Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 12) Der Kagenmörder!

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7 Kapitel - 5.802 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.066 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der lange Tag neigt sich dem Ende zu. Hier nun der zwölfte Teil unserer Reihe.

Was bisher geschah: Sia gestand Sokuron ihre Gefühle, kurz vor dem Angriff. Die Drei Schwertninjas überfielen Asugakure. Während Sia und Sinea in Kämpfe verwickelt waren, löschte Sokuron den kompletten Seyrano-Clan und die Anbus aus.

Doch nun steht er der Asukage gegenüber. Ein Kampf, den er lange Zeit herbei gesehnt, aber auch gefürchtet hat. Wird er den Kampf gewinnen?

"Der Titanenzerstörer zog los mit seinem Streitwagen, um am Himmel einen Ring zu erschaffen."
Auszug aus der historischen Arbeit von Prof. Herian Seetak der Universität von B., im Jahr 7007 des Ersten Zeitalters.
Kapitel 2, Absatz 1 - 3

1
Die Drei Monde


Es schneite, als Sokuron durch die Stadt wanderte. Etwas stimmte nicht. Wo war er hier? Ihm kam es so vor, als wäre er vor einem Augenblick woanders gewesen. Ein Ort, der für ihn eine große Wichtigkeit besaß. War er nicht gerade in einen Kampf?
Was war das für ein Ort?
Eine Stadt aus Stein und Eisen erhob sich vor ihm. Reihenweise hoben sich die Wolkenkratzer in die Höhe und erstrahlen im goldenen Licht. Unter seinen Füßen war fester Asphalt, der vom Schnee bedeckt war. Noch immer bekam Sokuron ein ungutes Gefühl. Dann wandte er seinen Blick in den Himmel.
Was war das?
Drei Monde erschienen am Himmel! Zwei von ihnen waren ungefähr gleich groß als wären sie Zwillinge. Der dritte Mond schwebte über die Zwillingsmonde und war etwas kleiner, welcher einen Ring besaß. Aber da war noch etwas, … darunter. Unter den Monden war einen bläulich schimmernden Streifen zu sehen, der wie eine Wolke sich durch den Nachthimmel schnitt. War das ein Asteroidenring, der den Planeten umgab?
Wie war das möglich?
Entweder war es ein Genjutsu, in der man Sokuron gefangen nehmen wollte, oder es war… es war… eine andere Welt, … ein anderer Planet! Verzweifelt versuchte er mit Fingerzeichen, die Täuschung aufzulösen. Vergebens.
Er ging die Straße entlang. Unbeirrt gingen die Menschen, die sich mit Mänteln und Hüten eingepackt haben, ihren Weg. Dutzende Autos fuhren an ihm vorbei. Was waren das nur für Geräte, fragte er sich. Was ging hier vor?
Er wollte in das nächste Gebäude gehen, um der Kälte zu entkommen. Als er seine Hand auf die Türklinke legte, hörte er plötzlich eine Stimme hinter ihm. „Sofort stehenbleiben!“, forderte sie auf. Als er sich umdrehte, standen drei Polizisten vor ihm, die ihre Pistolen auf ihn richteten. Sie trugen blaue Uniformen mit Polizeimarken auf der Brust. Es waren ein Mann und zwei Frauen. Aber etwas war komisch. Die Polizistin zu seiner rechten hatte … spitze Ohren… Sowas kannte er nur aus Märchen. War das wirklich eine … eine Elfin? Was auch immer er vor Kurzem geschluckt hat, muss sehr stark sein, wenn er solche Halluzinationen hat.
Sokuron wirbelte herum, um nach den Polizisten zu treten. Mit blutender Nase flog er gegen die Straßenlaterne. Der Elfin schlug er die Beine Weg, sodass sie in der Luft herumwirbelte, und warf sie danach zu Boden. Ihre Kollegin bekam einen Tritt in die Magengegend. Als sie sich vor Schmerzen krümmte, trat er ihr ins Gesicht! Bewusstlos brach sie zusammen. Waren das alle? ... Nein.
Was waren das für Geräusche? Etwas kam mit großer Geschwindigkeit auf sie zu!
Zwei Streifenwagen mit heulenden Sirenen schossen um die Ecke und rasten auf Sokuron zu wie wildgewordene Hunde. Aber sie waren nicht alleine. Dutzende von Männer und Frauen in Polizeiuniformen rannten mit gezogenen Waffen die Straße entlang!
„Hier spricht die Reichspolizei“, ertönte es aus einem der Streifenwagen. „Keine Bewegung!“
Von wegen!
Sokuron wandte sich ab und rannte auf die Straße. Geschickt wich er den Autos aus, die laut hupend bremsten oder auswichen. Auf der Straße brach das reinste Chaos aus, aber das hielt die Verfolger nicht auf! Sie bahnten sich ihren Weg, durch die Menge. Streifenwagen wichen auf den Fußgängerweg aus, die Polizisten kletterten über die Fahrzeuge und rannten weiter.
Am Ende der Straße befand sich ein hohes Gebäude. Sokuron rannte darauf zu, aktivierte sein Chakra, um die Mauer hochzulaufen. Beim fünften Stockwerk blieb er stehen, um einmal zu verschnaufen. Das würde sie aufhalten, dachte er sich. Die Treppen konnte sie nicht so schnell besteigen, wie er die Mauer.
Doch auf einmal stellten sich die Polizisten an der Mauer und fingen an wie Spinnen heraufzuklettern! Einige Kollegen traten die Tür ein, um in das Treppenhaus zu gelangen. Aber einige von ihnen richteten ihre Arme auf das Dach. Plötzlich schoss aus ihren Ärmeln Enterhaken heraus, die haarscharf an Sokuron vorbeischossen und sich auf dem Dach verhakten. Zusammen mit den Spinnenmänner kletterten sie die Mauer hoch.
Verdammt! Was war das für eine Welt?
Schnell rannte er die Wand hoch. Auf einmal öffnete sich ein Fenster, aus der eine vollgepanzerte Frau herausschaute. Sie trug eine Rüstung wie eine Ritterin, auf dessen Brustpanzer eine silberne Polizeimarke eingraviert war. Offenbar gehörte sie zu einer Spezialeinheit. Sie schlug mit einem Schwert nach ihm, aber er konnte gerade noch ausweichen. Unbeirrt sprintete Sokuron weiter, während die Polizeiarmee ihm dicht auf den Fersen war. An drei weiteren Fenstern versuchten gepanzerte Polzisten, ihn von der Mauer zu werfen.
In letzter Not erreicht er schließlich das Dach. Es war aber keine Zeit zum Verschnaufen! Die Tür zum Treppenhaus sprang auf! Eine Truppe aus Uniformierten und Rittern stürmte heraus, die alle ihre Pistolen auf ihn richteten. Angeführt wurden sie von einer schwarzhaarigen Frau, die einen Anzug, Mantel und Hut trug. An ihrer Brust war die Polizeimarke.
Dann stand er auf einmal im Fokus eines Scheinwerfers, der vom Himmel kam. Als er nach oben schaute, schwebte ein Hubschrauber über ihn. Hinter dem Hubschrauber tauchte ein Zeppelin auf, der auch seine Schweinwerfer auf Sokuron richtete. In selben Moment kletterten die anderen Polizisten auf das Dach.
Er hatte keine andere Wahl. In seinen Händen formte er neue Blitzkugeln.
Die Polizisten schossen!
…

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