Narutos Welt mal anders: Der Endlose Krieg (Prolog) Die Sünden der Mütter

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10 Kapitel - 5.031 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-02-29 - Entwickelt am: - 1.043 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten hier.

Hier ist ein Fehler unterlaufen. Eigentlich sollte hier der Teil "Rot27" sein, doch stattdessen ist hier der Prolog zum Abschnitt "Der Endlose Krieg" hier gelandet.

Für den richtigen Teil "Rot27" könnt ihr hier gleich den diesen Link öffnen.

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1402831724/Narutos-Welt-mal-anders-Die-Rebellion-der-Drei-Schwertninjas-Teil-10-Rot27

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Der Flug zum Mond

„Ja, danach willst du greifen, nicht wahr?“, flüsterte Sana, als sie ihren Sohn in die Arme hielt. Sie drückte ihr Baby ganz fest an sich. Aber der Junge hatte nur Augen für den Mond, nach dem er greifen wollte. Seine Mutter lächelte. Eine Brise fegte durch das Fenster und ließ ihre schulterlangen, nachtschwarzen Haare wehen. Ihre kräftig blauen Augen funkelten im Mondlicht.
„Was ist, will der Kleine wieder nicht schlafen?“, sagte eine Stimme.
„Nein, Sokuron will hoch hinaus. Er will nach dem Mond greifen.“ Sie wandte sich ihrem Ehemann zu, der gerade in das Kinderzimmer kam.
Ator Efuan. Ein junger Mann mit schwarzen Haaren und blauen Augen. Sein Gesicht wurde durch einen Stoppelbart verborgen, auf seiner Wange hatte er eine Schnittnarbe. Er trug schwarze Kampfkleidung mit einer leichten Panzerung, genau wie seine Frau. Sana hat sich noch ihren weißen Mantel übergezogen, weil die Luft in dieser Nacht sehr frisch war.
„Ja, der Kleine ist jetzt schon sehr ehrgeizig“, flüsterte Sana weiter. „Ich glaube, das hat er von dir.“
Ator ging zu ihr, legte seinen Kopf auf ihre Schulter und schlang seine Arme um den Bauch seiner Angebeteten.
„Aber seine Intelligenz hat er eindeutig von dir, Liebes“, flüsterte er in Sanas Ohr. „Er lernt sehr schnell.“ Das Baby schaute ihn an.
„Nur frage ich mich, woher er die unterschiedlichen Augenfarben hat.“
„Wahrscheinlich von meinem Urgroßvater“, vermutete Sana. „Der hatte auch unterschiedliche Augenfarben. Und er hieß auch Sokuron.“
Das Baby fing an zu gähnen und lehnte sich an die Brust von Sana. Seine Augen schlossen sich. Behutsam legte Sana den Säugling ins Bettchen, gab ihm noch einmal einen Kuss auf die Stirn und schlich mit ihrem Mann aus dem Zimmer.
Als sie die Tür schlossen, stand auf einmal eine Gestalt vor ihnen! Es war eine Kunoichi, die komplett in einem weißen Umhang gekleidet war. Ihr Körper war darin eingeschlossen, da sie die Arme nicht bewegte. Ihr Gesicht wurde durch eine Kapuze und einer Maske verborgen. An ihrem Hals trug sie eine Brosche, auf dem ein Blitz mit einer Krone zu sehen war. Das Zeichen des Kurashi-Clans.
„Meisterin Asukage schickt mich“, sagte die Vermummte. „Die Wehen haben begonnen.“
In der nächsten Sekunde war die weiße Gestalt verschwunden.

„Ich muss los“, sagte Sana. Sie wollte gerade los gehen, als ihr Unterleib plötzlich schmerzte. Ator hielt sie fest, bevor sie zusammenklappte.
„Muss du wirklich gehen?“, fragte er besorgt. „Kann nicht jemand anderer gehen?“
„Nein, ich bin die einzige, die dafür geeignet ist.“
„Aber ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht. Du hast dich noch nicht gut genug erholt. Es war auch eine schwere Geburt…“
„Hör zu“, unterbrach Sana, als sich wieder aufgerichtet hat, „ich muss gehen. Und mach dir wegen mir keine Sorgen. Das schaffe ich schon. Ich habe schon gekämpft, da war ich viel, viel schlimmer verletzt.“
„Aber nur, weil deine Schwester es befiehlt?“
„Sie ist immerhin die Asukage, vergiss das nicht“, betonte Sana. Ator verzog das Gesicht und verschränkte die Arme. Seine Schwägerin konnte ihn noch nie leiden und hat sich ständig gefragt, was Sana an ihm so faszinierend fand. Dadurch wurde das Verhältnis zwischen den Efuans und den Kurashis sehr angespannt.
„Und wir sind der Efuan-Clan. Wir haben unser eigenes Dorf, unsere eigenen Regeln…“
„Aber der Efuan-Clan arbeitet seit Generationen für Asugakure und somit auch für die Asukage“, widersprach Sana energisch. „Bitte, hör auf damit. Ich will mich nicht streiten, okay?“
Ator seufzte.
Sana küsste Ator in inniger Umarmung.
„Hab keine Angst“, flüsterte sie. „Ich komme zurück. Pass solange auf unseren kleine Sohn auf, ja?“
Ator lächelte, drückte Sana noch einmal an sich, um sie zu küssen. Dann lösten sie ihre Umarmung.
Sana verließ das Haus und rannte in den Wald.

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