Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto real life) Kapitel 5

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1 Kapitel - 2.154 Wörter - Erstellt von: JeDara - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 1.657 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Fanfiction, geht es um vier Mädchen die von der Organisation Akatsuki in die Animewelt entführt werden. Dort versuchen sie mit ihren neu gewonnenen Kräften und der ungewohnten Welt klar zu kommen. Außerdem treffen sie zum Teil auch auf ihre erste große Liebe, das ihnen den Schritt in ihre alte Welt erschwert.
Werden sie ihr gewöhnliches Leben aufgeben und in der Welt der Ninjas bleiben?

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Kapitel 5Jessy's RückblickJessy: Ich saß zusammen mit Deidara in einer kleinen Höhle. Es war schon spät in der Nacht. Er schlief schon. Ich w
Kapitel 5

Jessy's Rückblick


Jessy:

Ich saß zusammen mit Deidara in einer kleinen Höhle. Es war schon spät in der Nacht. Er schlief schon. Ich war irgendwie viel zu wach dafür. Ich fragte mich wo Denise und die anderen beiden steckten. Ob sie schon im Akatsuki Hauptquartier angekommen sind? Ich stellte mir grinsend vor wie Denise widerwillig mit Tobi Richtung Hauptquartier gingen, und wie begeistert Jessi und Laura wohl sein mussten, mit ihren Liebhabern alleine zu sein. Ein leises Rauschen riss mich aus meinen Gedanken. Es kam von dem Wind, der die Blätter rascheln lies. Ich schaute noch einmal zu Deidara der weiterhin schlief. Dann ging ich nach draußen. Es war sehr frisch und ich froh ein wenig aber das machte mir nichts aus. Die frische Luft tat mir gut. Die Nacht war sternenklar und mein einziges Licht war der schöne, weiße Vollmond der auf den Wald in dem wir uns befanden hinunter schien. Ich ging ein Stück spazieren, bis ich an einen Felsen kam, auf den ich mich setzte. Es war bestimmt schon früh am morgen, dennoch spürte ich auch weiter hin nicht den geringsten Anteil an Müdigkeit. Der ständige Wind, der mich andauernd zittern ließ, hielt mich noch dazu wach. Ich schloss kurz meine Augen und genoss einen kurzen Moment die Stille, doch dann knackte ein Ast hinter mir. Ohne zu zögern sprang ich vom Felsen und drehte mich um. Seltsam. Hier war niemand zu sehen. Plötzlich hielt mir jemand den Mund zu und packte mich von hinten. Ich versuchte mich zu wehren doch es ging nicht. Mir fiel ein das ich ja das Jutsu des Eisverstecks besitze, doch wie man es schnell und gezielt benutzt wusste ich leider nicht, also konnte mir das auch nicht weiter helfen. Der Griff wurde fester und drückte mich nach unten, so dass ich auf die Knie fiel, zudem hatte ich einen komischen Geschmack im Mund. Es schmeckte nach Erde oder Sand. Ohne groß darüber nach zudenken biss ich zu. Und zwar sehr fest. Mein Festhalter schrie auf und lies los. Ich kippte nach vorn und stütze mich ab, dann drehte ich mich um und dachte, ich sehe nicht richtig. Sofort sprang ich auf. „Deidara!“ „Jessy?“ Entgegnete er genauso erschrocken wie ich. „Ey, was sollte das! Das Tat weh, okay!“ Fauchte ich ihn an. „Du hast mich gebissen... in den Mund!“ Deidara hielt seine rechte Hand fest. „Wie jetzt?“ Ich verstand nicht was er meinte. Stattdessen hielt er mir seine Hand hin. Der Mund darin war offen und die Zunge hing schlaff hinaus. „Ja wenn du mich auch angreifen musst!“ Ein paar darauf folgende Sekunden sagte keiner etwas. Doch irgendwie tat er mir leid. Er setzte sich auf den Felsen, auf dem ich davor saß. Ich wusste nicht ganz was ich jetzt tun sollte. Einfach an ihm vorbei gehen? Ich bin eigentlich nicht die Art von Person, die solche Gespräche anfängt, also sagte ich einfach nichts und setzte mich etwas weiter weg auf einen umgefallenen Baumstamm und starrte vor mich hin. Irgendwie hatte ich mir hier das alles ganz anders vorgestellt. Es war jetzt nicht so das ich enttäuscht war, nur... Ja, das war es sogar. Ich war enttäuscht. Wieder kam dieser frische Wind auf und mir wurde kalt. Ich zog meine Beine zu mir auf den Stamm hinauf und schlang meine Arme um sie, in der Hoffnung, es würde mich ein wenig aufwärmen, doch das funktionierte nicht. „Ist dir kalt? Hm.“ Fragte Deidara mich. Ich nickte nur. Er sprang vom Felsen und kam auf mich zu. Jetzt jagt er mich sicherlich in die Luft, dachte ich. Er zog seinen Mantel aus. Okay, jetzt hoffte ich sogar das er nur in die Luft sprengen war, doch stattdessen hüllte er den Mantel um mich. „Aber... wieso?“ Fragte Ich. Er setze sich neben mich und sagte ohne mich anzusehen, „Frag nicht. Nimm ihn einfach. Hm. Dir ist doch kalt, oder?“ Ich musste zugeben, dass er Recht hatte, und kuschelte mich in den Akatsukimantel hinein. „Du, Deidara?“ Fragte ich ihn leise. „Hm?“ Er blickte immer noch gerade aus. „Bitte sei mir nicht böse, wegen deiner Hand. Es tut mir leid.“ Ich hatte Angst das er noch sauer auf mich sei, aber er entgegnete mir nur: „Wieso entschuldigst du dich eigentlich?“ Ich verstand nicht ganz. Ich hatte seine Hand doch verletzt, da war es doch klar, dass ich mich entschuldige. „Wie jetzt? Ich hab dich doch verletzt.“ Ich rutschte zu ihm hin und nahm seine Hand. „Hier.“ Er guckte nun nicht mehr auf den Boden sondern starrte auf seine Hand. „Du hast dich nur gewehrt. Wenn ich dich nicht angegriffen hätte, hättest du das auch gar nicht getan. Hm. Also muss ich mich wohl entschuldigen.“ Ich unterbrach ihn. „Ja aber wieso hast du mich denn angegriffen?“ Deidara seufzte tief. „Nun, Hm. Ich dachte du schläfst noch, da ich nicht mitbekommen habe, wie du nach draußen gegangen bist, und dachte somit, das du hier draußen jemand anders wärst.“ Ich verstand. „Oh. Ach so.“ Es folgten wieder ein paar Schweigeminuten, und es wurde dank dem Wind wieder kälter. Ich guckte ihn ganz vorsichtig an. Entweder bildete ich mir das ein oder er zitterte. „Jetzt ist aber dir kalt?“ Ich versuchte nicht so besorgt zu klingen, wie ich eigentlich war. „Ach was. Hm.“ Deidara winkte ab, doch ich merkte, dass er mir nicht die Wahrheit sagte. Ohne lange zu überlegen legte ich ihm die andere Hälfte des Mantels um. Nun teilten wir uns seinen Akatsukimantel. Er blickte verwundert drein. „Ich hab gemerkt dass dir in Wahrheit kalt war, außerdem hast du mich auch nicht frieren lassen.“ Er schaute immer noch verwundert, doch dann nahm er zögernd den Stoff des Mantels und deckte sich mit einem Teil davon zu. Minuten lang saßen wir so. Meine Augen wurden nun doch langsam schwerer und schließlich schlief ich dann doch ein.



