Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 9) Die verbrannte Morgenröte

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14 Kapitel - 9.696 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.633 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun kommen wir zum neunten Teil unserer Serie.

Was bisher geschah: Der Ishur-Clan stellte eine zu große Gefahr für die Rebellion dar. Aus diesem Grund traf Sokuron eine umstrittene Entscheidung. Er versenkte ihre Insel und löschte den Clan aus. Damit war nun der Weg für die Rebellion frei.

Der Tag, auf den die Schwertninjas solange gewartet haben, ist nun eingetroffen. Der wichtigste Tag in ihrem Leben, denn es wird nicht nur über das Schicksal der Drei Schwertninjas entschieden, sondern auch über das gesamte Reich.

Die nächsten sechs Teile (Teil 9 - 15) werden von ein und denselben Tag handeln, von der frühen Morgenstunde bis in die Nacht. Dieser Teil erzählt von dem Morgenstunden.

"Geboren wurde ich im Stein, bin aber kein Berg. Gekleidet bin ich in einen Muster, jedoch keine Farben. Für einen bin Kunst, für die anderen nur hoch."
Zitat aus dem Buch "Steinbrecher" von Akrul Zerak
Kapitel 3, Vers. 25

Viel Spaß

1
Mitternacht

Endlich war es soweit. Der Tag, auf den sie solange gewartet haben, brach in wenigen Stunden an. Aber damit auch nichts schiefgehen würde, versammelten sie sich alle in der geheimen Basis. Sokuron stand am Ende des Kartentischs, als er noch einmal den Plan mit den Kunoichis durchging.
Alle waren sie da. Nicht nur Sia und Sinea, sondern auch Nurina Sukina und ihr jüngere Schwester Sulina Sukina. Sie wirkten wie Prinzessinnen im fahlen Licht des Kartenraums. Jedoch waren die Geschwister unterschiedlich.
Während Nurina mit ihrer einfachen Kampfkleidung auskam, trug Sulina eine Harnisch-Rüstung mit Arm- und Beinschienen. Zwei Schwerter waren an ihrem Gürtel gebunden und ihren Helm hat sie auf den Tisch gestellt. Genau wie Nurina hatte Sulina schneeweiße Haare, die sie kurzgeschnitten hat bis zu den Schultern. Ihre meeresblauen Augen funkelten wie die ihrer Schwester. Sie waren bezaubernd, aber gleichzeitig wirkten sie gefährlich. Eine interessante Mischung, wie Sokuron fand.
Sulina war nicht älter als Sokuron, hat aber schon ein Jahr vorher eine Privatarmee aufgestellt, die nur ihren Befehl gehorchten. Eine beeindruckende Leistung für so ein junges Mädchen. Ihre Hilfe war unabdingbar für die Rebellion.
Noch ein letztes Mal ging Sokuron die Details des Planes durch. Dies war der wichtigste Tag in ihrem Leben, das wussten sie. Der Erfolg oder Misserfolg entschied nicht nur über ihr eigenes Schicksal, sondern auch über das von Tausenden von Menschen, über das ganze Reich.
Jeder wusste, welche Rolle sie darin spielten.
„Gibt es noch irgendwelche Fragen?“, wollte Sokuron wissen. Er schaute dabei jeden einzelnen an. Doch niemand meldete sich zu Wort. Für die Mädchen war der Fall glasklar.
„Gut, dann würde ich vorschlagen, dass wir gehen“, fügte Sokuron hinzu. „Wir sollten die letzten Stunden noch nutzen, um unsere Kräfte zu sammeln. Denn morgen wird ein langer Tag werden.“
Sokuron wandte sich vom Kartentisch ab.
„Moment noch“, warf Sulina auf einmal ein. Alle Augen waren auf die junge Truppenführerin gerichtet, die seltsamerweise ihren Blick nicht von der Uhr ließ. Dann schlug es Mitternacht. Sulina fing an zu lächeln, griff unter ihrem Umhang und holte etwas heraus, das im blauen Geschenkpapier gepackt war. Sie umrundete den Tisch und gab es dem verwunderten Sokuron. Er nahm es an sich, bedachte es skeptisch und hob eine Braue.
