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Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 9) Die verbrannte Morgenröte

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14 Kapitel - 9.696 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 1.782 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun kommen wir zum neunten Teil unserer Serie.

Was bisher geschah: Der Ishur-Clan stellte eine zu große Gefahr für die Rebellion dar. Aus diesem Grund traf Sokuron eine umstrittene Entscheidung. Er versenkte ihre Insel und löschte den Clan aus. Damit war nun der Weg für die Rebellion frei.

Der Tag, auf den die Schwertninjas solange gewartet haben, ist nun eingetroffen. Der wichtigste Tag in ihrem Leben, denn es wird nicht nur über das Schicksal der Drei Schwertninjas entschieden, sondern auch über das gesamte Reich.

Die nächsten sechs Teile (Teil 9 - 15) werden von ein und denselben Tag handeln, von der frühen Morgenstunde bis in die Nacht. Dieser Teil erzählt von dem Morgenstunden.

"Geboren wurde ich im Stein, bin aber kein Berg. Gekleidet bin ich in einen Muster, jedoch keine Farben. Für einen bin Kunst, für die anderen nur hoch."
Zitat aus dem Buch "Steinbrecher" von Akrul Zerak
Kapitel 3, Vers. 25

Viel Spaß

1
Mitternacht

Endlich war es soweit. Der Tag, auf den sie solange gewartet haben, brach in wenigen Stunden an. Aber damit auch nichts schiefgehen würde, versammelten sie sich alle in der geheimen Basis. Sokuron stand am Ende des Kartentischs, als er noch einmal den Plan mit den Kunoichis durchging.
Alle waren sie da. Nicht nur Sia und Sinea, sondern auch Nurina Sukina und ihr jüngere Schwester Sulina Sukina. Sie wirkten wie Prinzessinnen im fahlen Licht des Kartenraums. Jedoch waren die Geschwister unterschiedlich.
Während Nurina mit ihrer einfachen Kampfkleidung auskam, trug Sulina eine Harnisch-Rüstung mit Arm- und Beinschienen. Zwei Schwerter waren an ihrem Gürtel gebunden und ihren Helm hat sie auf den Tisch gestellt. Genau wie Nurina hatte Sulina schneeweiße Haare, die sie kurzgeschnitten hat bis zu den Schultern. Ihre meeresblauen Augen funkelten wie die ihrer Schwester. Sie waren bezaubernd, aber gleichzeitig wirkten sie gefährlich. Eine interessante Mischung, wie Sokuron fand.
Sulina war nicht älter als Sokuron, hat aber schon ein Jahr vorher eine Privatarmee aufgestellt, die nur ihren Befehl gehorchten. Eine beeindruckende Leistung für so ein junges Mädchen. Ihre Hilfe war unabdingbar für die Rebellion.
Noch ein letztes Mal ging Sokuron die Details des Planes durch. Dies war der wichtigste Tag in ihrem Leben, das wussten sie. Der Erfolg oder Misserfolg entschied nicht nur über ihr eigenes Schicksal, sondern auch über das von Tausenden von Menschen, über das ganze Reich.
Jeder wusste, welche Rolle sie darin spielten.
„Gibt es noch irgendwelche Fragen?“, wollte Sokuron wissen. Er schaute dabei jeden einzelnen an. Doch niemand meldete sich zu Wort. Für die Mädchen war der Fall glasklar.
„Gut, dann würde ich vorschlagen, dass wir gehen“, fügte Sokuron hinzu. „Wir sollten die letzten Stunden noch nutzen, um unsere Kräfte zu sammeln. Denn morgen wird ein langer Tag werden.“
Sokuron wandte sich vom Kartentisch ab.
„Moment noch“, warf Sulina auf einmal ein. Alle Augen waren auf die junge Truppenführerin gerichtet, die seltsamerweise ihren Blick nicht von der Uhr ließ. Dann schlug es Mitternacht. Sulina fing an zu lächeln, griff unter ihrem Umhang und holte etwas heraus, das im blauen Geschenkpapier gepackt war. Sie umrundete den Tisch und gab es dem verwunderten Sokuron. Er nahm es an sich, bedachte es skeptisch und hob eine Braue.