Was? Wo bin ich? Ich stand auf einer Wiese. Alles sah so milchig aus. Träume ich? Ich konnte weiter weg ein kleines Mädchen auf einer Schaukel sitzen sehen. Die Schaukel schwang fast gar nicht, sondern wippte nur vom Wind leicht hin und her. Das Mädchen schaute zum Boden. Ihr rotes Kleid mit den weißen Punkten und der pinken Schleife flatterte ebenfalls mit dem Wind. Die schulterlangen, braunen Haare, die von einem grünen Kopftuch, auf dem Gänseblümchen gedruckt waren, zurück gebunden wurden, hingen in ihr Gesicht. Sie schaute traurig zum Boden. Moment, das kommt mir alles so bekannt vor, war das etwa...Ich? Ich konnte mich in der Vergangenheit sehen, mich als ich noch klein war. Das war also doch ein Traum. Die milchige Sicht verschwand, und man konnte die Berge deutlich im Hintergrund erkennen. Ich erinnerte mich genau an den Tag. Das war der Tag gewesen, an dem die ganze Familie einen Ausflug in die Alpen machte. Mit diesem Tag verbinde ich keine schönen Erinnerungen, dachte ich mir.
Nun sah ich auch andere Personen, einen Jungen in meinem alter und einen etwas älteren, das waren meine beiden Cousins Lukas und Bastian, wie sie Fangen spielten. Zwei Erwachsene waren auch dabei. Es waren mein Vater und mein Onkel, die die beiden Jungs jagten. Sie liefen alle um mich, auf der Schaukel sitzend herum und beachteten mich nicht. Nun gingen die vier zu einem Tisch, an dem der Rest meiner Familie saß, und sich amüsierte. Ich verfolgte, wie Lukas und Bastian alles bekamen was sie wollten, sie wurden verhätschelt und beschenkt, während man mich nicht weiter beachtete. Das Ich, das auf der Schaukel saß stand auf und nahm seinen ganzen Mut zusammen und brüllte zur Familie: „Ich will jetzt auch mit euch fangen spielen!“ Die Familie guckte überrascht, doch dann rannten Lukas und Bastian weg, und schrien aufgeregt: „Onkel Horst ist dran!“ Mein Vater verließ seinen Stuhl und jagte uns drei. Es dauerte nicht allzu lange, da liefen Lukas und ich gegen einander und fielen auf den Boden. Wir weinten beide im Gleichchor, sofort sprangen ein paar aus unserer Familie auf und liefen in unsere Richtung, Lukas, der eigentlich nichts als einen blauen Fleck hatte, musste man sofort tragen und behandeln, wie ein dünnes Glas, das nicht zerbrechen darf, während man mich total ignorierte, allein ließ, und das obwohl ich ein offenes Knie hatte.
Die Familie nahm Lukas mit an den Tisch und mich ließ man allein im Gras sitzen. Das war kein Traum, das war ein Alptraum. Mir kommt das vor, als müsste ich das ganze noch einmal durchleben. Und da war er wieder...
dieser Schmerz. Es war der schlimmste Schmerz den ich fühlen konnte. Der Schmerz, den man bekam wenn man von der eigenen Familie grundlos verachtet wurde. Ich dachte, ich wäre darüber hinweg, doch wenn ich diese Situation noch einmal sehe, und da spielt es keine Rolle ob es nur ein Traum ist, oder die Realität, dann kam dieser Schmerz wieder in mir auf. Ich will aufwachen! Dachte ich mir. Ich fiel auf die Knie. Das schreien meines Ichs in der Vergangenheit wurde immer lauter und dröhnte in meinem Kopf, dass mir zusätzlich Schmerzen hinzufügte. Ich hielt meinen Kopf fest. Wach auf! Dachte ich mir. Ich presste meinen Kopf in das Gras, hielt mir die Ohren zu und schrie nur noch wach auf!


