Ergura D. - Eine Familie die dem Tode geweiht ist

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3 Kapitel - 2.191 Wörter - Erstellt von: ToterSchnee - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 2.755 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist meine erste Fanfiktion, sie spielt in der Welt von One Piece, Ergura D. Misaki hat viel Mitgemacht, doch das Blatt dreht und wendet sich immer wieder.

Ich freue mich über Kritik, Verbesserungsvorschläge und so was. Wenn ihr wollt schreib ich weiter, wenn nicht, dann nicht ;)

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Hallo, mein Name ist Ergura D. Misaki, heute erzähl ich euch meine Geschichte...


Alles fing vor 21 Jahren an, dem Tag meiner Geburt.
Meine Mutter, Ergura D. Zerina war im ganzen Dorf als Hexe verschrien.
Man traute ihr nicht, man glaubt ihr nicht.
So mochte man auch mich nicht, ich war viel alleine. Von Zerina lernte ich seit denken konnte viel über Medizin. Mit 4 Jahren konnte ich schon viele Krankheiten heilen, mit 7 war ich eine ausgebildete Ärztin. Auch wenn ich kein Studium ablegte konnte ich jede heilbare Krankheit heilen.
Doch trotzdem wurde ich verachtet und gemieden. Wenn ich spielte, spielte ich alleine. Meistens verbrachte ich meine Zeit aber mit lernen.
An meinen 10. Geburtstag ging ich glücklich vom Einkaufen nach Hause, wir wollten zur Feier des Tages einen Erdbeerkuchen backen. Mama hatte mich geschickt die Zutaten zu kaufen. Fröhlich hüpfte ich nach Hause.
Unser Haus war abseits des Dorfes, doch die fremden Stimmen hörte ich schon von weitem. „Wo ist deine Tochter?“ „Welche Tochter? Ich lebe allein!“ Ich hörte wie gepresst und Schmerz verzerrt Zerinas Stimme war.
Die Einkäufe vielen zu Boden, ich konnte es nicht glauben Mama leugnete meine Existenz. Ich rannte zum Haus, was war da nur los? „Ich frage dich zum letzten Mal, wo ist deine Tochter? Die des Piratenkönigs, die, die weiß wo das One Piece ist?“ „Und ich sage es zum letzten mal, ich habe keine Tochter!“ Mit diesen Worten viel ein Schuss. Ich ging von der angelehnten Tür weg, ich wollte das Blut nicht sehen. Vor allem aber die Mörder meiner Mutter! Wut schnaubend kamen drei Maskierte Männer raus. Einer davon hustete schwer, ging aber schnellen Schrittes davon. Niemand von ihnen bemerkte mich. „Mama!“ Sobald die drei außer Hörweite waren stürzte ich ins Haus und verarztete meine Mutter. „Es ist zu spät mein Kind, du kannst nicht mehr helfen. Tu mir aber einen gefallen. Nimm die Truhe unter meinem Bett an dich, haue ab von hier und lerne mit Waffen um zugehen. Sei auf der Hut. Vertraue niemanden. Sie wollen nur wissen wo das One Piece ist. Sage Niemanden deinen waren Namen. Und nun, verschwinde Gol D. Misaki!“ Damit fiel ihr Kopf auf den Boden. Tränen flossen über meine Wange, doch ich tat wie mir befohlen. Ich hatte früh gelernt zu gehorchen. Ich schnappte mir die Truhe, legte den Inhalt in einen Rucksack und lief zu der Marinebasis auf unserer Insel. Ich lebte auf einer Unbedeutenden Insel auf der Grandline. Zwar hasste ich die Marine, aber um zu überleben blieb mir nichts andere übrig.