„Ähm, danke?“, erwiderte Sokuron unbeholfen. „Ich meine, es ist zwar ein wichtiger Tag für uns alle, aber das wäre jetzt nicht nötig gewesen.“
Auf einmal fing Sulina an zu lachen, als würde sie sich über die Ungeschicktheit eines Kindes amüsieren. Dabei schüttelte sie den Kopf.
„Du hast es tatsächlich vergessen, oder?“
Sokuron zuckte mit den Achseln.
„Dann helfe ich dir auf die Sprünge“, sagte Sulina. „Happy birthday to you…“
„Hä? So ein Blödsinn, ich habe doch erst in…“ Sokuron überlegte kurz, zählte die Tage an den Fingern ab und dann fiel es ihm auf. Er war so sehr mit der Rebellion, mit den Plänen beschäftig, dass es ihm nicht aufgefallen war, welchen Tag sie für den Angriff ausgewählt haben.
„Oh“, sagte Sokuron nur. „Tatsache, ich habe es vergessen.“
„Aber ich nicht“, erwiderte Sulina stolz. „Aus dem Grund überreiche ich dir ein wichtiges Geschenk. Komm schon, mach es auf.“
Sokuron packte es aus. Es war ein Dolch mit einer gekrümmten Klinge. Der Griff war nachtschwarz und die Scheide war dunkelblau mit einem Symbol darauf: Ein Berg mit einem Vollmond auf der Spitze. Das Wappenzeichen der Sukinas. Sokuron wusste von der Tradition der Sukinas, einen solchen Dolch als Zeichen der Anerkennung zu überreichen. Das galt als große Ehre.
„Wow“, sagte Sokuron. „Danke.“
„Ich wusste, dass es dir gefallen wird.“
Sinea schlich sich rüber zu Sia, die Sokuron und Sulina nicht eine Sekunde aus den Augen ließ. Wie süß, sie ist eifersüchtig, dachte Sinea und lächelte. Sie stupste Sia an. Vor Schreck zuckte sie zusammen und wandte sich dann Sinea zu.
„Sag mal, hast du das gewusst?“, flüsterte Sia. „Ich hatte keine Ahnung.“
„Nein. Aber wichtiger ist die Frage, ob du es ihm schon gesagt hast.“
„Was gesagt habe?“
Sinea rollte mit den Augen. „Dass du eine Laktoseallergie hast? Was glaubst du wohl, was ich meine? Stell dich nicht so blöd.“
Sia wurde rot, aber sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Sie hoffte, dass ihr Tuch es verbergen würde. Aber Sinea wusste es besser.
„Nein, …“, flüsterte Sia. „Ich habe keine Gelegenheit gefunden.“
„Sia“, zischte Sinea in ihr Ohr. „Heute ist nicht nur der vielleicht wichtigste Tag in unserem Leben, es könnte durchaus auch sein, dass es unser letzter Tag auf der Welt sein wird. Wann soll denn bitte schön noch eine Gelegenheit sein?“
„Und wenn wir nicht sterben?“
Sinea seufzte.
„Okay, du willst noch einen Grund? Schau rüber“, flüsterte Sinea und deutete auf Sulina, die dicht neben Sokuron stand. „Siehst du das? Sie steht total auf ihn, glaub mir. Seit sie hier ist, nimmt sie jede Gelegenheit wahr, bei ihm zu sein. Wenn du nicht aufpasst, kann es sein, dass sie ihn dir wegnimmt. Spätestens nach der Rebellion wird er ein Held sein. Und Helden sind richtige Mädchenschwarms. Ich meine, kann man das verdenken? Er ist stark, klug, willensstark, hat Sinn für Humor und er sieht auch gut aus, findest du nicht?“
„Okay, okay, okay…“, unterbrach Sia, aber Sinea ließ sich nicht abhalten.
„Komm schon, sag es ihm. Davon abgesehen, wäre das doch ein supertolles Geburtstagsgeschenk für ihn, findest du nicht?“
„Wie? Du meinst heute?“
„Nein, nächsten Donnerstag. Natürlich heute, du rote Pute!“, betonte Sinea leise und kicherte dabei. „Wovon sprach ich denn die ganze Zeit?“
„Ist ja okay, ich habe es verstanden“, wehrte Sia verlegen ab. „Aber warum drängst du darauf? Warum willst du unbedingt, dass ich es tue?“
Sinea rückte näher und legte ihre Hand auf Sias Schulter. Für einen Moment hatte Sia die Befürchtung, dass Sinea wieder versuchen würde, sie zu küssen.
