Erbin des Mond-Sharingans Teil 11

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4 Kapitel - 4.592 Wörter - Erstellt von: Ahri - Aktualisiert am: 2014-05-15 - Entwickelt am: - 3.095 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In diesem Teil geht es noch nicht um den Ninjaweltkrieg, sondern erst im nächsten Teil

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Ich sank auf die Knie und ließ mich seitlich gegen die Höhlenwand fallen. Die Tränen rollten stumm weiter, aber es hielt nicht für lange und ich fing an zu schluchzen. Es hallte, so wie jedes andere Geräusch hier. Mein zusammengeflicktes Herz wurde in nur einer Sekunde gebrochen. Wieder in tausend Teile. Ich spürte nicht anderes als Schmerz. Den Schmerz in meinem Herzen. Anderes nahm ich nicht mehr war, zu betäubt von den Stichen in meinem Herzen. Den kleinsten Platz meines Herzens, gab ich Itachi, doch dieser Teil übernahm mein ganzes Herz. Wieder einmal. Und wieder fing ich an mich zu fragen, wieso. Wieso musste ausgerechnet er sterben? Wieso hielt ich an ihm fest? Wieso fiel es mir so schwer loszulassen? Wieso musste die geliebteste Person aus meinem Leben sterben? "Wieso!", schrie ich verletzt. Wieso gönnt mir niemand etwas? Soll ich etwa für immer vom Pech verfolgt werden? Wieso hasst mein Leben mich so sehr? Ich konnte an nichts anderes denken. Meine Gedanken wanderten immer zum "wieso". Noch eine Weile kniete ich heulend auf dem Boden. Ich hätte die Möglichkeit abzuhauen, aber wohin? Ich hatte kein zu Hause. Kein Ort wohin ich konnte. Als ich mich beruhigt hatte, blieb ich noch sitzen. Ich wollte nicht mit verweinten Augen vor Obito treten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit stand ich auf. Ich war anfangs noch ganz wackelig auf den Beinen und musste mich dementsprechend an der Wand abstützen, aber dann setzte ich meinen Weg fort. Ich kam in einem Raum an und betrachtete die Gefäße mit Sharingan Augen. Rundherum an den Wänden standen diese in einer Flüssigkeit und darunter standen jeweils Namen von Person. Darunter fand ich auch Itachis, aber bei dem Gefäß war nichts mehr drin. Wieder durchfuhr mein Herz ein starker Schmerz. Lädiert betrachtete ich es noch einen kurzen Moment, als meine Aufmerksamkeit sich auf den Art Behandlungstisch richtete. Auf diesem lag Sasuke mit einem Verband um die Augen und... nacktem Oberkörper. Ich trat leise heran, in der Hoffnung, er würde mich nicht bemerken und begutachtete seinen Six-pack. Heiß! Mit offenem Mund starrte ich noch immer darauf. Damit hatte Sasuke mich voll in seinen Bann gezogen. Ich hob meine Hand hoch und wollte mit den Fingern seine Bauchmuskeln berühren. Ich zögerte. Sollte ich es wirklich tun? Ich sollte doch eigentlich sauer auf ihn sein und nicht so über ihn denken gar betrachten. Ich zog meine Hand zurück und schüttelte dabei den Kopf. "Das kann und darf ich nicht", ermahnte ich mich. "Du darfst und du kannst", ertönte Sasukes Stimme verführerisch und ich sprang einige Meter vor Schreck, zurück. "Nicht so schüchtern", er lächelte verführerisch. Lass dich nicht um den Finger wickeln Akako, ermahnte ich mich. Fall nicht auf ihn rein. Du kannst und musst widerstehen. Er sieht zwar gut aus, aber es kommt doch auch auf das Innere an. "Komm her und setze dich. Ich mache dir auch Platz", bot er an. Ich war zu perplex um antworten zu können. "Seit wann so ruhig? Oder eher seit wann bist du denn so sprachlos? Ich kenn das gar nicht von dir. Liegt es an mir?", stichelte er verführerisch. Er hatte Recht. Ich war wegen IHM sprachlos, aber auch nur, weil er so einen durch trainierten Oberkörper hatte. Ich fühlte mich echt unwohl. Wieso konnte ich ihm nicht kalt antworten? Ich packte mir an den Kopf und schüttelte ihn wild hin und her. "Hör auf, hör auf, hör auf", flüsterte ich dabei so leise ich konnte. "Danke, aber ich bleibe lieber stehen", kam es glücklicherweise kalt von mir. "Ah! Du hast deine Stimme wieder gefunden? Das ist aber schön. Es freut mich sehr", er schmunzelte. "Hör mir mal zu Mister Ich-bin-ja-so-verführerisch. Deine Anmachen und so weiter kannst du dir sparen! Mein Herz gehört Itachi und niemand anderem!", zischte ich bedrohlich.

Mittlerweile hatte er sich aufgesetzt und ich war näher zu ihm herangetreten. "Das Kätzchen fährt ihre Krallen aus." Der Junge raubte mir jegliche Nerven. "Halt deine verdammte Fresse oder ich stopfe es dir!" "Wie willst du das denn anstellen?", provozierte er mich. Ich trat noch näher und stand nur vor ihm. Ich holte zum Schlag aus, aber meine Faust wurde von seiner Hand umschlossen und er zog mich mit der anderen Hand zu sich hin. Er presste seine Lippen auf meinen. Der Kuss war leidenschaftlich und voller Verlangen. Ich merkte, dass sein Griff zwar stark war, aber nicht stark genug um mich weiter festhalten zu können. Ich nutzte die Chance und entriss mich ihm. Auch wenn er nichts sah, starrte ich ihn böse an. Mit einem verwunderten Ausdruck im Gesicht "sah" er mich an. Schnell verflog die Verwunderung. "Wie geht das? Alle anderen hätten sich nicht befreien können, weil sie viel zu schwach sind und ausgerechnet du schaffst es!", er war wütend, aber seine Stimme war nicht gerade laut. "Tja, mein Lieber, du solltest MICH, die letzte Kuno, nicht unterschätzen oder es wird dir schnell zum Verhängnis. Siehe das Beispiel von gerade", tadelte ich. Ein Geräusch ließ mich kurz zusammenzucken. Ich drehte mich um Obito stand hinter mir. "Da bist du ja. Ich muss unbedingt in Ruhe mit dir reden", verlangte ich. "Gut, ich muss nämlich auch etwas mit dir besprechen", meinte dieser und gemeinsam verschwanden wir.

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