Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 11) Die Nacht der Blauen Sonne

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7 Kapitel - 6.530 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-06-09 - Entwickelt am: - 1.033 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Nacht geht im elften Teil weiter, der Anfang der Rebellion.

Was bisher geschah: Der Befehl Rot27 hat vollen Erfolg. Die Rebellion ist im vollen Gange und gleichzeitig gelang es den Drei Schwertninjas, Orochimaru zu verjagen.

Es war soweit. Die drei Dörfer haben ihre Streitkräfte geschickt, um das Chaos zu unterdrücken. Sie waren jetzt angreifbarer als jemals zuvor. Diese Nacht sollen sie fallen, ihre Kagen sollen fallen.

"Ich zähle das, was die Menschen erfunden haben, aber nur durch die Falten bemerkbar wird."
Zitat aus einem Rätselbuch aus dem Suranischen Bürgerkrieg
Kapitel 5, Absatz 8-13

Viel Spaß

1
Der Marsch auf die Kaiserstadt

Noch immer wehte die Fahne von Solungakure über die alte Kaiserstadt. Einst war es das Zentrum des Alten Kaiserreiches, welches über das Tal der Mondberge herrschte. Aber seit dem Sturz der Sukinas hatte die Stadt immer wieder den Besitzer gewechselt. Vor einem Jahr gelang es Solungakure, die Kaiserstadt Issagakure abzunehmen. Seitdem beherrschten sie die Stadt.
Es war eine Stadt in einzigartiger Größe mit einer dicken Mauer und hohen Türmen. Überall ragten hohe Häuser, Tempelanlagen, Kuppelgebäuden, Türme und gigantische Paläste hinter der Mauer. In der Mitte befand sich das Kaiserschloss, wo die Sukinas über fünfhundert Jahre lang das Tal beherrscht haben. Gleich dahinter befand sich der Hafen, welcher Platz für drei Flotten bot.
In der Regel wurde die Stadt von einer Armee bewacht, aber in dieser Nacht war der größte Teil der Streitmacht in den Kampf gezogen, um Asugakure zu vernichten. Als dann die Energierittern anfingen durchzudrehen, zogen noch mehr Legionen aus der Stadt. Es war nur noch eine minimale Besatzung da. Das gefiel den Solun-Nins überhaupt nicht, besonders weil vor einigen Minuten der Strom komplett ausgefallen war.
Was war das?
Die Wachen am Tor horchten auf. Etwas kam aus dem Dunkeln, aber sie konnten nichts erkennen. Es hörte sich an, als würde jemand marschieren. Verzweifelt versuchten die Wachen, am Horizont, wo sich ein finsterer Wald ausbreitete, etwas zu erkennen.
Auf einmal kamen Gestalten heraus! Bevor die Wachen reagieren konnten, wurden sie alle gleichzeitig von Bolzen getroffen und fielen um. Aus dem Wald marschierte eine Armee heraus, die bis an die Zähne gepanzert waren und bläulich leuchteten. An deren Spitze befand sich ein weißhaariges Mädchen.
Als eine andere Wache kam, um nach dem Rechten zu sehen, erschrak er, als er die Armee erkannte. Nurina Sukina führte gerade die Energieritter, die sich gegen ihre Herren gewendet haben, auf die Kaiserstadt zu. Bei dem geringen Widerstand, würde die Stadt sehr bald ihr gehören.
Ihre alte Heimat würde wieder nach fünfzig Jahren den Sukinas gehören.

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