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Demoness 3

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2 Kapitel - 605 Wörter - Erstellt von: I Love The Hunger Games - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 755 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Klarissa hat eine Gabe, die Gabe, Tod eines Menschen voraussehen zu können. Durch diese Gabe ist sie unfähig zu lieben, denn durch die liebe zu einem Menschen zerbricht sie, denn sie weiß wie und wann dieser liebste Mensch sterben wird.

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    Klarissa musste verhindern, dass ihre Mutter stirbt, dafür musste sie Schule schwänzen und Mareike verfolgen. An der Schule angekommen legte sie ihr schmerzerfülltestes Gesicht auf und tat so als wäre sie sehr krank, was ihr gelang, da sie das schon tausendmal geübt hatte. Ja Klarissa war keine Musterschülerin, sie stand auf einer schlechten drei im Zeugnis und schwänzte ab und zu den Unterricht mit einer Freundin, was aber keinen der Lehrer bockte, ihnen war es egal ob überhaupt Schüler da waren, Hauptsache sie bekamen ihren Lohn. Die meisten der Lehrer schliefen den ganzen Unterricht lang nur, verteilten mal ein Arbeitsblatt, und ließen Arbeiten schreiben, sonst waren sie immer mit Simsen beschäftigt oder so. Klarissa war das recht, denn sie hatte gar keinen Bock auf lernen oder Schule. Ihrer Meinung nach waren in ihrer Klasse nur Idioten und Zicken, außer Hannah, die war cool und auch ein wenig verrückt, was Klarissa an ihr liebte. >>Klarissa, was ist mit dir? Du siehst nicht gut aus!<< Frau Müller, was für ein öder Nachname, dachte sich Klarissa, ging zu der "Kranken" und begutachtete sie. >>Du gehst besser nach Hause!<< Auf dieses Stichwort hatte Klarissa nur gewartet, leicht nickte sie und packte vorsichtig ihre Tasche. >>die anderen können jetzt machen was sie wollen, das ist mir egal, aber stört mich nicht!<< Mit dem klicken der Tür veränderte sich Klarissas Miene, denn ihr Plan war, wie gedacht, aufgegangen.

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    Ihre Mutter zu verfolgen hatte Klarissa sich viel einfacher vorgestellt, sie war ihr jetzt schon 30 Minuten gefolgt und hatte sie auch schon öfters mal verloren, aber auch wieder gefunden. Bei jeder Straßenbahn zuckte Klarissa zusammen, da Mareike immer erst kurz vor den Schienen stehen blieb. Nun waren sie in einem kleinen Laden in der Innenstadt und Klarissa viel auf, dass sie diesen Laden noch nie gesehen hatte. Er sah von außen sehr schlicht aus, beinhaltete aber coole Klamotten, die auch Klarissa gefallen hätten, doch sie hatte keine Zeit zum Schoppen oder zeit um sich mit der Polizei herum zu schlagen, hätte sie etwas geklaut, sie musste ihre Mutter, die gerade an der Kasse bezahlte, beschützen. Der Einkaufsbummel ging noch eine ganze Weile, bis Mareike plötzlich mitten auf den Schienen stehen blieb. Zu allem Überfluss raste da auch noch eine Straßenbahn heran und Klarissas Muskeln spannten sich an. >>Mum!<< Die Bahn kam immer näher. >>Mum!<< Tatsächlich drehte Mareike stehen, jetzt musste Klarissa sie nur noch von den Schienen bringen. >>Weg daaaa!<< Klarissa stieß ihre Mutter von den Schienen, doch sie landete mit dem Kopf zuerst auf dem harten Stein und wurde ohnmächtig. >>Mum!<< Schrie sie, wurde aber von mehreren Händen zurück gehalten, denn in diesem Augenblick kam eine weitere Straßenbahn...

Kommentare (4)

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Ginnyweasley (61499)
vor 727 Tagen
Super Idee, aber viel zu kurz
Luna2003 (51933)
vor 925 Tagen
Die Idee ist ganz gut aber die Story soooooooo langweilig geschrieben-.-
Cat (34458)
vor 1076 Tagen
Die Story ist echt cool! Hoffe du schreibst bald weiter : )
Amandine (69003)
vor 1102 Tagen
Coole Idee schreib weiter!!!