Das Kind von Severus Snape Teil 15

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4 Kapitel - 8.825 Wörter - Erstellt von: Lexi1995 - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 7.683 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Endlich! Es tut mir so unglaublich leid das ihr so lange auf den nächsten Teil warten musstet. Aber nun ist er fertig und bereit von gierigen Lesern verschlungen zu werden. Ich hoffe er gefällt euch. Wie immer würde ich mich über Kritiken, Kommentare und Emails freuen. Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen die ihr unbedingt mal los werden wollt. Zum Beispiel wie es zwischen Fred und Lexi weiter gehen soll, etc. etc. Würde mich wirklich freuen

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    Freds Sicht:

    Blinzelnd wachte ich auf und wusste erst ein mal nicht wo ich war. Doch dann hörte ich ein Seufzen neben mir und ich sah der Frau die ich liebte ins Gesicht. Selbst wenn sie schlief sah sie so wunderschön aus. Zärtlich strich ich ihr über die Wange und bewunderte ihre seidig glatte Haut die ich unter meinen Fingern spüren konnte. Wie hatte ich dieses Glück nur verdient? In zwei Tagen würden wir heiraten, in zwei Tagen würde sie meine Frau sein, in zwei Tagen würde sie mir für immer gehören. Und in zwei Tagen würde ich ihr einen ihrer Wünsche erfüllen. In einem der zahlreichen Gespräche hatte sie angedeutet das sie gerne ein einziges Mal Hawaii besuchen würde. Und da ich selbst diese Inseln umwerfend finde war es nicht verwunderlich das unsere Hochzeitsreise dorthin gehen würde. Zusammen mit Sofia. In so jungen Jahren würde sie schon so etwas atemberaubendes sehen können. Natürlich würde sie sich später kein bisschen mehr daran erinnern, aber wozu gab es Fotos? Wir würden sie ihr einfach zeigen wenn sie alt genug dafür war.
    Langsam beugte ich mich über die schwarzhaarige junge Frau neben mir und legte sanft meine Lippen auf ihre. Ich wusste das sie es liebte so geweckt zu werden. Langsam regte sie sich, streckte sich und drückte sich dabei an meinen Körper. Sofort umfing ich sie mit meinen Armen als sie auf den Kuss reagierte und hörte sie zufrieden und glücklich seufzen was mich nur dazu veranlasste den Kuss zu vertiefen. Ihre Lippen auf meinen zu spüren war eines der schönsten Dinge auf der Welt. Als wir uns voneinander lösten um Atem zu schöpfen lächelte sie mich an und sofort erhellte ihr Lächeln das ganze Zimmer – so erschien es mir zumindest. „Guten morgen“, sagte sie leise und strich mir durch meine Haare die wild von meinem Kopf ab standen, so wie eigentlich jeden morgen. „Guten morgen, mein wunderschöner Engel“, sagte ich ebenfalls leise und küsste sie noch einmal, ehe ich mich auf den Rücken fallen ließ und sie auf mich zog. Leise lachend legte sie ihr Kinn auf meine Brust und betrachtete mich mit ihren dunklen Augen die nicht im geringsten denen ihrer Tochter ähnelten. Dafür waren es ihre Haare und das Gesicht. Die beiden ähnelten sich wie ein Ei dem anderen, nur eben die Augen nicht. Etwas musste Sofia ja auch von mir haben. „Gut geschlafen?“ Ich blinzelte und nickte sanft lächelnd. „Ich schlafe immer gut wenn du da bist“, meinte ich und stupste sie mit meiner Nase an. Sie beugte sich zu meinem Gesicht hoch, wollte mich schon küssen als neben an unsere Tochter zu weinen anfing. Mit einem kleinen Seufzen rollte sich Lexi von mir herunter, zog sich schnell etwas an und ging durch die Tür nach nebenan. Auch ich stand auf, zog mir selbst etwas an und strich mir gähnend durch die Haare. „Ist ja gut mein kleines Mädchen. Alles ist gut. Mommy ist ja da...“, hörte ich die schönste Stimme die ich in meinem bisherigen Leben gehört habe. Lexi. Nie hätte ich mir vorzustellen gewagt das ich einmal mit ihr zusammen bin, geschweige denn verlobt. Oder das wir ein Kind hätten konnte ich mir auch nicht vorstellen ohne mich für bescheuert zu erklären. Und jetzt war all das so. Sie war mit mir zusammen, sie war mit mir verlobt und wir hatten das schönste Kind auf der ganzen Welt. Und vielleicht würden wir noch eines haben, vielleicht sogar zwei. Vorausgesetzt sie wollte es auch. Sofia sollte Geschwister haben, egal ob es nur ein Geschwisterchen war oder zwei. Sie sollte nicht nur Cousins und Cousinen haben. Ich ging schon in die Küche um das Wasser aufzusetzen. Während Lexi sich ins Wohnzimmer setzte und unsere Kleine stillte schwenkte ich kurz den Zauberstab und schon flog das Geschirr auf den Tisch, zusammen mit der Kanne voll Kaffee. Die Brötchen folgten nur kurze Zeit später, ebenso der Zucker und alles was man für ein Frühstück brauchte. Meine Verlobte war ebenfalls fertig mit Stillen und kam zusammen mit Sofia in die Küche. Vorsichtig legte sie Sofia in eine halb aufrechte Position in ihren Hochsitz und setzte sich selbst an den Tisch und bestrich ihr Brötchen mit ihrer Lieblings Marmelade. „Denkst du, die Stühle sind endlich da? Molly wird sonst einen weiteren Tobsuchtsanfall bekommen“, meinte Lexi mir gegenüber und ich zuckte mit den Schultern. „Wir können es hoffen. Wenn nicht... Dann wird das heute kein Spaß werden dort zu sein. Sie wird jeden an meckern, aber das hast du gestern ja selbst gesehen.“ Grinsend nahm ich einen Schluck von dem Kaffee in meiner Tasse und stellte sie wieder vor mich. „Ich werde ihr einfach ihre Enkeltochter in den Arm drücken. Sofia hat auf alle eine beruhigende Wirkung.“ Oh ja, dass hatte sie. Nicht nur bei ihren Familienmitgliedern, sondern auch bei den Kunden unten im Laden. Wenn Lexi kurz runter kommt um uns ein wenig zu helfen wurde sie sofort von Kunden umringt und von allen Seiten wurde unsere Tochter bestaunt. So, als wäre sie irgendein Scherzartikel den man kaufen konnte... George hatte sich vor einigen Tagen den Spaß gemacht, Sofia und sich in das Schaufenster zu platzieren und was war passiert? Noch mehr Leute kamen. „Du wirst George nie wieder unsere Tochter in den Arm drücken“, hatte Lexi gesagt und hatte dabei reichlich verstimmt ausgesehen. Am Abend hatte es einen riesigen Streit gegeben und ich hatte befürchtet das sie mich verlassen würde als sie die ganze Nacht verschwunden war. Sofia hat die ganze Nacht geweint weil ihre Mommy nicht da gewesen war und ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen weil ich zum einen Sofia getröstet habe und zum anderen weil ich mir schreckliche Vorwürfe gemacht habe. Am Morgen danach kam sie mit Schuldgefühlen zurück nach Hause. Die natürlich vollkommen unbegründet waren, aber das hatte sie nicht hören wollen. Den ganzen Tag über konnte man sie hören wie sie sich Vorwürfe gemacht hatte. Von wegen sie wäre eine schlechte Mutter und würde eine noch schlechtere Ehefrau werden. Am späten Nachmittag hatte ich sie endlich zur Vernunft bringen können und alles war wieder gut gewesen. Mein Bruder hatte ebenfalls eingesehen das er etwas falsches getan hatte und die beiden verstanden sich seit jeher wieder wie früher. Und das war mehr als nur gut.
