Enelya - Kriegsprinzessin Teil 1

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7 Kapitel - 24.980 Wörter - Erstellt von: Jess - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 4.431 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.93 von 5.0 - 55 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo zusammen, das hier ist meine aller erste Fan Fiktion und war eigentlich als Auswertung für einen Test gedacht, doch da ich immer weiter und weiter geschrieben habe, dachte ich mir dass ich mir bei dieser Länge den Test lieber spare ;)
Meine Geschichte ist ziemlich fest verwoben mit dem Schicksal unserer Helden in Mittelerde, wieso das so ist findet ihr bald heraus!
Da meine Beste Freundin und ich Herr der Ringe sehr mögen und schon so einige lustige Stunden mit Liebestest hier verbracht haben war es mal an der Zeit eine Geschichte für uns zu schreiben^^ ein weiterer Ableger wird folgen und in dieser Story dreht sich alles um einen Charakter der Ihr nachempfunden ist, aber hier erst mal "mein" Charakter hahaha

Die folgende Geschichte beruht zum Teil auf einem lustigen Traum den ich mal hatte...

1
Aufbruch ins Ungewisse


Bruchtal, meine Heimat, wann würde ich es wieder sehen? Ich streifte durch die weiten Gänge und hohen Hallen, dann ging ich in meine Gemächer, ich hatte alles gepackt, ein kleiner Rucksack stand neben meinem Bett, Reitkleidung, eine leichte Elben-Rüstung, etwas Lembas. Mehr würde ich nicht benötigen. Ich ging zum Balkon und trat in das helle Sonnenlicht, Wärme durchflutete mich. Ich sah hinab auf den Ring-Rat, sah meinen Vater, meinen Großvater und den Mann den ich liebte. Es war beschlossen, Sie würden mit Frodo gehen und den einen Ring in die Feuer des Schicksalberges werfen und seine Macht ein für alle Mal zerstören. Man sagte mir eine junge Elbin habe nichts verloren auf solch einer Mission, doch ich sah meinem Vater an dass es Ihn schmerzte mich zurückzulassen, da er wusste er würde mich nicht wieder sehen, er wusste dass mein Großvater, Herr Elrond von Bruchtal mich und auch meine Mutter in die unsterblichen Lande schicken würde, über das Meer gen Westen nach Valinor sollten wir segeln und das sterbliche Leben Mittelerdes hinter uns lassen…
Der Rat war beendet und die Versammelten zerstreuten sich, ich sah in den Spiegel und sprach mir Mut zu, er würde mich anhören, das musste er einfach. Meine Augen änderten Ihre Farbe und strahlten jetzt in einem wilden Grün hervor, die Augen meines Vaters. Ich öffnete die Tür und trat hinaus auf den Gang, sofort sah ich die Gruppe kleiner Hobbits, von denen einer mir fröhlich zu winkte.
„Frau Arwen! Wir haben Euch noch gar nicht für die Rettung Frodo's gedankt!“ rief er und die Anderen nickten zustimmend.
„Nun mein Herr Meriadoc Brandybock, ich denke Frau Arwen wird sich durchaus geehrt fühlen wenn Ihr diesen Dank an Sie aussprecht… doch ich bin nicht Frau Arwen!“ sagte ich lachend und als die Halblinge näher kamen sahen sie mich verblüfft an.
„Nein, Ihr habt Recht! Doch auf den ersten Blick saht Ihr aus wie Sie! Verzeiht, meine Herrin!“ sagte Merry entschuldigend und ich lachte auf.
„Es gibt nichts zu verzeihen Merry… Ihr hieltet mich für meine Mutter, ein ziemliches Kompliment für mich… zählt Sie doch zu den Schönsten Elbinen die je unter den Sternen wanderten! Mein Name ist Enelya Andomiel, Morgenstern… nicht Arwen Undomiel, Abendstern!“ sagte ich und die Hobbits verneigten sich leicht, ich tat es Ihnen nach.
„Ihr seht Eurer Mutter wirklich ähnlich Frau Enelya ebenso schön… wenn auch etwas frecher!“ sagte Pippin und ich lachte laut auf.
„Ihr müsst Peregrin Tuk, genannt Pippin, sein!“ sagte ich und er nickte begeistert „Dann seit Ihr Samwise Gamdschie, treuer Gefährte des Ringträgers, Frodo Beutlin…“ fügte ich hinzu und Sam lächelte mir scheu zu während Frodo zögerlich nickte „Mein lieber Herr Frodo, ich hörte Herrn Gandalf schon so viel von Euch erzählen, zweifelt nicht an Euch! Ihr werdet es schaffen… die Gemeinschaft des Ringes wird nicht scheitern! Ein jeder von Euch spielt eine wichtige Rolle in diesem Unterfangen! Habt Vertrauen in Euch!“ sagte ich noch und die Hobbits lächelten mich an.
„Nun denn, ich muss weiter… wir sehen uns heute Abend bei dem Festessen zu Euer Ehren! Ich freue mich schon auf Eure Gesänge und Eure Tänze, laut Gandalf sind Sie einmalig!“ sagte ich und ging lachend davon.
„Wir werden Euch nicht enttäuschen!“ rief Pippin mir hinterher und ich winkte Ihm über die Schulter zu.