„Ähm, danke?“, erwiderte Sokuron unbeholfen. „Ich meine, es ist zwar ein wichtiger Tag für uns alle, aber das wäre jetzt nicht nötig gewesen.“
Auf einmal fing Sulina an zu lachen, als würde sie sich über die Ungeschicktheit eines Kindes amüsieren. Dabei schüttelte sie den Kopf.
„Du hast es tatsächlich vergessen, oder?“
Sokuron zuckte mit den Achseln.
„Dann helfe ich dir auf die Sprünge“, sagte Sulina. „Happy birthday to you…“
„Hä? So ein Blödsinn, ich habe doch erst in…“ Sokuron überlegte kurz, zählte die Tage an den Fingern ab und dann fiel es ihm auf. Er war so sehr mit der Rebellion, mit den Plänen beschäftig, dass es ihm nicht aufgefallen war, welchen Tag sie für den Angriff ausgewählt haben.
„Oh“, sagte Sokuron nur. „Tatsache, ich habe es vergessen.“
„Aber ich nicht“, erwiderte Sulina stolz. „Aus dem Grund überreiche ich dir ein wichtiges Geschenk. Komm schon, mach es auf.“
Sokuron packte es aus. Es war ein Dolch mit einer gekrümmten Klinge. Der Griff war nachtschwarz und die Scheide war dunkelblau mit einem Symbol darauf: Ein Berg mit einem Vollmond auf der Spitze. Das Wappenzeichen der Sukinas. Sokuron wusste von der Tradition der Sukinas, einen solchen Dolch als Zeichen der Anerkennung zu überreichen. Das galt als große Ehre.
„Wow“, sagte Sokuron. „Danke.“
„Ich wusste, dass es dir gefallen wird.“
Sinea schlich sich rüber zu Sia, die Sokuron und Sulina nicht eine Sekunde aus den Augen ließ. Wie süß, sie ist eifersüchtig, dachte Sinea und lächelte. Sie stupste Sia an. Vor Schreck zuckte sie zusammen und wandte sich dann Sinea zu.
„Sag mal, hast du das gewusst?“, flüsterte Sia. „Ich hatte keine Ahnung.“
„Nein. Aber wichtiger ist die Frage, ob du es ihm schon gesagt hast.“
„Was gesagt habe?“
Sinea rollte mit den Augen. „Dass du eine Laktoseallergie hast? Was glaubst du wohl, was ich meine? Stell dich nicht so blöd.“
Sia wurde rot, aber sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Sie hoffte, dass ihr Tuch es verbergen würde. Aber Sinea wusste es besser.
„Nein, …“, flüsterte Sia. „Ich habe keine Gelegenheit gefunden.“
„Sia“, zischte Sinea in ihr Ohr. „Heute ist nicht nur der vielleicht wichtigste Tag in unserem Leben, es könnte durchaus auch sein, dass es unser letzter Tag auf der Welt sein wird. Wann soll denn bitte schön noch eine Gelegenheit sein?“
„Und wenn wir nicht sterben?“
Sinea seufzte.
„Okay, du willst noch einen Grund? Schau rüber“, flüsterte Sinea und deutete auf Sulina, die dicht neben Sokuron stand. „Siehst du das? Sie steht total auf ihn, glaub mir. Seit sie hier ist, nimmt sie jede Gelegenheit wahr, bei ihm zu sein. Wenn du nicht aufpasst, kann es sein, dass sie ihn dir wegnimmt. Spätestens nach der Rebellion wird er ein Held sein. Und Helden sind richtige Mädchenschwarms. Ich meine, kann man das verdenken? Er ist stark, klug, willensstark, hat Sinn für Humor und er sieht auch gut aus, findest du nicht?“
„Okay, okay, okay…“, unterbrach Sia, aber Sinea ließ sich nicht abhalten.
„Komm schon, sag es ihm. Davon abgesehen, wäre das doch ein supertolles Geburtstagsgeschenk für ihn, findest du nicht?“
„Wie? Du meinst heute?“
„Nein, nächsten Donnerstag. Natürlich heute, du rote Pute!“, betonte Sinea leise und kicherte dabei. „Wovon sprach ich denn die ganze Zeit?“
„Ist ja okay, ich habe es verstanden“, wehrte Sia verlegen ab. „Aber warum drängst du darauf? Warum willst du unbedingt, dass ich es tue?“
Sinea rückte näher und legte ihre Hand auf Sias Schulter. Für einen Moment hatte Sia die Befürchtung, dass Sinea wieder versuchen würde, sie zu küssen.
