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In unserem Blut (Kurzgeschichte)

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2 Kapitel - 564 Wörter - Erstellt von: Charlie - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.061 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Kurzgeschichte über einen Mann und seine Tochter.

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Hallo, June.

Ich vermisse dich. Keinen Tag und keine Nacht sind vergangen ohne an dich zu denken. Aber ich glaube ich bin dir eine Erklärung schuldig. Ich Fang mal von vorne an.
In einem kalten Wintertag kam ich zur Welt, deine Großmutter Helena und dein Großvater George waren Vampire. Doch ich hatte das nicht vererbt. Ich War schon immer ein Mensch, doch an meinem 30. Geburtstag sollte ich auch ein Vampir werden. Ich ging auf eine Privatschule und hatte wenige Freunde, da ich am Tag bei meinen Eltern geblieben bin. Denn in der Nacht waren sie auf der Jagd; Sie wollten das Vampire Besitz ergreifen und verwandelten jeden der ihnen über den Weg lief. Nachdem ich meinen Schulabschluss hatte ging ich auf die Universität. Dort hatte ich einen Freund getroffen: Jack. Jack hatte mich oft zum lachen gebracht und durch ihn lernte ich eine andere Seite von mir kennen. Als ich mit Einen paar bekannten und Jack zum Stadtpark ging sah ich, auf einer Bank ein Mädchen sitzen, das lange weißblonde Haare, funkelnde blaue Augen und einen etwas älteren Kleidungsstiel besaß. Sie faszinierte mich ohne ein Wort zu reden. Ich musste sie ansprechen, also setzte ich mich neben sie. Sie laß gerade ein Buch von William Shakespeare. Ich sprach sie an und erzählte ihr, dass meine Mutter mir früher " der Sommernachtstraum" vorließ. Ich erfuhr, dass sie Stevie hieß und als Fach Mathematik hatte. Sie war sehr gebildet und schlau. Stevie und ich trafen uns sehr oft und redeten über unsere Vergangenheit. Nach 3 Monaten kamen wir zusammen.

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