Element Hearts (Kapitel 1-6)

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8 Kapitel - 8.353 Wörter - Erstellt von: AsTrAl - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 991 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hikari lebte bisher ein ruhiges entspanntes Leben in den Bergen. Zumindest war das so bis sie einem seltsamen Mädchen begegnete.
Die Suche nach Freunden, nach der Macht der Elemente, nach ihrer eigenen Vergangenheit, die Suche nach der Kraft zur Rache. Zusammen mit Mai, macht sie sich auf die Suche nach sich selbst. Mit der Hoffnung die Welt vor dem Untergang zu bewahren und Rache für ihr Leben zu nehmen macht sich Hikari auf den Weg durch das ganze Land.

Zur Info: Das ist eine Freie Geschichte sie ist nicht basierend auf Irgendetwas anderem oder von Irgendwo Kopiert. Außerdem sind 6 Kapitel noch LANGE nicht alles, die Geschichte wird noch VIEL weiter gehen, DAS ist nur ein Anfang.

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KAPITEL 1----------Ein schicksalhaftes Treffen-------------- Der Wind zieht sanft durch die Länder, auf der suche nach etwas. Er zieht vorbei an hohe
KAPITEL 1----------Ein schicksalhaftes Treffen--------------



Der Wind zieht sanft durch die Länder, auf der suche nach etwas. Er zieht vorbei an hohen Bergen, Häusern und Wiesen, Wäldern und Straßen, Seen und Dörfern, fliegend mit tausenden Vögeln in verschiedenen Größen und Arten und kommt letztendlich bei einem sanft im Gras liegenden Mädchen an. Dieses 16 jährige Mädchen hört auf den Namen Hikari Zusuka, und sie ist der beginn dieser Geschichte.

Langsam öffnet das noch ziemlich verschlafene Mädchen ihre Himmelblauen Augen, die schnell wieder zu zucken durch die grellen Strahlen der hoch am Himmel strahlenden Morgensonne. Große weiße Wolken in vielen verschieden Formen ziehen Verteilt über das Land, beobachtet von müden Blicken. Zögerlich richtet Hikari sich auf und geht besonnen Richtung Norden. Ein wunderschönes kleines Dorf mit verteilten Häusern auf Hügeln und Erhebungen offenbart sich nun in der Ferne, das ganze Land umgeben von Bergen, so hoch das man nicht einmal ahnen kann was sich dahinter für eine Landschaft erstreckt. Es ist ein wunderschöner heller und sonniger Morgen, wenige kleine Wolken sind das einzige was den sonst so Leeren Himmel schmückte, zierliche kleine Vögel darunter Amseln und Elstern fliegen knapp über den Boden in Richtung der hohen Wipfel der nahe gelegenen Bäume.

In diesem abseits gelegenen Dorf angekommen hört man einige Bürger eine frohe Begrüßung sprechen auf die die damit angesprochene Hikari jedoch nicht im Geringsten reagiert. Mit immer noch müder Mienen läuft sie weiter, durch das Dorf und steht letztendlich vor einem Gigantischen Hügel mit einem einsamen Haus auf seinem höchsten Punkt. Es ist ein schönes recht altes Holzhaus, sehr klein aber bewohnbar und einsam stehend das einzige Haus weit und breit. Langsam geht sie den recht steilen Weg hinauf zu diesem kleinen Haus. Nach vielen Schritten steht sie nun Direkt vor der Eingangstür und öffnet diese mit einem sanften Stoß.

Nun sieht man den ersten Einblick in das kleine stattliche Heim, ein kleiner Schrank, gerade groß genug um ein Paar schuhe hinein zu stellen, daneben ein Sessel der anscheinen lange nicht mehr benutzt worden war und ein heller Holzboden geschmückt mit einem grünen Teppich. Direkt rechts daneben folgt ein Wohnzimmer mit einem kleinen kaputten Fernseher einer Stehlampe und einer kleinen Essecke mit einem Tisch und 2 Holzstühlen. Mitten im Raum befindet sich auch ein grünliches kleines Sofa auf dem sich ein Mann gemütlich hingesetzt hatte.

