Erbin des Mond-Sharingans Teil 13

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5 Kapitel - 5.452 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 2.236 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Der Krieg war vorbei und die Shinobis trauerten. Trauerten um hunderte von Shinobis, darunter auch Neji Hyuga, der einem Angriff von Obito als Juubi, erlag. Freunde und Familie trösteten sich gegenseitig. Neji. Er starb während des Krieges in Narutos Armen. Es war schrecklich für den blonden Helden. Es war schrecklich, dass ein Freund in seinen Armen starb und zu wissen, dass es keine Rettung für ihn gab. Doch letztlich hatte Naruto es geschafft Madara Uchiha aufzuhalten und er hatte es geschafft, dass Obito sich auf seine Seite gestellt hatte und ihn dabei tatkräftig unterstützten. Auch traf Sasuke ein und hatte Naruto geholfen. Dennoch gelang es Naruto nicht Akako, die Erbin des Mond-Sharingans, zurückzuholen. Bis zum bitteren Ende hatte sie gegen die Allianz gekämpft. Gemeinsam mit Madara. Jedoch gab es ein Unterschied zwischen den beiden: Madara starb, wohingegen Akako überlebte und sich ergab, als Madara vernichtet worden war. Mit einem geisteskranken Blick und Lächeln auf den Lippen, wurde sie von den fünf Kagen abgeführt. Was aus ihr werden würde, stand noch in den Sternen, genauso auch Obito. Auch wenn er schlussendlich auf Narutos Seite gekämpft hatte, hatte auch er in der Vergangenheit grauenvolle Taten begangen. Ihn musste man nicht abführen, denn Kakashi und Naruto konnten die Kagen überzeugen, Obito nicht verhaften zu müssen. Bei dem Versuch Akako nicht abführen zu lassen, scheiterten sie kläglich, auch mit Sasukes Unterstützung gelang es nicht. Sie sei verrückt, sie sei psychisch krank, sagten die Kagen. Der Beweis war ihr geisteskranker Blick und ihre Drohungen, sie würde alle vernichten, die es wagten sich ihr in den Weg zu stellen. Das war Grund genug für die Kagen.

Während Obito und Akako sich noch vor den Kagen verantworten mussten, wurde Sasuke wieder in Konoha aufgenommen. Die meisten Shinobis waren skeptisch über diese Entscheidung, aber es gab auch Personen, die sich darüber freuten. Sasuke war eigentlich auch darüber erfreut, aber nur eigentlich. Der Grund war Akako, das Mädchen, dass er schon seit seinem 13. Lebensjahr abgöttisch verehrte, wovon niemand außer sie selbst wusste. Er hatte ihr mehr oder weniger seine Gefühle für sie gezeigt und doch spielte sie nur mit ihm. Es war ein Stich mitten in sein Herz und es hatte seinen Stolz verletzt. Trotz all ihrer Konfrontationen und dem Hass, konnte er sie weder hassen noch vergessen. Sie war etwas Besonderes für ihn. Er wünschte sich so sehr, dass man sie am Leben ließen. Aber dann gäbe es noch ein weiteres Problem: wenn man sie am Leben ließe, dann müsste sie jedoch lebenslänglich hinter Gittern sitzen. Nichts hatte einen Zweck. Er musste einsehen, dass es keine Zukunft für ihm und ihr gab. 3 Gründe existierten. Nummer eins war, dass sie vielleicht umgebracht werden könnte. Nummer zwei war die Tatsache, dass sie ihr Leben lang hinter Gittern sitzen müsste, wenn man ihr Gnädig wäre und der dritte Grund, war dass er wusste, das sie ihn nicht liebte und es auch so bliebe. Zu spät hatte der junge Uchiha gemerkt, dass er während seinen Gedanken, einen lauten und traurigen Seufzer ausgestoßen hatte, somit ergatterte er die Aufmerksamkeit seiner Teamkameraden und Obito, die bei ihm standen. "Was ist los Sasuke?", fragte Sakura und blickte ihm ernst in die Augen. Auch die anderen warteten gespannt auf seine Antwort. 'Sie dürfen auf keinen Fall den wahren Grund erfahren, denn ich war ein Uchiha, der jedes Mädchen, dass er gut fand, haben könnte', dachte er sich und beschloss deshalb nicht den wahren Grund zu nennen. "Ich dachte gerade nur an meinen Bruder und seiner Bitte, die ich nicht erfüllen werden kann", meinte er schließlich, denn sein Bruder hatte ihn wirklich um etwas gebeten. Bei Obito war Sasuke nicht sicher, ob er es ihm abkaufen würde. "Ach ja? Und was war das für eine Bitte?", fragte Naruto vorsichtig, denn er hatte sich deutlich verändert. Damals hätte er nur aus Neugierde gefragt und hätte die Person überrumpelt. Sasuke rang mit sich. Sollte er wirklich preisgeben, um dass ihn Itachi gebeten hatte? Die anderen sahen ihn erwartungsvoll an, aber dennoch so, dass er sich nicht gedrängt fühlte. Sie ließen ihm Zeit, die Zeit darüber nachzudenken. Einmal atmete er tief ein und aus und sagte: "Itachi hat mich darum gebeten, auf seine geliebte Akako aufzupassen und ihr den richtigen Weg zu zeigen. Anscheinend hatte er gewusst, dass ich nach Konoha zurückkehren würde und ich sollte sie davon überzeugen zurück zu kommen. Das meinte er mit, ihr den richtigen Weg zeigen." "Verstehe", gaben Sasuke und Naruto gleichzeitig von sich, während Kakashi und der andere Uchiha breit grinsten, denn sie wussten, dass es Sasuke traurig machte, keine Chance bei der Rothaarigen zu haben. Verwirrt schauten Naruto, Sakura und Sasuke zu den beiden Grinsebacken. "Was!", schoss es aus allen dreien heraus. "Nichts, nichts", wimmelten beide die drei ab und konnten sich kaum mehr auf den Beinen halten und fingen im nächsten Moment an, laut los zu prusten. "Ach Sasuke, das wird schon noch", munterte ihn Kakashi auf, nachdem dieser sich beruhigt hatte, ebenso Obito. Der meinte daraufhin nur: "Du weißt doch, dem Charm eines Uchihas kann keiner widerstehen." Er zwinkerte ihm zu. Daraufhin wandte sich der junge Uchiha mit leicht rotem Kopf von der kleinen Gruppe ab. "Sasuke? Haben wir irgendwas verpasst?", wollte Naruto wissen. "Los Sasuke sag es ihnen", lachten die Besitzer von jeweils einem Sharinganauge. "Das ist nicht lustig! Konntet ihr eure Klappen nicht einfach halten?", beschwerte sich Sasuke. "Nein, das wäre dann ja nicht lustig gewesen", erwiderte Kakashi und Obito nickte zustimmend. Dann grummelte Sasuke noch etwas vor sich hin bevor er sich unter Konohanins mischte, die wie auch die anderen Ninjas, den Heimweg einschlugen.

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