Schattenwelt Das Leben einer Todesserin (Teil 2)

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4 Kapitel - 1.935 Wörter - Erstellt von: Lumina - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 2.230 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey, Jup, der erste Teil hat euch ja so gut gefallen, deswegen hab ich mal weitergeschrieben (Das sind jetzt Kapitel 2-5) Viel Spaß und schreibt mir bitte noch, was ich verbessern kann!
Ach so, sry wegen meinen Rechtschreibfehlern, meine Tastatur spinnt...
Link zum 1. Teil:

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1403544613/Schattenwelt-Das-Leben-einer-Todesserin-Teil-1

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Kapitel 2


Langsam stand ich auf dem Eisenbett in meinem Zimmer auf. Unruhig blickte ich mich um, heute war erneut eine dieser Versammlungen. Ein klopfen an der Zimmertür ließ mich aufschreckten.,, Herein", rief ich mit gedämpfter Stimme und wendete der Tür den Rücken zu. Als der Durchgang geöffnet wurde, wanderte mein Blick aus dem Fenster. Mein Vater stand im Türrahmen und sah mich nachdenklich an. Langsam drehte ich mich um und sah seinen Gesichtsausdruck.,, Heute ist es wieder soweit", murmelte er. Er denkt wohl, ich weiß nicht, welcher Tag heute ist dachte ich. Mit dem Gesicht deutete er in Richtung meines Schrankes. Ich wusste, was er meinte. Er drehte sich um und ging hinaus auf dem Flur. Ich hatte ihn noch leise etwas vor sich hin murmeln, doch es war unverständlich in meinen Ohren. Langsam öffnete ich die Tür des großen Holzschrankes, der rechts neben mein Bett stand.

Als ich die Tür öffnete, sah ich verwirrt in den Spiegel. Mir gegenüber stand ein Mädchen mit langen, lockigen, braunen Haar, das über ihre Schultern viel. Ihre Eisblauen Augen sahen mich misstrauisch an. Über dem schmalen Körper des Mädchens lag ein bodenlanges, schwarzes Kleid mit einem meiner Meinung nach zu großem Ausschnitt, zudem war es an der rechten Seite mit einem,, Schnitt" Versehen, der ihr vom Boden aus zum Oberschenkel verlief. Man sah an diesem Teil des Kleides, ihre mittlerweile bleiche Haut hervorlugen. Diese Kleider trug eine Todesserin für gewöhnlich. Ich mochte diese Kleidung nicht, denn sie sah, sie sah so falsch aus. Schnell wand ich den Blick von Spiegel und marschierte hinunter in den Speisesaal. Meine Gedanken schweifen erneut ab, als das Bild meiner verstorbenen Mutter im Flur erblickte. Wieder dachte ich über mein Geheimnis nach. Es war etwas sehr furchtbares, dass ich zu verbergen versuchte, etwas, das den Dunklen Lord den Bach runtergehen ließ, wenn er es wüsste. Ich war im Saal angekommen, in dem mein Vater bereits wartete, fertig, zu apparieren. Das verschwinden und an einem anderen Ort wieder erscheint, hatte ich mir bereits im dritten Schuljahr in Hogwarts selbst beingebracht. Ich nickte und atmete einmal tief durch.

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