„Ich mag dich“, flüsterte Sinea. „Und ich will, dass du glücklich bist. Ich glaube, du wirst es dein Leben lang bereuen, wenn du ihm deine Gefühle nicht gestehst. Besonders dann, wenn er mit einem anderen Mädchen zusammenkommt.“
„Aber…aber…“, stotterte Sia unbeholfen. „… aber was ist, wenn er … naja, nicht dasselbe für mich empfindet?“
„Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden.“
„Aber … trotzdem, du weißt schon.“
Sia zitterte, das konnte Sinea deutlich spüren. Noch nie hatte sie die rote Kriegerin so nervös gesehen.
„Also, entweder du sagst es ihm und du hast dann Gewissheit“, stellte Sinea klar, „oder du lebst immer mit der Ungewissheit und wirst nie erfahren, wie sehr er dich mag. So einfach ist das.“
Sia seufzte.
„Kommt ihr beiden?“, fragte auf einmal Sokuron. Sia zuckte zusammen, als wäre jemand plötzlich aus dem Schrank gesprungen. Sokuron öffnete auf einmal eine Klappe auf dem Kartentisch, wo ein Tastenfeld erschien. Er tippte eine neunstellige Kombination ein, kurz darauf blinkte eine rote Lampe auf und eine Zahl, die rückwärts zählte, erschien auf dem Bildschirm. „Wir sollten verschwinden. In fünf Minuten gibt es diesem Raum nicht mehr.“
Jahrelang diente die unterirdische Basis als Mittelpunkt für seinen Plan. Hier hat er alles sorgsam gesammelt und geplant, bis es schließlich als Stützpunkt für die Untergrundbewegung diente. Doch nun hat es ausgedient. Niemand durfte von diesem Raum jemals erfahren. Dafür waren zu viele brisante Informationen hier gelagert, die nicht in die falschen Hände geraten durften.
Diese ganzen Informationen würden nun in seinem Kopf sicherer sein.
Eiligst bewegten sich die Verschwörer zu dem Ausgang. Im nächsten Augenblick waren sie in dem Wald, der so dunkel war, dass man die Stämme kaum noch erkennen konnte. Dann bebte die Erde unter ihren Füßen!
Nun gab es die Basis nicht mehr.
„Also gut, ruht euch alle etwas aus“, empfahl Sokuron. „Denn wir haben einen langen Tag vor uns.“
Die Mädchen nickten und verschwanden in der Nacht. Nur eine nicht.
„Ähm, Sokuron?“, sagte Sia. Sokuron drehte sich zu ihr um und schaute sie an. Tausende von Schmetterlingen tummelten sich in ihrem Bauch. Nun mach schon, hörte sie ihre innere Stimme sagen. „Ja?“
„Ähm, … ich…“, stotterte Sia. Verflucht noch einmal, das kann doch nicht so schwer sein! Leichter gesagt als getan, dachte sie nur. „Ich wollte dir nur zum Geburtstag gratulieren“, schoss es aus Sia heraus. „Ich habe leider kein Geschenk für dich, aber ich besorge dir eins, wenn das hier vorbei ist.“
„Das ist wirklich lieb von dir“, erwiderte Sokuron und lächelte.
Was hat er gesagt? Lieb? Das ist lieb von dir? Was macht er jetzt? Sokuron ging auf sie und umarmte sie. Ihr Herz schlug so laut, dass sie befürchtete, er könnte es hören.
„Weißt du, ich bekomme an meinem Geburtstag selten etwas geschenkt, geschweige denn dass es gefeiert wird. Aus dem Grund vergesse ich es wohl jedes Jahr.“
„Aber dieses Mal nicht“, sagte Sia entschlossen. „Das feiern wir nach, wenn wir das überleben, ja?“
„Das klingt gut. Also, wir sollten jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
„Du auch.“
Im nächsten Moment war Sokuron im Wald verschwunden. Sia biss sich auf die Lippen. Sie klatschte sich selbst an die Stirn. „Nein, nein, nein“, flüsterte sie wütend. „Das war doch die Gelegenheit. Warum hast du blöde Kuh jetzt nichts gesagt?“
Enttäuscht trottete sie davon. Aber sie wusste, dass es noch eine andere Gelegenheit gab. Sie würden sich wieder treffen, sobald der Morgen gelaufen war.

