Mythos Academy - die Geschichte von Samaya Quinn 3

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3 Kapitel - 878 Wörter - Erstellt von: Bookfreak - Aktualisiert am: 2014-07-15 - Entwickelt am: - 1.177 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es weiter mit Samayas Story. Wie erledigt sie Zeus Auftrag und wie geht es mit Kenzie weiter

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    „Nimm deinen Arm ein wenig höher, Gwen“, rief Oliver Gwen von der Tribüne aus zu. Ich drehte mich um und grinste Oliver an: „Das wird ihr auch nicht helfen“. Aus den Augenwinkeln nahm ich war wie Gwen ihr Schwert hob und in meine Richtung sausen ließ. Geschmeidig rollte ich mich zur Seite und wich dem Nächsten Angriff der Gypsy aus. Ich hob Lynn und in einer reinfolge gekonnter Schläge verlor Gwen ihr Schwert innerhalb von 30 Sekunden. Gwen seufzte und wandte sich an Logan, der ebenfalls grinste: „Dann lass uns mal mit den Fernwaffen trainieren“. Gwen ließ die Schultern hängen und trottete auf Logan zu, als sich die Tür zur Sporthalle öffnete. „Hey alle zusammen“, sagte Kenzie, der zusammen mit Talia Pizarro die Halle betrat. Augenblicklich spannte ich mich an und ging zu Oliver: „Ich muss da noch was für Zeus erledigen, wir sehen uns nach dem Unterricht“. Oliver wollte zwar noch was sagen, doch ich hatte mich schon abgewandt und verließ eiligst die Kampfhalle. Der eisige Dezemberwind blies mir kalte Schneeflocken ins Gesicht und zerzauste meine Haare. Ich steckte meine Hände in die Taschen meines flauschigen Wintermantels und trottete über den Campus. Bilder schossen mir durch den Kopf: Kenzie und Talia beim Frühstück, Kenzie und Talia wie sie sich in die Augen gucken, Kenzie und Talia wie sie sich küssen… Eine Weile lief ich so umher, ohne ein bestimmtes Ziel vor den Augen, bis es schellte. 2 Minuten später kamen Logan, Gwen und Oliver aus der Sporthalle gefolgt von Daphne, Carson und den beiden. Gwen sah mich mitleidig an und wechselte dann ein paar Worte mit Daphne, ehe sich beide von ihren Freunden verabschiedeten und zu mir kamen. Ich seufzte und sah die Gypsy an: „Du hast es ihr erzählt“. Daphne nickte für Gwen und sagte: „Ja und Kenzie ist ein Arsch. Wenn er nicht sieht das er es viel besser mit dir haben könnte als mit dieser Möchtegern Amazone.“ Ich seufzte, Daphne und Gwen hakten sich bei mir ein und brachten mich zu meinem Zimmer.

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    „Hey, Maya, Was hast du jetzt?“ rief Kenzie und griff nach meinem Arm. „Kenzie? Wo bleibst du denn? Wir müssen zu Mathe!“, Talia kam ebenfalls um die Ecke und zog misstrauisch ihre perfekt gezupften Augenbrauen zusammen, als sie seine Hand auf meinem Arm sah. Schell zog ich meinen Arm weg und blickte Kenzie an. Kurz schaute er verletzt ehe er sich wieder sammelte und Talia ansah. „Sorry süße, ich wollte nur kurz mit Maya reden, vielleicht hat sie ja zusammen mit uns Mathe?“, Kenzie‘s Blick wanderte wieder zu mir und er zog fragend eine Augenbraue hoch. „Nein, Mythengeschichte, sorry. Aber vielleicht sehen wir uns ja beim Mittagessen?“, fragte ich aalglatt und bevor Kenzie überhaupt antworten konnte war ich schon wieder verschwunden

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    Ich seufzte leise als ich im Raum von Professor Metis ankam. Alle hatten sich schon einen Platz neben ihren Freunden gesucht, nur ganz hinten war noch ein Platz frei. Langsam ging ich auf das Mädchen zu was dort saß und setzte mich neben sie. Wie alle Mythos Schüler tippte sie flink eine SMS nach der anderen auf ihrem Handy und bemerkte mich erst als ich mich räusperte. Das Mädchen hatte Hellbraune lange Haare, Sommersprossen und dunkle Augen. Sie legte ihr Handy hin und ich bemerkte die lilanen Funken an ihren Fingerspitzen, während sie das Handy weglegte. Eine Walküre. „Du musst die neue sein von der alle reden“, sagte sie sanft, aber neugierig. „Logan Quinns kleine Schwester“. Ich lächelte scheu. „Ja, ich bin Samaya Quinn und du?“ „Talea Princeton. Walküre und Poseidons Champion. Aber sag das nicht weiter, das soll nicht jeder wissen“, sie zwinkerte mir zu. Ich grinste sie an und blickte aus dem Fenster, Zeus war ein echtes Schlitzohr. Wir redeten noch eine Weile bis ein weiteres Mädchen den Raum betrat. Sie hatte wunderschöne Honigfarbene Locken, moosgrüne, dichtbewimperte Augen und trug einen Kampfstab auf dem Rücken. Alle erstarrten bei ihrem Anblick und zogen die Köpfe ein. „Wer ist das?“, wandte ich mich an Talea. „Das“, sagte die Walküre bitte. „Ist Delilah Matthews. Eine der arrogantesten Zicken des 2. Jahrgang und…Odins Champion“. Mein Kopf zuckte wieder herum zu dem Mädchen, das sich inzwischen zu ihren Freundinnen gesetzt hatte und aufgeregt mit ihnen redete. „Was ist sie für ne Kämpferin?“ Talea seufzte: „Eine Ninja-Gypsy“. Ich nickte. Ninjas gehörten mit Spartanern und den Bogatyri zu den besten Kriegern des Protektorats. „Was ist ihre Magie?“ „Tja“, murmelte Talea. „Auf jeden fall die natürliche Wendigkeit der Ninjas. Aber ihre anderen Gaben? Das weiß keiner, und das macht sie so gefährlich“.

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