Erbin des Mond-Sharingans Teil 16

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4 Kapitel - 4.734 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 2.128 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Akako undercover in Kumogakure und alte bekannte Gefühle kommen an die Oberfläche

1
Heute war der Tag an dem ich Konoha für eine Weile verließ. Misaki war noch am Schlafen, was ich an ihrem Schnarche bestimmte. Ich zog mich an und packte mir Verpflegung ein. Danach ging ich zum Tor Konohas und wartete bis Naruto auftauchte. Ich wusste nicht wie lange ich schon dort stand, aber es war schon so viel Zeit verstrichen, dass ich es mir auf dem Boden bequem gemacht hatte. Nach einer weiteren Zeit hatte ich mich dazu entschieden, mich hinzulegen, dabei schloss ich die Augen.

“Akako?“ Ich öffnete die Augen und sah in Narutos lachendes Gesicht. “Na endlich“, murrte ich. Er hielt mir mein Katana hin und meine zwei Taschen, die ich beide an meinen Oberschenkeln befestigte. “Das blond steht dir, aber willst du nicht noch deine roten Augen loswerden?“ Stimmt ja! “Ja, das habe ich ja total vergessen. Also bis dann Naruto“, verabschiedete ich mich von ihm und holte mir vom Optiker die Kontaktlinsen und machte mich dann auf dem schnellsten Wege nach Kumogakure. Endlich konnte ich wieder normal sehen, aber wer weiß für wie lange? Immer wieder machte ich mir Gedanken um eine potenzielle passive Erblindung.

Nach 5 Tagen kam ich dann endlich am Tor Kumogakures an und sogleich von einem der Wachmänner am Weitergehen gehindert. “Stopp! Wer bist du und was willst du hier?“, befragte er mich. “Ich will hier wohnen“, sagte ich, denn ich hatte vergessen wie mein Deckname war. Irgendwas mit B... Mein Nachname war Wasashi. “Und dein Name?“ “Wasashi...Bara!“ “Ich bringe dich dann zum Raikagen.“ Er ging voraus und ich folgte ihm. Ich sah mich nicht um, denn schließlich hatte ich hier eine lange Zeit gewohnt und kannte alles. Der Weg zur Residenz des Raikagen ging schnell. Der Wachmann klopfte an der Tür und ein ruhiges “Herein“ ertönte. Ziemlich ungewöhnlich wie ich fand. “Raikage. Ich habe hier eine Kunoichi, die ihr Leben ihr weiterführen möchte“, berichtete er kurz. “Gut, du kannst gehen.“ Der Mann verschwand und gab mir nun die Sicht auf den Kagen. Links von ihm stand ein hellhäutiger Typ mit blonden Haaren. Ich kannte ihn vom Sehen her. Er war damals bei der Verhandlung dabei gewesen, sowie der Shinobi neben ihm. Erst vor kurzem bin ich ihm über den Weg gelaufen. Weiße Haare, dunkle Haut. Eindeutig Darui! Ein Lächeln umspielte meine Lippen. “Nun zu dir. Wer bist du und woher kommst du?“ “Mein Name ist Bara Wasashi und ich komme ursprünglich aus Amegakure.“ “Darui, du zeigst ihr eine neue Wohnung. Ab morgen wirst du dann Missionen erhalten, verstanden?“ “Jawohl“, ich deute eine Verbeugung an. Darui ging stumm an mir vorbei und wieder einmal folgt ich meinem Vordermann. Mit einem dauerhaften Lächeln ging ich neben ihm her. Seine bloße Anwesenheit bewirkte dies. Den Kampf mit ihm konnte ich einfach nicht vergessen. Vor allem sein schwarzes Raiton fesselte mich. Außerdem hatte dieser Kampf auch riesigen Spaß gemacht und wie süß, aber auch nervig es war, als er sich immer entschuldigt hatte.