Ich ging in die Bibliothek, hier würde ich meinen Vater antreffen, ich trat leise ein und beobachtete Ihn, wie er an einem der großen, raumhohen Fenster saß und in ein Buch vertieft war.
„Ada?“ sagte ich leise und er blickte auf, ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dann legte er das Buch zur Seite und schloss kurz die Augen.
„Ada ich möchte Dich etwas fragen!“ sagte ich und er schüttelte den Kopf und öffnete die Augen.
„Die Antwort lautet nein, Enelya!“ sagte er und sah nach draußen, in seinen Augen sah ich wie erwartet einen tiefen Schleier der Trauer.
„Du weißt noch nicht mal was ich fragen wollte?“ sagte ich gespielt schmollend und er stand lachend auf.
„Du willst fragen ob Du die Gefährten begleiten darfst, nicht wahr? Ob Du an meiner Seite kämpfen darfst, für Mittelerde… und darauf lautet meine Antwort nein, ich kann Dich nicht solchen Gefahren aussetzen…“ sagte er und ich schüttelte aufgebracht den Kopf.
„Solchen Gefahren? Denen Du Dich aussetzt? Vater, Du weißt um meine Kriegsfertigkeiten, meine Kampfkunst! Du hast sie mich gelehrt! An Deiner, nein an Eurer Seite, würde mir nichts geschehen, wenngleich ich auch gut auf mich selber aufpassen kann!“ sagte ich und er blickte mich traurig an.
„Ich weiß dass Du eine große Kriegerin bist… ja wirklich! Und dennoch, es ist nicht nur das Schlachtfeld, das ich fürchte! Es ist der Schatten! Das Böse! Deine Kräfte schwinden, von Tag zu Tag… durch Dich fließt nur zur Hälfte das Blut der Valar! Halbsterblich! Der Schatten Sauron's würde Dich vergiften… das ist es was ich nicht zulassen werde!“ sagte er und setzte sich erschöpft auf die Bank und blickte erneut nach draußen.
„Du fürchtest den Schatten? Du? Nein Vater, Du bist einer der Numenorer, mag sein dass ebenso sterbliches Blut durch mich fließt… doch es ist das Blut von Dir! Deine Stärke, dein Mut fließen durch mich! Mir wird nichts geschehen!“ sagte ich und kniete mich vor Ihm nieder und nahm seine Hand, er zuckte leicht zurück und sah mich ernst an.
„Deine Hände sind kalt… siehst Du? Der Schatten ist bereits im Begriff Dich zu vergiften, Enelya! Es tut mir Leid, Du wirst bleiben! Und mit Deiner Mutter über das Meer segeln, dies ist Deine Bestimmung… sollten wir diesen Krieg gewinnen, wäre es dennoch kein Grund für Dich zu bleiben… um ewig zu leben, musst Du nach Valinor segeln. Das ist mein letztes Wort! Und nun geh, verabschiede Dich von Ihm… er wird Dir sobald er kann nachsegeln!“ sagte er und stand auf, dann gab er mir einen Kuss auf die Stirn und ging, ich sah Ihm hinterher.
„Das wird er nicht…“ sagte ich leise und sah aus dem Fenster.

Ich ging nach draußen, streifte durch den Wald, ließ meinen Gedanken freien Lauf…

