Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto real life) Kapitel 6

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.474 Wörter - Erstellt von: JeDara - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 1.397 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Fanfiction, geht es um vier Mädchen die von der Organisation Akatsuki in die Animewelt entführt werden. Dort versuchen sie mit ihren neu gewonnenen Kräften und der ungewohnten Welt klar zu kommen. Außerdem treffen sie zum Teil auch auf ihre erste große Liebe, das ihnen den Schritt in ihre alte Welt erschwert.
Werden sie ihr gewöhnliches Leben aufgeben und in der Welt der Ninjas bleiben?

1
Kapitel 6 Neue BekanntschaftenJessy: Es war fast Mittag, und die Sonne schien herrlich. Ich saß auf dem Baumstamm und dachte über den Traum von letz
Kapitel 6

Neue Bekanntschaften


Jessy:

Es war fast Mittag, und die Sonne schien herrlich.
Ich saß auf dem Baumstamm und dachte über den Traum von letzter Nacht nach. Wieso träume ich ausgerechnet jetzt davon? Diese Welt hier, hat doch absolut nichts mit meiner Vergangenheit zu tun! Meine Augenglieder waren schwer. Ich fühlte mich als hätte ich die ganze Nacht kein bisschen geschlafen.
Obwohl es eigentlich relativ warm war, kuschelte ich mich noch tiefer in den Akatsukimantel von Deidara hinein. Apropos Deidara. Wo steckte er eigentlich? Ich hatte ihn schon den ganzen Morgen nicht mehr gesehen. Er würde mich doch nicht einfach hier aussetzen? Ach was, seine Mission war es, mich zu Akatsuki zu bringen. Außerdem hatten wir einen gemeinsamen Plan, und sein Mantel war auch noch hier. Ich schloss kurz die Augen, bis ich schritte hörte. Ich glaubte es war Deidara, doch garantieren konnte ich nichts. Deshalb beschloss ich einfach hier sitzen zu bleiben, und abzuwarten.
Okay, ausnahmsweise hatte ich sogar einmal recht. Es war Deidara. „Ich war auf der suche nach explosiven Lehm.“ Ich war zu müde um irgendwas zu antworten also nickte ich nur. „Was ist?“ Fragte er. „Nichts.“ Gab ich zurück. „Du bist eine schlechte Lügnerin.“ Sagte er zu mir. „Ich bin einfach nur müde.“ Ich hatte keine Lust auf großartige Diskussionen also drehte ich mich weg. „Können wir dann weiter?“ Deidara drehte sich um. „Ja.“ Ich drehte mich langsam, und stieg nun von dem Stein. „Woah!“ Ich taumelte zur Seite und kippte um. So Alpträume können einen echt fertig machen. „Warte!“ Deidara joggte zu mir. „Es ist alles gut!“ Winkte ich ab. „Trotzdem helfe ich dir jetzt.“ Deidara nahm von meiner Meinung anscheinend keine Notiz. „Ich brauche deine Hilfe nicht!“ Ich schrie dies lauter, als ich es eigentlich wollte. Deidara zuckte zusammen und sah mich an. Ich senkte meinen Kopf. „Tut mir leid... es ist nur, ich habe heute Nacht von meiner Vergangenheit geträumt... Ich hatte keine schöne, deswegen war es ein richtiger Alptraum, von dem ich dann nicht mehr einschlafen konnte...“ Ich rollte zur Seite und legte mich ins Gras. Mein Blick wanderte hoch in den blauen Himmel, an dem ein paar kleine Wölkchen vorbei zogen. „Hach, wäre das nicht schön eine Wolke zu sein?“ Seufzte ich. „Hm?“ Hörte ich es von Deidara. Ich musste unwillkürlich lächeln. „Einfach so davon schweben. Ohne jede Pflicht und ohne Sorgen.“ Deidara guckte einmal zum Himmel, beugte sich zu mir und hob mich hoch. „Also schweben können wir auch! Hm!“ Ich brachte nichts wirkliches hervor sondern musste einfach nur blöd gucken. „Deidara... was meinst du?“ Ein kleines Lächeln auf seinen Lippen konnte man wahrnehmen. „Das wirst du gleich schon sehen!“ Er rannte los. Naja, wenn er mich trug musste ich nicht selbst laufen das war praktisch, auch wenn es noch so sehr wackelte. Plötzlich sprang er in die Luft. „Alter!“ Rutschte es aus mir heraus. Wir landeten auf etwas großem weichen. Ich hatte schon eine Vorahnung. „Deidara... das ist dein Tonvogel! Du meintest doch jetzt nicht ernsthaft, das mit schweben?“ Er grinste. „Doch. Hm! Es ist ein Tonvogel. Aber nicht derselbe! Hm! Was fällt dir auf?“ Ich drehte meinen Kopf ein wenig. „Er ist größer?“ Fragte ich. Nun lächelte er. „Ganz genau. Ein größeres schaukelt in der Luft nicht so viel. Damit kann ich verhindern, dass dir wieder schlecht wird. Außerdem ist er trotzdem schnell Feinden gegenüber. Hm! Eins meiner neusten Kunstwerke.“ Ich verdrehte meine Augen. Er und seine Kunst.


