Shadow Ice Teil 7

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4 Kapitel - 4.847 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.379 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kapitel 26: Spezielle Mission

Ich saß in der Kantine und hatte gerade meine Mittagspause, die dank einer gewissen Person schnell vorbei war. „Akira, wir bräuchten deine Hilfe“, Kakashi setzte sich zu mir an den Tisch.
„Wofür? Du siehst, ich kann nicht. Ich muss gleich wieder an die Arbeit“, entgegnete ich.
„Ich habe mit Tsunade schon abgeklärt, dass du heute nicht mehr aushelfen brauchst. Es gibt etwas wichtigeres, wofür...“
„Komm auf den Punkt“, unterbrach ich ihn.
„Wir benötigen dich für eine Mission...“
„Wow echt? Hätte ich nicht gedacht“, unterbrach ich ihn erneut mit Sarkasmus.
„Lass mich doch einmal ausreden! Und außerdem ist es eine spezielle Mission!“, zischte er. „Wir wollen Itachi Uchiha fangen und über ihn an Sasuke herankommen und wir benötigen noch jemanden, also hilfst du uns. Es wäre gut noch einen Jonin dabei zu haben“, brachte er es auf den Punkt.
„Von mir aus“, seufzte ich.
„Gut, danke. In einer Stunde am Tor“, verabschiedete er sich.
Ein erneutes Seufzen entglitt mir und ich aß weiter. Sie hatten also vor Akatsuki ausfindig zu machen. Eine Gänsehaut überkam mich. Die Angst vor dieser Organisation war noch immer da. Nie würde ich vergessen, wie sie versucht hatten mich zu fangen. Es war wie ein Trauma für mich. Mein Leben lang würde ich Akatsuki fürchten.

Nachdem ich fertig war, machte ich mich auf dem Weg nach Hause. Dort zog ich mir meine Uniform an und den weißen Umhang, der am unteren Ende mit zwei waagerechten Streifen verziert wurde. Zur Sicherheit nahm ich mir noch meinen Kampfstab und meine kleine Waffentasche, sowie Verbandszeug mit. Es konnte immer etwas passieren, egal ob man eine Person beschatten musste oder wichtige Informationen einem anderen Dorf überreichen musste. Es bestand immer die Gefahr angegriffen zu werden. Ich sprach da aus eigener Erfahrung.
Schließlich machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt. Es war am Regnen und es hatten sich bereits einige Pfützen gebildet. Vom Weiten sah ich auch schon Jiraiya und Tsunade mit dem Rücken zu mir stehend und Kakashi sah ich von der Seite. Zudem standen da sowohl Team 8, als auch Team 7 und Yamato. Ich trat neben Jiraiya und grüßte in die Runde.
„Akira!“, kam es sehr erfreut von Naruto und Sakura.
„Dann wären wir ja vollständig“, meinte Kakashi. Die anderen begrüßten mich flüchtig.
„Ninjas von Konoha! Hiermit erteile ich euch offiziell den Auftrag für eine Mission. Macht Itachi Uchiha ausfindig und nehmt ihn fest.“
„Jawohl“, riefen wir im Chor und machten uns auf den Weg.

