Lia- Geheimnis des Falken Teil 1

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 2.518 Wörter - Erstellt von: Hi;) - Aktualisiert am: 2014-06-01 - Entwickelt am: - 747 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eines Nachts fliegt ein Falke gegen Lias Fenster. Sie nimmt sich dem Vogel an. Damit verändert sich Lias ganzes Leben. Plötzlich findet sich Lia in einem großen Abenteuer wieder und hat eine schier unlösbare Aufgabe- Sie muss den großen König töten.

    1
    Die Begegnung


    Es war die Nacht, die alles verändern sollte. Die Sterne funkelten wie Diamanten am Firmament. Der Vollmond stand still und reglos über dem Eriot-Gebirge. Eine helle Sternschnuppe zog ihre Spur über den Himmel. Alles war friedlich, bis sich ein Schatten vor den Mond zog- und etwas ans Fenster prallte. Lia schreckte aus dem Schlaf. Was war das gewesen? Sie sah sich im Zimmer um. Der Schrank war geschlossen, ebenso die Zimmertüre. Lias Blick schweifte zum Fenster. Sie erschrak fürchterlich, denn draußen auf dem Fenstersims saß ein dunkler Schatten. Eisblaue Augen blitzten sie an. Ein kalter Schauer rieselte ihr über den Rücken. War das etwa jemand vom König? Wollte derjenige sie umbringen? Sie fröstelte. Vor dem König musste man sich fürchten- das hatte Lia schon als kleines Kind eingeschärft bekommen. Das Etwas am Fenster klopfte gegen die Scheibe. Als Lia genauer hin sah, erkannte sie, dass der Schatten Federn besaß und für einen Menschen viel zu klein war. Sie zögerte. Wieder:' Klopf, klopf.' Vorsichtig stand das Mädchen vom Bett auf und tappte langsam zum Fenster. Als Lia vor dem Fenster stand, verfluchte sie ihre Angst. Draußen saß ein kleiner Falke und sah sie fragend an. Sie öffnete das Fenster vorsichtig, um den Vogel nicht zu erschrecken. Der Falke flatterte auf Lias Bett und blickte sie mit schief gelegtem Kopf an. Sie schloss das Fenster wieder und betrachtete ihn genauer. Er war noch ziemlich klein für einen Falken, also schloss Lia daraus, dass er noch ein Jungvogel war. Seine Augen waren im schönsten Eisblau, dass sie je gesehen hatte und seine Federn waren schokoladenbraun. Sein Brustgefieder war getupft. Erwartungsvoll blinzelte der Falke Lia an, als ob er etwas erwarten würde. Vielleicht hat er Hunger?, dachte sie und flüsterte ihm zu:« Warte hier!» Seine Augen blickten verständnisvoll zu ihr hoch, und es sah tatsächlich so aus, als ob er genau wusste, was sie von ihm wollte. Lia schlüpfte aus ihrem Zimmer in die Speisekammer. Glücklicherweise schliefen ihre Eltern und ihr Bruder noch, doch das würde sich bald ändern, denn es dämmerte schon. Lia nahm eilig eine Hand voll Fleisch und huschte dann zurück in ihr Zimmer, wo der Falke auf sie wartete. Sie setzte sich auf den Bettrand und hielt ihm das Fleisch zu. Er nahm es und bald darauf war es verzehrt. Da hörte Lia, wie eine Tür auf flog. «Oh nein!», flüsterte Lia.«Meine Eltern! Komm, wir müssen weg vom hier!» Wenn die Eltern entdeckten, dass Lia einem Vogel Fleisch gegeben hatte, bekäme sie richtig Ärger. Sie zog sich in Windeseile an. Der Falke flog auf ihre Schulter. Kurz zuckte sie zusammen, dann lächelte sie. Da hörte sie jemanden die Treppe runter kommen. Hoffentlich bemerkten die Eltern sie nicht! Da der Weg durch das Haus zu riskant war, entschied Lia sich für das Fenster. Sie schlich dort hin, öffnete es und kletterte ungelenk nach draußen. Noch einmal blickte sie sich um. Nichts. Alles war ruhig. Schnell rannte sie zur Straße. Auch hier war niemand zu sehen. Lia lief schnell die Straße hinauf, bis rechts ein kleiner, verwilderter Pfad abbog, dem sie folgte. Er führte sie mitten in den Wald. Über den Baumwipfeln sah man die Berge. Als sie dachte, Witze genug gegangen zu sein, blickte sie sich um. Bäume säumten den Weg und es gab kaum Unterholz. Der Falke flog auf einen Ast und blickte sich ebenfalls um. Es sah ganz so aus, als wolle er dort bleiben.

