittern vor lauter Angst, ich drängte mich zurück in meine Ecke.
„Es ist vorbei... du kannst... du kannst rauskommen...“ Ein sanftes Lächeln spiegelte sich auf ihren Zügen wieder. Langsam begann es sich zu verzerren, aus dem sanften Schein, wurde Wahn. Ein wirres Kichern entfuhr ihr. „Es... es ist vorbei!“ Mit einer Hand wischte sie über ihr Gesicht und ihre Pupillen wurden beängstigend klein. Hatte sie sich unter Kontrolle?
Aber nun richtete sie sich wieder auf und holte Luft. „Geh draußen spielen, Papa wird dich nicht mehr hier einsperren. Papa war böse! Ich habe uns vor ihm gerettet! Und jetzt spiel.... sei ein normales Kind!“
Keinen Mucks von mir gebend, bewegte ich mich keinen Zentimeter von der Stelle, erst als sie den Raum verließ und ihre Schritte sich entfernten, wagte ich es wieder zu atmen.
Dann... ganz langsam.... kroch ich aus meinem Verlies... schlich den Flur entlang wie ein verängstigtes Tier... und erreichte die Haustür.
Ich durfte nur einmal am Tag hinaus. Wenn Papa arbeitete ließ meine Mutter mich unter Aufsicht in einen eingezäunten Bereich unseres Hintergartens. Dort, wo mich niemand sehen konnte.
Ich hatte sogar einen Freund! Die junge, streunende Katze, welche immer wieder zu mir zurückkehrte. Ich mochte Tiere. Sie waren so... ruhig. Weder schlugen sie mich, noch schrien sie mich an.
Aber jetzt.... jetzt stand ich an der vorderen Tür. Wohin würde sie mich führen? Ich regte mich für einen Moment nicht mehr und horchte auf meinen eigenen Atem.
„Geh nur! Sieh dir die Außenwelt an!“
Geschockt fuhr ich herum und starrte meiner Mutter in ihr seltsam ruhiges Gesicht.
Außenwelt.... Neugier breitete sich in meiner Brust aus.
Ich musste es wissen.
„Shiina, ich halte dich nicht auf.“ Ihr übermäßiges Grinsen beunruhigte mich, dennoch wandte ich mich wieder dem Ausgang zu.
Meine Hand wanderte langsam zur Türklinke...
Was würde mich erwarten?
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Painful choice
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(OCxJeff) Weißt du, wie es ist, eingesperrt zu sein? Während du die Welt vor deinen Augen nicht verstehst? Du siehst ihr Elend jeden Tag. Und selbst, als du diesen Käfig verlassen kannst, bist du eine Gefangene. Genau dafür hasst du die Menschen. Vo...
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2014-07-25
40J0
Horror, Krimi

Kommentare Seite 1 von 1
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Gina ( 5.221 )
Abgeschickt vor 275 Tagen
Mach bitte mehr davon mit Jeff usw. Oder eine Fortsetztung bitte ich liebe es😄
Silber_Kralle ( 71.56 )
Abgeschickt vor 496 Tagen
Geile Story ich würde mir ne Fortsetzung wünschen ^^
blabla ( 2.231 )
Abgeschickt vor 678 Tagen
Ich mag das Ende nicht
Miniko ( 2:5f6 )
Abgeschickt vor 795 Tagen
Cool bitte fortsetzung :)
Lilly ( :c2b2 )
Abgeschickt vor 799 Tagen
Schreib unbedingt weiter