Soul Eater - Die Tochter des Kishin

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4 Kapitel - 2.415 Wörter - Erstellt von: Sarana - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 3.937 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo. Naja wie schon gesagt, handelt es sich um Soul Eater. Es ist eine Lovestory. Wenn ihr es lest, dann erfahrt ihr, was in dieser FF geschieht. Ich zwinge zu nichts. Sucht es euch einfach aus. Und eins sag ich im Voraus. Die Story ist nicht sehr lange. Viel Spaß.

    1
    1.KAPITEL
    Ich stand an einer Klippe, es regnete und ich war total durchnässt. Mir liefen salzige Tränen über die Wangen und ich blieb dort bis der Regen aufgehört hatte. Ich ging nach Hause und öffnete die Tür, ich lief in das Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Ich setzte mein Trauerspiel fort und ging ungefähr um 23.00 Uhr ins Bett. Nach einer zeit schlief ich ein und fiel in einen traumlosen Schlaf. Am Morgen wurde ich von der Sonne auf meinen Augenliedern geweckt und lief ins Badezimmer. Ich sah in den Spiegel und kämmte meine blauschwarzen Haare, die ich zu einem hohen Pferdeschwanz band. Mein Pony und zwei weitere Strähnen ließ ich außen vor und sah in meine blauen Augen. Ich zog mein schwarzes Top und meine blaue Leggins an und ging aus dem Haus. Ich lief zu einem Laden und kaufte mir etwas zu essen. Ich schlenderte mit Nudeln und Tomaten wieder zurück in meine Küche, setzte die Töpfe auf und kochte mein Essen. Meine Kochkünste waren nicht besonders gut und deshalb kaufte ich mir nur die Zutaten für die einfachsten Gerichte. Ich räumte ab, wusch das Geschirr und ging ins Bett. Während ich so dalag dachte ich nach und da kam mir die Idee, da ich wusste, dass ich eine Meisterin war, nahm ich mir vor mich an der Shibusen anzumelden.
    Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg nach Death City und betrat ohne Vorwarnung das Schulgelände und suchte Jemanden der mir helfen könnte. Ich sah einen Jungen und sprach: „Hey, du da. Kannst du mir sagen wo der Shinigami ist?“ „Ja, sicher. Komm mit!“, forderte der Junge mich auf. Ich folgte ihm und fand mich nach kurzer Zeit im Raum des Shinigami wieder. „Hallo Shinigami-sama könntest du mir etwas von deiner wertvollen Zeit schenken?“, fragte ich. Er drehte sich zu mir und ich musste mir das Lachen verkneifen, dieser antwortete: „Ja, sicher Kind. Was hast du denn?“ „Nun ich wollte mich an der Shibusen anmelden. Könnte ich vielleicht heute schon dem Unterricht beiwohnen, weil ich würde gerne soviel wie möglich lernen?“, erkundigte ich mich. Er überlegte kurz und entgegnete dann: „Ja das lässt sich machen. Du gehst mit Stein mit und gehst in seine Klasse klar?“ „Ja danke Shinigami-sama!“, bedankte ich mich. Dr. Stein lief voran und ich spielte schon wieder die Stalnkerin. Der Führer bog in einen Saal ab und ich bog ebenfalls ab. Ich lief in die Klasse und erblickte sehr viele gleichaltrige. Mein Blick schweifte über die Schüler, alle starrten mich an und Stein meinte: „Hey, das ist Sayo. Sie wird ab heute unserem Unterricht beiwohnen. Erzähl doch was über dich, Sayu!“ „Ja gut. Hallo, Ich bin so alt wie ihr und meine Hobbys sind kämpfen und noch einmals kämpfen. Mein Lieblingsfarbe ist Rot und ich lebe auch in Death City.“, erläuterte ich und ging auf einen Platz neben einen Jungen mit schwarzen Haaren und er hatte noch drei weiße quer Strähnen auf der von mir gesehenen rechten Seite. Er starrte mich mit großen Augen an und ich fühle mich unwohl dabei und störte ihn: „Hey, was guckst du denn so? Hab ich vielleicht irgendwas im Gesicht?“ „Nein“, sagte er, „du bist wunderschön! So symmetrisch!“ Ich hatte so etwas noch nie zuvor gehört, aber ich musste ja nett wirken und bedankte mich. Der Tag verging schnell und die Schule war schon zu Ende. „Hey, du bist doch Sayo, unsere neue oder?“, hörte ich eine mir unbekannte Stimme hinter mir rufen. Es war dieses eine Mädchen, ehm… Maka, ich winkte ihr und wartete.

