Ariel - Prinzessin vom Düsterwald (Teil 2)

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5 Kapitel - 10.645 Wörter - Erstellt von: Ariel98 - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 4.426 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Teil 2 ist fertig ich habe etwas ausführlicher geschrieben.

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Kapitel 4 – Die Reise

Wir befinden uns bereits auf einem Gebirgspass nicht weit von den Toren von Imladris entfernt. Obwohl es erst Vormittag ist, ist es schon ziemlich heiß. Meine Haare habe ich offen was ich mittlerweile sehr bereue. Legolas reitet vor mir da es nebeneinander auf diesem Abschnitt des Passe nicht anders geht. Ich spiele schon eine Zeitlang mit dem Gedanken mir die Haare mithilfe des Steins hochzubinden, doch wie erkläre ich es dann ihm? Ach was solls mir ist es definitiv mit offenen Haaren zu warm. Ich nehme den Stein in die Hand. Sofort löst sich die Kette auf und ich halte nun den deutlich größeren Stein in der Hand. Ich halte ihn an meine Stirn und er verwandelt sich in einen Stirnreif aus Silber mir kleinen roten Steinen besetzt. Meine Haare stecken sich ganz von selbst hoch und es wird durch kleine silberne Klammer ebenfalls mir roten Steinchen besetzt zusammengehalten. So fertig, das fühlt sich schon gleich viel angenehmer an. Wie hält Legolas das nur aus. Der Weg wird breiter und dort vorne geht es um eine Kurve ich sehe nicht wie es weitergeht. Legolas und Heleg bleiben stehen. Ich bin noch zu weit weg um zu erkennen was er sich ansieht da es unterhalb der Bergkuppe ist. Ich bleibe neben ihm stehen und sehe in ein wunderschönes grünes Tal. „Schön hier, nicht?“ „Ja das ist es, doch leider keine Bäume, die würden den Anblick perfekt machen.“ „ Du redest wie eine Waldelbin, obwohl du aus Imladris stammst.“ Ich hatte schon ganz vergessen, dass ich ihm noch nichts über meine eigentliche Heimat erzählt habe. Erst jetzt sieht er mich an und seine Mine nimmt einen Fragenden Ausdruck an. „Wann hast du deine Frisur so verändert, und woher hast du plötzlich den Stirnreif und wo ist deine Kette?“ „ Ich sollte dir vielleicht einiges erzählen was mich angeht. Hör mir einfach zu für Fragen ist nachher noch Zeit.“ Als Antwort bekomme ich ein einfaches Ok: „Also“, beginne ich. „Ich stamme nicht aus Bruchtal sondern aus Lothlórien. Der Gloldenewald ist meine Heimat. Mit 90 zog ich nach Imladris weil ich ein anderes Leben kennen lernen wollte. Doch wie du bereits weißt war mir da auch langweilig. Der Stein ist ein Zauberstein und ein Erbstück. Der Stein der Herrin der Finsternis, Dunkelheit oder Nacht. Was es damit auf sich hat erzähle ich dir wenn wir uns besser kennen.“ Wir sind während meiner Erzählung weitergeritten. Ich erzähle ihm noch von mehr von meiner Heimat, doch weiterhin erwähne ich nichts davon, dass ich die Prinzessin bin. Ich beende meine Erzählung. „Und warst du schon mal in Lothlórien?“ „Ja einmal aber das ist bereits 124 fast 125 Jahre her.“ „Oh, ja dann werden wir uns wahrscheinlich nicht begegnete sein den damals war ich erst 6. Obwohl mir dein Gesicht bekannt vorkam als ich, ich dich in Imladris das erste Mal getroffen habe.“ „Hm, so viele Elbinnen habe ich damals nicht getroffen vor allem keine so jungen. Der König hatte mich damals als Wache dabei. Er musste zu einer Besprechung. Die Herrin Galadriel hat eine kleine Tochter, sie war damals auch 6. Sie wurde mir zum spielen gegeben weil die Herrin sie währen der Besprechung nicht brauchen konnte, also wurde mir aufgetragen sie zu beschäftigen. Und so habe ich den Rest des Tages mit der kleinen Prinzessin verbracht und nicht besonders viel von Lothlórien gesehen.