Akatsuki Newbies

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20 Kapitel - 52.568 Wörter - Erstellt von: 2 Quarkbällchen - Aktualisiert am: 2014-05-15 - Entwickelt am: - 4.119 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Entführt! Und dann auch noch ausgerechnet von Akatsuki... das ist wohl das Letzte, was Natzumi und Suitami auf ihrem Heimweg erwartet hatten, und trotzdem ist es passiert. Doch sie hätte auch nie gedacht, in was für einem chaotischen Haufen sie landen würden: Während Konan sich als Zicke der Extraklasse herausstellt und Hidan sich andauernd über seine Lebensmittelallergien beschwert, versucht Tobi die Leute mit Blaubeermuffins bei Laune zu halten. Und dann wären da natürlich noch der mysteriöse Anführer Pain, der eine geradezu magnetische Anziehungskraft ausübt, und Itachi mit seinen meilentiefen, rabenschwarzen Augen, in denen man versinken möchte, sobald man sie erblickt...

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Prolog


Der Mond spiegelte sich in dem kleinen Tümpel wie ein blassgelber Apfel, als Natzumi und Suitami an ihm vorbeizogen. Sie hätten die Spiegelung wahrscheinlich ebenso bemerkt wie den Schatten, der für eine Sekunde darüber huschte, wenn sie nicht so sehr in das Gespräch über die Geburtstagsparty, von der sie gerade kamen, vertieft gewesen wären. Naja, eigentlich ging es bei dem Gespräch weniger um die Party selbst, als viel mehr um die sexy Jo-Nin, die darauf unterwegs gewesen waren.
„Oh, mein Gott, hast du diesen Kerl mit den langen, blonden Haaren und den grauen Augen gesehen?“, rief Suitami und ein Schauer des Entzückens lief ihr über den Rücken.
„Oh, mein Gott, ja!“, erwiderte Natzumi begeistert. „Aber der war doch gar nichts im Vergleich zu dem mit den hellbraunen Strubbelhaaren! Der hatte voll die magische Ausstrahlung.“
Suitami warf ihrer besten Freundin einen schrägen Seitenblick zu. „Der? Da hat ja mein Kleiderschrank 'ne magischere Ausstrahlung.“
Die Diskussion setzte sich fort, bis sie dabei angelangt waren, den Schwarm der jeweils anderen mit Beleidigungen zu überhäufen.
„Stimmt ja gar nicht!“, rief Natzumi erbost. „Er hatte keine Visage wie ein Affe von hinten. Er-“ Sie stockte. Auf einmal hatte sie das dringende Gefühl, beobachtet zu werden. „Suitami, spürst du das-“ „Du weißt doch, dass du mich nur Sui nennen sollst!“, unterbrach Suitami sie ärgerlich. Natzumi zischte ungeduldig.
„Ist doch egal! Merkst du nicht, dass jemand uns beobachtet?“
Suitami blieb für einen kurzen Moment stehen und hob den Kopf, als hätte sie eine Witterung aufgenommen, dann nickte sie langsam.
„Du hast Recht“, wisperte sie und Natzumi hörte Alarmbereitschaft in ihrer Stimme. Unruhig blickte sie sich um, aber von allen Seiten gähnten ihr nur dunkle, leere Gassen entgegen, die schwarzen Fenster der Häuser darüber glotzten unbeteiligt auf sie herab. Aber jemand oder etwas musste sich dort in den alles verschluckenden Schatten verborgen halten, jemand, der sie die ganze Zeit nicht aus den Augen ließ. Natzumi spürte, wie sich ihre Sinne und ihre Muskeln gleichermaßen spannten, während ihre Augen über die Dunkelheit glitten und ihre Hand wie von selbst zu ihrer Kunaitasche wanderte. Irgendwo hier musste-
„Hey!“, zischte Suitami auf einmal hinter ihr. „Sieh mal da drüben.“
Sie deutete auf eine Gasse links von ihnen, aus dessen Schatten sich ein weiterer Schatten gelöst hatte, der nun langsam auf sie zukam. Natzumi schluckte. Ein beängstigend großer Schatten.
„Ich will lieber nicht wissen, wer das ist“, flüsterte Suitami neben ihr mit bebender Stimme und auch Natzumis Herz klopfte ihr bis zum Hals.
„Wenn es Eindringlinge sind, müssen wir das Dorf verteidigen, das weißt du ganz genau“, erwiderte sie und wunderte sich noch halb über ihre eigene Kühnheit, als der unheilvolle Schatten schon fast direkt vor ihnen stand.
Es waren Eindringlinge.
