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Gaara x Reby Kapitel 2: Wo steckst du, Gaara?

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1 Kapitel - 774 Wörter - Erstellt von: GaaraxReby - Aktualisiert am: 2014-08-01 - Entwickelt am: - 1.231 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist Kapitel 2 der Geschichte. Have Fun!

PS: Kapitel 3 ist dann der zweite Teil des Kampfes in Kapitel 1!

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    Kapitel 2: Wo steckst du, Gaara?

    „Nur für mich? Wie nett“, sagte Reby sarkastisch, als sie den Sprengton an ihren Beinen bemerkte. „Ich bin eben ein echter Gentleman!“, lachte Deidara, als der Vogel kurz vor dem Aufschlag war. Reby bewegte sich nicht und schaute dem Vogel direkt in die Augen. Der Vogel schlug auf und wirbelte sie herum. Es schien Deidara Spaß zu machen, sie durch die Luft zu schleudern. Seit dem Aufprall hatte sie sich nicht mehr bewegt – doch jetzt verschwand sie in einer Rauchwolke! „Hm. Ein Doppelgänger...!“ Erschrocken drehte er sich um. Da war sie – die echte Reby! Und sie verpasste ihm einen Faustschlag direkt ins Gesicht! Der überraschte Deidara konnte nur noch fallen, bevor er vom Aufprall ohnmächtig wurde. Reby sprang vom Vogel auf den Boden. „Flieg schnell weg“, rief sie dem Vogel zu, „bevor dich jemand tötet!“ Der Vogel schien sie verstanden zu haben und flatterte davon. Zufrieden schaute sie zu Deidara herüber. Der Schwanz bildete sich langsam zurück. Doch dann verdunkelte sich der Ausdruck in ihrem Gesicht. Irgendetwas stimmt hier nicht. Es war viel zu einfach, ihn zu besiegen... hat er wieder vor, das Dorf anzugreifen? Ich muss Gaara alles erzählen, und zwar jetzt!, dachte sie und formte ein Fingerzeichen. „Jutsu der Eiskapsel!“ Eine riesige Kapsel aus dickem Eis umschloss Deidara. Dann drehte sie sich um und ging die Treppe runter, auf die Schlafsäle zu. „Flur 15, Nummer 3“, murmelte sie vor sich hin, als sie den Flur betrat. Schließlich kam sie vor einer großen, roten Tür zum Stehen. Zwei Wachen standen davor und bewachten anscheinend den Schlaf des Kaze-Kage.

    „Entschuldigung, Ich muss dringend mit dem Kaze-Kage sprechen! Es ist wirklich SEHR dringend! Es hat einen Angriff gegeben und--“ „Ist ja gut, beruhigen sie sich! Der Kaze-Kage ist gerade nicht zu sprechen. Bei seiner Zimmerpatrouille fiel ihm auf, dass eine gewisse Miss Reby fehlte. Kennen sie sie? Er beschrieb sie mit dunkel braunen, langen Haaren, welche sie wohl als Pferdeschwanz trägt. Ihre Augen sollen laut ihm mystisch grün-blau sein. Sie trägt ein olivgrünes Top, eine kurze, ebenso grüne Hose und schwarze Schuhe. Abgesehen davon ist auf ihrer Schulter das Zeichen für Liebe zu erkennen, das er auf seiner Stirn trägt. Moment mal... sind sie das etwa?“ Genervt tippte Reby mit ihrem Fuß auf den Boden. „Und das fällt ihnen JETZT auf? Sagen sie mir sofort, wo er ist! Er ist in Gefahr, verstehen sie?“ Die Wache zeigte etwas verstört den Gang hinunter. „Lord Gaara wollte Miss Temari und Mr. Kankuro darüber in Kenntnis setzen, dann wollte er sie suchen gehen.“ „Danke.“ Reby ließ die verdutzte Wache stehen und rannte sofort nach Draußen. Deidara hat sich bestimmt schon befreit... Gaara, wo steckst du nur?, dachte sie in Gedanken versunken. Beinahe wäre sie mit Kankuro zusammengestoßen, der gerade aus dem Wald kam. „He-Hey, Süße, du bist's ja! Mann, hast du uns erschreckt, wir dachten, dir wär' sonst was passiert!“ Temari landete neben ihm. „Du hast sie gefunden! Was hast du dir eigentlich dabei gedacht, Reby? Wo bist du gewesen? Gaara war krank vor Sorge!“ Und dabei sollte Ich doch auf IHN aufpassen und nicht umgekehrt..., behielt sie im Hinterkopf und antwortete schnell: „Ich war auf dem Dach und habe nachgedacht! Ich habe euch auch eine Nachricht geschrieben, damit ihr Bescheid wisst! Aber... die hat Deidara wohl verschwinden lassen, wie? Na, egal! Wisst ihr, wo Gaara in diesem Moment ist?“ Die Geschwister sahen sich an und sagten gleichzeitig: „Im Wald bei deiner Lieblingslichtung, hat er gesagt.“ So schnell sie konnte raste Reby in den Wald. Temari sah zu Kankuro rüber. „Deidara...? Das war doch der, der das Dorf angegriffen und Gaara entführt hat, oder?“ Kankuro nickte langsam. „Ja. Er hat wahrscheinlich genau dasselbe vor, diesmal mit ihr... du weißt, sie ist der Tenshiko. Und aus Gaara will sein Kamerad Sasori eine Marionette machen!“ „Woher weißt du das denn jetzt?“ Kankuro reichte seiner Schwester einen Zettel, auf der Deidaras Plan in Handschrift geschrieben stand. „Hat sie...?“ Kankuro nickte bloß.

Kommentare (4)

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Yuki-chan030 (66379)
vor 826 Tagen
An alle die weiter schreiben, schreiben wasversteht ihr nicht an ENDE. Hm?
Und die Story ist voll Kawaii!
Lunääää (91436)
vor 941 Tagen
voll kawaii mach bitte weiter :P
wolfgirl (06021)
vor 1045 Tagen
Ja! Bitte schreib weiter!
Payhton (15535)
vor 1048 Tagen
Gut gut die Geschichte
Schreib bitte weiter