Kälte, Wind und Frost

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1 Kapitel - 627 Wörter - Erstellt von: NewZombiegirl - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.542 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine etwas andere Geschichte. habe mir Mühe gegeben und hoffe, dass sie euch gefällt:). Lasst mir Kommis übrig ;).
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Eine Geschichte über ein Mädchen, dass ihren Bruder verloren hatte und sich an den kranken Mörder rächen will!

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    Es war ein kühler Morgen, der Tau tropfte von den Blättern, die Vögel zwitscherten drauflos und ein geiler Wixxer spielte mit seinem Pimmel. Er war so extrem geil, dass er nicht bemerkte, das ein Schwanzlutscher sich ihm näherte, nach seiner Axt griff, die in seiner Hand lag, und in den Rücken des Wixxers schlug. Sofort war er tot.
    Der Schwabzlutscher war so glücklich, dass er erstmal einen beeindruckenden Stepptanz den Vögeln vorführte. Dann zog er seine Hose aus, so wie auch seine Unterhose, und machte sich dran den geilen Wixxer zu ficken, bis der Arzt kommt. Der verschwand aber bald wieder und murmelte hinter versteckter Hand: „ Diese Jugend von heute! Tztztztztz ...“. Doch der Schwanzlutscher ignorierte ihn und fickte den armen Toten durch, bis er nicht mehr konnte.
    Völlig erschöpft, und befriedigt, legte er sich zurück, die Arme hinter seinen Kopf verschränkt und döste im Schatten einer Laube ein, während der Tote bewegungslos da lag, als störe es ihn nicht, dass gerade jemand seine Würde nahm.
    Ein kleines Mädchen, das alles mit ansah, rannte eilig auf den Toten hin. Natürlich gab sie sich nicht Hoffnung das ihr Bruder noch lebte, aber sie wünschte es sich vom ganzen Herzen, auch wenn sie sich früher immer stritten, sie ihn beleidigt hatte als sexgeiles Arschloch...
    Eine kleine Träne rollte die Wange runter vom jungen Mädchen und gelang zur Erde, ehe sie die Träne weg wischen konnte. Schnell erlangte sie wieder ihre Fassung, warf die Leiche in den Fluß, sprach ein Gebet für ihn und rannte weg, bevor der junge Mann aufwachte.
    Verwundert blickte der zu der Stelle, wo eben noch der Tote lag. Doch egal wie er sich bemühte seinen Geliebten zu finden, seine Suche war hoffnungslos. Schweres Herzens machte er sich auf den Weg nach Hause, wo seine Frau mit den vier Kindern auf ihn warten würde.

    Im selben Moment ist das Mädchen völlig verschwitzt zu hause angekommen, setzte sich in die Küche und wich den aufmerksamen Blicken der Mutter aus. Schließlich rückte sie mit der Sprache raus: „ Leroy ist ...“ Sie schluckte. „tot.“ Das letzte Wort war nur ein hauch, der von mir ihren Lippe kam. Die Mutter schwieg. Dann ging sie ein paar Schritte zur Tür, die die Küche und das Wohnzimmer miteinander trennte, doch bevor sie endgültig rausging sah sie das Mädchen mit ihren kalten, grauen Augen an und meinte tonlos: „Es wäre besser gewesen, wenn du tot wärst! Und zwar für alle. Und jetzt verschwinde, ich will dich nie wieder sehen, Maliana.“ Mit diesen Worten verschwand sie.
    Maliana packte schweigend ihre Sachen in eine Plastiktüte, holte essen aus dem Kühlschrank, bevor sie wegging. Es war keine Überraschung für sie, dass ihre eigene Mutter sie rauswarf, in ihrem Innersten wusste sie, der Tag würde kommen. Aber auch wenn Leroy immer bevorzugt wurde von der verhassten Mutter, schwor sie sich, sie würde ihn rächen!

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