Erbin des Mond-Sharingans Teil 14

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4 Kapitel - 4.375 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 2.288 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wird Akako weiterleben dürfen? Und wenn ja, wie verläuft ihr weiteres Leben? Der 14. Teil verrät es euch!

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Sasukes Sicht
Die ganze Zeit musste ich mich zusammenreißen. Das Mädchen macht mich echt irre, auch wenn ich sie liebe. Sie konnte es sich auch nicht verkneifen, den Raikagen zu ärgern. Ich wäre am liebsten zu ihr gegangen und hätte sie gerüttelt und sie angeschnauzt. Noch immer komme ich nicht darüber hinweg, wie sie mich ständig angesehen hatte, als sie von ihrem Leben geredet hatte. Immer wieder war ein Stechen in meinem Herzen zu spüren. Immer als sie über Itachi geredet hatte oder mich so wütend und kalt angesehen hatte. Ich zweifle echt an ihrer Fähigkeit noch ein zweites Mal zu lieben. Ich glaube immer mehr, dass sie das nicht mehr kennt. Nicht nachdem sie damals auf Itachi traf. Auch wie lässig sie dasaß. Als hätte sie kaum Gefühle mehr und ihr ihr wäre alles egal. Ich konnte mich einfach nicht mit dem Gedanken abfinden, dass sie mich nie mögen würde.

Aber was meinte Naruto mit “Wie hast du dich entschieden Akako.“ Ich verstand es nicht und ihre Antwort darauf verwirrte mich nur noch mehr. Ich erkannte nicht den Sinn. Selbst hatte ich nicht die leiseste Ahnung.

Jedenfalls saßen wir Kagen nun zurückgezogen in diesem Raum und würden über ihre Zukunft entscheiden. Um ehrlich zu sein war ich echt beunruhigt. Ich hatte einfach Angst sie zu verlieren. Ich würde sie um alles in der Welt verteidigen, denn wenn sie starb, dann würde ein Teil in mir mit ihr sterben.

Beim Raikagen hatte sie auf jeden Fall Minus gemacht, aber wie sah es mit den anderen aus? Wie war ihre Meinung über sie? Naruto neben mir, ergriff das Wort: “Nun da sie uns ein wenig über ihr Leben offenbart hat, ist es an der Zeit, das Urteil zu fällen. Wer will beginnen?“ Der Raikage erhob sofort seine Hand. Ihm wurde angedeutet zu sprechen. “Sie sollte sterben! Schaut sie euch an! Denkt an die Vergangenheit! Sie hat viel Unheil gebracht, vor allem während des Kriegs. Sie hat mit nur wenigen Jutsus hunderte von Shinobis umgebracht und auch ihre freche Art nervt mich total!“ “Wer will weiter machen? Keiner? Gut, dann mach ich eben weiter“, Naruto erhob sich und äußerte sich: “Du hast Recht, aber denk mal nach. Sie hat so viel erleben müssen. Das Schlimmste in ihrem Leben ist oder war, ich weiß nicht wie sie nun empfindet, dass Itachi gestorben ist. Der erste Mensch den sie vom ganzen Herzen geliebt hatte. Sie war echt verzweifelt und ich denke mal, dass diese seelische Belastung dazu geführt hat. Ich würde sie in die Hände einer sehr guten Ärztin, Psychologin und Freundin geben. Ich kenne sie sehr gut und ich schätze ihre Fähigkeiten sehr. Sie ist sowohl ein Jonin, als auch eine von Tsunade persönlich ausgebildete Iryonin. Sie darf, meiner Meinung nach, weiterleben.“