„Ich mag dich“, flüsterte Sinea. „Und ich will, dass du glücklich bist. Ich glaube, du wirst es dein Leben lang bereuen, wenn du ihm deine Gefühle nicht gestehst. Besonders dann, wenn er mit einem anderen Mädchen zusammenkommt.“
„Aber…aber…“, stotterte Sia unbeholfen. „… aber was ist, wenn er … naja, nicht dasselbe für mich empfindet?“
„Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden.“
„Aber … trotzdem, du weißt schon.“
Sia zitterte, das konnte Sinea deutlich spüren. Noch nie hatte sie die rote Kriegerin so nervös gesehen.
„Also, entweder du sagst es ihm und du hast dann Gewissheit“, stellte Sinea klar, „oder du lebst immer mit der Ungewissheit und wirst nie erfahren, wie sehr er dich mag. So einfach ist das.“
Sia seufzte.
„Kommt ihr beiden?“, fragte auf einmal Sokuron. Sia zuckte zusammen, als wäre jemand plötzlich aus dem Schrank gesprungen. Sokuron öffnete auf einmal eine Klappe auf dem Kartentisch, wo ein Tastenfeld erschien. Er tippte eine neunstellige Kombination ein, kurz darauf blinkte eine rote Lampe auf und eine Zahl, die rückwärts zählte, erschien auf dem Bildschirm. „Wir sollten verschwinden. In fünf Minuten gibt es diesem Raum nicht mehr.“
Jahrelang diente die unterirdische Basis als Mittelpunkt für seinen Plan. Hier hat er alles sorgsam gesammelt und geplant, bis es schließlich als Stützpunkt für die Untergrundbewegung diente. Doch nun hat es ausgedient. Niemand durfte von diesem Raum jemals erfahren. Dafür waren zu viele brisante Informationen hier gelagert, die nicht in die falschen Hände geraten durften.
Diese ganzen Informationen würden nun in seinem Kopf sicherer sein.
Eiligst bewegten sich die Verschwörer zu dem Ausgang. Im nächsten Augenblick waren sie in dem Wald, der so dunkel war, dass man die Stämme kaum noch erkennen konnte. Dann bebte die Erde unter ihren Füßen!
Nun gab es die Basis nicht mehr.
„Also gut, ruht euch alle etwas aus“, empfahl Sokuron. „Denn wir haben einen langen Tag vor uns.“
Die Mädchen nickten und verschwanden in der Nacht. Nur eine nicht.
„Ähm, Sokuron?“, sagte Sia. Sokuron drehte sich zu ihr um und schaute sie an. Tausende von Schmetterlingen tummelten sich in ihrem Bauch. Nun mach schon, hörte sie ihre innere Stimme sagen. „Ja?“
„Ähm, … ich…“, stotterte Sia. Verflucht noch einmal, das kann doch nicht so schwer sein! Leichter gesagt als getan, dachte sie nur. „Ich wollte dir nur zum Geburtstag gratulieren“, schoss es aus Sia heraus. „Ich habe leider kein Geschenk für dich, aber ich besorge dir eins, wenn das hier vorbei ist.“
„Das ist wirklich lieb von dir“, erwiderte Sokuron und lächelte.
Was hat er gesagt? Lieb? Das ist lieb von dir? Was macht er jetzt? Sokuron ging auf sie und umarmte sie. Ihr Herz schlug so laut, dass sie befürchtete, er könnte es hören.
„Weißt du, ich bekomme an meinem Geburtstag selten etwas geschenkt, geschweige denn dass es gefeiert wird. Aus dem Grund vergesse ich es wohl jedes Jahr.“
„Aber dieses Mal nicht“, sagte Sia entschlossen. „Das feiern wir nach, wenn wir das überleben, ja?“
„Das klingt gut. Also, wir sollten jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
„Du auch.“
Im nächsten Moment war Sokuron im Wald verschwunden. Sia biss sich auf die Lippen. Sie klatschte sich selbst an die Stirn. „Nein, nein, nein“, flüsterte sie wütend. „Das war doch die Gelegenheit. Warum hast du blöde Kuh jetzt nichts gesagt?“
Enttäuscht trottete sie davon. Aber sie wusste, dass es noch eine andere Gelegenheit gab. Sie würden sich wieder treffen, sobald der Morgen gelaufen war.