Kommentare Seite 5 von 5
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Cozuria (alias C) ( 17422 )
Abgeschickt vor 28 Tagen
Psst, die waren darin gefangen, weil nur einer das Sazurigan besaß.

Aber es freut mich, auch mal wieder ein Kommentar zu lesen. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, ob es überhaupt noch welche gibt, die meine Geschichte lesen, hehe :P

Wie gesagt, wer noch nicht genug hat, kann im nächsten Abschnitt das Abenteuer weiterverfolgen^^
Niiika^^ ( 68353 )
Abgeschickt vor 30 Tagen
Hi^^
Also ich sags mal so: das kam sehr sehr unerwartet
aber es macht schon Sinn wenn man genau drüber
nachdenkt. Ich meine wer sollte es sonst sein?
Was ich mich allerdings noch frage ist, warum die dann
noch in der Illusion waren...
Naja eigentlich auch egal wird schon so richtig sein^^
Cozuria (alias C) ( 93320 )
Abgeschickt vor 36 Tagen
Ach was, dein Kommentar ist nicht unnötig. Ich freue mich immer über Feedback^^

Also, ich studiere jetzt auch keine Literatur, falls man das von mir geglaubt hat. Ich studiere ein juristisches Fach, weil ich später sowohl als Rechtsberater wie auch als Schriftsteller arbeiten will. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen bei deinem Weg, Ärztin und Autorin zu werden.

Freut mich, dass der Ratgeber dir geholfen hat. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben^^
Zoé Way ( von: Zoé Way )
Abgeschickt vor 36 Tagen
hey, danke das hat mir alles voll weiter geholfen. ich will später Ärztin werden, aber mein Traumberuf war schon immer Autorin. ich schreibe auch ein bisschen hier auf testedich aber ich hab mir nie richtig mühe gegeben. jetzt hab ich echt richtig Lust diese ganzen Ideen in meinem Kopf aufzuschreiben und alte Geschichten zu überdenken. das was ich von dir an Beispielen gelesen habe hat mir echt voll gut gefallen und ich werde echt auf jeden fall deine ff lesen. ja guut, das ist wahrscheinlich der unnötigste Kommentar der je geschrieben wurde...
Cc ( 12297 )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Oh, keine Sorge, ich mache auf jeden Fall weiter. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Der nächste Teil ist auch schon in Bearbeitung^^
Chadur ( 91353 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Tolle Geschichte. Hoffe du machst weiter *_*
Cc ( 80052 )
Abgeschickt vor 457 Tagen
Hallo shikuka,
ja, ich weiß noch, wer du bist. Schön, dass dir meine FF so gefällt. Keine Sorge, die Fortsetzung wird bald kommen. Ich hatte nur viel zu tun und arbeite auch nebenbei eine FF zu "Attack on Titan".

Deine FFs werde ich mir auch noch ansehen.

