Bis(s) zum Kampf Teil 9

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 2.004 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 2.885 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Fortsetzung...

1
Kapitel 27
(Isabelles Sicht)
Ich lag in meinem Bett und weinte. Draußen sah ich Bäume die bald wieder frisches Laub tragen werden. Der Frühling erwacht wieder zum neuen Leben. Ich hörte ein Klopfen, aber ich antwortete nicht. Ich wollte alleine sein. Die Person vor der Tür verschwand und ich blieb alleine mit meinen Gefühlen zurück. Als dann keine Tränen mehr kamen, stand ich auf und ging die Treppen zum Wohnzimmer hinunter. Ich nahm meine Gitarre und spielte. An manchen Tagen, sowie heute sang ich dazu. In der Nähe hörte ich ein Rascheln. Ich hörte auf zu spielen und sah mich um. "Das wird bestimmt nur ein Tier sein", redete ich mir ein. Ich spielte weiter und irgendwann schlief ich ein.
Zeitsprung
Als ich aufwachte lag ich in meinem Bett. Ich stand auf und ging hinunter. Im Wohnzimmer hörte ich die Cullens und Jakob, mein Bruder und Prof. Da erinnerte ich mich, dass ich sie eigentlich gestern abholen sollte. "Verdammt!", murmelte ich. "Ja genau Schwesterchen Verdammt. Du hast mich alleine gelassen!", sagte mein Bruder. Dann lächelte er und umarmte mich. "Alles Gute zum 15. Geburtstag du Vollpfosten." Ich lachte und er überreichte mir ein Geschenk. "Ein Buch, danke du Hohlkopf. Genau dieses wollte ich schon immer haben." Wir lachten und die Anderen gratulierten mir auch zum Geburtstag. Wir feierten den ganzen Tag. "Es ist schön, dass ihr alle da seit."
Zeitsprung (Anfang Sommerferien)
Es war mitten in der Nacht als ich aufwachte. Ein Fenster stand weit offen und knallte jedes Mal zu, wenn der Wind blies. Schnell stand ich auf und lief zum Fenster. Ich schloss es und hörte plötzlich Schritte. "Was machst du hier?", fragte ich. "Ich musste dich sehen", war seine Antwort. Ich drehte mich um. Er stand nur wenige Zentimeter von mir. Ich wollte ein Schritt nach hinten gehen, doch da war kein Platz. Er kam näher. Ich zitterte am ganzen Leib. Dann blieb er stehen und küsste mich. Mein Gehirn schaltete sich ab und ich gehörte ihm.
Zeitsprung
Ich wachte auf und sah mich um. Er war nicht da. Wahrscheinlich war es nur ein Traum gewesen, ein schöner Traum. Ich seufzte und stand auf. Mein Gehirn spielte verrückt. Selbst im Zimmer roch es nach ihm. Ich ging zu einem Fenster und öffnete es. Unten standen Carlisle und Edward. "Hey Isabelle war jemand gestern Nacht bei dir?", fragte Carlisle. "Ich weiß es nicht", gestand ich. Ich hatte wirklich keine Ahnung. Gestern Nacht war jemand bei mir, aber es war so schön. Es hätte nur ein Traum sein können. Edward starrte mich an. Ich wurde rot und sah weg. Er seufzte. "Edward was sollte das? Warum siehst du in meine Gedanken?" "Es war zu verlockend. Normalerweise hast du deinen Schutzschild aktiviert, außerdem wissen wir jetzt das jemand hier war." "Du meinst..." "Es war kein Traum."

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.