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Blutrote Schicksale 3

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1 Kapitel - 2.701 Wörter - Erstellt von: SuperUsuratonkachix3 - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.174 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lest selber:) Viel Spaß bei Teil 3

    1
    Der Regen begann förmlich zu gießen an und auch der Wind hatte zugenommen, ein typisches Frühlingsgewitter dachte ich, als ich den reglosen Körper
    Der Regen begann förmlich zu gießen an und auch der Wind hatte zugenommen, ein typisches Frühlingsgewitter dachte ich, als ich den reglosen Körper über meine Schulter geworfen hatte und schnell in die Höhle sprintete die mein eigentliches Ziel war. Um ungebetene Gäste zu vermeiden legte ich ein Genjutsu auf die Höhle, sodass sie von außen einfach wie eine Felswand aussah. Es kostete mich kaum Chakra und viel Anstrengung auch nicht, denn Genjutsu ist für mich kein Problem, ich habe es schon früh gemeistert. Da lag er dann nun. Sasuke Uchiha. Ich war schon fast beeindruckt ihn zu treffen. Aber die Erzählungen von ihm waren wohl mehr als nur Übertrieben. Man hört immer wieder von einem ich zitiere: Mysteriösen, Starken, Schlauen und unantastbaren Schönling, der auf alles eine Antwort weiß und immer so Mutig ist, der sich den Mädchen gegenüber Rar macht, was ihn aber dadurch nur noch viel anziehender macht. Und so weiter und sofort. Wie gesagt Übertreibung. Was ich dort am Boden liegen sehe, ist ein Junge, gezeichnet von einem Kampf, der bis an sein äußerstes ging und ihn fast das Leben gekostet hat oder wird wenn ich nicht bald mal was unternehme. Er sieht nicht sonderlich stark aus und auch nicht besonders Schlau. Jedoch. Ja und das kommt von mir. Diesen einen Moment, in dem er seine Augen öffnete und mich ansah. Für diesen kleinen Moment habe ich mich verloren. Verloren in seinen Augen. Ich war wie versteinert. Ich schüttelte den Gedanken schnell beiseite und begann damit seine Wunden zu Versorgen. Ich wusste schon im Voraus, dass ich seine Wunden versorgen musste, deswegen hatte ich mich bereits vorbereitet. Ich zerstieß einige Kräuter und gab etwas Wasser dazu, sodass eine Salbe entstanden ist. Ich löste die paar vorhandenen Klamottenfetzen von seinem Oberkörper und begann diesen mit der eben erstellten Wundsalbe einzureiben. Sie wirkt schnell und ist auch Schmerzstillend. Man bemerkte sofort die Entspannung der Muskeln des Jungen. Ich wickelte noch Verbände um die Wunden und setzte ihn auf um ihm etwas von einem Trunk einzuflößen, welchen ich grade zusammen gemischt hatte. 'Dies sollte sein Fieber senken' murmelte ich. Denn weil seine Wunden ja noch nicht ausreichen, hat er sich auch noch eine Erkältung zugezogen als er da so im Regen rumlag. Immer mal wieder tauschte ich das kühle Tuch, dass ich ihm auf den Kopf gelegt hatte aus und setze mich dann wieder ans Feuer. Ich starrte in die Flammen und genoss die Ruhe, als mir ein stechen am Bauch auffiel. Ich hatte meine eigenen Wunden total vergessen. Eine große Schnittwunde klaffte an meinem Bauch, durch die viele Bewegung eben muss sie wohl wieder aufgegangen sein. Mein Blick wanderte von mir selbst zu dem schlafenden Jungen der mir gegenüberlag. Mir viel Blut auf, das sich sein Weg durch den Verband bahnte. Etwas genervt stand ich auf um mich darum zu kümmern. Also Verband wieder ab, Nadel und Faden geholt, Wunde genäht, etwas von der Salbe drauf, Verband wieder drum und Fertig. Wenn ich schon dabei bin, dachte ich, kann ich ihm auch gleich das Tuch wieder austauschen. Ich nahm das Tuch und tunkte es ins kühle Nass, wrang es aus und legte es ihm wieder auf die Stirn. Zur Kontrolle lege ich ihm noch einmal meine Hand auf die Wange. Sein Fieber ist bereits gesunken. Ich will meine Hand wegziehen aber werde festgehalten. Mein Blick wanderte von der Hand, über den dazugehörigen Arm, an der Schulter vorbei um dann in seine halb geöffneten Augen zu sehen, die mich Glasig anschauen. Wieder verliere ich mich in ihnen. 'Wer bist du?' riss es mich aus der Trance. Etwas verwirrt schaue ich ihn an. 'Unwichtig, du musst dich ausruhen.' sagte ich ruhig aber bestimmt. 'Ich kann nicht.. ich muss..' er versucht sich aufzusetzen aber plumpst einfach wieder zurück auf seinen Platz '..Verdammt.' Er legte einen Arm über seine Augen, was es mir leichter machte zu sprechen. 'Ich hab es doch gesagt. Nun halt Still.' Ich griff, wieder einmal zum Verband an seiner Brust, weil die Wunde durch seinen Missglückten versuch Aufzustehen wieder aufgegangen ist. Wieder griff er nach meiner Hand 'Was zur..Was machst du denn da?' kam es von ihm.'Nach was sieht es denn aus, jetzt beruhige dich und halt Still.' gab ich schroff zurück. 'Wer bist du? Und warum hilfst du mir?' Fragen über Fragen und allesamt unnötig.'Wie gesagt es ist unwichtig wer ich bin und ich bin hier und ärgere mich mit dir rum, weil Kabuto mir diesen Auftrag gegeben hat und jetzt Ruhe oder ich sorge dafür das du ruhig bist.'Stille herrschte für einen Augenblick. Also machte ich mich weiter daran die Wunde wieder zu versorgen. Er wehrte sich nicht weiter und lies es über sich ergehen und starrte dabei Gedankenverloren an die Decke. 