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    2.KAPITEL

    „Hey, komm doch mit. Soul, Kid, Liz, Petty, Black Star, Zubaki und ich gehen in die Stadt.“ „Ja, gerne. Hab ich Gelegenheit alle mal kennen zu lernen.“ Wir gingen alle in eine Eisdiele und bestellten uns alle 1 Kugel. Ich nahm mir Erdbeere und verschlang mein Eis ohne Rücksicht auf Verluste und bekam schließlich einen Eisschock. Alle lachten, sogar ich musste lachen. Der Tag verging schnell und wir gingen alle nach Hause. In meinem Bett dachte ich weiter nach und mir viel auf, dass ich ja noch eine Waffe brauchte. Ohhh nein…, ich muss mich morgen unbedingt umsehen war der letzte Gedanke den ich hatte bevor ich einschlief. Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker mich wach. Ich stand auf und machte mich fertig. Gerade als ich gehen wollte klingelte es an der Tür. Ich schloss die Tür auf und wurde sofort herausgerissen. „Komm wir müssen in die Schule gehen!“, rief Maka mit Soul neben sich. Wir liefen in die Schule und gingen auf unsere Plätze. „ Sayo der Shinigami will dich sehen. Geh sofort zu ihm!“, befahl mir Stein. Ich lief sofort zu dem Direktor. Er stand gegenüber einem Jungen. „Ah da bist du ja Sayo. Das ist Akaya, er wird ab heute deine Waffe sein, verstanden?“, harkte der Gott nach. „Ja, das habe ich Shinigami-sama.“, beantwortete ich seine Frage. Der blonde Junge nickte und folgte mir in unser Klassenzimmer. „Und, was bist du für eine Waffe?“, befragte ich ihn. Er sagte: „Ich bin eine verwandelbare. Ich kann der Bogen des Lichts sein oder der Dreizack der Finsternis [beide sind erfundene Waffen]. Beide Gestalten haben natürlich magische Kräfte. Welche, das ist bei jedem Meister anders.“ Ich sah ihn interessiert an. Wir gingen in den Klassenraum und ich stellte meinen Freunden meine neue Waffe vor. Der Unterricht war zu Ende und Akaya und ich gingen nach Hause. Wir stellten unsere Sachen ab und ich kochte sofort etwas Spezielles um dieses Ereignis gebührend zu feiern. Das Essen war fertig und als wir aßen fragte ich: „Hey, willst du nicht heute mit mir ins Kino gehen oder hier einen Film mit mir ansehen?“ Wir gingen ins Kino in einen Horrorfilm. Gerade als eine erschreckende Scene kam zuckte ich so zusammen und klammerte mich an Akayas Arm. Er sah mich zuerst an dann ließ er es aber mich von seinem Arm wegzubekommen.
    Nachdem der Film zu Ende war gingen wir Heim. Wir gingen schlafen, denn es war schon 23.45 Uhr. Ich träumte etwas Grauenvolles und schlich mich, nachdem ich schweißgebadet aufgewacht war, in Akayas Zimmer. Ich klopfte an die Tür mit dem Satz: „Hey, Akaya bist du noch wach?“ „Jetzt schon.“, hörte ich eine Stimme hinter der Tür. „Ich hab schlecht geträumt, darf ich zu dir?“, fragte ich. Auch wenn es dunkel war sah ich den Rotschimmer auf seinen Wangen während er antwortete: „ Ja gut. Komm her!“ Ich kroch unter die Decke und kuschelte mich an seinen warmen, durchtrainierten Oberkörper.