    Lächelnd ließ ich das Geschirr und den ganzen anderen Kram zurück in die Küche fliegen und danach machten wir uns auf den Weg zum Fuchsbau, wo wir schon erwartet wurden. Die Stühle waren zum Glück da, dennoch „beschlagnahmte“ Mum unsere Kleine den ganzen Nachmittag über. Selbst meine Verlobte wurde „beschlagnahmt“ nämlich von ihrer Trauzeugin und ihrer Brautjungfer. Ich durfte das Zelt mit aufbauen und die Stühle aufstellen und andere Dinge die wichtig für den großen Tag waren. Wegen Bill musste ich diesen Anzug noch einmal anprobieren und als Lexi mich darin gesehen hatte wäre sie wohl am liebsten in Tränen ausgebrochen.
    Am Abend saßen wir im Wohnzimmer vor dem Fernseher und sahen uns irgendeine Muggel Serie an, von der ich nur die Hälfte verstand. Alles war verwirrend, die Geschehnisse überschlugen sich. Selbst Lexi war kurzzeitig eingenickt, mit Sofia auf dem Arm die in ihre Kuscheldecke gewickelt war. Die beiden sahen so süß zusammen aus... Ich wollte unsere Tochter gerade aus ihren Armen nehmen um sie ins Bett zu bringen, als es klopfte und sich die Tür öffnete. „So, zukünftiger Bräutigam. Dann wollen wir mal“, sagte Charlie und grinste von einem Ohr zum anderen. Lexi wurde durch den Lärm wach, doch Sofia schlief – Merlin sei Dank – weiter und bekam allem Anschein nach überhaupt nichts mit. „W-w-was ist denn los...? Ist jemand gestorben?“, sagte die Frau neben mir schläfrig und gähnte. „Quatsch. Wir wollten nur deinen Verlobten abholen“, sagte nun Bill der sich zwischen Charlie und George gedrängt hatte. „Wofür abholen?“ Lexi war wirklich müde und in diesem Zustand ließ ich sie nur ungern alleine. Es war schon einmal vorgekommen das sie in der Badewanne eingeschlafen ist und hätte ich sie nicht raus gehoben wäre sie wohl untergegangen. „Leute, können wir das ganze nicht abblasen? Ich wollte jetzt eigentlich noch ein paar Stunden mit meiner Verlobten und mit meiner Tochter verbringen“, meinte ich und zog meine Augenbrauen zusammen als alle einvernehmlich den Kopf schüttelten. „Nichts da. Du bekommst deinen Junggesellenabschied, ob du willst oder nicht.“ Böse sah ich meinen Zwillingsbruder an, der mich nur angrinste. Mit einem Seufzen ergab ich mich zeigte aber zur Tür. „Wartet dann aber gefälligst unten. Ich bringe die beiden nur schnell ins Bett, dann komme ich nach.“ Als alle verschwunden waren nahm ich Sofia aus Lexis Armen und brachte sie in ihr Zimmer, wo ich sie in ihr kleines Bettchen legte, sie zudeckte und die Spieluhr aufzog die sie von Anne – Charlies Freundin – bekommen hatte als sie mit nach Hause durfte. Ich strich ihr noch kurz über die Wange und über ihre kleine, zur Faust geballten Hand bevor ich die Tür ein wenig zu zog, sie aber noch ein Stück offen war. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer um mein Mädchen ins Bett zu bringen. Sie lag noch genau an der selben Stelle wie eben und als ich mich zu ihr herunter beugte wusste ich auch warum. Sie war wieder eingeschlafen. Vorsichtig hob ich sie auf meine Arme und sofort kuschelte sie sich an mich und seufzte leise. Im Schlafzimmer angekommen legte ich sie auf ihre Seite des Bettes und zog ihre Socken aus. Da sie nur eine Jogginghose und ein Shirt anhatte ließ ich sie so und deckte sie nur schnell zu. Bevor ich ging beugte ich mich noch einmal zu ihr herunter um sie zu küssen, dadurch wurde sie wach und blinzelte. „Betrinke dich bitte nicht zu sehr“, murmelte sie und zog mich fest an ihren warmen, weichen und einladenden Körper. Es juckte mir in den Fingern sie jetzt einfach auszuziehen um mit ihr zu schlafen, aber ich konnte und durfte nicht. Wenn sie müde war ließ ich es immer sein, so sehr ich es auch tun wollte. „Werde ich nicht, keine Sorge Engel. Wir sehen uns dann morgen. Pünktlich vor dem Altar.“ Sie lächelte und küsste mich kurz. „Ich bin die im weißen Kleid“, sagte sie noch ehe sie wieder einschlief. Ich stellte das Babyphone auf ihren Nachttisch und stellte es auf Laut damit sie unsere Kleine auch hörte falls sie nicht mehr schlafen konnte. Dann erst schlich ich hinaus auf den Flur, die Treppe runter, durch den Laden und dann traf ich auf meine Brüder die mich bereits erwartet hatten. „Die erste Runde geht auf mich“, meinte Ron und legte mir den Arm um die Schultern. Das konnte ja was werden...

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    Lexis Sicht:
    Mein kleines Mädchen mit den schwarzen Haaren lag friedlich schlafend in ihrem Reisebettchen, während Hermine mir meine Haare frisierte. Heute war es so weit. Heute würde ich Fred endlich heiraten. Nach der Frühgeburt und den damit verbundenen Strapazen musste ich mich erst einmal erholen, auch wenn ich das ganz anders gesehen hatte. Jetzt da Sofia endlich bei uns zu Hause war hatte ich am liebsten sofort heiraten wollen, doch Fred hatte es nicht zu gelassen. Leider. Aber so hatte Molly auch noch genügend Zeit gehabt ihre Idee für die Torte auszubessern und es soll sehr gut geworden sein. Ich konnte leider nichts dazu sagen, denn ich war die einzige die die Torte noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Wenigstens konnte ich mir mein Kleid selbst aussuchen, den Rest haben meine Mutter und Freds Mutter organisiert. Wie die Tische gestellt sind, welche Farbe die Stühle haben, welche Farbe das Zelt hat... Ehrlich gesagt war ich sogar froh das nicht alles organisieren zu müssen. Vor vier Tagen hatten sie eine mittlere Krise, weil die Stühle noch nicht geliefert waren. Ich hatte mich da raus gehalten, meine Meinung wurde sowieso nicht ernst genommen, weil ich ja eine frischgebackene Mutter war. Nur weil ich jetzt eine Mutter war, war also mein Urteilsvermögen beeinträchtigt? Na Dankeschön. Ich wollte meinen Kopf schütteln, doch dann fiel mir ein das Hermine an meinem Kopf mit einem heißen Lockenstab herum hantierte. Verbrennen wollte ich mich auf gar keinen Fall, also schloss ich einfach meine Augen und ließ die Prozedur über mich ergehen. Dabei war ich wohl eingenickt, denn Ginnys Stimme weckte mich. „Fertig!“, rief sie und klatschte in die Hände. Es klopfte an der Tür und Hermine lief hin und öffnete sie einen kleinen Spalt. „Kann ich mal kurz mit meiner Verlobten reden?“, hörte ich Freds Stimme. Hermine schüttelte entschieden den Kopf. „Nein nein nein. Du zerstörst nur wieder unser Kunstwerk. Also, geh wieder zu deinen Trauzeugen!“ „Werde ich hier auch noch gefragt? Fred! Bitte helf mir!“, rief ich halb im Spaß und hörte sein Lachen. „Hermine lässt mich nicht vorbei.“ Na ganz toll. Ich hatte ihn seit gestern Abend nicht mehr gesehen. Junggesellenabschied. „Hast du dich wenigstens nicht zu sehr betrunken?“, rief ich. „Nicht wirklich. Ich trauere meinem Junggesellenleben nicht hinter her.“ Hermine starrte uns abwechselnd an. „Hier wird nicht geredet. Also. Fred jetzt aber husch husch.“ Sie schlug die Tür zu und stemmte die Hände in die Hüften. „Sei mir nicht böse Mine, okay?