„Hier bist Du also!“ flüsterte jemand hinter mir und ich schloss die Augen.
„Ich wäre noch zu Dir gekommen… doch ich brauchte einen Moment der Ruhe… Er lässt mich nicht mit Euch kommen…“ sagte ich leise und drehte mich um. Mein gegenüber nickte nur. Seine strahlend Blauen Augen fixierten mich „Du bist erleichtert?“ fragte ich leise und er sog deutlich hörbar die Luft ein.
„Ja… verzeih mir Enelya, doch ich hätte es nicht gutheißen können dass Du Dich in solch eine Gefahr begibst… Dein Platz ist hier, hier in Imladris!“ sagte er leise und ich schloss die Augen.
„Herr Elrond sagte dass Sauron's Blick auf Bruchtal ruhe… wie lange ist mein Platz also noch hier?“ flüsterte ich und ich spürte seine Hand an meiner Wange.
„Sobald der Ring Bruchtal verlässt wendet er seinen Blick ab… und sobald Du über das Meer segelst ist die Gefahr für Dich vorüber… für immer!“ sagte er leise und ich blickte ihm in die Augen.
„Über das Meer segeln? Nein! Du weißt dass ich es nicht will… nicht ohne Dich! Nicht ohne die Gewissheit das mein Vater und meine Mutter das Leben hatten das ich mir für Sie wünsche! Ich will nicht ewig leben ohne die schönen Gefühle des Lebens zu kennen! Lieber ein Menschenleben hier in Mittelerde mit Dir, Vater und Mutter, als all die Zeiten allein in Valinor mit Warten zu verbringen! Darauf dass Du kommst! Darauf dass Dein Kommen den Tod meines Vaters bedeutet… Du hast es mir versprochen! Du bleibst an seiner Seite bis zum Ende!“ sagte ich und legte den Kopf an seine Brust.
„Oh Enelya… es schmerzt mich Dich so zu sehen… ich werde mein Versprechen halten, das weißt Du! Doch hier gibt es nichts für Dich! Ein einsamer Tod ist Dir nicht vorherbestimmt! Seit dem ersten Tage liebe ich Dich! Ich habe Dir damals versprochen, immer an Deiner Seite zu sein und dies Versprechen halte ich auch ein! Egal wie weit weg ich bin… mein Herz wird immer bei Dir sein… ich habe es Dir geschenkt! Begib Dich nicht in Gefahr, mein Herz würde bersten wenn es Dich nicht mehr erblicken dürfte, Dein strahlendes Lächeln, Deine lebensfrohe Art, Deine Schönheit, Anmut, Intelligenz…“ sagte er und mir stiegen Tränen in die Augen.
„Legolas, ich liebe Dich… bitte sorge dafür dass Vater den Thron besteigen kann! Sei an seiner Seite! Immer!“ flüsterte ich und er nickte.
„Ich verspreche es Dir erneut… ich werde bis zum Ende an seiner Seite stehen!“ sagte er und küsste mich, lange, zärtlich, wunderschön…