'Verstehe..' kam es monoton. Er schien sich wieder zu erinnern was passiert ist und wohin er unterwegs war 'Du gehörst also auch zu Orochimarus Gefolgsleuten' dabei starrte er weiter an die Decke. 'Sicher nicht.' gab ich angewidert zurück und verharrte in meiner Bewegung, denn meine Wunde am Bauch schien sich weiter zu öffnen. Ohne eine Miene zu verziehen machte ich weiter. 'Du bist verletzt..' sagte er ruhig und hielt meine rechte Hand fest. 'Ach wirklich?' gab ich schnippisch zurück und befreite meine Hand aus seinem Griff. 'Du musst das versorgen, ansonsten- 'ich schnitt ihm das Wort ab 'Meine Aufgabe ist es dich lebend in Orochimarus Versteck zu bringen alles andere ist mir gerade egal. Mir geht es gut.' während ich das sagte funkelte ich ihn Böse an. 'Wie du meinst.' antwortete er mir kalt. Dann redeten wir nicht weiter, ich schloss meine Behandlung ab und drehte mich wieder zum Feuer um. Ich hatte eine Suppe zubereitet, tat sie in eine Schüssel und stellte sie ihm hin ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen und drehte mich wieder um. Ich vernahm ein murmeln aber reagierte nicht weiter darauf. 'Ich..Ich kann nicht..'so beendete er seinen Satz und starrte seine Schüssel an und danach mich. Völlig entnervt drehte ich mich ganz zu ihm um, denn ich verstand was er sagen wollte und griff nach seinem Kopf um ihn mir auf den Schoß zu legen, danach schnappte ich mir die Schüssel und flößte ihm nach und nach etwas von der Suppe ein. Als die Schüssel geleert war stellte ich sie neben mich um dann zu bemerken, dass Sasuke auf meinem Schoß eingeschlafen ist. Das kann doch nicht sein. Ich hab doch nur.. Ich hab doch nur einen Augenblick weggeschaut. Wie kann man nur so schnell? Ich beendete meine Gedanken und gab seiner Erschöpfung die Schuld. Vorsichtig nahm ich sein Kopf in beide Hände um ihn nicht aufzuwecken und legte ihn zurück an seinen Platz. Halbherzig versorgte ich nun auch meine Wunde und lehnte mich an die Höhlenwand um auch ein wenig Schlaf zu tanken.
    Etwas später schlug ich meine Augen schnell auf, denn ich hatte sofort bemerkt das Sasuke nicht an dem Platz liegt wo er sein sollte. Suchend streift mein Blick durch die Höhle, bis ich ihn ruhig sitzend am Feuer entdeckte. Erleichterung macht sich breit, denn Lust auf eine Verfolgungsjagd hatte ich nun wirklich nicht. 'Du solltest noch nicht aufstehen, leg dich wieder hin.' gab ich mit geschlossenen Augen von mir. 'Mir geht es schon viel besser, ich bin schon fast wieder Fit. Du bist eine sehr gute Iryjonin' als er sprach sah er mich nicht an. 'Ich bin keine Iryjonin.' gab ich monoton zurück. Nun schaute er auf und sah in meine Richtung. 'Nun sag mir schon wer du bist.' ich konnte seinen Blick nicht deuten aber ich glaube Interesse darin sehen zu können. 'Es grenzt an ein Wunder, dass du es nicht weißt. Aber gut. Glaub mir, es ist besser für dich und für mich, wenn du es nicht weißt, belassen wir es so.' Ich stehe auf und will auch ans Feuer gehen, doch ein Schmerz durchzuckt mein Körper und lässt mir jegliche Kraft aus den Beinen entweichen, ich schnellte zu Boden, doch der erwartete Aufprall blieb aus. Ist der schnell, dachte ich kurz, als ich mich in seinen Armen wiederfand. 'Dir geht es wohl doch nicht so gut wie du dachtest wa?' überheblich lächelte er mich an. Man sah ihm an das es ihn amüsierte wie ich auf die Situation reagiere. Er saß in der einen Sekunde noch am Feuer in der nächsten war er schon bei mir. Es ist nicht zu fassen. Wäre ich nicht selber so schnell, hätte ich nicht geglaubt dass es möglich ist. Aber doch, er war fast so schnell wie ich. Ich bin überrascht. Aber schnell fing ich mich wieder und stellte mich wieder hin. 'Nur kleiner Schwächeanfall, nichts großes, also fass mich nicht an.' grinste ich überheblich zurück. Er sah mich mit undefinierbaren Blick an und ging wieder zum Feuer, ich folgte ihm und setze mich ihm gegenüber. Stille. Ja fast schon peinlich Still war es grade. 'Du sagtest du bist fast wieder Fit? Also gut, dann werden wir uns bald auf den Weg machen.' Sprach ich mehr zu mir selbst als zu ihm. 'Wenn du dich Fit genug fühlst, steht dem ja nichts im Weg.' er sah mich dabei direkt an.'Keine Sorge, ich werde dich unbeschadet ans Ziel führen.' Er gab nur noch ein 'Hmpf' von sich, danach wieder Stille. Ich mag die Stille, eine gewisse Ruhe lässt mich immer Entspannen und mich für einen kurzen Moment an nichts Denken. Aber das hier war unangenehm. Er starrte mich einfach an, als wenn er so alles über mich erfahren könnte, als ob ich ein offenes Buch für ihn wäre. Es stört mich, dass er so guckt. Er soll damit aufhören. Nervös suchen meine Augen einen Punkt an den sie sich heften konnten aber es war nichts zu finden. 'Genug' sage ich leicht genervt 'lass uns gehen und das hier hinter uns bringen.' Wohlwissend warum ich so angepisst war richtete er sich auf und wartete darauf, dass ich meine Sachen zusammengepackt und verstaut habe. Sein Blick blieb kurz an meinem Katana hängen, dann schaute er mich wieder an. 'Fertig?' wollte er wissen. Ohne ihm zu antworten ging ich an ihm vorbei in den Morgengrauen.

