Bis(s) zum Kampf Teil 6

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5 Kapitel - 1.532 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2014-06-01 - Entwickelt am: - 2.706 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kapitel 16

(Isabelles Sicht)
Wochen sind nun vergangen seit Aro bei und gewesen ist. Währenddessen habe ich sehr vieles über mich und meinem Bruder herausgefunden. Meine Mutter war ein Vampir und die leibliche Tochter von Aro gewesen. Mein Vater war ein Werwolf und der Anführer des Rudels gewesen. Als er erfuhr das meine Mutter das zweite Mal gestorben ist, verschwand er auf nie mehr Wiedersehen. Ich glaube er weiß nicht einmal, dass es uns gibt. Na ja, wer würde schon denken das ein Vampir, die auch noch über Tausende von jähren alt ist, Kinder bekommen könnte. Weis Aro überhaupt das er Großvater geworden ist? An einen der Übungsstunden hat mir Professor erklärt, dass man sich innerhalb der Grenzen ohne Schutz frei bewegen kann. Wie es ging, dass die Haut nicht leuchtete habe ich selbst nicht ganz verstanden. Tja, ein Glück für Professor, dass er sich nicht zu schützen braucht. Da ich trainierte wurde ich von Tag zu Tag immer stärker und schneller, obwohl ich kein Blut trank. Ich habe mir geschworen kein Blut zu trinken. Es sei den es ginge um Leben oder Tod. Das meine ich wortwörtlich. Eine Woche nach Aros Besuch, haben unbekannte Vampire innerhalb der Grenzen nach Menschen gejagt. Sie töteten ein altes Ehepaar und bissen einen jungen Mann. Als ich ankam wälzte er sich auf dem Boden. Ich nahm seine Hand, wo er gebissen wurde, und trank sein Blut bis es vom Gift rein war. Doch ich konnte ihn nicht einfach auf dem Boden liegen lassen. Außerdem konnte er sich noch an alles erinnern. Das konnte ich nicht zu lassen und bereute meine Rettung. Dann sah ich mir seine Gedanken noch einmal an und sie verschwanden. Alle seine Erinnerung an diesem Tag waren weg. Doch das musste ich kontrollieren. Ein paar Tage nachdem er vom Krankenhaus entlassen wurde, folgte ich ihm und fragte ihn warum er im Krankenhaus war. Er sah mich skeptisch an und ging einfach weiter. Ich las seine Gedanken und war empört über das was er über mich dachte. Doch zum Glück stellte es sich heraus, dass er sich an nichts mehr erinnerte. Ich ging erleichtert nach Hause. So erfuhr ich eine weitere Gabe von mir.

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