In meinen Gemächern ging ich auf und ab… konnte ich es riskieren Ihnen zu folgen? Unbemerkt, verborgen im Schatten? Würden Sie mich bemerken? Vor allem Legolas? Würden Sie mich zurückbringen? Dafür Sorge tragen dass ich wirklich wieder in Imladris ankomme? Ich würde die gesamte Mission gefährden… ich darf Ihnen erst folgen wenn Sie soweit weg sind, dass es unmöglich ist, umzukehren… ich sah in den Spiegel, der lange, fließende Stoff in einem zarten Hellgrau fiel bis zum Boden, die kunstvoll geflochtenen Träger, mit silberfarbenem Garn durchzogen, ein Kleid meiner Mutter, so zart, so wunderschön… ich nahm meinen Morgenstern aus der Kommode und legte mir die Kette um den Hals, der Stern war kleiner als der meiner Mutter, anders gearbeitet, dennoch wunderschön, man sagte er beschreibe mich, ebenso wie der Abendstern meine Mutter beschreibe… In dieser Kette war all meine Lebenskraft… er strahlte und die Lichtpunkte schimmerten an den Wänden meines Gemaches… ein letzter Blick in den Spiegel, die langen dunkelbraunen Haare fielen mir in Wellen bis zur Taille, ich flocht an den Seiten je einen kleinen Zopf nach hinten und band diese fest, ein aus feinem Silber gefertigter Haarreif mit Blumen und Sternen setzte ich mir aufs Haar, dann ging ich zum Festessen.
„Meine wundervolle Enelya, das schönste aller Elbenmädchen!“ flüsterte mir meine Mutter zu und nahm mich in den Arm.
„Bei einer Mutter wie Dir, sollte es nicht anders sein!“ sagte ich lachend und Sie strahlte mich an „Wieso trägst Du nicht den Abendstern, Mutter?“ fragte ich verdutzt und Sie blickte mich traurig an, dann schüttelte Sie den Kopf und ging fort.
Ich sah Ihr noch kurz hinterher, dann setzte ich mich zwischen die Hobbits, und wahrlich sie enttäuschten meine Erwartungen nicht, Ihre Gesänge und Tänze waren fröhlich und lebhaft und ich klatschte Ihnen begeistert zu. Legolas lächelte mich den ganzen Abend über an und sogar Herr Gimli, der Zwerg, konnte seinen Blick nur selten von mir abwenden…
„Nun Elbenprinzlein, seit Ihr gewappnet für solch eine schwere Mission?“ fragte er Legolas spitz und ich setzte mich zu Ihnen um Ihrer Unterhaltung zu lauschen.
„Seit Euch Gewiss, mein Herr Zwerg, ich habe schon eine Vielzahl solcher Missionen durchstanden und war für alle gewappnet….“ antwortete Legolas ernst und ich musste grinsen.
„Ich kann Herrn Legolas nur zustimmen, mein lieber Herr Gimli! Ich selbst verdanke dem edlen Elb mein Leben! Sein Mut und seine Kampfeskunst übersteigen die vieler anderer Krieger!“ warf ich ein und Gimli errötete etwas und sah mich fragend an.
„Nun denn meine Herrin, erzählt mir von des Elben Heldentat!“ verlangte er und ich nickte, nun gesellten sich auch die Hobbits und Gandalf zu uns.
„Es war vor 7 Jahren, an meinem 16. Geburtstag, mein Vater schenkte mir ein wundervolles Pferd, Nessa, noch heute ist Sie meine tapfere Gefährtin… ich konnte es kaum erwarten auf Ihr auszureiten und am nächsten Tag war es soweit, ich konnte Vater dazu überreden mich alleine ausreiten zu lassen, er lehrte mich schon früh den Umgang mit dem Schwert, auch wenn ich heute meine 2 Langmesser bevorzuge, ich ritt also alleine aus, Nessa war so schnell und geschickt, dass wir schnell in Gefilde kamen die ich nicht kannte, ich wollte umkehren, doch ich hörte Orks, die sich rasch auf uns zu bewegten, Ihr müsst wissen, mit 16 Jahren war mein elbisches Gehör noch nicht voll ausgeprägt und so dachte ich es sei eine kleine Gruppe, höchstens 3 oder 4 Orks, ich stieg von Nessa ab und machte mich kampfbereit, ich schickte Nessa fort und wartete auf die Ankunft der Orks, als sie auf die Lichtung traten, waren es weit mehr als 3 oder 4 Orks, es waren mindestens 20 Orks, außerdem noch ein paar Warge und Ihre Reiter, Uruk-hai, als sie mich erblickten begann der Kampf sofort, ich konnte 3 Orks sofort töten, doch gegen die Warge war ich machtlos, ich floh in den Wald. Zu allem Überfluss begann es dann zu Regnen, die Leichtfüßigkeit der Elben brachte mir auf dem matschigem Waldboden leider nichts… ich sah mich um und war plötzlich umzingelt von Feinden, hinter mir ein Abgrund, eine Schlucht des Flusses Bruinen, auch bekannt als Lautwasser, eine aussichtslose Situation, versteht sich, doch dann trat Herr Legolas aus dem Dickicht, er tötete die Orks geschickt mit Pfeilen, stellte sich vor mich und stürzte sich auf die Warge, er bekämpfte jeden Einzelnen von ihnen, dann die Uruk-Hai… gerade wollte ich meinem Retter danken als noch ein weiterer Ork aus dem nichts auftauchte und mich zu Boden warf, ich rutschte ab und konnte mich nur schwer an einer Wurzel festhalten, Herr Legolas tötete den Ork mit einem Streich seiner Messer und zog mich im nächsten Moment aus dem Abgrund… er rettete mir das Leben. Ihr seht mein Herr Gimli, Herr Legolas tötete eine kleine Legion Orks und Uruk-hai mit Ihren Wargen… in weniger als ein paar Minuten… ich denke er besitzt die nötigen Fertigkeiten für Eure Mission!“ erzählte ich und die Hobbits sahen Legolas ehrfürchtig an.
„Ihr seit ein wahrer Held, Herr Legolas!“ sagte Sam und Legolas winkte ab.
„Ich rettete eine schöne, hilflose Maid… das hätte jeder gemacht!“ sagte er etwas verlegen und ich funkelte Ihn an.
„Hast Du mich eben wirklich ‚hilflos' genannt?“ fragte ich und er zwinkerte mir zu.
„Niemals, Frau Enelya Andomiel, niemals!“ sagte er lachend und stand auf, mit einer letzten Verbeugung ging er zu meinem Vater und setzte sich zu Ihm, ich hörte nicht was Sie sagten, denn die Hobbits begannen von neuem zu singen, doch mein Vater lachte wie schon lange nicht mehr und auch Legolas schien amüsiert.

