Vampire Knight - Die Angst des Todes Teil 2

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1 Kapitel - 1.140 Wörter - Erstellt von: Neko - Aktualisiert am: 2014-07-01 - Entwickelt am: - 1.381 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Vampire Knight Fanfictionstory.
10 Kapitel
Immer abgetrennt in einzelnen Kapiteln.

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Eure Neko

    1
    Ich erstarre. 'Was geht hier ab?' Schleiche davon und gehe in meinen Schlafraum. Ich ziehe mich zittert um und lege mich ins Bett. Unter höre ich wie Personen umhergehen, aber nach einer kurzen Zeit verklingen auch ihre Schritte. Ich starre an die Decke. 'Was muss Shiki tun um Rima zu beschützen?' Mit diesen Gedanken schlafe ich ein. Fest entschlossen am Abend Shiki danach zu fragen.

    Als sie Sonne schon halb untergegangen ist wache ich auf. Rima steht vor dem Spiegel und bindet sich ihre Zöpfe. Ich stelle mich neben sie und binde mir aus meinen strahlend weißen Haaren, die mir bis zur Hüfte gehen, einen hohen Zopf. Mein Pony fällt mir über meine blutroten Augen. Als Rima auch fertig wird, gehen wir beide runter und stoßen zu Ichijo und Shiki.
    »Hi«, sagt Ichijo fröhlich, »Wie geht es euch? « Ich nicke nur und wende mich sogleich an Shiki.
    »Komm, ich muss mit dir was bereden. « Er folgt mir widerstandslos. Ich führe uns in eine Abstellkammer und schließe die Tür. Für eine Abstellkammer ist der Raum ziemlich groß. Ungefähr 8 Quadratmeter. An einer Wand hängt Putzzeug und auf dem Boden stehen ein Staubsauger, ein Mopp und ein Besen für die Putzfrauen.
    »Ich komme gleich auf den Punkt. Was haben du und Kaname Kuran gestern beredet? «, frage ich und sehe ihn durchdringlich an.
    »Du hast uns also belauscht? Warst ja ziemlich laut. « Ich werde rot und bringe ein:
    »Darum geht's doch nicht! Was ist Kaname so wichtig das Rima verletzen würde! « Er schaut mich so kalt an, dass mir einen Schauer über den Rücken läuft. 'Was ist in seiner Vergangenheit passiert das er so Gefühlskalt ist?', denke ich noch, bevor er an mir vorbei geht und mir mit einem festen Nachdruck in der Stimme antwortet:
    »Das geht dich nichts an, Neko«
    Die Tür schließt sich hinter ihm und ich bleibe verwirrt zurück.
    »Was hat der denn für Probleme? «, schmolle ich und gehe durch die Tür, wieder in die Küche. Mein Lieblingsort. Obwohl ich sehr schlank bin, esse ich sehr viel.
    Ich nehme mir ein Eis und setzte mich in den Empfangsraum aufs Sofa. Als ich wieder auf die Uhr gucke ist es schon 18:05 Uhr. Ich stürme sofort zum Tor wo mir wieder einfällt, dass wir heute Unterrichtsfrei haben. Stattdessen haben wir heute eine Besprechung um 1:00. Ich hab also noch knapp 7 Stunden. Ich entschließe mich in den Wald zu gehen und nach Tieren Ausschau zu halten.
    Als ich den Waldrand erreiche steigt mir ein starker Blutgeruch in die Nase. Ich stürme sofort drauf zu. Als ich tief im Wald wieder auf die Lichtung komme wird er unerträglich. Ich halte mir krampfhaft die Nase zu und suche verzweifelt weiter.




    Nach langer Suche finde ich in der Nähe des Mondwohnheims zwei Day-class Mädchen. Die eine liegt auf dem Boden. Ihr Kopf ist aufgeplatzt und das Blut ist rausgespritzt. Ansonsten hat sie keine äußerlichen Verletzungen. Die andere presst sich vollkommen verängstigt gegen einen Baum. Ich sprinte zu ihr. »Was ist passiert? «, frage ich sie möglichst sanft. Sie bringt kein Wort heraus. Sie zittert am ganzen Leib und starrt mit geweiteten Augen auf ihre Freundin. Plötzlich höre ich ein Schmatzen hinter mir. Ich drehe mich langsam um und sehe wie ein verkrümmtes Etwas die Leiche des Mädchens auffrisst. Mich packt die Angst und ich schreie auf. Das Monster schießt auf mich zu und beißt mich in den Arm. Ich schleudere es von mir und schreie das lebendige Mädchen an: »Lauf! « Sie nickt und rennt davon. Ich schaue ihr kurz nach, doch drehe ich mich bald wieder zu dem Monster um. Bevor ich auch nur daran denken kann meine Fähigkeiten zu benutzen, packt es mich am Bein und versucht mich ins Gebüsch zu ziehen. Ich schlage wild um mich und schreie. Als meine Haut schon ganz aufgekratzt und meine Kleidung zerrissen sind treffe ich es am Kopf und kann fliehen. Ich renne so schnell ich kann durch den Wald. Meine Schuhe verliere ich schon am Anfang und renne nun barfuss durch die Bäume. Zweige Peitschen mir ins Gesicht. Ich verliere durch die Wunden an Blut. Es ist dunkel und meine Vampirsinne verbrauchen meine Energie. Es ist schwer sich auf den Beinen zu halten. Ich hetzte mich immer weiter. Ich kriege Panik, dass ich mich verlaufen haben könnte. 'Verdammt. Warum hab ich nur diese Krankheit!' Tränen treten mir in die Augen. Ich sacke halb tot zusammen und fang an zu heulen. Als ich ein Rascheln höre halte ich inne. Verabschiede mich von der Welt. Das Monster schießt auf mich zu. Bevor es mir die Kehle zerschneiden kann wird es eingefroren. Aido stellt sich vor mich. Das Monster ist stärker als er anscheinend gedacht hatte, denn als es sich aus dem Eis befreit, erschreckt er sich und weicht zurück. Es schießt auf Aido zu. Reißt den Mund auf um ihm den Kopf abzureißen. Doch ich erschaffe mir eine Pistole und knalle es ab. Die Bestie ist doch noch lange nicht besiegt, also schieße ich immer und immer wieder bis sie letztendlich zu Staub zerfällt.
    Ich drehe mich zu Aido um, der besorgt reinschaut und mich fragt:
    »Geht's dir gut? « Ich nicke knapp und lasse die Waffe verschwinden.
    »Du hast also die Fähigkeit Gegenstände zu erschaffen. Aber ich wette du kannst nur leblose Objekte erscheinen lassen, oder? « Ich nicke wieder.
    »Aber warum hast du deine Fähigkeit nicht schon vorher benutzt, ich meine gegen dieses Etwas. «
    »Ich hatte zu große Angst. « Er begleitet mich durch den Wald und stütz mich. Nach dem wir lange Zeit gegangen sind, glaube ich das wir nur noch mehr vom Weg abgekommen sind. Ich verliere so viel Blut, dass ich stehen bleibe und sage: »Wir sind hier falsch. « Aido dreht sich zu mir um. Plötzlich wirkt er ernst. »Tut mir leid, ich muss das tun. « Ich schaue ihn verwirrt an und erstarre als sich seine Hand durch meinen Körper bohrt.

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