“ Oh nein, jetzt weiß ich auch woher mir sein Name so bekannt vorkommt. Wir kennen uns seit fast 125 Jahren. Er hat sich kaum verändert vom Aussehen her aber ich schon deshalb erkennt er mich nicht und ich kann nur hoffen, dass auch der König sich nicht mehr an meine Namen erinnert. Wir haben das Tal erreicht. Er schlägt eine Rast im Schatte eines großen Steins am Seeufer vor. Ich stimme sofort zu da es echt heiß geworden ist jetzt um Mittag rum. „Willst du etwas essen?“ Ich schrecke aus meinen Gedanken hoch. „Ja ein Wenig.“ Er reicht mir etwas Lembas Brot und einen Wasserschlauch. Ich nehme dankend an. Die Pferde stehen auf der Wiese und Grasen auch sie scheinen sich über eine Pause in dieser Hitze zu freuen. Wir sitzen einige Zeit am Seeufer, Mittag ist bereits vorbei. Als Legolas sich wieder zu Wort meldet: „Wir sollten hier über Nacht bleiben.“ „Was jetzt schon es ist doch gerade mal früher Nachmittag. Es dauert noch lange …“ „Ja, ja das schon aber, bis zum nächsten sicheren Ort wo wir vor Orks und Steinriesen geschützt sind ist einen Tagesritt entfernt, und ich möchte Nachts nicht in dieser Gegend unterwegs sein, da es hier nur so von Orks wimmelt.“ „Ja stimmt an Orks hab ich gar nicht gedacht, ich bin das Reisen nicht mehr gewöhnt und auch an Orks nicht mehr zu viel Zeit in Bruchtal verbracht.“ Er lacht auf meine Aussage hin und fügt aber hinzu: „Ansonsten wäre es kein Problem weiterzureiten.“ Legolas steht auf und geht zu den Pferden. Ich nutze die Gelegenheit und zeihe meine Kleidung bis auf die Unterwäsche aus damit ich in den See springen kann um mich abzukühlen. Ich gehe, an einer Flachen Stelle in den See hinein weil da wo wir saßen ist es ziemlich tief. Ich bin nun bis zum Hals im Wasser, es ist ziemlich kalt, als Legolas sich umdreht und mich erst nicht sieht da er besorgt in der Gegend umherschaut. Ich muss grinsen bei der Tatsache das er sich sorgen um mich macht bzw das ich verschwunden bin. Doch er entdeckt mich nach einiger Zeit im Wasser. „Ich dachte schon du bist weg oder schlimmer entführt worden.“ „Ich glaube wenn ich entführt geworden wäre hätte ich geschrien und wenn ich weggegangen wäre hätte ich mein Pferd nicht hier gelassen.“ Er sitzt mittlerweile auf den Felsen auf dem meine Klamotten liegen. Ich schwimme auf hin zu, da Wasser ist hier so tief das ich nicht stehen kann, was aber bei meiner Größe auch nicht so schwer ist. „Und hat das Wasser eine angenehme Temperatur?“ „Ein wenig zu kalt aber ansonsten.“ Ich nehme meine Hand aus dem Wasser und spritzt ihm ein paar tropfen ins Gesicht, er erschrickt und zuckt zusammen da er damit nicht gerechnet hat. Ich lächle ihn an und mache mich wieder auf den Weg zur Mitte des Sees da es da nicht ganz so tief ist und ich stehen kann. Ich höre nur noch ein „Na warte“ und einen lautes Platsch. Als ich in der Mitte angekommen bin schaue ich mich um. „Legolas?“ Plötzlich taucht sein Kopf keine zwei Armlängen vor mir auf und ich erschrecke. Er beginnt zu lachen: „Die Rache ist mein.“, jetzt muss auch ich lachen. Wir schwimmen zurück zum Ufer und gehen aus dem Wasser raus. Ich ziehe meine schwarze Hose und mein schwarzes Top schnell wieder an, da ich es nicht so gern hab nur in Unterwäsche vor einem Mann rumzulaufen. Das Korsett zieh ich nicht an da es zum Schlafen eh unbequem ist. Ich drehe mich um und sehe Legolas an der nur mit Hose bekleidet da steht und sein etwas nasses Hemd begutachtet. Er merkt das ich ihn mustere: „Was ist?“ „Nichts“ Ich drehe mich schnell um gehe Richtung Pferde, ganz schlecht sieht er ja nicht aus. Er ist einen ganzen Kopf größer als ich, gut gebaut, hat blaue Augen und ist blond was will man mehr. Ich erwische mich selbst dabei wie ich zu grinsen beginne.