Und zwar nicht irgendwelche; mit wachsendem Schrecken und sinkendem Mut erkannten Natzumi und Suitami in dem riesenhaften Schatten niemand Geringeres als den Nuke-Nin Kisame Hoshigaki mit seinem schuppigen Schwert Samehada höchstpersönlich. Neben ihm stand noch eine weitere, wesentlich kleinere Gestalt, die sie nicht ganz ausmachen konnten, aber wer auch immer es war, sie waren sich sicher, dass sie neben Kisamen die geringere Sorge war.
Wir müssen Alarm schlagen, schoss es Natzumi durch den Kopf, aber sie hatte das Gefühl, auf dem Boden festgenagelt zu sein, und irgendjemand musste ihre Stimme geklaut haben, denn sie brachte nicht einmal ein ängstliches Quieken über die Lippen.
„Was wollt ihr hier?“, fragte Suitami mit ungewöhnlich hoher Stimme. Auch sie wollte am liebsten schreiend weglaufen, aber sie wusste, das es ihre Pflicht war, das Dort mit ihrem Leben zu schützen.
Kisame grinste, doch das Grinsen erreichte nicht seine kleinen, kalten Augen und winzige Nadelstiche prickelten in Natzumis Nacken, als sich ihre feinen Härchen dort aufstellen. Wie um Himmelswillen sollten sie hier heraus kommen, ohne dabei ihr Leben oder ihre Gliedmaßen zu verlieren? Kisame antwortete nicht, dafür trat die Gestalt zu seiner Rechten aus dem Schatten und Natzumi hatte das Gefühl, ihre Nackenhaare wären kurz davor, sich selbst auszureißen. Itachi Uchiha, der mörderische Augenkünstler aus Konoha, stand mit einem leidlich interessierten Gesichtsausdruck vor ihnen. Nur beim Anblick ihrer Angst schien ein amüsiertes Funkeln durch seine dunklen Augen zu flackern.
„Ganz sicher, dass er die beiden meinte?“, fragte Itachi seinen Begleiter und Kisame, noch immer bösartig grinsend, nickte.
„Yep“, antwortete er mit tiefer Raspelstimme. Suitami und Natzumi warfen sich kurze Blicke der Ratlosigkeit zu. Was wollte Itachi damit sagen, dass er die beiden meinte? Die Nuke-Nin konnten ja wohl schlecht nach Kiri gekommen sein, nur um mit ihnen, zwei unbekannten Chu-Nin, ein mitternächtliches Pläuschchen zu halten.
„Was wollt ihr von uns?“, wiederholte Suitami, diesmal, weil sie nicht sofort angegriffen hatten, nicht mehr ganz so ängstlich. Itachi legte den Kopf schief. Das sah gar nicht so schlecht aus.
„Ihr seid Natzumi und Suitami, richtig?“
Misstrauisch beäugte Suitami ihren Gegenüber. Woher wusste er das schon wieder? „Ja. Warum interessiert dich das?“
„Weil wir euch mitnehmen werden“, antwortete Kisame schlicht.
„Hä!“, entfuhr es Natzumi. „Warum das denn?“
Genervt seufzte Itachi. „Boah, stell doch nicht so viele blöde Fragen!“
„Ihr macht euch nicht schlecht als Ninja“, stellte Kisame fest, obwohl er darüber freilich nicht groß urteilen konnte, wie Natzumi fand. „Du da“ - er deutete mit dem Finger auf sie- „beherrscht alle Elemente.“
Überrascht starrte sie ihn an. Was spielten die beiden hier für ein Spiel mit ihnen? Und woher nur wussten sie so gut über sie bescheid?
„Und du“ -sein Finger wanderte weiter zu Suitami- „bist die Schwester vor Suigetsu und Mangetsu Hozuki. Obwohl ich leider feststellen muss, dass du dich offensichtlich nicht so wie sie mit der noblen Kunst des Schwertkampfes befasst hast.“
Itachi machte ein ungeduldiges Geräusch. „Tss! Ob mit oder ohne Schwert, sie ist genauso hässlich wie der Rest ihrer Brut.“
„Hey!“, brüllte Suitami zornig. „Pass auf, was du sagst!“ Wütend fixierte sie seine tiefen, nachtschwarzen Augen mit den langen Wimpern, in denen sie nichts als kalte Gleichgültigkeit fand.
„Oder was?“, entgegnete er hämisch.
„Sui, ich glaube, die beiden haben sich gerade eine Abreibung verdient“, meinte Natzumi angriffslustig.
„Ich denke, du hast Recht, Natzumi“, antwortete ihre Freundin. Ihre anfängliche Angst vor den beiden war gänzlich verflogen und ihrer Wut gewichen, denn offenbar beabsichtigten die Abtrünnigen nicht, sie zu töten, also konnten sie auch gleich ein wenig mit ihnen spielen, wenn sie schon einmal so unverschämt waren, einfach so in Kiri einzudringen. Ihre Worte, dass die beiden sie mitnehmen wollten, hatten sie schon fast wieder vergessen.