Das Fest ging viel zu schnell zu Ende und mein Vater brachte mich in mein Gemach.
„Was hat Legolas Dir vorhin erzählt? Weshalb habt Ihr so gelacht?“ wollte ich wissen und Vater grinste mich an.
„Er sagte mir er habe Dich hilflos genannt, und dass Dein eisiger Blick Ihm die Angst durchs Mark schießen lies!“ sagte er und ich musste lachen.
„Nun, das ist auch gut so! Hilflos ist wohl das Wort das am wenigsten auf mich zutrifft….“ begann ich doch Vater gab mir einen Kuss auf die Stirn und schüttelte den Kopf.
„Und trotzdem wirst Du nicht mitkommen! Enelya, bitte! Es ist nicht nur eine Bitte! Es ist ein Befehl!“ sagte er ernst und das Grinsen war aus seinem Gesicht verschwunden, ebenso wie das Lachen aus meinem „Die Erinnerung an Dein strahlendes, lebensfrohes Gemüt wird mich durch all die schweren Zeiten bringen! Ich bitte Dich, meine Kleine, lass mir diese Erinnerungen, zu lange schon bist Du traurig und wehmütig, trägst das Leid dieser Welt in Deinem Herzen! Lasse das Licht wieder einkehren, lächle!“ sagte er und drückte mich fest an sich „Versprich mir auf Deine Mutter aufzupassen! Versprich mir auf Dich aufzupassen! Versprich mir dass Du meinen Befehl achtest und nach Valinor segelst!“ flüsterte er mir ins Ohr und Tränen liefen meine Wangen hinab.
„Ich verspreche es Ada!“ sagte ich leise und er lächelte mich dankbar an und nahm mich erneut in den Arm.

„Eure Reise wird erfolgreich enden… Ihr werdet Mittelerde aus den dunklen Fängen Saurons befreien… möge die Gunst der Valar über Euch wachen, wie die Sterne es Ihrerseits werden… habt Vertrauen in Euch…“ sagte ich zu den Gefährten und gab jedem einen Kuss auf die Stirn, Herr Elrond bat mich die Abschiedsworte an die Gemeinschaft des Rings zu sprechen.
Ich hatte mich früh, im Morgengrauen, dem Licht der letzten Sterne der Nacht, von Legolas verabschiedet, er sah mich noch immer leicht geschockt an, auch wenn er lächelte…

„Pass auf Dich auf! Er wird Dich brauchen, wenn es soweit ist… Du bist ihm nun schon so lange ein treuer Freund! Ich liebe Dich!“ flüsterte ich Ihm ins Ohr und er drückte mich fest an sich.
„Das werde ich! Versprochen!“ sagte er leise und gab mir einen Kuss auf die Stirn „Egal welche Dunkelheit mich umgibt… der Gedanke an Dich wird mich stets erleuchten! Beyest lin!“ fügte er leise hinzu und ich unterdrückte die Tränen… ich nahm Ihn bei der Hand und im nächsten Moment sah er mich geschockt an.
„Das kannst Du mir nicht schenken, es ist Dein Leben!“ sagte er und wollte mir meinen Morgenstern wieder geben doch ich schloss seine Hand und küsste Ihn.
„Mein Leben gehört Dir!“ sagte ich leise und er umarmte mich ein letztes Mal.

Ich sah den Gefährten hinterher wie sie Bruchtal verließen…
Mein Vater drehte sich ein letztes Mal um und winkte mir und meiner Mutter zu, ich spürte wie meine Mutter meine Hand ergriff und sie fest drückte, dann wandte ich mich ab… würde ich meinen Vater je wieder sehen?
„Enelya? Meine Liebe? Ich möchte mit Dir sprechen…“ sagte Herr Elrond und ich nickte stumm, sah noch ein letztes Mal auf die Gefährten, dann folgte ich meinem Großvater.

„Ich weiß, was Du vorhast“ sagte Herr Elrond und setzte sich, ich blieb am Fenster stehen und musterte Ihn eindringlich.
„Bitte, Großvater, verlange nicht von mir dass ich es nicht tue!“ sagte ich leise und ein sanftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Setz' Dich zu mir… Du bist wahrlich Deines Vaters Tochter… stur und dickköpfig… zweifelsohne die Eigenschaften deines Vaters… Du musst mir verzeihen, dass ich all die Jahre gegen die Liebe Deiner Eltern war… und es nach wie vor bin… verstehe mich bitte nicht falsch, Enelya! Dein Vater ist ein ruhmreicher und ehrbarer Mann, stark und mutig! Ein edler Mensch… doch all das sieht er nicht in sich! Er ist sterblichen Blutes, früher oder später wird er sterben und diesen Schmerz wollte ich Deine Mutter nicht ereilen lassen… doch dann wurdest Du geboren und Du bist so wunderbar, das Beste aus Deinen Eltern ist in Dir vereint… und jetzt sitzt Du vor mir und hast vor der Gemeinschaft zu folgen… und mein Herz sagt mir ich soll Dich gehen lassen… doch auch dass ich es verhindern muss! Als Dein Großvater könnte ich es mir nicht verzeihen wenn Dir etwas zustößt… doch Dich so zu sehen… gebrochen und erfüllt von Schmerz, auch das kann ich als Großvater nicht ertragen… Du musst tun was Du für richtig hältst, Enelya und egal wofür Du Dich entscheidest… es wird richtig für Dich sein!“ sagte er und ich strahlte Ihn an.
„Danke! Meine Entscheidung ist unlängst gefallen… doch das weißt Du bereits! Erkläre es meiner Mutter! Sage Ihr dass alles gut gehen wird!“ sagte ich und er nickte, dann nahm er mich in den Arm und flüsterte mir ein elbisches Gebet zu.

