Einer der vielen Geschichten um Hogwarts-aber meine erste! Teil 3

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5 Kapitel - 1.920 Wörter - Erstellt von: Girl-Jojo - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.771 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich der dritte Teil! Bitte lesen: P

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Fred sieht Theo fassungslos an. Dann fängt er sich wieder, zischt irgendwas von Rache genießt man kalt, und trottet zurück zum Griffindortisch. Ich kann nicht anders und falle Theo um den Hals. Erst ist er ziemlich perplex, aber dann drückt auch er mich an sich. „Danke“ Ich lasse ihn los, und er setzt sich wieder neben mich. Draco sieht uns mit hochgezogener Augenbraue an. „Was war das denn bitteschön?“ „Was, das mit Weasly oder die freundschaftliche Umarmung?“, lautet die belustige Gegenfrage von Theo. „Wieselkönig“, antwortet Draco. Ich schweige. „Lou?“ Er sieht mich besorgt an. Ich blicke hoch, und schaue ihm direkt in die sturmgrauen Augen, die ausnahmsweise nicht die kalte, arrogante Art ausstrahlen, sondern mich besorgt, aber fragend mustern. „Es ist nicht normal als dreckiges Griffindor-Halbblut am Slytherin Tisch zu sitzen. Es ist nicht richtig. Ich wäre gerne Reinblütig, aber ich bin es nicht“, meine Stimme zittert, als ich die Worte ausspreche, die mir schon die ganze Zeit im Kopf herum spuken. „Hast du sie noch alle? Du bist vielleicht kein Reinblut, aber du bist wenigstens kein Schlammblut, und du benimmst dich auch nicht so“ Es ist Millicent Bulstrode die das sagt. „Sie ist ein dreckiges Halbblut, Milli!“, quickt Parkinson empört, wofür sie von Draco einen Todesblick bekommt und schweigt. „Sie hat wenigstens etwas besseres zu tun als dumm rumzustehen und hässlich auszusehen“ Parkinson sieht aus als wäre sie geschlagen worden. Wortlos steht sie aus und verlässt die große Halle, aber auf halben Weg bricht sie in Tränen aus und flüchtet. Ich sehe ihr nach, irgendwie tut sie mir ein bisschen leid. Jeder weiß dass sie in Draco verknallt ist, und dann tut so etwas doppelt weh. Aber sie weiß auch, dass ich und Draco gut befreundet sind, also kann sie gerne mal die Klappe zu meinem Blutstatus halten. Draco und Theo sehen ihr verachtend nach. Ich murmele kurz ein ‚Bis später‘ und gehe ebenfalls aus der großen Halle. Nach kurzem Überlegen schlüpfe ich aus dem Schloss und lasse mich am See nieder. Der Wind streicht mir durch die Haare und lässt das Wasser ständig in Bewegung sein. Plötzlich, und ohne jede Vorwarnung breche ich in Tränen aus. Fred hasst mich. Mein bester Freund hasst mich! Die Tränen laufen über mein Gesicht, und mein ganzer Körper zittert. „Lou?“ Ich wirbele herum. Theo steht vor mir. Mit seinen grünen Augen sieht er mich mitfühlend an und lässt sich neben mich fallen. Theo legt einen Arm um meine Schultern und ich vergrabe das Gesicht in seiner Schulter.

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