"Was wollen sie hier?" äußert sich Hikari desinteressiert gegenüber dieser Lage und geht einfach weiter in eine kleine Küche mit stapelhaft dreckigem Geschirr. Direkt gefolgt von dem Mann der sich direkt neben sie stellt und verzweifelt versucht mit ihr zu reden. "Hör mir doch endlich mal zu. Du kannst nicht dein ganzes Leben alleine in diesem Haus leben. Es ist alt und zerfallen, du solltest dir ein richtiges Zuhause suchen, jeder der Dorfbewohner würde dich mit Freuden bei sich aufnehmen. "Ignorierend das mit ihr gesprochen wird wäscht Hikari etwas vom gestapelten Geschirr ab. Ein verzweifeltes Seufzen kommt von der Seite. "Du bist so stur. "

Der verzweifelt dastehende Mann dreht sich nun um und geht in Richtung Tür. "Wenn sie glauben ich würde Großvaters Haus einfach aufgeben und bei irgendjemanden verzweifelt Unterschlupf suchen, haben sie sich getäuscht. "Wiederholt Seufzend dreht sich der Mann noch ein letztes Mal um, Mit den Worten:"Du hängst viel zu sehr an diesem alten Mann. " Verlässt er das Haus.

Deutlich Genervt entfernt sich Hikari vom Waschbecken und geht wieder Richtung Tür. Seufzend verlässt sie das Haus für einen kleinen Spaziergang. Im Eilschritt geht Sie Richtung Berge die direkt hinter ihrem Dorf hervor ragen. Voller Elan eilt sie die steinigen Klippen und felsigen Abhänge den Berg hinauf. An bröckeligen Mauern vorbei, mal hier und da ein Ast aber grundsätzlich immer nur Hinauf, über einen kleinen und dünnen aber dennoch Stabilen Pfad. Oft kommt Hikari dort hoch, sie ist eine der einzigen im Dorf die sich traut über die Grenze des Berges zu gehen, und auch einen der einzigen die es dort wieder Lebend zurückschaffen. Den felsigen Weg und einige Steinmauern überwunden sitzt sie nun auf der Spitze des Berges und sieht ins Tal hinab. Sie beobachtet alles ganz genau: Wie die Vögel über dem Tal umher Gleiten, Wie die Wolken über den Himmel wandern und auch was unten im Dorf gerade vor sich geht kann sie ganz genau sehen. Sie beobachtet wie der Wind über das Land zieht und letztendlich durch ihr langes weißes Haar gleitet und weiter Richtung Norden weht. Wie die Kinder im Dorf spielten. Wie die Hirsche am Waldrand grasten. All das Beobachtete sie. Ihr Dorf und ihr Land waren ihr schon so bekannt, jeden Winkel kannte sie schon, überall ist sie schon hochgeklettert, jedes Tier hatte sie schon beobachtet. >Wie es wohl außerhalb dieses Landes so ist, ich weiß nur so wenig von außerhalb.
Nun drehte Sie sich um und schaute in die Weiten der Welt. "Hallo!" Erschrocken drehte Hikari ihren Kopf zur Seite in Richtung der Stimme. "Seit wann trauen sich denn Kinder wie du auf einen solchen Berg?" Mit leichtem Spott in der Stimme sieht die eben aufgetauchte Person Hikari ins Gesicht und lächelte hämisch. hämisch. Hikari erwiderte das mit einem wütenden Blick und antwortet mit genau soviel Spott: "Du siehst nicht gerade so aus als wenn du älter als ich wärst. "Eine Weile herrscht Stille und das einzige was man jetzt hört ist die fröhlich Zwitschernde Stimme der Vögel. Ein langer Anstarrwettbewerb ist im Gange, bis diese Stille nun gebrochen wird. "Naja was Solls,"Äußert sich das nun plötzlich so gut gelaunte Mädchen. "Du musst Hikari sein, nur ein Zusuka würde sich in so eine unglaubliche höhe Trauen!" Geschockt von dieser Äußerung fängt Hikari an diese fremde Person zu mustern. Sie. Sie war ca. 17 also fast genauso alt wie Hikari. Sie hatte langes rotes Haar das zu einem offenen Zopf gebunden war, sie trug ein kurzes rotes Kleid und hatte Rubinrote Augen. "Wer bist du?" Erstaunt das eine ihr wildfremde Person ihren Namen weiß stellt sie ohne einen Gedanken zu verschwenden die nötigen Fragen. "Mein Name ist Mai, Mai Yuki, ich komme aus dem Feuergebiet, und ich kenne dich weil mir mein Vater oft einiges von dir erzählt hat. . . . "Eine weile Herrscht Stille,"Wohe-"Weiter konnte Hikari nicht Fragen den Mai unterbrach sie mit leiser Stimme die nun schnell von Fröhlich auf traurig schwenkte. "Er kannte deinen Vater. . . " Nun weiteten sich Hikaris Augen und sie sprang auf von ihrer Sitzposition die sie seit beginn des Gesprächs eingehalten hatte. Sie drehte sich zu Mai um, bis sie nur noch eine Haaresbreite von ihrem Gesicht entfernt war. "Mein Vater?"Nun klang ihre Stimme von einem schlag zum anderem nicht mehr desinteressiert und abgelenkt, nein, ihre Stimme hatte plötzlich einen hoffnungsvollen und dennoch verzweifelten Schimmer, so das man nicht ansatzweise feststellen konnte ob sie sich über diese Nachricht Freute oder nicht.