“ Ich sah sie bittend an und natürlich fing sie an zu lächeln. „Ginny, kannst du das Kleid holen? Aber bitte so das die Jungs es nicht sehen“, bat Hermine und Ginny verschwand. Ich ging zu dem kleinen Bettchen in dem meine Tochter noch immer Seelenruhig schlief und nichts mitbekam. Ich brachte es nicht übers Herz sie jetzt schon zu wecken, wir würden ihr einfach das Kleid anziehen wenn ich fertig war. Wir hörten Rufe, dann schnelle Schritte und schon wurde die Tür aufgestoßen. Ginny stand schnell atmend im Zimmer und trat die Tür zu. „Diese... Sie sind unmöglich! Harry, Ron, Bill und George haben mir aufgelauert!“, erzählte sie uns und verdrehte die Augen. Sie waren wirklich unmöglich. Ginny hängte die Hülle an den Schrank und zog den Reißverschluss hinunter. Zum Vorschein kam das weiße Kleid hervor. ( http://www.jjshouse.com/de/Duchesse-Linie-Herzauss chnitt-Gericht-Schleppe-Organza-Satin-Brautkleid-M it-Ruschen-Spitze-002004149-g4149 ) ( Ihr könnt euch auch ein anderes Kleid aussuchen. Ich fand das irgendwie passend für Lexi) Ich schluckte schwer und die Nervosität machte sich wieder bemerkbar. Die beiden halfen mir in das Kleid und knöpften die Knöpfe an meinem Rücken zu. Als die beiden fertig waren, schlüpfte ich in meine weißen Schuhe und betrachtete mich im Spiegel. Das war ich nicht. Nein. Das vor mir war jemand anderes... Es klopfte zaghaft und herein kam mein Vater, dem die Luft weg blieb als er mich sah. „Wenn allen die Luft wegbleibt können wir gleich den Notarzt rufen“, meinte ich um meine Nervosität zu verstecken. „Du siehst... unglaublich aus.“ Meine Wangen wurden rot und ich sah auf den Boden. (Noch die Frisur: http://www.unsertag.de/fotogalerie/image.raw? type=img&id=333 )(Man könnte sich Lexi so vorstellen, vom Aussehen her) Ich sah wieder auf als ich seine Finger unter meinem Kinn spürte. „Heute ist dein Tag. Da musst du nicht nach unten sehen“, sagte er und umarmte mich fest. Dennoch passte er auf meinen Schleier auf. Ich sah über seine Schulter meine Tochter, die sich langsam regte. Ich löste mich aus den Armen meines Vater und ging zu Sofia die blinzelnd die Augen aufschlug. Mit einem strahlenden Lächeln hob ich sie hoch und brachte sie zu Ginny die sie freudig erwartete. Sie wurde in ein mega süßes Kleidchen eingekleidet und das ließ sie über sich ergehen ohne auch nur einen Ton von sich zu geben. Unglaublich... Als sie fertig war hob ich sie wieder hoch und wiegte sie langsam. Es klopfte wieder an der Tür und herein kam Arthur der lächelnd die Arme ausstreckte. „Der neue Babydienst. Molly treibt einen in den Wahnsinn...“ Wir alle lachten und meine Nervosität und Anspannung fielen für einen kurzen Moment von mir ab. Fast alle gingen hinunter da es langsam Zeit wurde. Aus dem Fenster konnte ich das Zelt sehen, ich sah gerade wie Bill, Charlie und George hinein gingen. Seine Trauzeugen. Hermine war meine Trauzeugin, Ginny meine Brautjungfer. Wir hatten lange über diese Bezeichnung gelacht, und taten es noch immer wenn wir es laut sagten.
    Mein Vater hatte heute mal nicht seinen Umhang an, dafür einen Todschicken schwarzen Anzug. Vermutlich hatte Mum ihn dazu genötigt, doch als ich ihn danach fragte hatte hat er nur gesagt: „Das war meine Entscheidung. An so einem Tag sollte man die alten Sachen ablegen.“ Das fand ich wirklich süß von ihm.
    Allmählich wurde es Zeit. Wir standen draußen im Garten. Ich hatte meinen Blumenstrauß bestehend aus Rosen, Lilien und Grünzeug in der Hand. Er war hübsch, bestimmt hübscher als ich in diesem Kleid. Hermine würde vor uns rein gehen. Dann würde Ginny gehen und dann Dad und ich. Was, wenn Fred kalte Füße bekommen hat? Was wäre wenn er gegangen ist? Ich versuchte normal zu atmen, versuchte mich zu beruhigen. „Mach dich nicht verrückt. Er liebt dich über alles. Er wird schon vorne stehen“, sagte Hermine und drückte meinen Arm. Ich nickte und schon fing die Musik an. (Turning Page – von Sleeping At Least, aber die Instrumental Version!) Hermine ging vor, nach einigen Takten Ginny. „Lass mich bloß nicht fallen Dad“, sagte ich leise und er legte meine Hand auf seinen Unterarm. „Niemals“, versprach er mir und langsam gingen wir los. Wie ich hohe Schuhe nur hasste. Ich konzentrierte mich erst einmal auf den Boden denn ich spürte wie mich alle ansahen. Doch irgendwann, auf der Hälfte des Ganges, hob ich meinen Blick und sah wie sein Mund aufklappte. Ich wusste das vorne in der ersten Reihe die ganze Familie Weasley zusammen mit meiner Mutter und meiner Tochter saßen, doch ich sah nur Fred an. Alles andere war unwichtig. Vorne angekommen übergab mich mein Vater an Fred weiter und setzte sich dann neben meine Mutter und legte einen Arm um sie. Die sonst so starke Jenna Coulson hatte Tränen in den Augen... Ich sah Fred in die Augen und achtete erst auf den Pfarrer als dieser sich räusperte, und die Gäste kicherten leise. „Verehrte Hochzeitgäste. Wir haben uns heute an diesem herrlichen Tag versammelt zur Vermählung von Fred Weasley und Lexi Coulson. Sprechen Sie mir nach. Ich, Fred Weasley..“ Fred wiederholte die Worte und ergriff meine Hand. „... verspreche, dich Lexi Coulson ab dem heutigen Tag...“ Ich lächelte und er sprach das Versprechen weiter. Nachdem er es hinter sich gebracht hatte, brachte ich es hinter mich und war froh das ich nicht stotterte. Das Versprechen war gesprochen und ich fühlte mich jetzt viel besser. George brachte die Ringe und lächelte mich an, während Fred den einen Ring nahm. Er nahm meine freie Hand und steckte mir den silbernen Ring langsam an den Ringfinger. Das selbe tat ich bei ihm und George trat zurück zu Charlie und Bill. „Ich liebe dich“, sagte Fred leise und ich lächelte. „Ich liebe dich.“ Nach meinen Worten schlang ich ihm meine Arme um den Hals, inklusive Blumenstrauß und küsste ihn, während die Gäste zu klatschen begannen. Aber das störte uns nicht weiter. Irgendwann löste er sich von mir und lächelte mich strahlend an. Die Stühle wurden magisch an ihren richtigen Platz gezaubert und die Tische erschienen. Die Gäste kamen zu uns um uns zu beglückwünschen. Zu erst die gesamte Familie Weasley. „Willkommen in der Familie“, sagte Molly und drückte mich an sich. Die Jungs erdrückten mich beinahe und nachdem ich mich lachend befreien konnte, legte Fred seinen Arm um meine Taille. Danach kamen unsere Freunde aus Hogwarts, selbst Draco war da. Gut, ich hatte ihn selbst eingeladen, hätte aber nie gedacht das er tatsächlich kommt. Nachdem das alles vorbei war, saßen wir an den Tischen und viele wollten auf die Bühne um etwas zu sagen. So wie mein Dad. „Fred wird ein guter Ehemann sein. Ich weiß das weil ich ein Lehrer bin, da weiß man so was, auch wie man jemanden bis ans Ende der Welt jagt. Und ich weiß wie man eine Muggel Knarre benutzt.“ Mein Mund klappte auf und entgeistert sah ich meinen Vater an. Fred neben mir unterdrückte ein Lachen, während die anderen Gäste laut los lachten. Armer Dad... Wieder auf seinem Platz kippte er sich erst mal ein Glas Sekt runter. Nachdem George auf der Bühne war und über unser Sexleben laut nachgedacht hatte, ging Fred auf die Bühne. Aber nicht bevor er mich geküsst hat. Er räusperte sich leise und sah dann in die Hochzeitsgesellschaft. „Es ist etwas ganz besonderes, jemandem zu begegnen dem man seine Seele offenlegen kann. Und der einen so akzeptiert wie man ist. Ich habe lange darauf gewartet, länger als es manch einem vorkommen mag mich zu ändern, und mit Lexi habe ich endlich den Anfang gefunden. Also möchte ich einen Tost ausbringen auf meine wunderschöne Braut.