Ansonsten wünsche ich euch noch viel Spaß^^
Shikuka ( 81844 )
Abgeschickt vor 459 Tagen
Hallo deine ff sind der Hammer ich bin sprachlos es ist ein Fach cool
Ich bin auch Autorin und habe auch ff geschrieben und ich würde mich freuen wenn du meine ff auch liest hier sind die Namen Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben bei Akazuki naruto WG musst du auf dem Namen shikuka achten den es gibt ja schon so viele ff von denen und ich würde mich freuen wenn du auch einen Kommentar hinterlassen würdest Danke im voraus
Cc ( 36212 )
Abgeschickt vor 466 Tagen
Naja, Weihnachten ist ja auch schon vorbei. Man könnte schon fast Grüße zu Ostern aussprechen, was? Hehe^^
Cc ( 38788 )
Abgeschickt vor 519 Tagen
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und noch viel Spaß^^
Cc ( 96201 )
Abgeschickt vor 572 Tagen
Ja, das stimmt, ist er nicht. Wenn ich das irgendwo geschrieben haben soll, entschuldige ich mich dafür. (Leider kann ich mich nicht daran erinnern, wo ich das "gesagt" habe, sorry^^)
Falls ich den Fehler sehe, versuche ich, es zu korrigieren.

Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Spaß^^
Ryioko Kaiba ( 85789 )
Abgeschickt vor 574 Tagen
Zu diesem Zeitpunkt war Sasuke noch nicht "der letzte Uchiha"...
Cc ( 85116 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Nein, nicht dass ich wüsste^^
Markani Kuro ( 53872 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Bist du ein Narzisst?
Cc ( 75104 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Nun, ursprünglich sollte sie auch kürzer sein, aber dann hat sich die FF zu einer eigenen "Serie" entwickelt, hehe.

Ich schreibe jeden Abend ein bisschen mehr, wenn mein Studium es zu lässt, versteht sich. Ich liebe es einfach, mir Geschichten auszudenken und zu schreiben. Aus dem Grund schreibe ich lieber als andere Dinge zu tun.
Und die Geduld, um solche Geschichten zu schreiben, hat sich über die Jahre bei mir entwickelt, denke ich.

Das wird vielleicht der Grund sein für diese lange FF^^
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Mir fällt grade auf dass du richtig viel geschrieben hast. Wie konntest du nur die Zeit und Geduld dafür aufbringen?! Ich brauch allein fürs Lesen stundenlang! (Und das will was heißen. Ich hab alle eragon Bücher innerhalb von drei Wochen gelesen. Für alle die eragon nicht kennen: Das sind vier Bücher die je ca. 700 Seiten haben...)
Cc ( 51434 )
Abgeschickt vor 783 Tagen
Ich weiß nicht, ob alle von euch schon Ferien habt oder etwas Besonders macht, diese Tage.

Aber ich wünsche euch trotzdem frohe Ostern^^
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Falls du mehr wissen willst, in meinem Account gibt es noch weitere Extra-FFs, die alles mögliche erzählt. Du kannst hier entweder auf "Mehr Quizzes von C?" klicken oder du scrollst runter und klickst auf "Meine Quizzes". Dann muss du im Suchfenster nur "C" eintippen, dann erscheint alle meine Werke.

Neben der FF-Reihe tauchen dann auch die Extra-FFs auf, die auch Sia und Sinea beschreiben, von der Geschichte des Kaiserreichs erzählen, einige Fragen beanworten wie, wie viele Dörfer gibt es im Tal der Mondberge usw.

P.S. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die FF-Reihe "Die Welt der Schwertninjas mal anders..." nicht von mir stammt, sondern von einem Fan, der so begeistert von meiner FF war, dass er eine eigene FF basierend auf meine schreibt ;)
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Hallo Ketsueki^^

Also, erstmal freut es mich, dass dir meine FF gefällt. Wenn du dir ein Bild von Sokuron machen willst, kannst du hier reinschauen...

http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1380647687/Die-Legende-der-Drei-Schwertninjas-Der-Pfad-von-Sokuron

Das ist eine Extra-FF, die sowohl sein Aussehen schildert wie auch seinen Lebenslauf, vom Krieg bis zu dem Zeitpunkt, wo er Konoha erreicht.
Ketsueki ( 54083 )
Abgeschickt vor 787 Tagen
Hey ich liebe deine Geschichte, sie ist echt cool, spannend und lang noch dazu. Aber ich würde gerne mehr über Sokuron erfahren, weil ich mir leider kein genaues Bild über sein Aussehen und so machen kann. Sonst passt alles, schreib weiter so gute Kapitel und mehr Geschichten die einen so fesseln.
Deine Ketsu