    Der Weg verlief ohne besondere Vorkommnisse, was mich erleichterte, denn Bodyguard wollte ich für ihn nun nicht auch noch spielen. Wir waren schon fast da, als er stehen blieb. 'Was ist, nun komm schon es ist gleich da vorn.' sagte ich und drehte mich zu ihm um. Er stand mit dem Rücken zu mir. Seine Verbände lockern sich bereits und erst jetzt fällt mir etwas auf. Wieso hab ich das nicht schon früher gesehen. Ich ging schnellen Schrittes auf ihn zu und drehte ihn zu mir um. Entsetzt sieht er mich an. Ich funkele ihn Böse an 'Wieso zur Hölle hast du das Juin? Wieso hast du das zugelassen?' ich klang besorgter als ich es wollte.. 'Du weißt was das ist? Es ist nicht so als hätte ich es gewollt oder darum gebeten. Er hat es mir einfach verpasst. Und trotzdem ist es gut, dass ich es habe. Es macht mich viel stärker.' Er sagte Orochmimarus Namen bewusst nicht, denn er wusste das ich weiß wen er meint. Mit seinem letzten Satz schweifte sein Blick in die Ferne ab, so als ob er sich an etwas erinnert. 'Dieses Ding macht mehr Probleme, als es Wert ist.' Gab ich kurz meinen Senf dazu und wandte mich von ihm ab um weiter zu gehen, er folgte mir. Am Eingang angekommen erwartete Kabuto uns schon. Wie ich mich immer freue ihn zu sehen – nicht. 'Wieder einmal früher als gedacht, gute Arbeit, Liebes. Nun folgt mir.' gab er begeistert von sich. Ich räusperte mich nur und blieb an Ort und stelle stehen. 'Alles zu seiner Zeit, folgt mir erst einmal.' gab er mir allwissend zurück. Wiederwillig folgte ich ihm und Sasuke in das Versteck in welches ich eigentlich kein Fuß mehr reinsetzen wollte. Vor einigen Jahren kurz nach meiner Flucht aus Kiri, hat Orochimaru mich schwer angeschlagen in der nähe dieses Versteckes gefunden und mich mit reingenommen. Der Schock den ich hatte nachdem was alles passiert war, lies mich in ein Koma fallen. 2 Monate habe ich geschlafen. Während dieser Zeit hat Orochimaru alles über mich herausgefunden was Wissenswert war und er war begeistert. Er wollte mich gleich für seine Sammlung haben und hat auch mir bei Gelegenheit direkt mal das Juin verpasst. Anfangs konnte ich mit diesem Ding gar nichts anfangen, denn immer wieder hat der Fluch die Oberhand gewonnen und lies mich Amok laufen. Widerwillig habe ich dann zugestimmt bei Orochimaru in die Lehre zu gehen und habe mich von ihm trainieren lassen. Zwei Jahre.. Länger hab ich es nicht ausgehalten und habe ihn dazu bekommen mich gehen zu lassen, im Gegenzug musste ich versprechen weitere Aufträge für ihn auszuführen. Und so ist es bis heute. Nie wurde ich ihn oder Kabuto gänzlich los. Kabuto führte mich in mein altes Zimmer. Wo er mit Sasuke hinging weiß ich nicht und es war mir auch egal, je schneller ich hier wieder raus bin desto besser. Nicht lange hatte es gedauert und Kabuto war wieder da. 'Komm mit, Orochimaru-Sama will dich sprechen'. Sprach er durch die geschlossene Tür. 'Wenn's sein muss'gab ich genervt zurück und verließ das Zimmer und folgte ihm in die große Halle in der ich damals immer trainiert hatte. Orochimaru war bereits da und drehte sich langsam zu mir um. Ich kann ihn nicht ausstehen, er ekelt mich an. Und als hätte ich es nicht gewusst, tauchte er plötzlich vor mir auf und hielt mein Kinn zwischen seinen Fingern. 'Es ist lange her, Casura-Chan. Du hast dich verändert, meine Liebe. Du bist noch viel Schöner als damals.' hauchte er mir ins Ohr. Unbeeindruckt und ohne die Miene zu verziehen antwortete ich ihm kühl 'Genug Schmeicheleien, was willst du?'. 'Mmmuhhaahaha, immer noch mein eiskalter Engel. Das gefällt mir.' lachte er 'Danke, dass du mir Sasuke-Kun so unbeschadet und gut versorgt zurück gebracht hast.' Fast wie abgesprochen betrat Sasuke jetzt den Raum, mit neuen Klamotten. Sein Blick war so ganz anders als vorher. So viel Kälter. So viel entschlossener. Ihm war wohl jetzt erst bewusst, wo er sich befindet und was das für ihn bedeutet. Orochimaru nahm eine Strähne meiner Haare und spielt damit. Kabuto schob seine Brille hoch und lächelte und Sasuke? Er stand einfach da und starrte mich an. Mir war das ganze zu Banal, schlug Orochimarus Hand beiseite und wandte mich an Kabuto. 'Gewiss, meine Schöne' sagte er '.. aber vorerst lass mich deine Wunden versorgen, du siehst ja furchtbar aus.' Nun meldete sich Orochimaru wieder zu Wort 'Ich weiß nicht was du hast Kabuto, sie sieht doch umwerfend aus' Klar fand er es umwerfend. Überall klebte Blut an mir, meine Kleidung war an manchen Stellen zerrissen, man sah mir die Strapazen der letzten Tage an. Ich musste wirklich furchtbar aussehen. Also entschied ich mich Kabuto nachzugeben und ging zu ihm. Er Lächelte und ging mit mir raus. Als ich aus der Tür ging, hörte ich noch Sasuke wie er Orochimaru fragte wer ich bin und Orochimaru wie er anfing zu lachen.