“ Er erhob sein Glas und alle taten es ihm gleich. Ich lächelte leicht. „Alle Zeit der Welt mit dir, wäre nicht genug... aber beginnen wir mit für immer...“, sagte er und meine Augen füllten sich wieder mit Tränen. Ich stand auf, ging zu ihm auf die Bühne und küsste ihn vor all den Leuten. Er ging wieder auf seinen Platz, nahm unsere Tochter auf den Arm und ich stellte mich vor das Mikrofon. „Also ich kann schon einmal sagen das ich nicht so eine tolle Rede vorbereitet habe... Und jetzt habe ich auch noch vergessen was ich sagen wollte...“ Hermine zeigte mir den Daumen nach oben und nickte aufmunternd. „Egal. Dann improvisiere ich jetzt. Erst einmal Danke an Molly und Arthur die diesen wunderbaren Mann in die Welt gesetzt haben. Ohne euch hätte ich sicherlich niemals erfahren wie toll Liebe sich anfühlt und was es für ein tolles Gefühl ist geliebt zu werden. Und Danke für dieses wunderbare Fest.“ Beide hoben ihre Gläser und ich wandte mich an meine Eltern. „Mum. Dad. Ohne euch wäre ich vermutlich nicht hier. Ihr habt mich immer wieder in die richtige Richtung geschickt, auch wenn ihr es nicht immer sehr angenehm getan habt.“ Beide hatten Tränen in den Augen. Ich sah jetzt zu Fred und unserer Tochter. „Ohne dich hätte ich sicherlich nie erfahren wie schön das Leben sein kann. Früher fand ich dich schrecklich, um genau zu sein. In der ersten Klasse fand ich dich unausstehlich. Da war mir dein Zwillingsbruder sympathischer.“ George klopfte ihm auf die Schulter. „Das hat sich aber geändert, keine Ahnung mehr wann das war. Ich habe mich einfach in dich verliebt. Es ist irgendwie passiert.“ Er lächelte, ich lächelte zurück und wischte mir die erste Träne weg. „Als ich in der dritten war, hättest du mich beinahe geküsst, auf dem Hügel dort hinten. Ich bin weggelaufen und vielleicht war es die beste Entscheidung die ich jemals getroffen habe. Wer weiß ob wir heute hier wären, wenn ich mich von dir hätte küssen lassen.“ Die Gäste lachten leise. „Nach einer der DA Stunden hast du mich einfach so geküsst. Du hast mich vollkommen überrumpelt, wie ein Zug oder ein Lastwagen. Danach waren wir zusammen und das war der schönste Teil meines Lebens. Und jetzt sind wir hier, haben geheiratet und haben eine wunderschöne Tochter. Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, ich hätte ihn für bescheuert oder betrunken gehalten.“ George klopfte ihm wieder auf die Schulter und grinste zu mir hoch. „Jetzt würde ich gerne einen Tost ausbringen, auf meinen unglaublichen Ehemann: Keiner weiß was die Zukunft für uns bringt, nicht einmal wir wissen es, obwohl wir die Zukunft schreiben. Wir gestalten sie mit unseren Entscheidungen. Ich freue mich dennoch auf mein Leben mit dir. Und mit unserer Tochter. Ich liebe euch beide so sehr, dass man es kaum mit Worten beschreiben kann...“, endete ich und hob ebenfalls mein Glas. Meine Mutter kam jetzt hoch, während ich die Bühne verließ. Immer diese Reden... Schnell setzte ich mich neben meinen Mann und nahm unsere Tochter auf den Arm. „Ich hasse es vor vielen Menschen zu sprechen... Aber heute ist ein ganz besonderes Tag, an dem ich das ignoriere. Ich möchte ebenfalls Molly und Arthur danken, dass sie meine Tochter so herzlich in die Familie aufgenommen haben. Und ich danke dir Fred. Du liebst sie und machst sie glücklich, und das ist das schönste für eine Mutter wenn sie sieht das dass eigene Kind glücklich ist. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen... Nur noch eins. Du warst schon immer ein dickköpfiges Kind und bist es noch immer. Du hast deinen Willen durchgesetzt, in vielerlei Hinsicht. Und jetzt bin ich froh das du nicht auf mich gehört hast als es um euer Kind ging. Ihr seit eine glückliche Familie und das ist dass schönste was ich je gefühlt habe.“ Bei Merlin! Meine Mutter heulte! Ich sah sie aus großen Augen an. Sie zuckte verlegen mit den Schultern und setzte sich wieder auf ihren Platz. Dad nahm sie in den Arm und ich sah schnell weg. Sofia kuschelte sich an mich und es sah beinahe so aus als würde sie wieder einschlafen wollen.
    Nachdem alle anderen etwas gesagt haben, nahm Fred das kleine Mädchen aus meinen Armen und gab sie seinem Zwillingsbruder. Dann stand er auf und zog mich auf die Tanzfläche. Oh nein. Nein nein nein nein nein. Den Hochzeitstanz hatte ich vollkommen vergessen. Ich sah mich unauffällig um und bemerkte die Blicke der ganzen Gäste auf uns. Na ganz toll. Fred legte meine Hände in seinen Nacken und seine Arme um meine Hüften. Dann zog er mich an seinen warmen Körper und flüsterte an meinem Ohr: „Achte nicht auf die. Die sind alle nur neidisch...“ Ich schüttelte leise lachend den Kopf. „Auf was sollten die schon neidisch sein?“ Die Musik begann und wir fingen ganz langsam an zu tanzen, dabei sahen wir uns in die Augen. ( Flightless Bird von Iron & Wine aber die Wedding Version. Und wer sich wundert: Ja das meiste ist von Twilight. Bin grad voll auf nem Twilight Trip)
    „Sie sind auf dich neidisch... Auf wen denn sonst? Niemand ist so schön wie du“, flüsterte er und legte seine Stirn an meine. Ich lächelte leicht und dann drehten wir uns eine Weile nur im Takt, wiegten uns ein wenig. Wir beide waren nicht so die Tänzer. Er weil er es nicht mochte und ich weil ich es hasste vor Leuten zu tanzen. Wenn ich alleine war sah das ganze schon anders aus. Ich schloss für einen Moment meine Augen und schon spürte ich seine Lippen auf meinen. Da der Blumenstrauß nicht mehr im Weg war so wie vorhin, konnte ich meine Arme enger um seinen Hals legen. Durch die Schuhe war ich ein wenig größer geworden, 9 Zentimeter um genau zu sein. Ich reicht ihm jetzt bis zu seiner Schulter. Verdammt, ohne die Schuhe war ich wirklich klein... Oder er einfach nur zu groß. Wir lösten uns wieder von einander und sahen uns wieder in die Augen. Seine Arme legten sich enger um meine Hüften und so wurde ich näher zu ihm heran gezogen, was kaum noch möglich war. Bald würde ich auf seinen Füßen stehen... „Du hast mich heute zum glücklichsten Mann auf der ganzen Welt gemacht“, sagte er und sah dabei ungeheuer ernst aus. Ich lächelte ihn an und erwiderte darauf: „Und du mich zur glücklichsten Frau.“ Auf einmal stand George neben uns. „Sie zappelt schon die ganze Zeit so rum. Nehmt sie bevor sie mir noch runter fällt. Dann macht ihr mir nämlich das Leben zur Hölle und das tut Angelina schon.“ Ich löste mich von Fred und nahm unsere wunderschöne Tochter auf den Arm. Sofort hörte sie auf rum zu zappeln und lag ganz still in meinen Armen. Geht doch. Allmählich kamen die anderen Gäste auf die Tanzfläche und tanzten. Fred und ich nahmen unsere Tochter in die Mitte und tanzten mit ihr was sie mit einem wunderschönen Lachen quittierte. Sie hatte die Haare von mir, aber die Augen von ihrem Vater. Auch er hatte braune Augen, aber seine waren heller als meine. Sie hatte die typische Weasley Nase. Ich sah zu George und Angelina. Die ehemalige Gryffindor war mittlerweile im sechsten Monat schwanger und wir waren gute Freundinnen geworden. Sie hatte mit mir Hermine, Ginny, Molly und meiner Mutter das Kleid ausgesucht welches ich heute anhatte.