Ich war echt beeindruckt, wie sich Naruto für sie einsetzte. Als er fertig geredet hatte, lächelte er mich aufmunternd an. Ich danke dir Naruto. Er war so gnädig. Ich bewundere ihn. Gaara erhob sich und äußerte sich: “Ich kenne sie nicht so gut wie du Naruto und auch habe ich nur schlechtes von ihr gehört, aber ich vertraue auf deine Meinung und wenn du meinst, dass es eine Psychologin für sie gibt, dann hast du mein Wort. Ich bin auch gegen ihren Tod.“ Als nächstes erhob ich mich und begann meine Meinung zu sagen: “Ich kenne sie besser als ihr alle, dennoch weiß ich nicht wie sie tickt. Jedenfalls hatte sie eine verdammt harte Zeit hinter sich. Ich habe es nur zu oft selbst zu spüren bekommen. Als ich mit Akatsuki kooperierte und wir aufeinander trafen, wurde ich sogleich wieder verspottet und angeschrien. All ihren Frust hatte sie immer wieder aufs neue, an mir ausgelassen. Ich sag's euch. Es ist nicht sehr schön, zumindest empfinde ich es so, weil ich sie seit drei Jahren verehre. Ich liebe sie und ich will nicht, dass sie stirbt.“ Alle im Raum sahen mich verdattert an, aber es war mir egal. Ich stand zu meiner Liebe zu ihr.

Nun meldete sich die Mizukage zu Wort: “Auch ich kenne sie nicht so wie ihr sie kennt, Naruto und Sasuke. Naruto, du bist sehr stark und auch weißt du, was du tust und wenn es mal nicht geklappt hat, dann gibst du nicht auf. Ich bewundere das an dir und ich möchte dir auch meine Unterstützung zusagen. Meine Entscheidung: Sie darf weiterleben.“ Die Anspannung und Wut des Raikagen, war förmlich zu spüren. Ich wusste, sobald der Tsuchikage sich geäußert hatte, kochte der Kage von Kumogakure über. Er würde all seinen Zorn an uns auslassen. “Es gibt nicht viel zu sagen. Ich bin auf Narutos Seite.“ “DAS IST DOCH NICHT EUER ERNST! IHR WOLLT TATSÄCHLICH DIESES WEIB AM LEBEN LASSEN! SEID IHR DENN VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN! WIESO TEILT IHR DIE MEINUNG EINES VERLIEBTEN BURSCHEN UND EINEM JUNGE, DER SICH FÜR SEINE FREUNDE EINSETZT: EGAL OB ABTRÜNNIG ODER NICHT? OH MAN WIE NAIV! WO IST DENN NUR EURE EIGENE MEINUNG GEBLIEBEN“, der Raikage war echt sauer, dass sich alle gegen ihn gewandt hatten. “Jetzt beruhig dich doch!“, wies ihn Naruto an. “WIESO SOLLTE ICH AUF SO EINEN KNIRPS WIE DIR HÖREN! ICH WERDE AUS DER ALLIANZ TRETEN!“ Er verstummte und wir gingen wieder in den Verhandlungsraum.

Akakos Sicht
Was war denn dort los? Warum brüllte der Raikage so herum. Ist ja unerträglich! Das Geschreie verstummte und die sechs Kagen setzten sich wieder auf ihren Platz. Alle hatten ein Pokerface aufgesetzt, dennoch ging eine spürbare Wut vom genannten Kagen aus. “Wir haben folgendes entschieden: Akako Kuno, die letzte mit dem Mond-Sharingan. Wir haben mit 5 Stimmen gegen deinen Tod und mit einer Stimme für deinen Tod abgestimmt. Jedoch wirst du dich von einer Psychologin therapieren lassen. Du hattest auch schon das Vergnügen, sie kennenzulernen. Misaki wird deine Psychologin sein“, gab Naruto das Urteil bekannt. Ist zwar schön und gut, dass ich weiterleben durfte, aber ehrlich? Eine scheiß Seelenklempnerin? Oh my Jashin! Aber es könnte sich positiv auf meinen Plan auswirken. Ach wie schön, dass niemand von Gedankenlesen konnte und somit meine Hintergedanken nicht kannte.

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