One Piece- Story Teil 7

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2 Kapitel - 1.385 Wörter - Erstellt von: Luiinuzuka - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.699 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Oha, was wohl mit Lui passiert ist!

1
Im Marinehauptquartier:

„Erst letztens hatte die Soldatin der blauen Tiefe einen Unfall. Sie soll wohl ihr Gedächtnis verloren haben, meint unser Undercover Agent. Das wäre der perfekte Augenblick sie alle dort zu schnappen…“ „Wenn wir wüssten wo Sie sich aufhalten.“ „Wir-!“ I-wo klingelt eine Teleschnecke. „Ja?“ kurzes Schweigen. Tschank. Es wurde aufgelegt. „Unser Undercover Agent weiß endlich wo sie sich aufhalten!“ „Das ist ein großer Fortschritt.“ „Geben sie Befehle an alle Admiräle sich bereit zu machen. Wir haben ganze Piratenmannschaften gefunden.“ „Aber wäre es nicht besser sie so zu manipulieren das sie ihre eigene Leute angreift?“ „Genau das werden wir erstmal tun. Sagen sie IHM Bescheid.“ „Solange sie aus dem Weg ist können wir Whitebeard auch noch ausschalten. Damit können wir dann endlich die Piratenära enden lassen.“
Lia's Sicht:
„Auuuuuh…“ alles dreht sich um mich herum, meine Augen nehmen nur verschwommen ein paar Gestalten war. „Lui?“ Wer ist Lui? „Lui!“ „Uff..!“ ich sinke zurück auf das Bett auf dem ich liege. „Hey kannst du mich hören?“ fragt jemand neben mir. „Meinst du…mich?“ frage ich müde und erschöpft. „Ja.“ „Ja ich kann dich hören…wer auch immer du bist.“ Ich zucke zusammen als ich merke dass ich hier niemanden kenne und sie mich vllt. Alle töten wollen. „Wo ist mein Schwert?“ frage ich ein wenig panisch. „Da drüben.“ Sagt der Unbekannte Kerl neben mir. „Was wollt ihr von mir?“ frage ich. „Nichts. Lui wir wollten nur kucken wie es dir geht.“ Sagt der Typ. „Wer verdammt noch einmal ist Lui!“ frage ich aufgebracht. „Na du.“ Hat der Typ ne Meise? „Ich war nie Lui und bin nicht Lui. Ich heiße Lia.“ Sage ich an ihn gerichtet. „Und wer bist du eig.?“ frage ich ihn musternd, er sieht nicht gefährlich aus, ich kann mich aber nicht an ihn erinnern. „Ich bin Law. Und das da drüben ist Marco.“ Sagt er auf meinen fragenden Blick in Marcos Richtung. „Und ich soll euch trauen ja?“ frage ich misstrauisch. „Wir tun dir nichts versprochen.“ „Das sagen sie alle…“ mein Magen knurrt. „Habt ihr was zu essen da? Und warum sieht’s hier aus wie im Krankenhaus?“ frage ich als mir auffällt das es hier nach Arzt riecht und alles weiß ist. „Ja wir haben essen da. Und außerdem bist du im Krankenhaus.“ Kaum antwortet mir Law, tut mir mein Kopf unwahrscheinlich doll weh. „Autsch.“ „Law?“ fragt Marco mit Hysterie in der Stimme. „Marco, es ist alles gut. Das sind nur die Schmerzen nach dem Sturz.“ Meint Law ungerührt. „Also wenn ich jetzt mal ganz schlau kombiniere, muss ich so schlimm hingeflogen sein das mein Schädel wehtut wie die Hölle und kann mich an nichts erinnern. Und Hunger dürfte ich haben weil ich schon lange nichts mehr gegessen habe. Ist das soweit richtig?“ frage ich. „Ja, du bist von einer Klippe gestürzt und hast dabei dein Gedächtnis verloren und lagst 25 Tage bewusstlos im Krankenhaus.“ „Mist. Also muss ich jetzt alles neu lernen oder wie?“ frage ich jetzt schon genervt. „Ja, du musst deine Teufelskraft neu erlernen und dein Haki auch.“ Meint Law unumwunden. „Na dann…“ ich schiebe mein Beine über das Bett und versuche zu stehen was mir nicht ganz gelingt aber gut genug. „Wo liegen meine Sachen?“ frage ich die beiden. „Da im Schrank.“ „Na dann husch raus mit euch.“ Sage ich mit einer Handbewegung. „Kommst du allein zurecht?“ fragt mich Marco besorgt. „Ja, raus jetzt.“ Sage ich und schiebe beide raus. „Puh…“ ich wende mich dem Schrank zu und ziehe mich um. Kaum umgezogen, nehme ich mein Schwert in die Hand und gehe aus meinem Zimmer hinaus. Jeder Schritt tut ein bisschen weh, jede Bewegung tut weh auch wenn nur ein bisschen. Ich laufe durch den Flur und komme an einigen Zimmern vorbei die leer stehen. Ich trete aus dem Gebäude hinaus und sehe einen riesigen Trainingsplatz vor mir. Augen zu und durch. Ich laufe gerade Wegs auf Strohpuppe zu und versuche mein Glück mit meinem Schwert. Und wer hätte es gedacht…es klappt einwandfrei. Wie als würde ich dieses Schwert schon ewig führen. Allerdings ist es für mich ja nicht wirklich Training, hallo eine Strohpuppe! Also brauche ich einen Gegner. Meine Augen wandern zu einer Menschenmenge die sich gerade auf dem Trainingsplatz aufbaut. „Ähm…Hallo?“ frage ich verunsichert in die Menge. „Lui!“ ruft ein Mädchen ein paar Leute entfernt. Sie rennt auf mich zu und ich ziehe in Blitzesschnelle mein Schwert. „Komm mir nicht zu nahe, was willst du?“ frage ich sie misstrauisch. „…Ich will dir nichts tun wirklich nicht. Wir sind gute Freundinnen.“ Bei meinem misstrauischen Blick fügt sie hinzu „Wirklich!“

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