Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 8) Der Untergang des Ishur-Clans

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11 Kapitel - 4.321 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-07-20 - Entwickelt am: - 1.050 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier kommen wir zum achten Teil unserer Serie.

Was bisher geschah: Akatsuki war kurz davor, die Verschwörung aufzudecken. Aber glücklicherweise gelang es Sokuron, Sia und Sinea, Akatsuki zu täuschen und zu verjagen. Die Wahrheit über dem Impfstoff blieb weiterhin verborgen und Akatsuki würde mit den Plänen, die sie gestohlen haben, lange beschäftigt sein. In der Zwischenzeit trieb die Asukage den Bau der Weißen Pyramide voran.

Aber nun muss sich Sokuron um eine Angelegenheit kümmern, die er nicht gerne tat, aber getan werden muss. Etwas, was unabdingbar war, damit die Rebellion in den nächsten Tagen beginnen kann.
...

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Die Stadt in Flammen

Eine Stadt stand in Flammen. In einer Halbmondnacht fielen die Ninjas des Ishur-Clans über die Stadt her wie eine Heuschreckenplage. Jedes Haus wurde zerstört oder abgebrannt. Jeder Bewohner, ob dieser nun kämpfte oder floh, wurde von den Ishurs niedergemetzelt.
Endlose Schreie hallten in die Nacht hinein.
Die Flammen vergingen, das Knistern verstummte und der Rauch verzog sich. Als die Sonne am nächsten Tag aufging, waren nur noch Trümmer und Gebeine übrig.
„Schwächlinge“, murmelte Akas. „Diese Stadt war keine Herausforderung. Meisterin Asukage soll uns das nächste Mal wirklich eine Mission geben und kein Kinderspiel.“
Akas, ein stämmiger Junge, der eine schwarze Rüstung mit Stirnband trug, lachte verächtlich, als er die besiegte Stadt sah. Es war nicht einmal ein großes Reich gewesen. Aus einem ihm nicht nachvollziehbarer Grund wollte die Asukage unbedingt diese Stadt aus dem Weg haben. Aber seit die Fürsten gegen sie rebelliert haben, schien die Asukage niemanden mehr zu vertrauen oder in jedem ein Feind zu sehen, egal wie klein und unbedeutend dieser schien.
„Nun sei mal nicht so eingebildet“, meinte die Kunoichi neben ihm. „Vergiss nicht, dass wir einen Vorteil haben.“
„Du wolltest sagen, dass ich einen Vorteil habe“, verbesserte Akas sie. „Immerhin sind es meine Visionen, die uns vor jeder Gefahr schützt.“
„Das mag sein“, gestand sie. „Aber sie sind noch nicht ausgereift. Du kannst nie genaue Bilder oder Personen sehen. Erst dann, wenn das Ereignis kurz bevor steht.“
„Das hast du… hast du…“, vor Schmerzen hielt sich Akas auf einmal seinen Kopf. Etwas stimmte nicht! Woher kamen auf einmal diese Schmerzen? Sein Schädel fühlte sich so an, als hätte jemand Tausende von Nägeln reingeschlagen.
Schließlich brach er unter dem Druck zusammen. Es wurde schwarz vor seinen Augen.

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