    2
    Die Königswächter


    Am Abend kam Lia zurück zu dem Falken um zu sehen wie es ihm ging. Er saß zufrieden in einer Astgabel und hatte eine halb verzehrte Maus im Schnabel. Gut, er konnte wenigstens selbst jagen. Da hörte sie eine männliche Stimme sagen:« Schön, das du gekommen bist.» Sie drehte sich erschrocken um. Woher kam das? Sie war hier doch vollkommen alleine!« Danke, für das Futter», ertönte die Stimme wieder. Da wurde ihr klar, dass der Falke mithilfe seiner Gedanken mit ihr sprach.«Keine Ursache», dachte sie.«Aber wer bist du? Und warum höre ich was du denkst?» «Das ist schwer zu erklären. Weißt du, ich bin ein Königswächter und-» Lia unterbrach ihn.«Ein was?»« Königswächter sind Falken, die den König beschützen. Sie sorgen für Ordnung und Ruhe im Land. Früher waren sie gut, genauso wie der König, aber mittlerweile... Weißt du, man erkennt an der Augenfarbe der Wächter, wie gut oder böse sie sind. Grüne Augen haben wir selten, das ist die beste noch existierende Farbe. Braune Augen zu haben, bedeutet böse zu sein und Falken deren Augen schwarz sind, deren Charakter ist kohlrabenschwarz wie ihre Augen. Unser Anführer hat als einziger rote Augen. Sein Name lautet Blutauge.» Lia hörte ihm gebannt zu.«Und was ist mit dir?»

    3
    Abendstern


    Der Falke erzählte weiter.«Meine Eltern hießen Kampfklaue und Efeu. Kampfklaue gehörte zur Armee der Königswächter. Er war Blutauge treu ergeben, auch wenn seine Augen nur braun waren. Efeu, meine Mutter hatte Grüne Augen. Sie war ruhig und tat, was Blutauge von ihr verlangte, auch wenn sie ihn und den König, Fanlas hasste. Auf jeden Fall legte sie eines Tages nur ein Ei, obwohl Königswächter immer mindestens zwei Eier legen. In diesem Ei war ich. Blutauge erfuhr davon und war sehr wütend. Eigentlich wollte er mein Ei direkt vernichten, aber Efeu schaffte es, ihn davon zu überzeugen, dass er warten sollte, bis ich geschlüpft war. Ich schlüpfte und wuchs. Nach ein paar Tagen öffnete ich die Augen. Tja, bis dahin dachte Blutauge, dass blaue Augen ausgestorben wären. Die guten Königswächter früher hatten blaue Augen gehabt. Er wollte mich augenblicklich um bringen. Doch das ließ Efeu nicht zu. Sie weigerte sich. Also blieb dem Anführer der Königswächter nur übrig, mich zu verbannen sobald ich flügge war. Das hat er dann auch getan.» Lia starrte ihn mit offenem Mund an.«Und... Wie heißt du?», fragte sie nach einiger Zeit.«Ich habe keinen Namen», sagte der Falke leise.«Wie wär's, wenn ich dir einen Namen gebe?», fragte Lia aus heiterem Himmel. Er sah sie überrascht an.«Warum nicht? Und wie willst du mich nennen?» Lia runzelte die Stirn.«Wie wär's mit... Abendstern? Ja, ich nenne dich Abendstern!»