Die nächsten 4 Tage verbrachte ich mit meiner Mutter und mit Luthién, meiner besten Freundin, benannt nach der großen Lúthien Tinúviel, meiner Vorfahrin. Lúthien wusste von meinem Plan und war traurig dass ich vorhatte zu gehen.
„Ich hatte gehofft, wir würden gemeinsam in die unsterblichen Lande segeln… doch wie immer überraschst Du mich… Du musst auf Dich aufpassen! Das musst Du mir versprechen!“ sagte Sie und spritzte mich mit eiskaltem Wasser voll, wir saßen am Bach und hatten unsere Füße ins kalte Nass getaucht.
„Das werde ich… Du kennst mich doch!“ sagte ich lachend und Sie schüttelte belustigt den Kopf.
„Genau deswegen! Ich werde auf Dich warten, in Valinor! Und dann wirst Du Legolas ehelichen!“ sagte sie und lächelte mich an.
„Legolas ehelichen? In Valinor? Du hast Einfälle… muss wohl am Alter liegen!“ lachte ich und Luthién brach ebenfalls in schallendes Gelächter aus.
„Ich bin doch nur 201 Jahre älter als Du! Dein Verlobter ist beinahe 500 Jahre älter!“ sagte Sie und ich verstummte „Was? Was ist?“ fragte Luthién und ich schüttelte den Kopf „Enelya!“ sagte Sie ernst und ich sah Sie an.
„Es klingt schön… naja, Ihn Verlobten zu nennen…“ sagte ich leise und Luthién grinste.
„Das ist er doch? Er hat Dir sein Herz geschenkt… und Du Ihm Deins… Du hast Ihm sogar den Morgenstern geschenkt, Dein Leben!“ sagte Sie und ich nickte.
Sie hatte Recht… wie immer…

Ich rannte durch die Dunkelheit und rief nach meinem Vater, nach Legolas… doch sie reagierten nicht. Ich versuchte etwas zu erkennen… doch die Dunkelheit umgab mich wie ein schwarzer Schleier… ich hörte das schaudererregende Lachen eines Mannes… er musste direkt neben mir stehen so nah klang es, doch ich konnte Ihn nicht sehen… ich befand mich in einer großen Halle aus Stein… weit vor mir sah ich einen grünen Lichtschimmer… ich rannte auf ihn zu und er kam immer näher… dann hörte ich Stimmen, viele leise Stimmen die meinen Namen flüsterten „Enelya… Tochter des Abendsterns und des Königs von Gondor…“ ich sah mich um und plötzlich befand ich mich in einem Meer von grün schimmernden Geistern, Sie sahen furchtbar aus… zerfallen, halb verwest… einer von Ihnen kam auf mich zu „Enelya… Tochter des Abendsterns und des Königs von Gondor… sende Ihn zu uns… lass Ihn uns unseren Eid erfüllen… es ist Dein Schicksal… ganz Mittelerde stirbt, tust Du es nicht…“ ich sah mich um… ich befand mich plötzlich auf einer weiten Ebene, alles war verbrannt, der Boden war übersäht mit Asche, der Himmel war Grau, kein Leben herrschte mehr in Mittelerde…

Erschrocken fuhr ich aus dem Schlaf hoch… ich sah die Zukunft Mittelerdes… die Zukunft wenn ich meinen Vater nicht zu der toten Armee führen würde…

„Es ist Deine Bestimmung den Gefährten zu folgen… Ich hatte es geahnt… Du wirst sofort aufbrechen müssen!“ sagte Elrond nachdem ich Ihm von meinem Traum erzählt hatte „Geh! Packe Deine Sachen ich werde Nessa satteln… und Enelya, niemand darf Dich sehen!“ fügte er hinzu und schon war ich wieder auf dem Weg in mein Gemach…
Nun ging ich also wirklich zum letzten Mal durch die Gänge Bruchtals… wann würde ich mein zu Hause wieder sehen? Wie würde es aussehen wenn ich zurückkehre? Gab es Bruchtal dann überhaupt noch? Kehre ich überhaupt zurück? Ich bog um eine Ecke und stieß mit Lúthien zusammen.
„Enelya? Was machst Du so spät noch auf?“ flüsterte Sie leise und sah mich verwundert an.
„Lúthien… ich gehe! Jetzt! Herr Elrond macht Nessa bereit! Ich hole nur noch meine Wandertasche!“ flüsterte ich und Lúthien sah mich traurig an, dann nahm Sie mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
„Möge die Gunst der Valar Dich stets begleiten! Passe gut auf Dich auf, hörst Du!“ sagte Sie lächelnd und ich nickte.
„Pass auf meine Mutter auf… stehe Ihr bei… Sie wird es nicht verkraften dass auch ich ging!“ sagte ich und Lúthien nickte… dann setzte ich meinen Weg fort…