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    3.KAPITEL
    Am nächsten Morgen konnten wir ausschlafen, da wir keine Schule hatten. Ich wurde um 9.00 Uhr wach und roch leckere Düfte aus der Küche. Ich ging in die Küche und sah Akaya am Herd. Er hatte die Pfanne in der Hand und briet leckeren Schinken und Spiegelei. Nachdem wir gegessen hatten und das Geschirr abgewaschen hatten gingen wir auf einen Trainingsplatz und Akaya verwandelte sich in einen Dreizack Ich spürte seine Seele und meine.
    Ich schloss die Augen und spürte die Kraft meiner Waffe. Ich öffnete die Augen, zielte auf die Übungspuppe und mit einem Schlag traf eine unbeschreibliche Macht das Übungsgerät. Die Puppe war mit einem Mal zerstört. Mein Partner verwandelte sich zurück und staunte: „Hey, das war bis jetzt die stärkste Energie die je aus mir geströmt ist! Komm wir gehen etwas Essen. Ich kenne ein gutes Café.“ Er zog mich mit in einen Laden in der Nähe. Er bestellt sich ein Stück Kuchen und einen Kaffee und ich ein Stück Torte und einen Tee. Wir aßen mit großer Begeisterung unsere Leckerbissen und tranken unser Getränk. Dabei wurde Akaya schlecht und übergab sich. Ich brachte ihn nach Hause und ging wieder um Medikamente zu kaufen. „Hey, Sayo!“, rief eine Stimme. Ich drehte mich um und sah Death the Kid mit seinen Waffen auf mich zukommen. „Was machst du noch um diese Zeit hier?“, fragte er, weil es schon Nacht war. Ich entgegnete: „Hallo, Kid, ich kaufe gerade für Akaya Medizin, weil er krank ist. Und ich weiß nicht ob wir morgen in die Schule kommen können.“ Er überlegte und meinte: „Ja, wenn es deinem Partner schlecht geht, dann kannst du natürlich nicht in die Schule kommen.“ Plötzlich stand ein Monster vor uns und starrte mich mit seinen großen gelben Augen an. Ich sah in seinem Inneren eine rote Seele.>Oh nein, ein Kishin-Ei< dachte ich bevor ich in Ohnmacht fiel, wegen der starken Spirituellen Energie. Als ich wach wurde, lag ich in einem, mir unbekannten, Bett ich schaltete das Licht an und sah ein sehr ordentliches Zimmer. Ich stand auf, machte das Bett gleich dem Zimmer total ordentlich und ging aus der Tür. Ich starrte Kid auf dem Sofa vor dem Kaminfeuer an und sprach: „Hallo, danke Kid dass du mich nicht auf der Straße, nach dem Angriff, liegen gelassen hast.“ „Ach was. Ich hätte dich doch nie auf der Straße liegen gelassen. Das könnte ich doch nicht machen.“, meinte er. Ich bedankte mich und sagte, ich müsse jetzt nach Hause. Er hielt mich auf: „Warte ich bringe dich nach Hause es ist inzwischen 2.00 Uhr.“ Er begleitete mich also zu meiner Wohnung und verabschiedete sich. Ich lief sofort in Akayas Zimmer und bemerkte, dass es ihm schon besser ging. Ich ging beruhigt schlafen.
    Am nächsten Morgen wurde ich von Akaya geweckt. Wir gingen in die Schule und besuchten den Unterricht. In der Pause ging ich der Beschäftigung nach, wegen der ich ja diese Schule besuchte, und zwar ich wollte herausfinden wer den Kishin getötet hatte. In den Akten standen Maka, Soul, Kid, Liz, Petty, Black Star und Tsubaki. Ich erschrak, alle meine Freunde. Egal ich werde meinen Vater rechen. Ich ging wieder zurück und setzte ein falsches Grinsen auf, während ich im Inneren brodelte. Ich wollte warten bis meine Kräfte vollkommen ausgereift waren. Die Schule war zu Ende und ich ging mit meinen “Freunden“ in die Stadt wir gingen in ein Kino und sahen uns mal wieder einen Horror-Film an. Ich saß genau neben Kid und Akaya und dieser war nicht annähernd so erschreckend wie der 1.