    Uns wurde die Kleine aus den Armen genommen und überrascht sah ich meine beste Freundin an. Hermine grinste uns an und nickte in Richtung Essen. „So langsam solltet ihr mal die Torte anschneiden. Ihr wollte ja pünktlich zum Flughafen kommen.“ Stimmt. Wir würden noch heute Nacht fliegen. Natürlich hätten wir auch apparieren können, aber nur wenn Sofia nicht mitkommen würde und sie nahmen wir natürlich mit. Ich hatte keine Ahnung wohin es gehen wird, es soll eine Art Überraschung sein. Zusammen mit meinem Ehemann ging ich zu der riesigen Torte bei der mir der Atem stockte. Sie war riesig! Gigantisch! Aber wunderschön. Molly hatte sich mal wieder selbst übertroffen. Die Gäste standen um uns herum und überall wurden Fotos gemacht. Fred und ich nahmen das Messer in die Hand, er legte einen Arm um meine Taille und zusammen schnitten wir die Torte an. Ich hatte Angst das sie umkippen würde, doch das tat sie nicht. Gut so. Alle nahmen sich ein Stück, während Fred und ich uns eines teilten. Nach ein paar Bissen fing unsere Tochter irgendwo an zu weinen und das alarmierte uns sofort. Ich wusste nicht einmal wo sie war. Wir suchten sie im ganzen Zelt, doch nirgendwo war sie zu finden. „Sofia?“, rief ich und war kurz vor dem Zusammenbruch. Doch dann sah ich sie mit Molly vom Haus kommen. Ich lief auf sie zu und mit einem entschuldigenden Lächeln gab sie sie mir. Sofort drückte ich sie fest an mich und küsste ihren schwarzen Haarschopf. „Hatte sie Hunger?“, fragte ich meine Schwiegermutter und diese nickte. Dankbar sah ich sie an und schon ging sie wieder zu ihrem Mann. „Hey... Alles gut. Sie ist ja wieder da“, hörte ich meinen Mann sagen und nickte leicht, während er mich und Sofia zu sich heran zog. Mein Kopf lag an seiner Schulter und langsam beruhigte ich mich wieder. Unsere Tochter kuschelte sich ebenfalls an ihren Vater und gab eine Art Seufzen von sich. „Sie hat noch keinen Grund zum Seufzen... Das darf sie erst in ein paar Jahren“, hörte ich Fred sagen und ich nickte. Ich spürte seine Finger unter meinem Kinn und sah ihm in seine wunderschönen Augen. „Es ist... Ich hätte nie gedacht das ich dich einmal heiraten werde, oder das wir eine Tochter haben. Und jetzt habe ich das alles und mein Leben ist... perfekt. Es könnte nicht perfekter sein.“ Ich lächelte. Das hatte er toll gesagt. Mein Ehemann beugte sich zu mir herunter, legte seine Hände an meine Wangen und küsste mich innig. Ich hielt unsere Tochter im Arm und dachte nicht einmal daran sie fallen zu lassen, denn das würde sie mir niemals verzeihen und ich mir auch nicht.

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    Freds Sicht:
    Als ich sie gesehen habe, wie sie den Gang entlang schritt... Da hätte ich beinahe aufgehört zu atmen. Sie sah so unglaublich schön aus. Doch ich konnte mir noch immer nicht vorstellen, dass Snape... ich meine Severus mein Schwiegervater war. Das... diese Bezeichnung passte nicht zu ihm. Er war noch immer der fiese Zabertranklehrer.
    Meine Ehefrau saß neben mir und hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt, während ich einen Arm um sie gelegt hatte. Sofia gähnte und ihre Augen fielen langsam zu, was ich mit einem zärtlichen Lächeln beobachtete. Sie ähnelte ihrer Mutter so sehr... „Brüderchen.“ Ich drehte mich zu Bill um, der mir auf die Schulter klopfte. „Du hast die richtige Frau geheiratet. Wenn heute Katie Bell an ihrer Stelle gewesen wäre, ich wäre sicherlich nicht gekommen.“ Ich spürte wie meine Frau anfing zu lachen, aber so, dass sie Sofia nicht aufweckte. „Danke Bill. Ich denke auch, dass ich die richtige Frau geheiratet habe. Immerhin habe ich ein Kind mit ihr“, antwortete ich ihm und er nickte, während er einen Arm um Fleur legte. Beide gingen zu meinen Eltern und ich wandte mich wieder meiner Frau zu, die mich ansah und anscheinend an etwas dachte, was ihr Schmerzen bereitete. „Es hat mir so verdammt weh getan als ich euch beide gesehen habe...“, sagte sie leise und ich umarmte sie fest. „Mir hat es genauso weh getan als ich dich mit Malfoy gesehen habe.“ Sie nickte und seufzte leise. „Wir waren so dumm... Wir hätten das schon so lange haben können.“ Grinsend nickte ich und wollte sie gerade küssen, als Ron und Harry zu uns kamen. „Das Taxi ist da. Eure Koffer werden gerade runter geschleppt und ihr solltet euch umziehen, wenn ihr nicht so in einem Flugzeug sitzen wollt“, meinte Harry und grinste uns an. Augen verdrehend standen wir auf und Lexi gab Harry unsere Tochter. „Lass sie bloß nicht fallen“, warnte sie ihn und setzte ihren Todesblick auf. Das war meine Frau. Leise Lachend legte ich ihr einen Arm um ihre schmale Taille und zusammen gingen wir ins Haus. Hermine wartete schon auf sie, während Charlie und George auf mich warteten.