Nessa war gesattelt, ich bereit… ich trug meine dunkelbraune, fast schwarze Reithose, das hellgraue Reithemd und dunkelbraune Lederstiefel, darüber einen Grünen Umhang den ich einst von meinem Großvater erhielt, meine 2 Langmesser hatte ich auf den Rücken geschnallt ebenso wie mein Pfeilköcher und meinen Bogen.
„Reite schnell, Sie dürften den Caradhras noch nicht erreicht haben! Du bist sehr mutig und tapfer! Ich bin stolz auf Dich… möge die Gunst der Valar Dich stets schützen!“ sagte Großvater leise und schloss mich in seine Arme „Gen Milin, Enelya Andomiel!“ fügte er leise hinzu und ich drückte Ihn fest an mich.
„Ich danke Dir, Großvater! Achte gut auf meine Mutter!“ sagte ich und stieg auf Nessa, leise galoppierten wir aus den Stallungen über den Hof, am Tor blickte ich noch mal zurück auf Bruchtal… meine Heimat… ich winkte meinem Großvater ein letztes Mal zu dann drehte ich mich um.
„Noro lim Nessa noro lim!“ rief ich aus und Nessa trappte davon…

Kommentare Seite 3 von 3
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Jess ( 19331 )
Abgeschickt vor 7 Tagen
Hallo meine Lieben (hoffentlich Noch-Leserinnen!) seit ich aus Neuseeland zurück bin schreibe ich intensiv am 4. Teil, doch iwie hat mir immer was nicht gepasst etc., wer selbst schreibt weiß wovon ich spreche hahaha vor allem wenn man bedenkt dass Teil 4 ja schon so gut wie fertig war und dann mein USB-Stick verloren ging :( und wieder von vorne anzufangen war echt schwierig weil ich einfach immer im Hinterkopf hatte dass das was ich ursprünglich geschrieben hatte viiiiel besser war und und und... aber ich bin zuversichtlich dass ich den 4. Teil demnächst hochladen kann und ich hoffe das ein paar von Euch dann auch wieder fleißig lesen und kommentieren :) und falls euch was nicht passen sollte oder euch nicht gefällt oder ihr verbessern würdet dann rückt gerne raus damit^^ nur so kann ich meinen Schreibstil etc verbessern :) Liebe Grüße, Jess
luna ( 18002 )
Abgeschickt vor 465 Tagen
WOW das ist eine der Geschichten die ich liebe.
Legolas und kili fan ( 75080 )
Abgeschickt vor 506 Tagen
Hey das war eine der besten geschichten die ich je gelesen habe
Grosses lob
Jess ( 08147 )
Abgeschickt vor 508 Tagen
Hallo meine Lieben! Vielen lieben Dank für das positive Feedback! Ich wünschte ich könnte Euch mitteilen dass ich den 4. Teil demnächst hochladen werde... doch leider hat Mittelerde (also Neuseeland) meinen USB-Stick mit Teil 4 und dem angefangenen Teil 5 verschluckt :( was bedeutet dass ich wieder von vorne anfangen muss... und das wird dauern! Ich gebe mein bestes euch so schnell wie möglich weiter mit Enelyas Geschichte zu versorgen! Liebe Grüße aus Neuseeland, Jess
tauriel ( 38342 )
Abgeschickt vor 513 Tagen
ja, ich wollte sowieso fragen was mit theba passiert ist .
du musst unbedingt etwas schreiben was mit ihr zutun hat!
Elentari ( 71979 )
Abgeschickt vor 702 Tagen
Deine Geschichten haben mich total begeistert !
Bitte schreib möglichst bald weiter !!!
Jess ( 30089 )
Abgeschickt vor 705 Tagen
Hallöchen meine Lieben! Tut mir Leid dass Teil 4 so lange auf sich warten lässt! Doch momentan bin ich einfach viiiiiel zu sehr damit beschäftigt das echte Mittelerde, nämlich Neuseeland, zu genießen! Bin hier für ein Jahr unterwegs und da wird es ziemlich schwer viel am 4. Teil weiter zuschreiben :/ ich geb mein Bestes um Euch bald die Frage, wo die Reise Enelyas als nächstes hingeht, zu beantworten! Ganz liebe Grüße aus Mittelerde und bis hoffentlich demnächst, Jess
elenalar ( 16165 )
Abgeschickt vor 731 Tagen
Oder zu den inseln hinter mittelerde wo sie gefragt hat was da ist
Mara ( 40853 )
Abgeschickt vor 766 Tagen
wie wärs mit edoras? war nich theba im 1. Teil? das Waisenkind in helms Klamm! enelya hat ihr doch versprochen sie mal zu besuchen, oder?
Ta ( 51012 )
Abgeschickt vor 768 Tagen
Morgoth25: vielleicht Ithilien?
Jess ( 64496 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
So jetzt antworte ich auch endlich mal! Danke für all Eure lieben Kommentare! Ich bin fleißig am Schreiben des 4. Teils und bin zuversichtlich dass ich demnächst fertig bin damit! Und zu dem Harry Potter Quiz Jule, ja das ist mittlerweile fertig! Muss nur noch ein oder zwei Sachen abändern und dann kann's hochgeladen werden :) mach ich die Tage mal!
Julchen ( 10584 )
Abgeschickt vor 798 Tagen
kurze frage am morgen, wie weit bist du eigentlich mit deinem Harry potter test? du hats ja mal gesagt dass du noch parallel zu enelya da dran schreibst? bistdu da fertig mit oder noch nicht? ichf reue mich schon tierisch auf die Auswertungen! lg julchen
Julchen ( 10584 )
Abgeschickt vor 801 Tagen
OMG!!! Ich konnte jetzt au endlich mal lesen! Icjh liebe diese geschichte eifnach! du hast so ein unfassbar grosses Talent!!!!!!!! WOW! ich kanns kaum erwarten teil 4 zu lesen! und teil 5 *O* schreb ganz schnell weiter bitte! ganz liebe grüsse Jule!
Nijura ( 62844 )
Abgeschickt vor 814 Tagen
Großes Lob . Ich beneide dich darum das dir so viele Sachen einfallen.
Morgoth25 ( 87483 )
Abgeschickt vor 814 Tagen
Wow! Echt eine super Geschichte. Großes Lob :D
Aber wohin reiten sie :DD
Valinor kann es ja noch nicht sein, da Aragorn noch nicht tot ist
und nach Gondor auch nicht.
Wohin??????:DD
Talia ( 19016 )
Abgeschickt vor 814 Tagen
Hammer einfach hammer
Dein Schreib styl is einfach der hammer
Freu mich voll auf den nächsten teil

