Vampire Knight - Die Angst des Todes

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1 Kapitel - 1.178 Wörter - Erstellt von: Neko - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.945 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Vampire Knight Fanfictionstory.
10 Kapitel
Immer abgetrennt in einzelnen Kapiteln.

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Eure Neko

    1
    »Freut mich euch kennen zu lernen! Ich bin Neko Night. Bitte seid nett zu mir! « Ich verbeuge mich und schaue sie gelangweilt an. 'hoffentlich nicht nur Volltrottel dabei' denke ich lasse ich mich nach Anweisung des Lehrers auf die Bank in der 3. Reihe fallen. Rechts von mir ein Mädchen mit zwei honiggelben Zöpfen und blaugrauen Augen.
    »Hey«, haucht sie und lächelt zurückhaltend, »Ich bin Rima Touya. «
    Ich lächle zurück und frage sie leise ob sie mir nicht die nach dem Unterricht die Schule zeigen kann, da ich grade erst angekommen bin. Sie nickt und schaut wieder zur Tafel. Ich freue mich auf später, so dass die Stunde gähnend langsam vergeht. Endlich erlöst die Klingel mich und alle anderen Vampire vom Unterricht. Ich stehe auf und warte am Eingang auf Rima. Sie kommt in Begleitung eines Jungen. Er hat Rot-braunes Haar und kalte eisblaue Augen. Ich werde rot und lächle ihn an.
    »Rima, ich geh mit Takuma und Hanabusa für die nächste Prüfung lernen«, sagte er gefühlskalt und geht. Ich starre ihm hinterher. Rima klopft mir auf die Schulter und sagt: »Nichts da. Er ist MEIN Freund! « Ich werde noch roter und stammle unverständliche Worte vor mir her. Sie lächelt und ich bald zurück.
    Wir gehen durch die Gänge und sie zeigt mir die Räume. Danach gehen wir raus und zeigt mir den Campus. Abgesehen von Haus Sonne.
    »Da dürfen wir nur mit der Erlaubnis der Guardians oder des Rektors rein«, meint sie knapp und wir gehen weiter zum Haus Mond.
    Sie zeigt mir die verschiedenen Räume und verschwindet in einem Arbeitszimmer. Anscheinend das von Kaname Kuran. Kurz darauf kommt sie wieder raus und begleitet mich zu den Schlafsälen. Sie öffnet eine Tür.
    »Du wohnst bei mir im Zimmer. Deine Sachen sind schon hier und eingeräumt. «
    Ich gehe durch die Tür und sehe ein in schlichtem weiß gehaltenes Zimmer mit einigen wenigen Möbeln: zwei weiße Himmelbetten mit hellblauen Vorhängen, zwei weiß lackierte Schränke, zwei kleine (wie immer) weiße Beistelltische neben den Betten, geziert von einer hellblauen Lampe. In der Ecke ein kleiner weißer Kaffeetisch umgeben von zwei hellblauen Sesseln. An der Gegenüberliegenden Wand ist ein riesiges Fenster eingelassen wieder mit zwei hellblauen Vorhängen. An der Decke hängt ein Kronleuchter.
    Rima verabschiedet sich vorerst von mir und geht. Ich lasse mich auf mein Bett fallen und sehe, dass ein Bild auf dem alle aus Rimas Freundeskreis drauf sind: Rima selbst, Aido, Akatsuki, Ichijo, Kaname, Ruka, sogar Yuki obwohl sie erst seit kurzem in der Night-Class ist und diesem Typen mit den kalten eisblauen Augen. Ich seufze und lasse mich wieder auf mein Bett fallen. Ich starre die Decke des Betts an. 'Werde ich irgendwann dazu gehören?' denke ich und schlafe mit diesen Worten in der Dämmerung ein.

    Ich wache auf. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Ich setzte mich auf und schaue zu Rima. Sie schläft. Ich muss lächeln. Ich stehe auf und gehe runter. Es ist sehr still. Vermutlich schlafen alle tief und fest, auch wenn es schon langsam dämmert. Ich gehe in die Küche und trinke ein Glas Wasser. Dann öffne ich den Kühlschrank und sofort fällt mir eine Packung Pocky ins Auge. Ich will sie mir nehmen, doch da sehe ich einen Klebezettel darauf.
    Dort steht: »Für Rima und Shiki«
    'So heißt er also. Komisch das ich es jetzt erst weiß obwohl ich schon einen Monat hier bin' Ich lasse sie liegen und schließe den Kühlschrank. Stattdessen gehe ich nach draußen in den Wald. Nach einiger Zeit, in der ich den Wald erkunde, lasse ich mich auf den Rasen einer Lichtung plumpsen. Ich schließe die Augen und entspanne.
    »Hey«
    Ich schrecke auf. Nicht weit von mir entfernt lehnt Shiki im Halbschatten an einem Baum. Ich atme erleichtert auf und maule ihn verspielt an:
    »Selber Hey. Schleich dich das nächste Mal nicht so an, ja? « Ohne eine Antwort kommt er auf die Lichtung und setzt sich vor mich auf den Boden. Wir schweigen eine Weile. Dann klingelt die Glocke und wir wissen, dass es jetzt 18:00 ist. Shiki steht auf und geht. Bevor er den Wald erreicht dreht er sich um und sagt:
    »Komm. « Ich nicke und renne ihm hinterher. Wir kommen schon bald am Haus Mond an und erreichen die anderen. Schon öffnen sich die Tore und die Mädchen massen der Day-Class versuchen hereinzuströmen, werden aber von den beiden Guardians Yuki und Zero halten sie auf. Ich fühle mich so neu und gleichzeitig als wär ich schon seit 1000 Jahren hier. Dabei ist grade mal 1 Monat vergangen.
    Wir gehen durch die Mädchen während Aido einige von ihnen mit einer imaginären Pistole abknallt. Ich kichere.
    Bald schon sind wir im Klassenraum. Ich setzte mich wieder neben Rima und fange wieder an zu kichern als ich ihren besorgten Blick sehe.
    »Sag mal läuft das immer so? «, frage ich immer noch lachend. Sie muss auch kichern und nickt. Der Lehrer kommt herein und mahnt uns mit seinem strengen Blick. Während er etwas über Ethik faselt, kritzle ich einen Chibi von Aido wie er die Mädchen mit seiner imaginären Pistole die Mädchen abknallt auf ein Blatt und Schiebe es Rima zu. Sie kichert und bewundert meine Zeichenkunst.
    Danach vergeht die Stunde recht schnell. Es beginnt zu dämmern und wir ziehen uns zum Haus Mond zurück. Rima geht schon früh schlafen. Ich bleibe noch wach und lese ein Buch. Bald darauf höre ich mit meinen super, guten Ohren keinen Mucks mehr.
    Nach einer Zeit langweile ich mich und gehe nach unten etwas trinken. Da sehe ich unter Kanames Tür schlitz einen Lichtschein. Ich höre zwei vertraute Stimmen. Die von Kaname und die von Shiki. 'Was bereden die da bloß?' Ich stelle mich an die Tür und lausche. Die beiden streiten nicht aber ganz freundlich reden sie auch nicht miteinander. Es geht um irgendwas von wegen Reinblut oder so. Shiki fragt Kaname mit genervter Stimme:
    »Und wenn ich nicht will? «
    »Dann werde ich dich zwingen. «
    »Wie?«
    »Rima bedeutet schon was oder? «
    Shiki hält die Luft an. Kaname kichert. Shiki sagt nahezu ausdruckslos:
    »Ich hasse dich, Kaname Kuran. «

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