Nun lag ich auf dem Bett in meiner neuen Wohnung und starrte glücklich und verträumt an die Decke. Darui spuckte in meinen Gedanken. Dieser träge blieb mit dem er immer guckte... Hach!
Und seine Stimme hallte noch immer in meinem Kopf, obwohl er sich nur von mir verabschiedet hatte. Ich konnte sie irgendwie nicht vergessen. Ob ich wieder verliebt war? Ich meine, ich hatte ja Itachi gehasst, aber gleichzeitig doch geliebt, aber nachdem was ihm widerfahren war, stellte sich endgültig heraus, dass ich ihn liebte. Doch wie ist es jetzt? Ich hatte angefangen ihn zu hassen. Zuerst sagte er, er liebte mich, dann entschied er sich so ganz nebenbei zu sterben und dann tauchte er urplötzlich auf und meinte, er hätte mich nie geliebt. Okay, nicht mehr daran denken Akako. Das hast du auch schon die ganze Zeit geschafft, also kannst du es wieder tun. Du brauchst ihn nicht mehr. Er ist tot und du kannst nichts mehr machen. Ich seufzte und beschloss Lebensmittel zu kaufen, um mir etwas zu kochen. Meine Verpflegung war mir heute Morgen ausgegangen und da wir bereits Nachmittag hatten, hatte ich dementsprechend auch Hunger, was mein Magen aufs Stichwort bestätigte.

Es war schön durch die Straßen zu schlendern und nicht mit ängstlichen Blicken oder den anderen Blicken angesehen zu werden. Ich fühlte mich um einiges besser und es bestätigte mich immer wieder aufs Neue, dass meine Tarnung nicht aufgeflogen war. Ich betrat den Laden und war auch schnell fertig mit dem Einkauf, weshalb ich mich wieder auf dem Rückweg befand. Wie der Zufall es so wollte, begegnete ich Darui wieder. Augenblicklich zuckten meine Mundwinkel in die Höhe. “Ich soll dich durch das Dorf führe. Anweisung vom Kagen“, berichtete er kurz. “Können wir gerne machen, wenn ich etwas gegessen habe und meine Einkäufe in die Wohnung gebracht habe. Willst du mitkommen?“, bot ich ihm an. “Klar...gerne, aber nur wenn es dir nichts ausmacht“, stotterte er leicht. Ich kicherte und entgegnete: “Natürlich macht es mir nichts aus, sonst hätte ich dich ja nicht gefragt.“ Daraufhin war er still, während ich mit einem fetten Grinsen neben ihm her lief.

Zuhause angekommen, bat ich ihn platz zu nehmen und begab mich in die Küche. “Willst du auch was? Dann koche ich für uns beiden!“, rief ich aus der Küche. “N-nein danke!“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf und machte mich an einer schlichten Nudelsuppe. Ich machte extra ein kleinen wenig mehr, denn ich ahnte schon, dass er doch was haben wollte. Ich stellte meinen Teller im Wohnzimmer ab und setzte mich zu ihm an den kleinen Esstisch. Sein Blick ruhte die ganze Zeit auf mir. Es machte mich irgendwie nervös. Sein Magen knurrte auf einmal und ich verschluckte mich an meiner Suppe. Während er mir auf den Rücken klopfte, murmelte er eine Entschuldigung. “Scheinst wohl doch Hunger zu haben. Na warte, ich hole dir eben einen Teller“, mit diesen Worten erhob ich mich und brachte ihm einen Teller mit dampfender Suppe.

Nach dem wir gegessen hatten führte er mich durch Kumogakure. Zwar kannte ich das Dorf, aber ich wollte vermeiden, dass meine Tarnung aufflog. Ich spielte während dieser Zeit auf nette und optimistische Person mit einem kleinen wenig Humor, damit brachte ich Darui sogar zum Lachen. Seine Augen funkelten dabei, sodass ich mich in ihnen verlieren konnte.

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