Als wir auf das Dach eines Hauses sprangen, hatte der Regen bereits aufgehört und der blaue Himmel strahlte. Kakashi begann zu sprechen: „Unsere Mission beginnt jetzt. Das heißt, dass wir Itachi finden müssen und ihn in Gewahrsam bringen.“ Zustimmend nickten wir. „Akatsuki hat vor alle Bijuu Geister einzufangen. Sie sind bereits im Besitz des Dreischwänzigen. Laut Jiraiya sollen sie das Feuerreich schon betreten haben, um den Neunschwänzigen in ihre Gewalt zu bringen. Wie ihr wisst stammt Itachi aus dem Feuerreich und hat vor drei Jahren bereits versucht, Naruto zu fangen.“
„Das würde also bedeuten, dass er möglicherweise wieder auf dem Weg nach Konoha ist“, äußerte Sai.
„Da Sasuke Itachi verfolgt, wird dieser sicherlich auch hier her kommen“, mutmaßte Sakura.
„Wir werden Sasuke um jeden Preis finden.“ Naruto sah uns entschlossen an.
„Wir gehen diese Angelegenheit entschlossen an“, meinte Yamato, während er näher zu uns trat.
Kakashi nickte zustimmend. „Kommen wir nun zum Plan für diese Suche. Das hier ist unser Zentralpunkt. Von hier aus suchen wir in einem fünf Kilometer großen Radius, in allen vier Himmelsrichtungen. Wenn es so kommen sollte, dass wir nichts finden, dann verlegen wir den Zentralpunkt und suchen nach dem gleichen System weiter. Damit machen wir solange weiter, bis wir am Ziel sind“, erklärte uns Kakashi den Plan.
„Fünf Kilometer? Dir ist schon bewusst, dass unsere Funkgeräte nicht so eine große Reichweite haben“, mischte ich mich ein.
„Genau und was ist wenn wir getrennt werden?“, fragte Sakura nach. „Laut den Regeln sollen wir in Zweierteams unterwegs sein und wenn wir dann auf den Feind treffen...“, fuhr Sakura fort und drehte ihren Kopf zu Yamato, als er sie unterbrach: „Sakura, wir werden es schon schaffen.“

„Sieh, was ich mache“, meinte Kakashi und Sakura, wie auch alle anderen gaben Kakashi ihre volle Aufmerksamkeit. Dieser formte ein paar Fingerzeichen und beschwor sieben Ninjahunde.
„Wir werden euch mit unseren ausgeprägten Sinnesorganen beschützen“, meinte ein kleiner Hund, der auf dem Kopf des größten lag.
„Hi Pakkun“, begrüßte Naruto den Hund.
„Ich werde nun die Teamaufteilung bekannt geben“, ergriff Kakashi wieder das Wort.
„Jedem Mitglied werden zwei Hunde zugeteilt.“
„Zwei Ninjahunde?“, fragte Sakura skeptisch.
„Auf eine gute Zusammenarbeit“, meinte Kakashi und legte den Kopf schief. Ein grauweißer Hund und ein brauner Hund ging zu Sakura. Der graue stellte sich als Shiba vor und der andere als Keks. Ein weißoranger Hund und ein anderer brauner Hund gingen zu Shino. Zu Sai gingen ein braunweißer Hund und ein braunroter Hund.
„Und was ist mit mir?“, warf Naruto ein.
„Du bist die Jinchukraft, auf die sie es abgesehen haben. Für den Fall, dass du angegriffen wirst, bleibst du bei Yamato, Hinata und Akira. Das müsste genügen.“
„Und der kleine Big Bark Bull ist auch noch bei euch“, meinte Pakkun.
Der größte Hunden näherte sich dem Blonden. Von wegen klein!
„Hi. Ich freu mich Naruto“, erklang Hinatas schüchterne Stimme. Naruto hatte seinen Kopf zu ihr gedreht und sie angelächelt.
„Es ist mir ein Vergnügen, dein Babysitter zu spielen“, lachte ich ihn an und boxte ihm freundschaftlich gegen den Oberarm.
„Hey!“, beschwerte er sich.
„Lass gut sein“, erwiderte ich.
„Kiba und ich arbeiten eh mit Hunden, also haben wir beiden einen“, erklärte Kakashi.
„Dann haben wir ja alles besprochen“, meinte der Braunhaarige mit den roten Streifen im Gesicht. Wieder ergriff Kakashi das Wort: „Die Geruchsspuren von Sasuke und Itachi haben oberste Priorität. Sobald ihr einen von ihnen findet, gebt ihr den Standpunkt durch und kehrt hier her zurück. Das gilt besonders für dich Naruto und lauf nicht so weit vor uns her.“
„Ich hab's kapiert“, meinte dieser etwas mürrisch.
„Nun gut. Ausschwärmen!“, befahl Kakashi und wir sprangen allesamt von dem Dach.

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