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    4.KAPITEL
    Der nächste Tag brach an und meine Freunde und ich beschlossen einen Freizeitpark besuchen. Wir alle entschieden zuerst auf die Achterbahn zu gehen und ich klammerte mich während der wilden Fahrt an Kids Arm, da dieser gerade Griffbereit neben mir saß. Danach wurden wir von der Gruselbahn magisch angezogen. Es war dunkel und ich verlor mich auf dem Weg zum Ausgang. Als die Anderen draußen waren sagte Kid: „Hey, wie es scheint haben wir Sayo verloren ich werde sie suchen gehen!“ Mit diesen Worten rannte er zurück in die Dunkelheit. Als er mich fand nahm er mich in den Arm und sagte, weil ich voller Angst war: „Hey, Sayo es ist alles gut. Ich halte dich. Ich beschütze dich.“ „Kid!“, rief ich und drückte mich gegen seine Brust und weinte. Er hielt mich fester und küsste mich. Ich befreite mich von ihm und rannte aus der Finsternis. Die Anderen wollten mich aufhalten wegzulaufen und riefen, als sie mich nicht erreichten: „Sayo!“ „Kid was hast du ihr angetan?“, brüllte Akaya voller Wut. Kid gab zu: „Ich habe sie geküsst. Sie sah so wunderschön aus und da konnte ich nicht anders.“ „Was?“, schrie Akaya. Kid sah zur Seite. Akaya ließ von ihm ab.
    Ich lief immer weiter bis es anfing zu Regnen. Dann sank ich auf den Boden, weil ich Kid auch liebte. Jedoch konnten wir uns niemals lieben unsere Väter waren Erzfeinde. Mit Hass erfüllt wegen meinem Vater, suchte ich die Mörder von ihm. Ich fand sie in einem verlassenen Stadtviertel dort sahen mich alle an und ich lachte verrückt: „Hey, ihr werdet jetzt sterben!“ Alle erschauerten: „Was? Wieso?“ „Na, weil ich euch alle außer Akaya töte. Und ich verrate euch auch warum, und zwar weil ich meinen Vater rechen möchte.“, schrie ich. „Warum an uns?“, fragte Maka, „Wer war dein Vater?“ „Seid ihr immer noch nicht darauf gekommen? Ich bin die Tochter des Kishin!“, antwortete ich mit dem Blick auf Maka gerichtet, die ganz erschrocken erstarrt war, genau wie alle Anderen. Kid bekam einen leeren, traurigen Blick und starrte nur vor sich auf den Boden. Ich ließ schwarze Flammen aus meinen Händen erscheinen und griff sie lautlos an. Alle verwandelten sich in Waffen und waren in Sekunden in den Händen ihrer Meister. Wir kämpften ohne Gnade und ich erwischte Maka an den Beinen, Black Star an dem Oberkörper und Kid ließ ich außen vor. Ich wollte Maka und Black Star gerade den Gnadenstoß geben, als Kid mich in die Arme Nahm und mich küsste. Ich ließ es geschehen und nach einiger Zeit ließ er von meinen Lippen los. Wir sahen uns an und ich verarztete Maka und Black Star mit meinen Kräften. Ich entschuldigte mich bei ihnen und sie verstanden mich. Kid und ich gingen zu Shinigami-sama und gestanden ihm, dass wir uns liebten und ich die Tochter des Kishin war. Zuerst war er gegen unsere Beziehung, aber dann ließ er es zu.


    Hallo, ich würde mich über Kommentare freuen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Leiko ( 72126 )
Abgeschickt vor 228 Tagen
Super schreib bitte weiter
Akemi ( 57885 )
Abgeschickt vor 438 Tagen
Die Lovestory ist echt gut ^.^ Eine Fortsetzung wäre echt toll.
Konna Uchia ( 64947 )
Abgeschickt vor 474 Tagen
Wann gehst weiter mit der Geschichte
Gina ( 27632 )
Abgeschickt vor 609 Tagen
Hammer ich könnte die tausend mal lesen*-*
Maka-chan ( 81190 )
Abgeschickt vor 692 Tagen
Das ist ne echt coole Geschichte du soltest weiter schreiben,echt Klasse!
kleine lilie ( 89929 )
Abgeschickt vor 716 Tagen
eine super geschichte wenn weitere folgen freue ich mich schon auf diese
LG kleine lilie
sayo-chan ( 22243 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
Ich habe eine Figur erfunden und habe sie Sayo
genannt aber wusste noch nichts von dieser
Lovestory. :3.
Saru ( 25130 )
Abgeschickt vor 802 Tagen
Gute Geschichte aber warum Kid Ayaka wäre logischer gewesen naja war trotzdem schön
animeandgiraffe ( 18834 )
Abgeschickt vor 842 Tagen
voll geile Geschichte !!!
crazy blue berry ( 65933 )
Abgeschickt vor 859 Tagen
Coooool echt. Aber das ende fand ich ein bissl blöd
Ria H. ( 98250 )
Abgeschickt vor 917 Tagen
Ich finde zwar gut das ich mit Kid zusammen komme, aber ich finde solche Geschichten nicht sehr gut.
Sarana ( 57524 )
Abgeschickt vor 921 Tagen
@... Das ist doch einen FanFiction
... ( 80422 )
Abgeschickt vor 932 Tagen
frage: wieso ist das ein Test? stells doch lieber auf fanfiction
FeuerSeele ( 70481 )
Abgeschickt vor 948 Tagen
Das war eine super geschichte aber why kid?
ella ( 62414 )
Abgeschickt vor 966 Tagen
Ist eine hammer Schöne Geschichte. ich hab mich nur
gefragt ob zwischen sayo und akaya nichts war weil die
Ja so nah bei einander waren.