Wir flogen schon eine ganze Weile. Die ganze Zeit hatte er seinen Arm um mich gelegt. „Also, möchtest du es mir erzählen?“ Fragte er mich und legte sein Kinn auf meine Schulter. In der Hoffnung nicht rot anzulaufen fragte ich: „Was soll ich dir erzählen?“ Er atmete tief ein. „Von deinem Traum.“ Ich riss meine Augen auf. „Wieso willst du das wissen?“ Im Gegensatz zu mir, schloss er sie und sagte immer noch mit dem Kopf über meiner Schulter: „Weil ich sehe das es dich anscheinend ganz schön fertig macht. Hm!“ Ich seufzte. „Na gut.. Also...“ Ich begann ihm alles zu erzählen.



Denise:

Laura, Jessi und ich gingen Konans Beschreibung nach, durch die Gänge bis wir in einem Raum ankamen, wo ein langer Tisch in der Mitte stand.
„Wow...“ Hörte man Jessi sagen. „Uh, wer sind denn die schönen Lady's?“ Ein Typ mit lila Augen und grauem Haar grinste uns breit an. „Hidan halt dich zurück!“ Fauchte Konan ihn an und lächelte uns freundlich zu. „Setzt euch.“ Wir nickten, und verteilten uns am Tisch. Jessi saß neben einem rothaarigem und neben einem Typ mit blauer Haut. Laura saß neben einem der schwarz-weiß war, und neben einem schwarzhaarigen mit roten Augen.... den kannte ich doch von Jessy's Erzählungen immer... Itachi? Ja genau das war er! Es war nur noch ein Stuhl frei. Der war neben einem Kerl mit orangen Haaren, der aussah als hätte er lauter Piercings im Gesicht. Auf der anderen Seite des Stuhles saß einer, der ein Tuch über seinem Mund gebunden hatte und seltsame grüne Augen besaß. Ich setzte mich hin. „Bist du unsterblich und hast viel Geld Denise?“ Fragte Konan mich. „Ähm nein...?“ Sagte ich leise. Sie grinste. „Dann setze dich am besten nicht so nah an Kakuzu.“ Also irgendwie war das schon leicht gruselig. Ich setzte mich einfach auf den Stuhl und rutschte weg. Nun kam der grauhaarige Typ mit der Brille von vorhin wieder dazu. „Na dann...“ Begann dieser. „Ihr seid also Jessy, Jessi, Denise und Laura?“ Wollte er wissen und musterte uns. Ich sah das Konan gerade etwas sagen wollte, doch er redete schneller. „Da fehlt aber eine!“ Sein Blick wurde düster. Tobi hatte plötzlich wieder seine quietschende lustige Stimme. „Und Deidara-Senpai ist auch noch nicht wieder da!“ Tobi fuchtelte mit den Armen herum. Hidan grinste. „Na wo die wohl bleiben?“ Konan hielt anscheinend zu uns Mädchen. Das fand ich gut. Frauenpower! „Ich bin sicher sie werden bald hier sein, Kabuto.“ Achja genau, dieser Typ hieß Kabuto. „Das will ich doch hoffen. Sonst wird Deidara nicht ungestraft davon kommen.“ Daraufhin sagte keiner mehr was und er fuhr fort. „Nun denn, wird Zeit euch bekannt zu machen. Ich bin Kabuto, der Anführer von Akatsuki!“ Ich sah wie der Orangehaarige seinen Blick bei diesen Worten verdunkelte. „Der hier mit den vielen Stäben im Gesicht ist Pain! Er verfügt über das Rinnegan und war einst der Anführer von Akatsuki“ Kabutos Blick wanderte zu mir. „Du bist also Denise. Du siehst stark aus. Ich bin gespannt welche Fähigkeiten du hast. Neben dir sitzt Kakuzo. Kakuzo hat immer fünf Herzen. Sollte er einmal sterben und eins verlieren, holt er sich ein neues, also Achtung.“ Bei diesen Worten wurde mir schlecht. „Neben Kakuzu sitzt Konan. Mit ihr habt ihr euch anscheinend schon bekannt gemacht. Neben Konan sitzt unser überaus talentierter Marionettenspieler Sasori.“ Er kam mir auch irgendwie bekannt vor. Also der Rothaarige war also Sasori. „Nach Sasori sitzt nun eine der Jessis.... Na mal schauen was sie so drauf hat. Der Haifischmann neben ihr ist übrigens Kisame. Sein Partner ist Itachi Uchiha der links neben ihm sitzt.... und die nächste ist wohl Laura. Du könntest sehr nützlich für Akatsuki sein. Die letzten beiden sind Zetsu und Hidan. Zetsus weiße Seite ist für nichts zu gebrauchen aber die schwarze ist die nützlichste. Hidan ist unsterblich. Ach und der bevor ichs vergesse, der mit der Maske ist Tobi.“ Wir nickten alle. „Gut, das dass nun erledigt ist. Und nun... hatte Deidara genug Zeit...“ Kabuto wollte gerade irgendwelche Fingerzeichen machen, als plötzlich zwei Personen in den Raum stürzten. „Halt!“
article
1404770731
Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto re...
Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto re...
In dieser Fanfiction, geht es um vier Mädchen die von der Organisation Akatsuki in die Animewelt entführt werden. Dort versuchen sie mit ihren neu gewonnenen Kräften und der ungewohnten Welt klar zu kommen. Außerdem treffen sie zum Teil auch auf ihre...
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1404770731/Ein-unzertrennbares-Team-Naruto-FF-Naruto-real-life-Kapitel-6
http://www.testedich.de/quiz34/picture/pic_1404770731_1.jpg
2014-07-08
407D
Naruto

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.