    Lexis Sicht:
    Hermine half mir aus dem Kleid und Ginny zog alle Haarnadeln aus meinen Haaren, die sofort wieder über meinen Rücken fielen. „Willst du sie offen lassen?“, fragte sie mich und ich nickte einfach nur. Ich war ein wenig müde und das merkten auch meine beiden Freundinnen. Sie steckten mich in eine kurze, bequeme Jogginghose, ein kurzes T-Shirt und flache Schuhe, die unheimlich bequem waren. Mit einem zufriedenen Seufzen ließ ich mich auf einen Stuhl fallen, der da gerade so schön stand und ließ meine Augen zu fallen. Ich war müde. Sofia hielt uns beinahe jede Nacht wach und das nur weil sie nicht schlafen will, obwohl sie müde war. Und Tags über schlief sie manchmal. Oftmals fragte ich mich woher sie nur ihre ganze Energie nahm. Apropos Sofia. Sofort war ich hell wach und lief nach unten. Ich mochte es nicht wenn meine Tochter schrie und ich nicht wusste wo sie war. Das konnte ich auf den Tod nicht ausstehen. Ich musste nicht lange suchen, da hatte ich sie schon gefunden. Fred hielt sie auf seinen Armen und versuchte sie zu beruhigen. „Scht. Ist ja alles gut mein Mäuschen. Alles ist gut. Scht...“, sagte er sanft und wiegt sie langsam hin und her, doch sie hörte einfach nicht auf zu weinen. Lächelnd ging ich zu den beiden und nahm die Kleine auf meinen Arm, bevor ich ihren Kopf an meine Schulter legte und leicht über ihren Rücken strich. „Mama ist ja da...“, sagte ich leise und wiegte mich ein wenig mit ihr. Fred zog seine Augenbrauen zusammen und versuchte sich an einem beleidigten Gesichts Ausdruck, was ihm mehr als nur kläglich gelang. Sofia hörte auf zu weinen und ich gab sie ihm wieder. „Hier hast du deine Tochter ja schon wieder. Aber wehe du vergisst mich.“ „Das würde ich niemals tun, mein Engel“, sagte er und küsste mich. Vor all den Leuten... Musste das wirklich sein? Wir hatten uns auch vorher schon vor all den Leuten hier und heute geküsst aber es war noch immer ein unangenehmes Gefühl im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen. Als wir uns wieder voneinander lösten buhlte Sofia nach der Aufmerksamkeit ihres Vater, die ihr auch sofort sicher war als sie an der Kette zog die ich ihm vor zwei Jahren geschenkt hatte. Wie schnell die Zeit nur vergangen war... Ich selbst nahm mein Exemplar zwischen meine Finger und spürte nur am Rande wie ich zu dem Taxi geschoben wurde das bereits auf uns wartete. „Lexi. Nicht einschlafen. Sonst muss Fred euch beide tragen und ich glaube, dass das nicht so einfach werden würde“, hörte ich die Stimme Hermines und lächelte ein wenig. „Ich bin noch wach, Mine... Ich schlaf' erst im Flugzeug, zumindest wenn mich Sofia lässt...“ Fred lächelte mir zu und hielt mir die Tür auf während ich unsere Tochter in dieses Etwas legte das man für Kinder brauchte damit sie im Auto liegen/halb sitzen konnten. Ich habe mir diesen Namen nie gemerkt, irgendetwas mit M oder C oder vielleicht sogar beiden Buchstaben. Als die Kleine angeschnallt war drehte ich mich noch einmal um und wurde beinahe von meiner Mutter erdrückt. Kurz darauf kam mein Vater noch dazu und nun wurde ich wirklich erdrückt. „Wenn ihr meine Frau ersticken lasst werde ich euch das ziemlich übel nehmen müssen. Und Sofia denke ich auch. Immerhin will sie ihre Mutter behalten“, sagte Fred und meine Eltern ließen mich lächelnd los und umarmten Fred. Mum tat das zumindest, Dad klopfte ihm nur männlich auf die Schulter. „Wie schon gesagt: Ich weiß wie man eine Knarre benutzt... Also pass auf mein Mädchen auf. Und auf meine Enkelin. Ich habe noch nicht genug Zeit mit ihr verbracht.“ Ich begann zu Lachen und schüttelte den Kopf. „Du hattest sie die meiste Zeit, Dad. Tu' also nicht so.“ Er grinste ein klein wenig und dann verabschiedete sich der Rest der Partygesellschaft von uns. „Ihr habt etwas vergessen“, meldete sich Molly und alle machten ihr Platz. Sie gab ihrem Sohn das schneeweiße Häschen mit welchem Sofia immer so sehr kuschelte. Ohne es brauchten wir gar nicht versuchen sie zum einschlafen zu bewegen. Ich umarmte meine frischgebackene Schwiegermutter und schniefte ein klein wenig. Die ersten Tränen traten in meine Augen und ich versuchte sie schnell weg zu blinzeln. „Nicht weinen. Wir sehen uns in drei Wochen alle wieder. Habt Spaß und passt uns gut auf die Kleine und auf euch auf“, meinte Arthur den ich auch sofort umarmte. Sie waren mir alle ans Herz gewachsen, sie waren eine Erweiterung meiner eigenen Familie. Nachdem auch Bill, Fleur, Charlie und die anderen sich verabschiedet hatten stiegen wir in das Auto und ließen uns zum Flughafen fahren. Während der Fahrt döste unsere Tochter ein wenig – natürlich mit dem Hasen zwischen den kleinen Händchen. „Freust du dich schon?“, fragte mich Fred leise, fast flüsternd und ich nickte. „Es wäre aber nett wenn du mich endlich einweihen würdest. Nicht mal den Koffer konnte ich selbst packen und deswegen habe ich keine Ahnung was mir Ginny und Hermine zusammen mit Fleur da rein gepackt haben. Ehrlich gesagt will ich den gar nicht auf machen“, gab ich ebenso leise zurück, doch Fred schüttelte grinsend den Kopf. „Nein Ehefrau. Lass dich einfach überraschen.“ Schmollend sah ich ihn an und legte meinen Kopf an die Rückenlehne. „Bitte Ehemann.... Bitte...“ Ich zog ihn über Sofia hinweg zu mir und küsste ihn sanft, den Fahrer ignorierend. Sollte er doch denken was er wollte. Wir waren frisch verheiratet und nur weil wir bereits ein Kind hatten mussten wir ja nicht enthaltsam leben. Nach dem Kuss sah er mich strahlend an und ließ seine Hände an meinen Wangen liegen, während er mich betrachtete. „Ich kann es noch immer nicht richtig glauben. Es erscheint mir wie ein Traum. Ein endloser wunderschöner Traum. Bitte pass auf das ich nicht aufwache, mein Engel...“, bat er mich und ich verdrehte meine Augen sagte aber nichts dazu.
    Am Flughafen angekommen wuchtete mein Mann zusammen mit dem Fahrer die Koffer aus dem Kofferraum und ich hielt Sofia die müde in das helle Licht blinzelte das aus den großen Glasfenstern und Türen zu uns nach draußen schien. Sie wollte gerade anfangen zu weinen, aber da ich inzwischen wusste wie sie aussah wenn sie kurz vor dem weinen war konnte ich schnell handeln. Ich ließ meine langen schwarzen Locken einfach vor meine Tochter fallen und so wurde die für sie unangenehme Helligkeit ausgesperrt. Dafür schenkte sie mir ihr unglaublich süßes Lächeln, welches von einem kleinen Engel hätte stammen können. Fred schob den Wagen mit den Koffern vor sich in die Eingangshalle und ich folgte ihm mit Sofia, die vorsichtig und beinahe ehrfürchtig mit meinen Haaren spielte. So klein und jung und schon so intelligent. Wo sollte das nur hin führen?, fragte ich mich im Stillen und betrachtete sie während wir in der Warteschlange vor dem Schalter standen. „Schläft sie noch?“, fragte mich der rothaarige Weasley und ich schüttele den Kopf. Vorsichtig schob ich meine Haare zur Seite und das kleine Baby auf meinen Armen presste das Gesicht an ihren kleinen Hasen. Fred lächelte sie zärtlich und voll Väterlichem Stolz an, so, das mein Herz einen riesigen Sprung machte. Und ich hatte vor Monaten gedacht das er keine Kinder wollte... Jetzt kamen mir diese Ängste lächerlich unbegründet vor. Am Schalter vorne gaben wir die Koffer ab und bekamen diese seltsamen Karten die wir zeigen mussten wenn wir in das Flugzeug wollten. Fred legte einen Arm um mich, warf sich die eine Tasche mit Sofias Spielzeug über die Schulter und zusammen gingen wir zu dem Gate an dem wir abfliegen würden. Erst dort viel mir ein was ich machen wollte. „Schatz? Könntest du mir mal die Tickets geben?“, fragte ich ihn und er gab sie mir ohne darüber nachzudenken was dort drauf stehen würde. Ich überflog sie und schnappte dann nach Luft. „Das... das... Bei Merlin, Fred. Das...“, stotterte ich und meine Tochter sah mich an und zupfte fragend an einer meiner Locken. „Du wolltest doch schon immer mal nach Hawaii... Also.... Ja. Ich will das deine Träume wahr werden, Lexi. Und ich bin bereit alles dafür zu tun.“ Er sah mich dabei ernst an und ich seufzte leise. „Wie oft muss ich es dir noch sagen, Fred? Du bist mein wahr gewordener Traum. Hawaii ist dagegen nichts, auch wenn ich mich jetzt natürlich tierisch darüber freue.“ Er lächelte erleichtert und zog mich zu den Sitzen auf die wir uns nun setzten. Er legte seinen Arm um mich und strich zärtlich über die kleine Wange Sofias die sofort nach den Fingern ihres Vaters griff und sie fest umklammert hielt. „Wenn das so weiter geht, tun mir die Jungs später leid...“, murmelte ich und Fred lächelte leicht. „Ich glaube nicht, dass sie dir leid tun müssen, Schatz. Sie können sich glücklich schätzen so jemanden wie Sofia zu haben. Der Mann der sie eines Tages heiraten wird wird ein verdammter Glückspilz sein.“ Er sah mich an und strich zärtlich über meine Wange. „Genauso wie ich ein Glückspilz bin“, flüsterte er und küsste mich kurz.