    4
    Von diesem Tag an trafen die beiden sich oft. Bei einem ihrer langen Streifzüge sahen sie einen großen, schwarzen Falken an Himmel. Abendstern schien beunruhigt.«Warte mal! Sieh dir diesen Falken da oben an! Das ist mir nicht geheuer... Besser, du versteckst dich.» Lia verschwand mit Abendstern auf der Schulter unter einer Tanne und gemeinsam beobachteten sie den sich nähernden Greifvogel. Er segelte in großen Kreisen über der Lichtung und kam immer weiter nach unten. Bald war er so tief, dass man seine Augen erkennen konnte. Sie waren Blutrot.«Ist das etwa-»«Blutauge? Ja!» Abendstern kauerte sich hinter die Tanne. Blutauge betrachtete mit seinen scharfen Augen die Lichtung ganz genau. Lia schien es, als ob er die Tanne, unter der sie saßen, ganz genau musterte. Als sie dachte, er habe sie entdeckt, drehte der Wächter um und verschwand über den Baumwipfeln. Lia fröstelte. Warum war Blutauge hier gewesen? Hatte er Abendstern gesucht? «Ja, ich schätze, er hat mich gesucht», meinte der Falke tonlos.«Ich muss wohl fluchtbereit sein.» Lia kamen die Tränen.«Wenn du gehst, komme ich mit!» Sie klärten, dass Lia sich, im Falle der Flucht als Junge verkleiden würde. Sie würde sich Kleidung nähen und eine Kappe unter der sie ihre Haare verstecken konnte kaufen würde. Sie verabschiedeten sich voneinander und Lia ging in Richtung Dasbet, dem Dorf um sich beim Krämer die besagte Kappe zu kaufen. Glücklicherweise hatte sie Geld dabei. Im Dorf kaufte sie sich eine Kappe für acht Münzen. Als Lia den Laden verließ hörte sie eine schnarrende Stimme.«...einen Falken mit blauen Augen gesehen? Na los, antworte mir!» Die Stimme kam aus einer dunklen Seitengassse.«N...nein. Tut mir leid», hörte Lia ihren Nachbarn antworten. Was war da los? Der Falke, nachdem der erste fragte, musste Abendstern sein! Aber warum fragte jemand nach ihm? Lia dachte an Blutauge. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Vorsichtig spähte das Mädchen um die Ecke. Was sie dort erblickte, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Eine unheimliche Gestalt in einen schwarzen Kapuzenmantel gehüllt drückte Lias Nachbarn an eine Hauswand. «Lügner! Sag mir wo der verdammte Vogel ist!» «Ich w...weiß es n...nicht!» Plötzlich wurde Lia von hinten gepackt umdenken von einer weiteren in schwarz gekleideten Gestalt in die Gasse gezogen. Auch sie wurde an die Hauswand gedrückt. Der übel reichende Atem der Gestalt, die sie fest hielt traf sie mitten ins Gesicht. Die Kapuze verdeckte das Gesicht der Person aber in der Dunkelheit konnte Lia graue Augen blitzten sehen.«Sag mir wo der Falke ist!», fauchte die schwarze Gestalt. «I...ich hab' k...keine Ahn...nung!», stotterte Lia. Wieder hauchte der grau äugige seinen Fischatem in ihr Gesicht. Sie dachte sich übergeben zu müssen.«Dumme Göre!» Damit ließ er sie an der Wand liegen. Die zwei Kapuzenmantel-Typen liefen, Lias Nachbar mitschleifend davon. «Abendstern?», fragte sie verzweifelt.«Ich weiß. Wir werden fliehen müssen. Jeden falls ich.» Lia schüttelte den Kopf.«Ich komme mit.»

