Bis(s) zur Vergessenheit Teil 5

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2 Kapitel - 908 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 2.358 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

-----Das Ende-----

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Bis(s) zur Vergessenheit Teil 5


Carlisle's Sicht:

" Carlisle, Carlisle komm bitte schnell!", rief meine Frau Esme die an der Tür stand. Ich kam und sah entsetzt in das Gesicht von Renesmee die ihre Augen geschlossen hat. Ich hörte ihr Herzschlag der nur noch schwach und langsam schlug. "Legt sie auf die Couch Edward!", war mein Befehl an Edward gerichtet und er tat es auch gleich. Ich versuchte alles was ich nur machen konnte. Doch es half nicht. Leise sagte ich das was niemand hören wollte:" Sie wird es nicht schaffen. Sie wird sterben." Alle Blicke lagen nun auf Renesmee.

Edward's Sicht:
"Warum muss sie sterben?", fragte ich mich. Doch da kam mir die Idee. Ich würde das gleiche mit ihr machen was ich mit Bella bei ihrer Geburt gemacht habe. Ich will sie in ein Vampir verwandeln. Ich lief weg und kam sofort wieder. "Auf die Seite!", befahl ich meine Familie. "Gute Idee Edward, aber nicht zu viel sonst würde sie auch sterben. Sie braucht die Hälfte die du Bella gegeben hast!", warnt mich mein Vater. Bevor ich zustechen konnte wurde ich von Bella am Arm gehalten. Ich sah ihr in Gesicht und ich sah, dass sie weinte. "Nein Edward. Du darfst das nicht machen. Das muss sie jetzt alleine durch stehen.", sagt Bella mit zittriger Stimme. "Sie wird sterben Bella wenn ich das jetzt nicht tue lass mich los Bella sie wird sonst sterben!", schrie ich vor Angst das Renesmee's Herz gleich aufhört zu schlagen. Doch Bella ließ mich nicht los im Gegenteil sie hielt mich noch fester. Doch dann hörte ich es. Ein Stöhnen hinter mir. Ich drehte mich um und sah, dass es Renesmee war. Ihr Herz schlug jetzt ein bisschen schneller. Ich ließ meine Arme kraftlos herunter baumeln und gleich darauf schrie Carlisle:" Weg da wir müssen sie ins Krankenhaus bringen! Schnell!" Bald darauf lag Renesmee in einem Weißen Bett des Krankenhaus das in einem Einzelzimmer lag. Ich wich ihr nicht von der Seite doch einmal musste ich gehen. Bella und ich fuhren nach Hause.

Renesmee's Sicht:
Mir tat alles weh. Ich lag unbewusst in einem Bett. Und träumte von wirren Sachen.

Der Traum (aus Renesmee's Sicht wie sie jetzt ist)

Ich sah:
Kuschlig lag das Baby in Armen einer hübschen Frau mit blonden Haaren. Das Baby war damals ungefähr 1 Jahre alt. Im Zimmer waren noch die Frau mit den schwarzen Haaren, Jacob und mehrere die ich nicht kenne. Auf einmal kommt Edward mit Bella hinein die ein zerfetztes und mit Blut beschmiertes Kleid an hat. Auf einmal zeigt mein Arm auf Bella und das Baby grabschte ins Gesicht von der blonden Frau. Auf einmal sah ich Bella bei einer Geburt wie sie mit schwachen Armen das Baby hält und es ansah. Die blonde Frau nickte dann und übergab vorsichtig Bella das Baby. Ich sah mir das Baby genauer an und erkannte Ähnlichkeiten mit mir. Ich war das Baby.

Traum Ende

Ich schlug meine Augen auf und sah in das Gesicht von meinem Vater. Edward.
Ich setzte mich auf. Doch dann sah ich meine Adoptiv Eltern und ich wurde bewusstlos. Davor knallt ich aber gegen etwas Metallgesellschaft und ich spürte Schmerz als ich in mein Kissen sank. Als ich wieder aufwachte bemerkte ich, dass ich eine Platzwunde hatte. Aber ich erinnerte mich auf einmal an alles. Die blonde Frau ist Rosalie. Die schwarze Frau ist Alice und die Szene in meinem Traum war es als ich Bella das erste Mal persönlich sah. Als ich aber meine Augen aufschlug sah ich nicht Edward und meine Adoptiv Eltern sondern ein Junger Arzt. "Carlisle!", schrie ich und viel im um seinem Hals. "Du erinnerst dich?", fragte er als ich in wieder los ließ. "Ja. Es tut mir so leid ich wusste ja vorher nichts, weil Aro von Ruby verlangte das sie mein Gedächtnis löschen soll.", sage ich und holte dann tief Luft. Da kam auf einmal Edward hinein und Carlisle erzählt ihm was gerade passiert ist. Anscheinend wurde mein Gedächtnis wieder freigesetzt wegen des Stoßes. Ich umarmte zum ersten Mal seit Jahren mein Vater. Langsam holte mich meine Vergangenheit ein und ich erinnerte mich nun an alles.
Das passierte alles zwei Wochen vor meinem Geburtstag.

>Ende<

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