Bis(s) zur Vergessenheit Teil 2

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2 Kapitel - 1.196 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2014-06-01 - Entwickelt am: - 2.173 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

"Wer ist diese Frau? Warum habe ich so eine enge Verbindung mit ihr? Was ist mit meine Ma los?" ....

Diese Fragen gehen Renesme (Renes) durch den Kopf.
Das ist die Fortsetzung. Viel Spaß.: D

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Bis(s) zur Vergessenheit


"Hey Mama ich habe eine neue Lehrerin in meiner Schule.", sage ich als ich gerade die Türschwelle überschreite. "Das ist ja schön für dich, Schatz, wie heißt sie den?", sagt meine Ma. Mit einem seltsamen Gefühl im Bauch nenne ich ihr den Namen:" Sie heißt Isabella Cullen." Als ich den Namen aussprach sehe ich wie sie nervös zu zucken anfängt. "Mama ist alles okay brauchst du Hilfe oder so?", frage ich sie erschrocken und gleichzeitig auch überrascht. Anscheinend gewann sie wieder die Kontrolle über sich denn sie fuhr mit unseren Gespräch fort:" Renes ich möchte das du dich von dieser Frau verhaltest, hast du mich verstanden.", sehr verwundert über diesen besorgten und strengen Ton frage ich trotzdem noch schnell:" Mama sie sah so aus wie ich, wer ist diese Person?" "Schluss aus ich möchte nicht mehr davon reden halte dich einfach von dieser Person fern, Verstanden?", schreit sie mich an. "Ja Mama." Gab ich auf. Als ich in mein Zimmer ankomme denke ich nur noch: "Warum versteht mich meine Mutter nicht? Mir kommt es vor das ich eine starke Verbindung mit Frau Cullen habe, halluziniere ich? Und demnächst ist doch auch Elternabend, wie die wohl mit einander klar kommen, ich habe keine Lust mehr hier zu sein, ich gehe hinaus in die frische Luft!" Ich packe mir schnell etwas zum essen ein falls ich Hunger bekommen würde und gehe hinaus. Als ich bei einem Park ankomme, setzte ich mich auf einer Bank und denke nur noch an Frau Cullen und meiner Ma die sich so komisch verhalten hat. Ich vergesse dabei die Welt und merkte nicht wie sich ein Typ zu mir setzte. Erst als er mich ansprach stelle ich es fest. "Hallo alleine unterwegs?", fragt er mich. Desinteressiert und noch mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt entgegne ich:"Ja geht dich aber eigentlich nichts an!" Da reicht er mir die Hand und sagt mit einem schelmischen lächeln:" Mein Name ist Jacob, Jacob Black aber Nenn mich doch Jack." Jetzt sah ich mir ihn einmal genauer an. Er sah so aus als ob er joggen war und sich jetzt eine Pause gönnt. Eigentlich seht er ganz gut aus. "Renes" sage ich und schüttelte seine Hand. "Puh seine Hand ist aber warm, nein nicht warm sondern heiß, sehr heiß sogar." Ich zucke zurück von der Wärme und schüttle meine Hand damit sie kälter wird. Jack lacht sich dabei halb tot. "Sehr amüsant für ihn!", dachte ich empört und wütend über ihn stand ich auf und machte ein Abgang. "Hey Nessi warte doch, das war doch nicht so gemeint!", ruft er mir von hinten zu. Ich drehe mich verblüfft und doch misstrauisch um und fragte:" Warum nennst du mich Nessi? Woher kennst du meinen Spitznamen?", er starrt mich an und erwidert beschämt:" Ich habe dich schon einer Weile in der Schule beobachtet nur du hast mich nie gesehen, weil ich neu in der parallel Klasse dazu gekommen bin." Ich kehre zu der Sitzbank zurück und als ich mich hin setze erkundigt er sich bei mir:" Darf ich dich eigentlich Nessi nennen oder nicht?" Ich fange an zu lachen und sage soweit mich das Lachen ließ ja. Jack tat so als ob er jetzt beleidigt wäre und zog eine Fratze worauf ich noch mehr lachen musste. So beschäftigen wir uns eine Weile bis ich nach Hause musste doch bevor ich ging fragt er mich:" Renes würdest du Lust haben Morgen um 21:00 Uhr wieder hier her zukommen und wieder so herum zu blödeln wie heute?" "Ja klar" sage ich glücklich und so endete der Tag, mein Tag. Vor lauter Aufregung auf dem nächsten Tag konnte ich nicht schlafen, doch irgendwann holte mich doch der Schlaf. Am nächsten Morgen wache ich mit einem sehr guten Gefühl auf. Ich wusste aber nicht warum. Da fiel es mir wieder ein und glücklich laufe ich die Treppe hinunter. Schnell verschlinge ich mein Frühstück und Laufe zu der Bus Haltestelle. Die Schulstunden vergingen wie im Flug und ich merkte es gar nicht. Als ich zu Hause ankomme, ging ich in mein Zimmer den es dauert noch eine Weile bis es 21:00 Uhr ist. Als es so weit war ging ich hinunter und packe wieder Essen ein, aber dieses Mal für zwei. Ich laufe hinaus doch davor sah ich noch auf die Uhr noch genau 5 Minuten habe ich Zeit, dann ist es 21:00 Uhr. " "So spät und du willst noch hinaus?", fragt mich meine Ma erstaunt. "Mama ich werde nächste Woche 16. Ich bin schon alt genug okay und wenn es dich beruhigt bin ich um 23:00 Uhr wieder da, versprochen.", entgegnete ich ihr. Als ich bei der Sitzbank ankomme sehe ich Jacke noch nicht. Ich warte und warte. Da kam auf einmal ein Mann. Ich bekomme eine Gänsehaut, weil er mir so bedrohlich mit seinem Bart und seiner Größe vorkommt. Ich Versuch mich mit in Gedanken zu beruhigen:" Der will nichts von mir er hat das Recht hier im Park zu sein wie jeder anderer. Gleich wird er an mir vorbei gehen, die Angst ist lächerlich. Doch der Mann geht nicht vorbei. Nein er blieb vor mir stehen. "Scheiße kein Fluchtweg, was mach ich jetzt nur? Schreien? Nein das würde nichts nützen, niemand würde mich mitten in der Nacht hören. Wo bleibt nur Jacob? Scheiße!" Der Mann vor mir zückte etwas aus seiner Tasche. Ein Messer. "Scheiße, Scheiße, Scheiße was mach ich jetzt? Da sagt der Mann zum ersten mal etwas:" Geld her oder du machst deinen letzten Atemzug!" Ich zittere am ganzen Leib und sage mit zittriger und ängstlicher Stimme:" IIIIIIch habbbbb kkkkkein Gelddd." Der Mann glaubt mir nicht und sagte darauf ganz gelassen:" Noch irgend ein letztes Wort?".........

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