Mittlerweile ist es Abend als ich von meinem „kleinen“ Spaziergang wiederkomme. Legolas sitzt an einem Feuer und kocht etwas. „wo hast du denn den Topf her?“ „Ich habe hier auf dem Weg ein paar Lager wo nützliche Dinge platziert sind für Reisen.“ Ich nicke. „Wie war dein Spaziergang?“ „Ganz schön ist ein schönes Tal. Was kochst du da?“ „Eintopf mit Wildkräuter aus der Gegend“ „Gut ich hab nämlich schon Hunger.“ Er reicht mir eine Schüssel und einen Löffel, der Eintopf riecht richtig gut.
Nachdem wir fertig gegessen haben sitzen wir noch am Lagerfeuer und reden. „Warum heißt dein Pferd eigentlich Heleg, Eis ist kein so üblicher Pferdename.“ „Du willst die Geschichte hören?“ „Ja, sonst hätte ich ja wohl nicht danach gefragt, oder?“ Er nickt und beginnt zu erzählen. „ Es war ein sehr kalter Winter vor 400 Jahren. Als ich und ein paar Waldelben durch den Wald gingen, waren ich und noch zwei gerade am Fluss unterwegs. Der Fluss war gefroren was äußerst selten vorkommt. Wir wollten gerade wieder zurückgehen als wir eine große weiße Stute vor uns liegen sahen. Wir gingen hin doch sie war bereits tot hatte einige Verletzungen. Neben ihr lag ein Fohlen wir dachten erst es wäre ebenfalls tot, es war auch schon fast erfroren. Wir nahmen es mit und ich pflegte es gesund und zog es aus und weil es an diesem Tag so kalt war und der Fluss gefroren war habe ich ihn Heleg genannt. Wir haben einmal von der Herrin Gladriel einen Art „Zaubertrankt“ bekommen der Tieren ewiges Leben ermöglicht und den gab ich ihm damit er immer an meiner Seite bleibt.“ Ich lächle und denke mir das so etwas meiner Mutter gleich sieht sie hat Estelwén auch so etwas gegeben doch sie ist bereits unsterblich gewesen zu diesem Zeitpunkt da sie mit mir verbunden ist und das Pferd der Nacht ist und nur ihre Herrin gesucht hat deshalb ist sie damals vor Mittlerweile fast 131 Jahren nach Lothlórien gekommen. Es ist nun dunkel und man kann die Sterne sehen. „Ich liebe die Sterne.“ „Ja ich auch, aber ich hätte da noch eine frage. Was hat es mit der Herrin der Nacht auf sich?“ „Ich möchte darüber noch nicht reden dafür kennen ich dich noch nicht lange genug.“ Wobei das eigentlich gelogen ist wenn man unsere erste Begegnung in Lothlórien mitrechnet. Er scheint sich damit zufrieden zu geben. „Wir sollten schlafen. Ich möchte gerne im Morgengrauen aufbrechen.“ „Ok schlaf gut“ „Gute Nacht Ariel“ Ich schließe die Augen und falle sofort in einen Traumlosen Schlaf.
„Ariel, Ariel wach auf, Orks“ „Was, wie?“ Verschlafen schaue ich in sein Gesicht. „Komm wir müssen hier weg. Sie haben uns bemerkt.“Er nimmt meine Hand und zieht mich hoch. Schnell ziehe ich mein Korsett an und werfe mir den Umhang über. Mein Armschoner mit dem Zeichen des Königshause von Lothlórien drauf und nicht zu vergessen meine Schwerter. Meinen Köcher mache ich auch noch schnell an meinem Rücken fest den Bogen halte ich in der Hand. „Ich bin soweit“ Legolas wird auch gerade fertig „Gut Heleg. Estelwén“ sofort kommen die Pferde auf und zu gelaufen. Ich glaube so schnell bin ich noch nie aufgestiegen. „Folg mir“ Wir reiten schnell da Orks uns entdeckt haben und hinter uns her sind. Es ist fast Tag aber die Orks auf den Wargen verfolgen uns weiterhin. Wir wollten eigentlich nicht Kämpfen aber die Orks machen uns dies unmöglich. Ich reite hinter Legolas wir sind schon ein ganzes Stück geritten doch die Orks verfolgen uns weiterhin. „LEGOLAS, WIR MÜSSEN KÄMPFEN“ Ich schreie recht laut da er schon ein ganzes Stück vor mir ist. Estelwén bleibt ohne ein Wort stehen und dreht