Kommentare (117)

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Cozuria (55265)
vor 5 Tagen
Interessant, da meldet sich doch mal einer^^. Nein, Star Trek mag ich jetzt nicht besonders, auch wenn ich verstehe, warum das viele Leute mögen. Ich bin eher ein Fan von Star Wars^^
Lichtstern (73829)
vor 6 Tagen
Ich sehr gerne sogar mag jemand Star Trek?
Cozuria (70644)
vor 40 Tagen
Übrigens, Leute, mag einer von euch Star Wars? Seit einer geraumen Zeit denke ich auch darüber nach, eine kurze Star-Wars-FF zu schreiben. Wann oder ob ich überhaupt sie schreiben werde, weiß ich noch nicht. Ich habe aber schon eine Idee für einen Plot.
Hier ist der Link zu einer Vorstellungs-FF, falls ich mal reinschauen wollt. Falls nicht, ist auch gut^^

http://www.testedich.de/quiz46/quiz/1484256904/Die-Welt-von-Star-Wars-mal-anders-Der-Koenig-der-Jedis-Der-Pfad-von-Azua-Isturaan

Ich könnt mir ja in den Kommentaren schreiben, was ihr davon haltet bzw. ob ihr vielleicht wollt, dass ich sie schreibe^^
Cozuria (10975)
vor 43 Tagen
Es freut mich, dass mein Ratgeber immer noch so hilfreich ist^^
Und nur zu Info: Ich werde Kommentare weiterhin als "Cozuria" schreiben, während ich meine FFs unter "C" hochlade. Nur damit es nicht zur Verwechslung kommt :P
Merle (82442)
vor 44 Tagen
Danke deine Tipps sind sehr gut
Ginsterminze ( von: Ginsterminze)
vor 68 Tagen
Wow, toll, dass du dir die Mühe gemacht hast so viele gute Tipps zu schreiben. 😳
Dass sich beim Lesen die Rechtschreibung ins Hirn einbläut habe ich auch schon ein bisschen gemerkt😂
Die Sachen hier werden mir auf alle Fälle weiterhelfen, denke ich. 🤗
Lg Ginsterminze
Cozuria (alias C) (61632)
vor 99 Tagen
Hehe, freut mich zu hören. Klingt so, als gehörst du zu den Wenigen, die das von Anfang an verfolgt haben^^ Und was Sorine angeht, im nächsten Teil wird man mehr erfahren ;)

