Für immer? (Prosa)

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2 Kapitel - 633 Wörter - Erstellt von: Claire^^ - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 712 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo ich heiße Harriet und ich dachte ich lebte seit meiner Geburt in Berlin.
Doch so war es nicht...

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Wir ziehen heute aus Berlin aus. Das macht mir echt zu schaffen, weil ich in diesem Haus schon 14 Jahre lang lebe. Also seit meiner Geburt. Statt unser schönes Häuschen in Berlin ziehen wir in eine Wohnung nach Wien die größer als unser Haus sein soll. "Schätzchen die Wohnung in Wien wird größer als dieses Haus sein. Immer hin hat das Haus nur zwei Zimmer. In Wien hat es fünf Zimmer. Du bekommst ein eigenes Zimmer freu dich doch!", sagt meine Mama. "Harriet komm bitte!", rief meine Großmutter die das erste mal seit Jahren wieder zu Besuch war. Ich lief los und erreichte das Geliebte Häuschen das uns bald nicht mehr gehören wird. Als ich das Haus betrat sehe ich das meine Großmutter auf einem Schaukelstuhl sitzt und mich erwartet. Sie sah mich an und begann:"Harriet, du bist mittlerweile schon 14 und ich wollte dir ein Geheimnis verraten. In dieser Nacht in der du das erste Mal in der neuen Wohnung in Wien schläfst wird dein Leben sich verändern. Entweder für immer oder für eine kurze Zeit." Ich sah sie an. Sie sah mich lächelnd zurück an und ich erwiderte ihr lächeln. In meinen Gedanken schwirren noch immer die Worte meiner Großmutter als ich und meine Oma gerufen wurden. Heute würde ich das erste Mal das Haus betreten und darin schlafen. Wir verabschiedeten und von unserer Oma und stiegen in das Auto ein. Das Auto heulte ein Paar mal auf und dann fuhren wir weg. Nach Wien. Die Fahrt verbrachte ich damit ein Buch aus zu lesen und Musik zu hören. Als wir ankamen war es schon 20 Uhr. Ich wollte heute früh ins Bett und deshalb wusch ich mich putzte mir die Zähne und ging dann schlafen. In meinem Bett gekuschelt fragte ich mich was heute passieren würde.

~ Mitternacht ~

"Harriet, Harriet Schatz Steh auf.", rief meine Mutter. Ich schlug meine Augen auf und sah das tränenüberströmte Gesicht meiner Mutter. "Was ist passiert?", fragte ich. "Oma ist gestorben.", sagt mein Vater. Ich sah in wie hypnotisiert an und brach dann wie meine Mutter in tränen aus. "Wie ist sie gestorben?", fragte ich ihn. Er erklärte mir das Großmutter's Leiche noch nicht gefunden sei. Sie ist in einen See ertrunken. Den ganzen restlichen Tag saß ich einfach nur auf meinem Bett und dachte nach. Es sollte sich mein ganzes Leben verändern. In dieser Nacht schlief ich unruhig. Ich träumte von Großmutter's Tod. Wie sie um Hilfe schrie sie aber niemand hörte. Als ich aufwachte lag ich nicht mehr in meinem Bett...

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