    Als Sofia gähnte standen wir auf und stiegen in das Flugzeug. Fred verstaute das Gepäck in der Ablage über uns, nahm aber vorher noch die Kuscheldecke aus der Tasche und gab sie mir. Mit dieser deckte ich unser kleines Baby zu und beinahe sofort schlief sie ein. Unglaublich. Bei diesem Lärm konnte sie schlafen aber zu Hause in ihrem Bettchen wenn es leise war wollte sie kein Auge zu tun. Vielleicht sollten wir ja auch solch einen Lärm veranstalten, so lange sie dann schlafen würde.... Mein Mann setzte sich neben mich und aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie er mich und unsere Tochter betrachtete. „Hoffentlich wird sie so wie du“, sagte er und ich musste leise lachen. „Dir wäre es also nicht recht wenn sie eine Streichekönigin werden würde?“ Er wiegte den Kopf von der einen Seite auf die andere und dachte nach. „Mum hat mir vor ein paar Tagen erzählt wie George und ich früher waren und nach allem was sie so gesagt hat... Ich wünsche es dir und mir nicht. Wir waren wirklich schlimm. Haben immer irgendetwas angestellt was Mum und Dad auf die Palme gebracht haben. Dad war da etwas gelassener, trotzdem haben wir es auch oft bei ihm geschafft. Wenn sie so wird wie mein Bruder und ich wäre das auch nicht weiter schlimm. Ich würde sie dennoch abgöttisch lieben.“ Ich nickte lächelnd und lehnte mich an seine starke Schulter während er den Arm um mich legte. „Heute war der schönste Tag in meinem Leben“, sagte ich leise und seufzte als er mir seine Lippen ins Haar drückte. „Dito, Mrs. Weasley...“ Ich grinste wie ein Idiot als er mich mit meinem neuen Nachnamen ansprach. Mrs. Alexandra Weasley... Das hörte sich gar nicht mal so schlecht an. „Ich liebe dich, Fred Weasley. Und das werde ich für den Rest meines Lebens tun und darüber hinaus.“ Ich hörte ihn seufzen und ich schloss meine Augen als das Flugzeug in die Höhe stieg. Weiter und weiter, bis die Anschnall Zeichen erloschen und ich langsam in einen tiefen und wohltuenden Schlaf glitt.

    4
    Freds Sicht:Wir waren nun schon zwei Wochen auf Hawaii und es war bis jetzt eine tolle Zeit. Anfangs hatte unsere Tochter noch einige Problem mit der
    Freds Sicht:
    Wir waren nun schon zwei Wochen auf Hawaii und es war bis jetzt eine tolle Zeit. Anfangs hatte unsere Tochter noch einige Problem mit der Sonne gehabt, doch jetzt liebte sie es allem Anschein nach hier auf dieser Insel.
    Ich legte gerade das Buch in welchem ich gelesen hatte zur Seite und streckte mich ein wenig. Wir faulenzten schon den ganzen bisherigen Tag am Strand vor dem Hotel und es war mehr als nur herrlich mal nichts tun zu müssen. Ich nahm einen Schluck aus dem Glas Wasser welches auf dem kleinen Tisch neben mir stand und sah zu der Liege neben mir, auf der eigentlich meine Frau hätte liegen sollen. Stirn runzelnd sah ich mich um und entdeckte sie mit unserer Tochter die wie immer diesen süßen Hut auf hatte den Fleur ihr aus Frankreich mitgebracht hatte. Langsam rappelte ich mich von der Liege auf und lief über den weichen und warmen Sand zu den beiden vor zum Wasser. Schon nach einigen Metern konnte ich das Lachen meiner Frau und meiner Tochter vernehmen und das brachte mich selbst zum lächeln. Bei den beiden angekommen hockte ich mich hin und betrachtete meine Tochter wie sie auf dem vom Wasser feuchten Sand saß und aufgeregt auf die nächste Welle wartete. Lexi hielt sie unter ihren kleinen Ärmchen fest damit sie nicht umkippte und lächelte die Kleine zärtlich und voller Liebe an. Wie sehr ich die beiden nur liebte... Es erschien mir manchmal als sei mein Herz zu klein für all die Liebe. Ich wurde aus den Gedanken gerissen als die Welle kam. Lexi nahm unsere Tochter schnell hoch und ließ sie so weit unten das das Salzwasser ihr nicht ins Gesicht spritzen konnte. Dafür bekam ich alles ab. Als sich das Wasser wieder zurück zog lag ich klitschnass auf dem Sand und sah in den blauen Himmel. Meine Frau begann zu lachen und setzte sich neben mich, Sofia griff mit ihren Händen in meine Richtung und noch immer lächelnd gab Lexi sie mir. Sofort kuschelte sich unsere Tochter an mich und die Liebe meines Lebens sah uns beide an. Meine Frau war braun geworden was in einem starken Kontrast zu ihren Haaren stand. Sie sah selbst so wunderschön aus, dennoch war es ungewohnt sie so braun zu sehen. Ich war einfach an ihre Blässe gewohnt, was aber nicht heißen sollte das sie jetzt schlimm aussah. In ihrem Bikini sah sie ungeheuer sexy aus und das wusste sie garantiert, dennoch wollte ich es ihr sagen obwohl ich es ihr in den letzten zwei Wochen immer und immer wieder gesagt hatte. „Weißt du wie sexy du aussiehst? Ich würde am liebsten...“ Ich ließ den Satz unausgesprochen, doch sie wusste was ich meinte. Lexi wurde ein wenig rot, was man nun nicht mehr so genau sehen konnte doch ich wusste das sie es war. „Du bist unmöglich...“, sagte sie und küsste mich kurz, ehe sie Sofia wieder an sich nahm und sie vor der strahlenden Sonne schützte. Bis jetzt hatte unsere Kleine noch keinen Sonnenbrand was wohl auch an der Sonnenmilch lag, aber es war größtenteils unserer Vorsicht zu verdanken. Wir ließen sie nicht länger als nötig in der Sonne, außer es waren viele Wolken am Himmel, dann durfte sie auch mal ein wenig länger am Wasser spielen. Unsere Tagen verbrachten wir immer in dieser Reihenfolge: Zuerst gingen wir frühstücken, was immer ein wenig Entspannung war. Außer das Sofia immer die Katzen anfassen wollte die hier herum liefen. Wir erlaubten es ihr, aber nur so lange sie nicht an dem Fell oder an deren Schwänze zog. Nach dem Frühstück gingen wir in unser Zimmer, zogen uns um, cremten uns ein und gingen dann an den Strand oder an den Pool. Am Abend gingen wir dann Abend essen um uns danach noch einmal an den Strand zu legen, oder wir liefen am Wasser entlang was Sofia am meisten zu gefallen schien. Und wir wollten nichts an diesem Ablauf ändern. Weder Lexi noch ich. Wir genoss es mal nichts Weltbewegendes zu tun außer ein wenig in der Sonne und am Wasser zu faulenzen.