LG Talia
Mara ( 43383 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
Hammer! Ich muss Luthien zustimmen, dein schreibstil ist unglaublich gut und wie du Spannung aufbaust und allgemein die ganzen Ideen einbringst!!! ich bin einfach ein riesen fan von dir°! Gratulation zu solch einem Talent! un schreib bitte schnell weiter an teil 4 und dann teil 5! ganz liebe grüße Mara
Jess ( 46359 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
Danke Luthien :) ich geb mein bestes Teil 4 so schnell wie möglich fertig zu kriegen! Mich freuts einfach riesig dass meine Geschichte Euch gefällt und iwie is das ne super Motivation um einfach immer weiterzuschreiben! Ich habe mich dazu entschlossen nach Teil 4 auf jeden Fall noch einen 5. Teil zu schreiben! Vielleicht mit Zeitsprung und dann wirklich abschließend... aber momentan fällt es mir schwer die Charaktere loszulassen und an einen Abschied zu denken :( aber jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den 4. Teil und wünsche allen viiiiel Spaß beim Lesen :)
Luthien ( 40606 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
@Jess
Wow! Ich weiß gerade gar nicht was ich sagen soll! Ich bin total begeistert und liebe deine Geschichte einfach. Die Ideen, dein Schreibstil, die Charaktere, der immer wieder erneute Spannungsaufbau und auch die Ungewissheiten .... einfach alles! Ich weiß, dass es nicht sehr leicht ist sowas zu schreiben und man beinahe eine Ewigkeit dafür braucht, vor allem wenn man auch noch ein anderes Leben hat, weil ich selbst schreibe, aber ich bitte dich: Schreib so schnell wie möglich weiter! So ein Talent hat nicht jeder, also nutze es auch!
Ganz liebe Grüße,
Luthien
Luthien ( 40606 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
@Jess
Danke für deine Mühen und die wunderschöne FF. Ich freu mich riesig, dass nun endlich Teil 3 online ist und werde mich sofort dransetzen und lesen.