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1402753918
Blutrote Schicksale 3
Blutrote Schicksale 3
Lest selber:) Viel Spaß bei Teil 3
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1402753918/Blutrote-Schicksale-3
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2014-06-14
407D
Naruto

Kommentare (8)

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Yui-chan (65174)
vor 547 Tagen
Bitte schreib weiter die Geschichte ist so schön

Lg Yui-chan
Namine Uchiha (48624)
vor 597 Tagen
Wow coole Geschichte empfehle weiter zu schreiben in der Geschichte steckt noch sehr viel Potenzial
Yoko (90359)
vor 694 Tagen
WENN DU NICHT WEITERSCHREIBST, OPFERE ICH DICH JASHIN! (Auch wenn ich keine jashinistin bin.)
a zurika katze (23252)
vor 790 Tagen
allso recht spanden aber wen man eine ff an fengt solte man auch ein ende schreiben
saysasu (84636)
vor 866 Tagen
Du musst unbedingt eine Vortsetzung schreiben. Bitte,bitte,bitte ich liebe diese geschichten
run~ to ~wonderland* (54073)
vor 968 Tagen
ich finde die Story super !:) bitte schreib weiter!(:
Kyubay (21708)
vor 1143 Tagen
Bitte Schreib weiter Sonst gnade dir Jashin
Nadel (59413)
vor 1145 Tagen
bitte schreib weiter die geschichte ist richtig gut