Oh, und die Frage bleibt weiterhin offen. Mich interessiert weiterhin, ob ihr eine Lieblingsfigur habt und wenn ja, warum er oder sie^^
Niiika^^ (92654)
vor 100 Tagen
Was das mit dem Lieblingschara angeht: ich mag die meisten deiner Charaktere^w^ ich mochte auch mal Sorine... Betonung auf mochte :')
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 104 Tagen
Also ich kenne das eigentlich so, dass man kein Passwort braucht, um eine FF zu schreiben. Man braucht das Passwort nur dann, wenn man seine eigene FF ändern will.
Und normalerweise ist das so, sobald man eine FF geschrieben und abgespeichert hat, kommt man auf eine Seite, wo auch nochmal der Link zu seiner FF aufgeführt wird. Und da wird eigentlich das Passwort angezeigt, zumindest das früher so. Ich weiß leider nicht, ob sich das zwischenzeitlich geändert hat.
Angi (76756)
vor 105 Tagen
Was soll ich wegen den Passwort machen
Angi (76756)
vor 105 Tagen
Das Problem bei mir ist das ich kein Passwort habe und so keine Geschichte schreiben kann
Cozuria (alias C) (61632)
vor 105 Tagen
Übrigens, würde mich auch mal interessieren, ob ihr auch Lieblingsfiguren habt. Ich meine jetzt nicht die Original-Figuren, sondern die zahlreichen von mir ausgedachten Figuren wie Sokuron, Sia, Sinea, Ira, Vinuru usw. usw.
Ahri z. B. ist ein großer Fan von Vinuru^^

Ich frage nur aus reiner Neugierde^^
Cozuria (alias C) (61632)
vor 105 Tagen
Ja, manchmal kann ich ziemlich fies sein. In den nächsten Teilen wird ebenfalls heftig werden. Keine Sorge, die Abenteuer werden bald fortgesetzt^^
Niiika^^ (54178)
vor 105 Tagen
Nein, einfach nein:( das ist fieß.... Aber eine interessante Wendung und so unvorhersehbar^w^ das nenne ich Spannung
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 110 Tagen
Es freut mich immer zu hören, dass mein Ratgeber hilfreich ist. Weiterhin freue ich mich über Feedback.

Oh, und falls du wirklich meine FF lesen willst, muss ich dich warnen. Was im neunten Kapitel stand, war keine Untertreibung. Meine FFs, vor allem die Naruto-FF, ist ziemlich lang :P

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß^^
Midnight (54243)
vor 111 Tagen
EDIT: Meine 1:07 Uhr^^
Midnight (54243)
vor 111 Tagen
Guten Abeeeend,
Ich habe mir alles durchgelesen alle 8 Kapitel inklusiv das neunte, es hat mir zwar mehr als ne Stunde Zeit gekostet um deinen Beitrag komplett durchzulesen aber es hat sich in jedem Fall rentiert, du hast mir & vielen anderen wirklich verdammt gut geholfen & darauf angeregt was zu schreiben... dein Humor feiere ich übrigens auch ;)
Kam auf die Webside durch Langeweile & siehe da nun habe ich schon ne geraume Zeit ne Beschäftigung, ich hoffe dass ich mal Zeit finde ein wenig in deine FF's reinzulesen, das ist das mindeste was ich nun tun kann für die tolle aufgelistete Hilfe ^^
Ich glaube ich fange heute schon damit an n bisschen was zu schreiben, schreiben tu ich ja schon seit Ewigkeiten Fanfictions hab ich aber nochnie über PC geschrieben ^-^ (1.07 am 05.07.2017)

Ganz Liebe Grüsse
Midnight :3
Cozuria (alias C) (61632)
vor 127 Tagen
Freut mich zu hören, wenn euch die Ratschläge weiterhelfen^^.

Wundert euch nicht, warum hier auch die Kommentare von meinen FFs hier landen. Früher war das mal getrennt gewesen, aber aus irgendeinen Grund sind jetzt die Kommentare meiner FF und dem Ratgeber zusammengewürfelt worden. Aber naja :P

Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß^^
Nebelblüte ( von: Nebelblüte)
vor 128 Tagen
Ich finde deine Ratschläge echt gut! Haben mir sehr weitergeholfen! : )
Cozuria (alias C) (17422)
vor 179 Tagen
Psst, die waren darin gefangen, weil nur einer das Sazurigan besaß.

Aber es freut mich, auch mal wieder ein Kommentar zu lesen. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, ob es überhaupt noch welche gibt, die meine Geschichte lesen, hehe :P

Wie gesagt, wer noch nicht genug hat, kann im nächsten Abschnitt das Abenteuer weiterverfolgen^^