sich um. Ich nehme meinen Bogen und lege einen Pfeil an. Der erste Ork ist tot bzw sein Warg doch dieser Stürz den Abgrund hinab und reist den Ork mit sich. Ich zähle noch 15 Wargen und 15 Orks aber nur 19 Pfeile wo bleibt Legolas den. Ich schieße wieder 1 Ork weniger doch der Warg steht noch. Plötzlich kommt ein Pfeil von hinten und tötet den Warg. „Ja wir müssen Kämpfen“ Es kommt nicht zu einem Nahkampf. Als alle tot sind springe ich von Estelwén und sammle meine Pfeile wieder ein. Glücklicherweise ist der Pfeil den der Warg abbekommen hat der gestürzt ist vorher auf der Straße liegengeblieben. Somit hab ich alle meine Pfeile wieder. „Blau-Weiße Pfeilfedern ist das nicht die Farbe des Königshauses der Galadhrim. Trägt das Volk von Lothlórien nicht sonst Weiße Pfeilfedern wie die Elben aus Bruchtal?“ „Ja, das stimmt die Pfeile der Herrin darf man nur tragen wenn man sie von ihr persönlich bekommen hat.“ Das gilt sogar für mich ihre Tochter. Ich darf sie nur deshalb tragen weil sie, sie mir zu meinem 10ten Geburtstag geschenkt hat als ich meinen ersten Bogen bekam. Legolas steigt wieder auf Heleg auf ich tue es ihm gleich. Er ist bereits losgeritten, da der Weg breit genug ist reite ich nun neben ihm her. „Wir sollten die Nacht durchreiten da die Orks nun wissen das zwei Elben im Nebelgebirge unterwegs sind.“ „Du hast recht jetzt ist es auch schon egal.“
Wir reiten die ganze restlichen Tag und die ganze Nacht durch.
Es wird schon wider hell als wir den Rand des Gebirges erreichen. „Noch eine Wegstunde bis wir im Flachland sind, drei weitere bis wir den Rand des Waldes erreichen und noch einmal eine bis zum Elbentor.“ „Also sind wir bis Mittag im Wald?“ „Ja und gegen Abend erreichen wir dann das Waldlandreich.“ „Gut ich freue mich schon auf ein richtiges Bett.“ Legolas beginnt zu lachen „Was denn?“ „Nichts komm las uns weiterreiten.“ Der Weg nach unten ist ziemlich steil, deshalb müssen wir sehr langsam reiten. Ich freue mich schon auf den Wald.
Nachdem wir das Gebirge verlassen haben, kommen wir in eine Graslandschaft. Als wir gegen Mittag das Elbentor erreichen machen wir eine kurze Pause und essen etwas. „Ich sollte dich Vorwarnen, wir sehen in unserem Land nicht gerne Fremde, der König mag das nicht. Man wird recht leicht bedroht.“ „Obwohl ich eine Elbin bin?“ „Ich hoffe die Tatsache, dass du mit mir unterwegs bist reicht um nicht bedroht zu werden.“ Ich bin leicht verwirrt was das mit ihm zu tun hat aber was solls ich nicke. Wir gehen durch das Tor die Pferde hinterher da wir im Wald nicht reiten können und zu Fuß weiter müssen. Der Wald ist ganz anders als der Goldenewald Loriens. Er wirkt krank vom Bösen befallen. Ich weiß, dass im Süden des Waldes die alte Festung Saurons Dol Guldur ist, von ihr geht noch immer dunkles aus obwohl sie seit ewigen Zeiten zerstört ist. „Morgen ist das Sternenlichtfest, da feiert der König immer sehr groß.“ „Ich weiß das morgen das Sternenlichtfest ist, da hab ich nämlich Geburtstag.“ „Echt, wie alt wirst du denn?“ „131“ „Noch so jung.“ „Ja“
Nach mehreren Stunden erreichen wir ohne Zwischenfälle die andere Seite des Waldes. Vor mir sehe ich einen großen Palast. „So da wären wie. Ariel willkommen im Waldlandreich.“ Ich bin überwältigt von dem was ich sehe.

Kommentare Seite 2 von 2
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Skyriver ( 08076 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Ich liebes diese Geschichten zu lesen! Aber ein bisschen müssen wir noch das Schreiben üben;-)
ABER TROTZDEM ICH LIEBE ES DAS ZU LESEN!!!!!!!!!!
