Percy Jachson - Carter's Mission (1)

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1 Kapitel - 455 Wörter - Erstellt von: Ninnyách - Aktualisiert am: 2014-05-15 - Entwickelt am: - 1.090 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey! Ich bin neu hier, und das ist meine erste FanFiction die ich veröffentliche. Ich bin ein riesen Fan von Percy Jackson, also hab ich mir gedacht, ich könnte mal eine FanFiction darüber schreiben. Es geht um einen Jungen namens Carter. Er ist ein Sohn von dem Gott der Schmiede und des Feuers, Hephaistos. Er kam in jungen Jahren in das Camp Halfblood, nachdem seine Mutter ermordet wurde. Hephaistos brachte ihn deshalb sicherheitshalber in das Camp. Trotz dem Verbot von Zeus hielten Carter und Hephaistos Kontakt. Ich hoffe diese FF sagt euch zu, und ich entschuldige mich schon mal für Rechtschreibfehler. Es kommt immer nur ein Kapitel. Wenn es gut an kommt, beeile ich mich auch mit dem Schreiben. Viel Spaß dann beim lesen, viele Grüße, eure Ninnyách.

    1
    Prolog

    Er sah sich um, während er sich auf den Weg zur gegnerischen Flagge machte. Nichts. Rein gar nichts war zu sehen. Dieses Spiel, "erobert die gegnerische Flagge", spielte er nun schon zum gefühlt tausendsten Mal. Wie immer war er bei den "Roten", aber es war dieses Mal nicht so wie sonst. Niemand war zu sehen. Nicht einmal seine eigene Mannschaft. Da hörte er seinen Namen schreien:" Carter! Carter, hilf uns!" Das klang eindeutig nach Annabeth. Seid wann brauchte SIE seine Hilfe? Klar, sie waren Freunde, aber bisher hatte sie alles immer alleine hinbekommen. Es musste also was Schlimmes passiert sein. Er rannte so schnell er nur konnte in die Richtung, aus der immer und immer sein Name gerufen wurde. Als er dort war, überkam ihn der Schrecken und gleichzeitig die Wut aller 12 olympischen Götter. Fast das ganze Camp brannte und war zerstört. Und das schlimmste war, seine Freunde UND Feinde, kurz gefasst alle Campbewohner wurden in einem sich immer weiter schließenden Feuerring gefangen gehalten. Die Ursache der Verwüstung war kaum zu übersehen. Ein Titan des Feuers. Anscheinend auf der Suche nach etwas, oder...jemand! Doch was es auch war, er konnte später weiter darüber nachdenken. Er musste erst seine Kameraden retten. Da flog jedoch schon ein riesiger Feuerball auf diese zu und umgab jeden Grashalm, jeden leeren Fleck innerhalb dieses Kreises, jede Person. Niemand konnte fliehen. Niemand.




    P.S. Der nächste Teil wird nicht so Dramatisch.

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