Hikaris Vater ist vor 10 Jahren gestorben, keiner im Dorf wollte ihr je sagen wie. Doch jeder sagte das selbe:"Das war definitiv kein Mensch"Nie konnte sich Hikari ein Bild davon machen, warum sie so lange alleine war. Ihr halbes Leben verbrachte sie mit einem alten Mann Namens Hatan der sie aufzog als wäre sie sein eigenes Kind. Nach seinem Tod vor 2 Jahren wohnt Hikari alleine in diesem alten Haus, weit weg vom Dorf, das einzige woran sie ihr halbes Leben lang dachte war nur weshalb sie alleine war, weshalb ihr Vater starb.

Mai schaute betrübt auf den Boden währen sie Hikari wütend am Kragen packte. Hikaris Augen schienen zu glühen vor Wut. "Was weisst du über meinen Vater!"
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Element Hearts (Kapitel 1-6)
Element Hearts (Kapitel 1-6)
Hikari lebte bisher ein ruhiges entspanntes Leben in den Bergen. Zumindest war das so bis sie einem seltsamen Mädchen begegnete. Die Suche nach Freunden, nach der Macht der Elemente, nach ihrer eigenen Vergangenheit, die Suche nach der Kraft zur Rache....
http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1402256167/Element-Hearts-Kapitel-1-6
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2014-06-08
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AsTrAl ( 03.25 )
Abgeschickt vor 453 Tagen
Danke für die Kritik, ich hoffe ich schaffe es noch mich auf eine 7 zu verbessern ;). Wegen der Rechtschreibung benutze ich jetzt word und prüfe die kapitel oft drei, vier mal. An der Gramatik muss ich aber wirklich noch arbeiten XD. Ich hoffe dir gefallen auch die anderen teile von Element hearts ^^.
Mfg AsTrAl
Sky Fall ( 54.18 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Vom Inhalt her ist diese Geschichte recht gut, aber du solltest besser auf Rechtschreibfehler achten und einen besseren Satzbau wählen, trozt allem 6 von 10 Punkten. Aus dir kann noch was werden.
Ellen ( :46c2 )
Abgeschickt vor 886 Tagen
bis jetzt echt gut ;) mach weiter so.