Tauriel ( 31465 )
Abgeschickt vor 460 Tagen
Ja das gezicke ist cool auch wenn ich es mir garnicht richtig vorstellen kann es ist schließlich immer noch der Thranduil
Lese deine Geschichte jetzt schon zum zweiten mal
mrsgreenleaf ( 30786 )
Abgeschickt vor 493 Tagen
Ich sterbe vor lachen, dieses ständige rumgezicke mit thranduil xD er würde mich wahrscheinlich auch 100 Jahre in den Kerker stecken, nachdem ich ihn vorhin "großmäulige Klatschtante" genannt hab xD
Ariel98 ( 98581 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
Ich habe meinen Abschluss geschafft
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 643 Tagen
Schade, dass es erstmal vorbei ist. Aber viel Spaß und Erfolg beim schreiben deines Buches. Du kannst das auf alle Fälle! Ich glaub an dich. Namarië, meldis nîn.
Ariel98 ( 45509 )
Abgeschickt vor 646 Tagen
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1434551836/Ariel-Prinzessin-vom-Duesterwald-Teil-7
Ariel98 ( 08093 )
Abgeschickt vor 648 Tagen
Teil sieben ist eingereicht sollte die Tage online sein
Ariel98 ( 08093 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
Prinzipiell bin ich ja fertig hab nur zurzeit technische Probleme weil auf meinem Laptop ein Virus ist und ich jetzt gerade über meinen Kindle schreibe ich hoffe das es noch bis Mittwoch hinbekommen meinen PC zum Laufen zu bringen und vor allem alle Daten zu retten
Estellis ( 30780 )
Abgeschickt vor 653 Tagen
Bitte bitte schreib weittttttttttteeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr 😦
Ariel98 ( 11836 )
Abgeschickt vor 710 Tagen
Ja ich brau noch ein Kapitel da es vorerst der letzt Teil sein wird und daher wieder etwas länger also keine sorge und wie gesagt ich schreibe dieses Jahr meinen Schulabschluss und habe daher nicht ganz so viel Zeit gehabt
DEIN FAN ( 04972 )
Abgeschickt vor 710 Tagen
Hast kommt Teil 7 noch 2015 oder erst 2016
DEIN FAN ( 80691 )
Abgeschickt vor 723 Tagen
Wann kommt endlich Teil 7😫
DEIN FAN ( 61596 )
Abgeschickt vor 734 Tagen
Das ist die coolste Geschichte die ich je gelesen habe .
Ich hoffe du macht's mehr von solchen Geschichten
Ariel98 ( 98092 )
Abgeschickt vor 739 Tagen
Hier Teil 6 leider nur ein Kapitel.
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1426703050/Ariel-Prinzessin-vom-Duesterwald-Teil-6
Ariel98 ( 27308 )
Abgeschickt vor 740 Tagen
Meine Lieben es tut mir so leid das ich noch nicht so weit bin aber das nächste Kpitel ist sehr lang ich werde das heute noch online stellen damit ihr immerhin erfährt wo Ariel ist und wie es ihr geht damit das Ende vom fünften Teil besser verarbeitet werden kann.
Verzeiht ihr mir?
LG eure Ariel98
Nijura ( 01953 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
Schön geschrieben .
Kannst du dich bitte beeilen mit teil 6 bitte.
Luckymau ( 02506 )
Abgeschickt vor 768 Tagen
Wann kommt der nächste Teil endlich?
ILoveHobbit ( 56788 )
Abgeschickt vor 769 Tagen
Bist du eigentlich nur blöd oder total bescheuert, einfach so an der allerspanendsten Stelle aufzuhören.
Wehe du schreibst nicht weiter, wen nicht dan komme ich dich Nachts in deinen Träumen heimsuchen, sodass du solche Angst vorm schlafen gehen hast, dass dir nichts anderes übrig bleibt als die Nächte damit zu verbringen diese Geschichte weiter zu schreiben.
Also ich warne dich hirmit ein letztes mal, und an deiner Stelle würde ich auf meine Warnung hören. -_- ; )
Catherine1864 ( 99545 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Wo bleibt Teil 6?
Los schreib oder ich komm zu dir und zwing doch dazu XD
Ariel98 ( 81966 )
Abgeschickt vor 805 Tagen
Der nächste Teil ist in Arbeit ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen weiter zu schreiben bis Ende des Monats sollte er online sein. Tut mir wirklich leid das ich nicht weiter geschrieben habe.