Meine Harry Potter Geschichte

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4 Kapitel - 1.330 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2014-06-15 - Entwickelt am: - 3.596 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist die Fortsetzung. Ich wäre sehr erfreut über Kommentare und Bewertung.
: )

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Kapitel 1

Isabelles Sicht
Heute war mein erster Schultag in der Schule für Hexerei und Zauberei, die auch gleichzeitig eine Muggelschule war. Natürlich wussten die Muggelkinder nicht was in der Schule geschah, wenn sie zu Hause Fern sehen oder Computerspiele spielten. In diesem Land mussten alle Zauberer und Hexen auch zur Muggelschule gehen, was meiner Meinung nach total unnötig war. Ich mit meinen sechs Jahren werde es wohl noch schwer beurteilen können, was nützte und was nicht.
Zeitsprung
Meine zugeteilte Lehrerin für Hexerei und Zauberei war sehr nett. Ich bin nun zehn Jahre alt und mache meine UTZ-Prüfungen in Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zauberkunst, Verwandlung, Kräuterkunde, Geschichte der Zauberei, Zaubertränke und Arthimantik. Ich war eine der wenigsten, die in meinem Jahrgang die die Prüfung machten. Meine Lehrerin war sehr stolz auf mich als ich alle mit Ohnegleichen schaffte. Um ehrlich zu sein ein kleines bisschen war ich auch auf mich stolz. Ich bekam sehr viele Ausbildungsangebote zum Beispiel als Heilerin oder Aurorin. Da mich die Heilkunst sehr faszinierte, entschied ich mich es einmal als Heilerin zu probieren. Nebenbei ging ich auch noch in das Muggelgymnasium. Zur selben Zeit erfuhr ich, dass ich adoptiert wurde. Daraufhin begann ich nach meinen Eltern zu forschen. Doch ich wusste nicht wo ich anfangen sollte. Ich ging zu meiner Lehrerin. Sie war sehr überrascht als sie mich vor ihrer Haustür sah. Sie begrüßte mich freundlich und lies mich herein. Sie bot mir Tee und Kekse an, die ich dankend annahm. Als sie sich hinsetzte fragte ich:"Könnten sie mir vielleicht etwas über mich erzählen? Sie haben mich ja auf der Straße vor neun Jahren gefunden." Als ich sie das fragte, war sie wie zur einer Salzsäule erstarrt. Sie legte ihre Tasse auf den Tisch, den sie bis vor kurzem noch zum Mund führen wollte. "Ich habe gewusst, dass du mich eines Tages danach fragen wirst. Doch ich hätte nie gedacht, dass es so bald sein würde. Ich habe dich nie gefunden. Dein Großvater war es, der dich zu mir brachte. Wir kannten uns von meiner Schulzeit. Du weißt ja, dass ich aus England komme. Er war mein Schulleiter, damals." "Wie heißt er?" "Albus Dumbledore. Deine Mutter war Elisabeth Katharina Dumbledore. Dein Vater war Tom Riddle. Das erklärt auch warum du Parsel kannst. Du siehst ihm sehr ähnlich, doch die Augen hast du von deiner Mutter. Er tötete sie als er dich zu sich nehmen wollte. Doch dann als sie tot war und dich dann nicht berühren konnte wollte er auch dich töten. Er tat es aber nicht, da er dich doch noch irgendwo ganz tief im Herzen liebte. Ja auch ein eiskalter Verbrecher hat ein Herz." Ich konnte es nicht glauben. Mein Vater soll Lord Voldemort sein? "Warum bin ich nicht bei meinem Großvater? Warum bin ich nicht in England?" Ich begann zu weinen. Ich hatte schon eine Ahnung warum ich nicht bei ihm war. "Beruhige dich Isabelle. Ich weiß es selbst nicht. Aber was ich weiß ist, dass er dich liebt. Der Krieg war noch nicht vorbei als deine Mutter starb. Er brachte dich weg damit du überlebst. Nur weil dein leiblicher Vater dich verschont hat, heißt es noch lange nicht, dass die anderen dich auch verschont hätten." Ich sah sie an und nickte. Ich stand auf und bedankte mich. Dann disappierte ich.
Zeitsprung
Endlich haben die Sommerferien begonnen. Das hieß ich hatte keine Schule, sowohl in der Muggel- als auch in der Heilerschule. Ich wartete sehnsüchtig auf den Brief für Hogwarts obwohl ich ihn gar nicht brauchte, aber trotzdem ich wollte dorthin und meinen Großvater kennen lernen. Die Wochen vergingen und kein Brief kam. Als dann auch bei mir die Schule losging gab ich es auf. Da hatte ich eine Idee. Ich nahm meinen Besen und appierte nach Hogsmeade. Ich flog die Strecke zum Schloss. Es war schon Abend als ich dort ankam, was verständlich war da ich spät disappiert bin. Ich öffnete die großen Flügeltüren zur großen Halle. Ich wusste, dass es nicht gerade höflich war, aber ich war wütend. Alle starrten mich an als ich herein platzte. Albus Dumbledore stand von seinem Stuhl auf und starrte mich an. Ich starrte zurück. Seine Mine war unergründlich. Als er dann was sagte, traf mich der Schlag. Er sagte:"Du bist hier nicht erwünscht." Ich starrte ihn noch eine kurze Zeit an und drehte mich schlussendlich um und ging.

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