Denise:

Konan hatte den Raum wieder verlassen und ich saß nun ganz alleine hier. Ich lag auf meinem Bett und dachte nach. Wie lange würden wir hier wohl bleiben? Wann kommen die anderen? Diese Frage war völlig unnötig, denn die Tür wurde aufgerissen und zwei Mädchen flogen hinein, genau wie ich auf den Teppich. „Jessi! Laura!“ Insgeheim jubelte ich ja, das ich nicht mehr alleine war. „Wo ist Jessy?“ Fragte ich. Laura half Jessi auf. „Woher sollen wir das wissen?“ Laura war von dieser Entführung nun doch sichtlich genervt. „Ist sie denn noch nicht hier?“ Jessi lächelte. „Nein...“ Antwortete ich nur. Die beiden sahen als Animefiguren einfach nur so... wow... „Was guckst du so komisch?“ Grinste Jessi. „Wie wir jetzt alle aussehen.“ Ich musste lachen. Laura sprang auf der Stelle. „Und? Hast du schon alle aus Akatsuki gesehen?“ Wollte sie von mir wissen. „Nicht alle, nur Konan. Sie ist echt nett.“ Ich setzte mich wieder auf mein Bett. „Übrigens, das ist ein Bett. Das da vorne ist Konans. Ihr könnt euch welche von den 3 Restlichen aussuchen.“ Jessi nickte. „Ich will eins neben Jessy!“ Laura verdrehte die Augen. „Gut dann lassen wir das in der Mitte mal frei.... falls die überhaupt noch jemals auftauchen sollte.“ Plötzlich ging die Tür erneut auf und Konan trat herein. Man sah richtig wie Lauras Augen größer wurden, und ich mir das Lachen verkneifen musste. Von Jessi hingegen bemerkte man gar keine Emotion. „Was gibt's?“ Fragte Ich. „Es gibt Essen.“ Konan lächelte. Jessi stand auf. „Wie jetzt? Ihr esst gemeinsam?“ Konan nickte. „Ja.“ Ich erschrak als Jessi auf den Boden plumste, und lachte. Okay, insgeheim hätte ich auch nicht gedacht, dass die bösen Jungs... und Konan, gemeinsam essen würden. „Wir kommen gleich.“ Sagte ich daher nur und drehte mich um, damit Konan nicht sah, wie lustig auch Ich es insgeheim fand. Ich konnte es mir richtig gut bildlich vorstellen. Nur die einzigen die in dieses Bild nicht hinein passten, waren Jessi, Laura, Jessy und natürlich auch Ich. Naja, und dieser komische neue Typ mit der Brille, dessen Namen ich mir nicht merken konnte. „Ich geh schon mal vor, kommt nach wenn ihr soweit seid. Ihr müsst durch den 2. Gang und dann links. Dann könnt ihr auch gleich die anderen kennen lernen.“ Mit diesen Worten verschwand Konan. Moment mal? Die anderen von Akatsuki? Ach nö, musste das sein?
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Ein unzertrennbares Team (Naruto FF) (Naruto re...
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2014-07-06
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