Erbin des Mond-Sharingans Teil 19

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2 Kapitel - 2.140 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 2.088 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der letzte Teil der Ff

1
Am nächsten Tag ging es mir nicht viel besser, aber es war erträglich. Meine Mitbewohnerin war noch am Schlafen und ich stand in der Küche, um ein Frühstück vorzubereiten. Ich wollte mich mit dem Frühstück noch einmal bei ihr bedanken, wegen ihrer Hilfe. Die ganze Zeit bemühte ich mich meine Trauer zu verstecken. Ich wollte niemanden mit meiner Trauer belasten. Es war unangenehm still in der Küche und ich suchte diese nach einem Radio ab. Tatsächlich war Misaki im Besitz eines Radios. Jedoch war es ein nächster Fehler es anzumachen:

Es ist egal was du jetzt sagst,
es ist egal wonach du fragst,
er kommt nicht zurück zu dir.
Es ist egal was du jetzt denkst,
wie oft du seinen Namen nennst,
er kommt nicht zurück zu dir.

Sein Gesicht auf fahlem Regen
niemand trocknet deine Tränen
für ihn bist du nur ein Mädchen im Regen.
Du wolltest alles für ihn geben,
das Wasser perlt von deinen Strähnen,
für ihn bist du nur ein Mädchen im Regen.

Und du läufst und du rennst,
und du schreist, weil du denkst
du weißt nicht mal wohin,
diese Welt versteht dich nicht,
Mädchen im Regen.
und du läufst und du rennst,
und du schreist, weil du denkst
du siehst nicht mehr den Sinn,
diese Welt lässt dich im Stich,
Mädchen im Regen.

Kalter Wind auf deiner Haut,
die Stadt ins Mondlicht eingetaucht.
Ganz egal was dir geschieht,
und ganz egal wie lang du suchst,
wie oft du seinen Namen rufst,
er kommt nicht zurück zu dir. Oh Nein!

Die Musik erstarb und ich spürte, wie mich jemand in den Arm nahm. Ich hatte nicht gemerkt, wie ich das Messer in meiner Hand fallen ließ und es sich in das Fleisch meines Fußes schnitt. Auch hatte ich nicht gemerkt, wie ich zu Boden ging. Die Tränen, von denen ich dachte, dass ich sie alle verweint hatte, liefen unaufhaltsam über meine Wangen, aber nicht wegen den Schmerz in meinem Fuß, sondern wegen dem Schmerz in meinem Herzen. Das Lied passte auf mich zu. Es fühlte sich so an, als hätte es zu mir gesprochen. Es war die schmerzende Wahrheit gewesen. Er kam nicht mehr zu mir zurück, egal wie oft ich an ihn dachte, im Stillen seinen Namen rief oder wie lange ich nach ihm suchte. Alles hatte keinen Sinn. Er war fort. Für immer? Ich hoffte, dass es nicht so war. Den Schmerz in meinem Herz konnte ich nicht ignorieren, dafür schmerzte es viel zu sehr. “D-d-das L-l-lied....hat so.....recht“, schluchzte ich. “Nein, hat es nicht. Hör nicht darauf. Er ist nur verletzt und muss es noch immer verarbeiten. Es gibt Hoffnung. Bitte hör auf deine Tränen zu vergießen“, sprach die sanfte Stimme Misakis zu mir. “N-n-nein, das stimmt....nicht. E-er hasst m-mich. I-ich habe i-ihn verloren“, hielt ich wimmernd dagegen. “Wenn du nicht um ihn kämpfst, dann hast du verloren, aber wenn du kämpfst, dann nicht. Steh auf und kämpf! Wenn's sein muss, helfe ich dir dabei.“ Ich unterbrach für einen Moment mein Geheul und sah ihr hoffnungsvoll in die Augen. “Wirklich?“, fragte ich zittrig. Sie lächelte und nickte mit dem Kopf, dann drückte sie mich noch einmal fest und half mir auf. Erst jetzt spürte ich das Blut auf meinem Fuß. “Setz dich auf die Couch, ich kümmere mich um das Essen.“ “Okay.“ Ich begab mich zum Sofa und heilte meine Schnittwunde.

“Sag mal Misaki, könnte man mit einem Gift eine Amnesie hervorrufen?“, fragte ich, denn ich hatte eine Idee, wie ich diese bekam. “Mit Giften kannst du viel verursachen und da kann es möglich sein, dass du so an den Gedächtnisverlust gekommen bist“, erwiderte sie. “Wieso fragst du?“, sie schaute zu mir und legte ihren Kopf schief. “Ich weiß, wer dafür verantwortlich war“, sagte ich. “Ach ja?“, nun war sie auch hellhörig und nahm neben mir platz. “Es war irgendein Akaya. Akaya Kyuashi? Kyu, Kyushi...“ “Kyujashi“, half mir Misaki auf die Sprünge. “Du kennst ihn“, verwirrt sah ich sie an. “Allerdings, aber das ist jetzt nicht wichtig“, wich sie aus. Wenn sie nicht darüber reden wollte, war mir egal. “Und was soll er gemacht haben? Was ist passiert?“, harkte sie nach. “Sein Clan hat Kumogakure angegriffen. Im letzten Moment konnte ich den Raikagen vor Akaya retten. Dann haben wir gekämpft und ich habe eine tiefe Schnittwunde im Arm erlitten“, erzählte ich ihr und sah an meinem Arm nach einer möglichen Narbe, die ich dann auch entdeckte. “Hier“, sagte ich und tippte mit meinem Finger auf eine lange Narbe an meinem Arm. “Da hast du den Beweis, den du Darui liefern kannst. Er muss dir dann einfach glauben. Du musst Akaya nur dazu überreden, dass er es bezeugt.“ “Haha, aber wie? Er hat mit seinem Clan Kumo angegriffen und sind höchstwahrscheinlich geflohen. Wo sollen sie den sein?“, meine Stimme klang verbittert. “Mist da hast du recht.“ “Misaki! In meinem Blut könnten noch Rückstände von dem Gift sein! Du musst dich beeilen. Wenn du es dann untersuchst und so weiter, dann können wir das Darui unter die Nase halten“, plapperte ich drauf los. “Du bist genial!“ Sie holte einige Dinge und nahm mir Blut ab.

Nach einer Minute hielt sie ein kleines Gefäß mit einer Blutprobe von mir in der Hand. “Sobald wir die Ergebnisse haben, gehen wir entweder nach Kumo oder wir müssen anders beweisen, dass du einen Gedächtnisverlust hattest“, meinte Misaki. Ich nickte zustimmend. “Ich werde mich jetzt an die Arbeit machen. Bis später“, mit den Worten verschwand Misaki und ließ mich allein.

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