Ich hatte nicht nachgeschaut was in der Truhe war, nur so schnell wie nur möglich in den Rucksack gelegt. Als ich der Marine sagte das ich eine ausgebildete Ärztin war, lächelten diese nur und gaben mir in meinen Jungen Jahren aus Mitleid, wie ich später erfuhr, einen platz als Krankenschwester. Doch nachts war ich auf dem Trainingsplatz und tat was die Auszubildenden am Tag machten. Kämpfen und Trainieren. Eine gute Freundin von mir bemerkte meine Sehnensüchtigen Blicke auf die Trainierenden wenn wir Arbeiteten. Sie war bereits 14 doch so Kindlich wie eine Zwölfjährige, ich war dagegen so Erwachsen wie eine Zwölfjährige. „Na,“ sagte Amai neben mir „Möchtest du auch mit Trainieren?“ „Ja, und das werde ich sobald ich mir die Materialien für eine Waffe zusammen gesucht habe.“ „Weißt du den mit was du Kämpfen willst?“ „Ja, eine mit Seestein Dornen bestückte Peitsche, die man in der Mitte auseinander drehen und zu zwei machen kann.“ Jemand lachte hinter mir, „Viel Spaß sie zu Bauen.“ Aokiji hörte uns amüsiert zu. „Ja, den werde ich haben!“ Mit festem blick schaute ich in seine Augen „Und dann werde ich Piratin! Ich werde in der Coolsten Bande sein und als Ärztin dort Arbeiten.“ Er konnte sich vor lachen kaum noch halten. „Eine Marine Krankenschwester wird mit 10 oder 11 zur gefürchtetsten Piratin der Welt. Ich seh' die Zeitungen schon vor mir.“ „Ja lach nur, sobald ich alt genug bin gehe ich Weg von hier und werde eine Marinebasis nach der anderen zerlegen, bis ich die Mörder meiner Mutter finden, erst dann gebe ich ruhe! Ich weiß es waren Marinesoldaten sie trugen das Zeichen.“ Knurrend verließ ich den Raum und verschwand auf dem Trainingsplatz.
„Smoker,“ rief ich ihn „Ich will mit Trainieren, geb' mir zwei Peitschen und ein Schwert, ich werde einen nach dem anderen besiegen!“ Lachend gab er mir was ich verlangte. „So, jetzt wird aufgeräumt Jungs.“ Zwar waren sie mir Körperlich überlegen, doch ich wusste was ich tat, ich war listiger und klüger als sie.
Der erste kam und schaute mich an. Ich musterte auch ihn. Er hatte viele Muskeln, das musste ich zu geben doch er hatte kein Gehirn, das sah ich sobald er Angriff. Er schlug mit seinem Bambus Schwert drauf los ohne Technik ohne Kopf, locker Parierte ich einem nach dem anderen angriff. Ich schaffte Platz zwischen uns und schlang meine Peitsche um ihn. Sichtlich erstaunt holte ich ihn zu mir und gab ihm einen tritt in die Magengrube. Am Schluss noch einen Faustschlag in die vorlaute Klappe und er viel zu Boden. „Der nächste bitte.“ Ein lächeln umspielte meine Lippen. Einen nach dem anderen schlug ich zu Boden. Smoker war sichtlich erstaunt was er da sah als auch der letzte auf dem Boden lag lachte ich heißer. Endlich konnte ich mich austoben. „Das hat niemand von euch erwartet oder? Von einem 11 Jährigem Mädchen besiegt. Wie peinlich.“ Spöttisch schaute ich auf die Trauer gestalten hinab.
Noch zwei weitere Jahre war ich dort als ich mich bewiesen hatte und Smoker mich meine Waffe machen ließ. Das heißt ich sagte dem Schmied Bescheid der mir die gewünschten Waffen anfertigte. Sichtlich erstaunt gab er sie mir.
Ich hatte Smoker ins Herz geschlossen, er war der beste Trainer der er mir sein konnte. Doch ich hatte einen Entschluss gefasst, ich wollte die Mörder meiner Mutter töten. Das konnte ich aber nicht als Marineleutnant. So ging ich mit 13 auf die suche. Ich beschaffte mir neue Klamotten und ging zur See.

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