    5
    Die Flucht

    Am nächsten Morgen wachte Lia noch vor der Sonne auf. Hastig sprang sie auf und zog sich an. Am vorherigen Tag hatte sie sich Kleidung ihres Bruders genommen und enger genäht. Dann schlüpfte sie in ihre Schuhe und nahm ihren mit Nahrungsmitteln und Geld gefüllten Rucksack und kletterte aus ihrem Fenster. Sie schlich sich in den Stall wo ihr Pferd Herbstflamme gesattelt auf sie wartete. Sie schwang sich in den Sattel und ritt ohne sich noch einmal umzusehen vom Hof. Sie wählte einen Weg abseits der Straße. Bald kam Abendstern dazu geflogen und zu dritt machten sie sich auf die Reise. Sie ritt den ganzen Tag ohne zu rasten. Am Abend hielt sie auf einer Lichtung an, wo sie ihr Lager bereitete während Abendstern auf die Jagd ging. Als er zurück kam schlief Lia schon.
    In der Nacht träumte sie von einem riesigen Gebirge. Der Himmel war bedeckt von schwarzen Wolken, die an den Rändern gelb leuchteten. In der Ferne war Donner zu hören, kurz darauf zuckte ein Blitz über den Himmel. Auf dem höchsten Berg des Gebirges stand eine riesige, dunkle Burg. Das Bild verschwand. Jetzt stand Lia auf einer Anhöhe und blickte auf eine weite leere Ebene hinab. Nebel wabberte darüber und vereinzelt standen abgestorbene Bäume wie Geister. Lia wusste nicht, was ihr an diesen zwei Landschaften solche Angst machte, aber sie wachte schweißgebadet auf.
    In den nächsten Tagen zogen sie weiter; diesmal auf der Straße. Am Abend des dritten Tages kamen sie am Rande des Grünwalds an. Dort schlug Lia wie jeden Abend ihr Lager auf und kochte sich einen Eintopf, während der Falke jagen ging. Die Nacht verging Traum- und Ereignislos.
    Der Ardrî floss mitten in den Grünwald hinein. Lia und Abendstern hatten beschlossen ihm zu folgen. Ein kleiner Pfad führte am rechten Ufer vorbei. Lia stieg auf Herbstflamme und ritt den Pfad entlang.Als das Pferd den Wald betrat, schlug ihr grünes Licht entgegen. Vogelgezwitscher erfüllte den Grünwald.Der Ardrî plätscherte neben dem Pfad her. Ruhe überfiel das Mädchen und sie schloss die Augen. Lia trieb Herbstflamme, bis er in den Galopp fiel. Sie genoss den Ritt mit allen Zügen. Nach einiger Zeit wurde das Pferd langsamer, denn jetzt zogen Wurzeln über den Weg. Schließlich musste Lia absteigen und ihr Pferd führen. Gut zwei Stunden später kamen sie zu einer Lichtung in deren Mitte ein natürlicher Teich lag. Der Ardrî floss hindurch und am anderen Ende wieder heraus. Lia führte Abendstern zum Gewässer, wo er in großen Schlucken trank. Sie musterte das Ufer genauer. Es war schlammig und da- vielleicht zwei Meter entfernt- war ein riesiger Fußabdruck. Er war doppelt so groß wie ihr Fuß. Sie rief Abendstern herbei und zeigte ihm den Abdruck. «Das muss ein Esomaroxs gewesen sein», meinte er. Lia riss die Augen auf.«Ein Esomaroxs? Sind sie wirklich so schlimm, wie man immer sagt? Riesige Monster die sich von menschlichem Blut ernähren?» Abendstern nickte. Panisch blickte das Mädchen sich um.«Dann müssen wir schnell weiter», meinte sie. Sofort schwang sie sich auf Herbstflammes Rücken und sie trabten weiter den Pfad entlang. Abends erreichten sie den Waldrand. Links und rechts standen die letzten Berge des Eriot-Gebirges. Dahinter lag eine große Ebene. Überall aus den Bergen flossen Flüssen und Bäche in diese Weite und bildeten Seen und Flüsse. Die untergehende Sonne spiegelte sich in den zahllosen Gewässern. Lia war wie verzaubert.«Das ist das Seenland Hostiatos», riss Abendstern Lia aus ihren Gedanken.«Es ist wunderschön. Wie lange dauert es, bis man es durchquert hat?» Abendstern überlegte kurz, dann sagte er:«Vielleicht zehn Tage. Wenn uns nichts dazwischen kommt.» Da die Dämmerung schon herein brach schlug Lia das Lager auf und aß. Das letzte, das Lia sah, war die weite Ebene die vor ihr lag. Würde sie ihre Heimat je wieder sehen?

    6
    Hey Leute, ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen. Wie fandet ihr sie? Soll ich weiter machen? Schreibt mir doch einfach ein paar Kommentare!

    7
    Sorry, eigentlich wollte ich noch weiter schreiben, aber ich hab grad einen totalen Schreibkrampf. Deshalb sind die nächsten Kapitel nur mit ... gefüllt.

    8
    ...

    9
    ...

    10
    ...

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Nebelfrost ( 72825 )
Abgeschickt vor 1065 Tagen
Hey das WAR echt deine beste Geschichte. Bitte schreib weiter ich meine, eigentlich weiß ich ja wie es weiter geht, da ich deine nicht ganz so erfolgreiche Illustratorin bin, aber es wäre echt sowas von geilo, wenn du sie weiter schreibst und hör auf zu sagen, dass Du sie [BEEP] findest ich meine Du bist mit Kathryn Lasky und Erin Hunter meine lieblings Autorin. Es wär auch echt gut, wenn du eine Trilogie daraus machst und wenn dir die Ideen ausgehen, frag mich einfach. Du weist ja, wo ich zu finden bin (Neben dir in der Schule ) ;-)
Hi;) ( 06033 )
Abgeschickt vor 1073 Tagen
Danke! Ich freu mich echt dass es euch euch so gut gefallen hat! Sobald ich kann mach ich weiter aber im Moment hab ich ziemlich viel zu tun. Auf jeden Fall melde ich mich dann wieder.
animal ( 65246 )
Abgeschickt vor 1079 Tagen
WOW Das ist ja als ob du ein ausgebildeter Autor wärst? Mit so einer Geschichte würdest du bestimmt Tonnen von Geld verdienen!
Dalila ( 82866 )
Abgeschickt vor 1088 Tagen
Suuuuuuuuuuupppppppppppppperrr!!!!
Schrei b bitte weiter