    Ich blinzelte in die Sonne und stütze mich auf einem Arm ab um meine beiden liebsten Menschen auf der Welt ansehen zu können. Sofia plantschte mittlerweile wieder in dem Wasser der Wellen und Lexi ließ sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Besser konnte dieser Tag nicht mehr werden, außer natürlich... Ich grinste sie anzüglich an, doch sie verdrehte nur die Augen und lächelte vor sich hin. Ich wusste das sie es auch wollte, aber zugeben würde sie es nicht. Zumindest nicht hier zwischen all den Menschen die an uns vorbei liefen. „Ich liebe dich“, sagte sie und sah dabei ungeheuer ernst aus. Ich legte ihr eine Hand an ihre Wange und strich mit dem Daumen über ihren Wangenknochen. „So wie ich dich liebe“, antwortete ich ihr, zog sie zu mir und küsste sie zärtlich und voller Liebe. Mein Leben konnte wirklich nicht besser werden.

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1402848424
Das Kind von Severus Snape Teil 15
Das Kind von Severus Snape Teil 15
Endlich! Es tut mir so unglaublich leid das ihr so lange auf den nächsten Teil warten musstet. Aber nun ist er fertig und bereit von gierigen Lesern verschlungen zu werden. Ich hoffe er gefällt euch. Wie immer würde ich mich über Kritiken, Kommentare...
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1402848424/Das-Kind-von-Severus-Snape-Teil-15
http://www.testedich.de/quiz34/picture/pic_1402848424_4.jpg
2014-06-15
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 11 von 11
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bunny sonobe ( 54349 )
Abgeschickt vor 23 Tagen
Die Geschichte ist super. es wäre toll wenn es ein Flashback von der Begegnung mit voldemort beim trimagischen turnier gäbe.
Hanna ( 99301 )
Abgeschickt vor 94 Tagen
Warum geht die Geschichte nicht weiter? Ich finde sie so schön
νερό ( 17654 )
Abgeschickt vor 308 Tagen
Ich liebe diese Geschichte!!!!!!!!!!!!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ ❤❤❤❤❤❤❤❤
Snape und Fred, zwei meiner Lieblings Charakter! Schreib unbedingt weitere FF's! Du machst das super!
Emsonie ( 99343 )
Abgeschickt vor 324 Tagen
Hey @Lexi1995 . Ich würde (mit deiner Erlaubnis) diese FF auf Wattpad veröffentlichen. Ich will aber keine Rechte verletzen. Deswegen frage ich jetzt: Darf ich die Geschichte auf Wattpad veröffentlichen? Diese FF ist mega hammer geil und ich möchte sie einfach noch mehr Menschen zeigen! LG Emsonie
Marie Snape ( 17928 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Omg Omg Omg!!!!!😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍Das ist die beste Ff die ich seit langem gelesen habe!😄😄😄😄😄😄😄😄😐Meinen Respekt!Die ist sowas von genial!😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍💖💖💖💖💖💖💖💓💓💓💓💓💓💓💓❤❤❤❤❤💚💚💚 💛💛💛💜💜💜💕💕💗💗💞💞💝💝👍👍👍👍👍
Siss(i) ( 57236 )
Abgeschickt vor 419 Tagen
Die Ff ist sooooo toll!!!!!!!!!!!!!=)💖
Blackheart ( 36417 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Oh mein Gott !!!!!! Das ist die BESTE Ff die ich je gelesen habe❤💗
CedricDiggorys�� ( 39410 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Warum hat sie sich von Draco getrennt? Das ist [BEEP]
Emsonie ( 50246 )
Abgeschickt vor 429 Tagen
Hey, Lexi1995! Kennst du Wattpad? Ich würde mit deiner Erlaubnis diese Geschichte dort veröffentlichen. Ich schreibe auch dazu dass sie nicht mir gehört. Ich finde diese Geschichte aber einfach nur so toll dass ich finde es sollten mehr Leute sehen dass es diese Geschichte gibt. Ich würde mich freuen wenn du ja sagst. Aber wenn du es nicht willst kann ich es verstehen!
Anja Dragongirl ( 96325 )
Abgeschickt vor 448 Tagen
Manno-.-
warum mußte sie draco verlassen wahr doch voll süß zusammen :, (
Mensch nie lässt einer mal die Hauptperson mit dem jungen/Mädchen zusammen das ich mag :'( ↓.↓ ○.○ :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :-( :-( :-( :-( :'( :'( :'( :'( :'( :O :'( :'( :O :O :-( :O :O
Bella ( 30257 )
Abgeschickt vor 449 Tagen
Ich war mal wieder auf der Suche nach einer neuen
FF die ich lesen konnte, als ich diese hier entdeckte.
Allein der Name sprach mich schon total an, und als
Ich schließlich anfing zu lesen, da konnte ich gar nicht
Mehr auf hören(im übrigen hab ich um 10Uhr abends angefangen zu zu lesen, u da es so spannend war bis 3Uhr morgens durchgelesen und am nächsten Tag war Schule) . An jeder spannenden Stelle war ich ganz
Hibbelig, an jeder romantischen ganz entspant und an
Jeder traurigen ganz gerührt.
Die Story ist wirklich packend und total gut umschriebenen!
OHNE JEDEN ZWEIFEL ODER UNTERTREIBUNG DIE
BESTE FF DIE ICH JE GELESEN HAB!!!!!!☺☺
Beccor ( 24828 )
Abgeschickt vor 452 Tagen
Soo coool. Meine Lieblings FF
Shia ( 26751 )
Abgeschickt vor 494 Tagen
@Emsonie
Hatte Lexi nicht nichmal Geburtstag oder so und ist jetzt 15? Ich glaub das wurde in einem vorherigen Teil mal kurz erwähnt!
Emsonie ( 63654 )
Abgeschickt vor 498 Tagen
Sehr ,sehr ,sehr schöne FF schade nur das sie nicht weiter geht aber das kommt ein bisschen schlecht rüber dass lexi schon das erste mal mit 14 hat ☺
S.S. ( 77700 )
Abgeschickt vor 522 Tagen
Eigentlich gut, aber ich finde es sind ein bisschen viele
Rechtschreibfehler und ich finde Lexi ein bisschen
kindisch. Sonst gut 👍
Marie ( 75471 )
Abgeschickt vor 547 Tagen
Top FF♥
Aber eine Frage/Anmerkung:
Harry Ron Hermine und Lexi sind in der 1 Klasse. Da dürfen sie doch noch nicht nach Hogsmead oder? Ich dachte erst in der 3 Klasse
MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 556 Tagen
Schreib jetzt mal weiter! Ich wart schon eeewig! Denn deine FF ist echt gut!!‼❗❗❕❕
schnuffel ( 46399 )
Abgeschickt vor 577 Tagen
Echt schade das hier nicht weiter geschrieben wird an der "Geschichte". :'(
yolo ( 50431 )
Abgeschickt vor 628 Tagen
Bevor du rum merkst, Ariana, schreib eine bessere FF!!
ICH ♡♡♡ DIESE FF...
... MACH WEITER SO
Kimberly ( 85080 )
Abgeschickt vor 686 Tagen
Klar komm ich morgen zu dir.Countdown: In zwei Wochen sind wir schon auf Malle(Mallorca)!!!! Freu mich schon sooooooooooo mit dir die Ferien zu verbringen! Bus morgen und ich hab dich auch soooooo lieb Kimi
PS: Whatsapp in 5 Minuten!!!!!! Muss dir was über Nicolas sagen!!! :-D