Schattenwelt Das Leben einer Todesserin (Teil 1)

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1 Kapitel - 510 Wörter - Erstellt von: Lumina - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.757 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist meine 1. Fanfiction und ich hoffe Ihr mögt Sie! Es geht um das Leben von Melinda. Es gibt momentan nur ein Kapitel, da ich erstmal sehen möchte, wie ihr die Story findet, wenn sie gut ankommt, werde ich vielleicht Kapitel 2 machen usw.

Hier der Link zum 2. Teil der Geschichte:

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1404053904/Schattenwelt-Das-Leben-einer-Todesserin-Teil-2

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Flashback

,, Mein Name ist Melinda Across, Tochter von Alexander Across.", ich blickte auf, in die kühlen, glühenden Augen vor mir.,, Unterwirfst du dich mir.", es war weniger eine Frage als eine Feststellung. Ungerührt sah er zu mit hinab. Sein Blick durchsuchte mich nach Lügen, Schwindeleien und Verrat, doch er fand nichts. Zaghaft nickte ich und sah auf den Boden. Seine langen, bleichen Finger packten meinen linken Arm und zogen den Ärmel, meines blutdurchtränkten Sweatshirt hoch. Mit starrem Blick sah ich zu, wie er den Zauberstab auf die Haut presste und schwarze Tinte meinen Arm hinaufkroch. Das Mahl. Kein Zurück mehr. Nur noch Angst. Ich wendete mich, nach einer gefühlten Ewigkeit, von ihm ab. Ich streifte mit meinem Blick durch die vielen Menschen vor mir. In schwarzen Roben standen sie dort, mit leerem Gesichtsausdruck. In meinen Augen waren immer noch Tränen als ich meinen Vater erblickte, angewidert sah er mich an. Du bist Abschaum, schienen seine Augen zu sagen, so wie wir alle hier. Eben hatte ich miterlebt, wie Dumbledore starb, ich war auf dem Astronomin Turm als es geschah. Eben noch kämpfte ich mit Greypack, dem Werwolf, der mich nun Anerkennend ansah. Ich schloss die Augen. Mein Name ist Melinda Across, ich bin 16 Jahre alt.

Flashback ende

Erschrocken saß ich stocksteif in meinem Bett. Wieder war dieses Erlebnis erschienen, dieses Lebensveränderte Ereignis, das mich zum Todesser machte. Damals war ich 16 Jahre alt. Erst 16 Jahre alt! Grauen stieg in mir auf, als ich erneut an den Tod des Schulleiters dachte, den ich Miterlebt hatte. Wieso grade ich? Wieso ich, schoss es mir seit meiner Ernennung zum Todesser durch den Kopf. Nur durch diesen kleinen, erhaschten Anblick auf Snape, aus dessen Stab ein grüner Lichtblitz schoss, der Dumbledore ermordete.
Irgendwann wäre es sowie so passiert, murmelte ich in mich hinein. Mein Vater war dem Dunklen Lord stets ein treuer Diener. Eigentlich war klar, dass ich eines Tages auch aufstoßen würde in Voldemorts Armee. Nun war ein halbes Jahr vergangen, seitdem sich alles verändert hatte. Doch eine Sache musste ich vor ihm verbergen, egal wie viel er mich folterte, ängstigte und verfluchte, um dieses winzige Geheimnis aus mir hinaus zu kitzeln, das meinen Tod bedeuten würde.

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