„Puh, wie lästig“, brummte Itachi. „Jetzt wollen sie auch noch kämpfen.“ Fast im selben Moment leuchteten seine Augen blutrot auf wie ein Paar brennender Rubine und zum ersten Mal in ihrem Leben sahen die Mädchen das berühmte Uchiha-Sharingan.
„Wow!“, keuchte Suitami. Dieser höchst gefährlichen Augenkunst gegenüber zu stehen, beunruhigte sie doch ein wenig.
Aber Kisame hatte sich in ihr geirrt. Blitzschnell zog sie eine Beschwörungsschriftrolle hervor, rollte sie aus und wurde augenblicklich in eine dichte Wolke himmelblauen Dunstes gehüllt. Die Überraschung ihrer Feinde über diesen Schachzug nutzte Natzumi aus, um nach vorn zu springen und Kisame mit einem Futon-Jutsu des verheerenden Sturms einige Meter weit die Gasse hinunter zu schleudern.
„Ha! Damit hast du nicht gerechnet, was?“
Noch viel mehr als den Angriff überraschte Kisame jedoch, dass Suitami die blaue Wolke nicht als Versteck benutzt, sondern mit ihr ein langes, schmales Schwert mit einer großen und sechs kleinen Klingen beschworen hatte, die wie rasiermesserscharfe Zweige von der Hauptklinge abgingen.
„Also doch ganz die Schwester der beiden“, grinste er, während er sich wieder aufrappelte.
„Na, was denkst du denn?“, erwiderte Suitami. „Nur weil ich nicht so blöd bin wie meine Brüder mit ihren Riesenschwertern, die sich einfach umbringen und von diesem Orochimaru fangen lassen, heißt das noch lange nicht, dass mein Schwert Rexi und ich nicht genauso gefährlich sind wie sie.“
Kisame lachte laut und scheppernd. „Rexi also? Dann lass mal sehen, was ihr drauf habt!“
Mit langen Schritten und gezogenem Samehada stürmte er auf Suitami zu, doch als er zuschlagen wollte, duckte sie sich einfach unter seinem Schwert hinweg und stach mit ihrem eigenen zu. Ein Schaudern lief durch Kisames Körper, als er statt einer Klinge eine eisige Flüssigkeit wie einen Strahl Gift in seinen Oberkörper eindringen spürte. Sofort hatte er das Gefühl, gelähmt zu sein, doch als er an sich heruntersah, erblickte er nicht den Wasserstrahl, den er erwartete hätte, sondern nur Rexi, das in ihm steckte.
„Was sagst du dazu?“, rief Suitami triumphierend. „Dein Samehada sägt, mein Rexi beißt sich einfach in dir fest. Wie eine Zecke!“
„Ich glaube, sie macht dich gerade fertig“, bemerkte Itachi und klang dabei milde interessiert. „Wie es aussieht, kannst du dich nicht mehr bewegen.“
Kisame schnaubte ärgerlich. „Hör auf zu quatschen, hilf mir lieber.“
Aber als Itachi einen Schritt auf Suitami zutrat, stellte sich Natzumi in seinen Weg.
„Dein Element ist Feuer, richtig? Schade für dich, dass ich alle Elemente beherrsche.“
„Und schade für dich, dass das gegen meine Gen-Jutsu nichts helfen wird.“
„Das wollen wir doch mal sehen!“, erwiderte Natzumi. Sie wusste, dass er theoretisch Recht hatte, aber sie hatte auch schon einen Plan:
„Hyo-Harikiri-No-Jutsu!“
Noch bevor Itachi sich einen Reim darauf machen konnte, hatte sie eine ganze Reihe von Fingerzeichen geschlossen und wurde augenblicklich von einem blass grauen Nebel umwabert wie von einen Schleier, der so dicht war, dass nicht einmal ihre zierliche Silhouette dahinter zu erkennen war.
„Na, was machen deine Gen-Jutsu jetzt?“, drang ihre Stimme dumpf aus dem Nebel, der eine eisige Kälte auszuströmen schien. Ohne dass er es bemerkt hätte, flogen eine Handvoll winziger Eisnadeln aus dem vermeintlichen Nebel, der in Wahrheit aus nichts anderem bestand, zielstrebig auf seine Augen zu und bohrten sich mit der Kraft gefrorener Eisennägel tief in seine Pupillen hinein. Mit einem Aufschrei sprang Itachi nach hinten, die Hände fest auf sein Gesicht gepresst. Zwischen seinen schmalen Fingern sah Natzumi voller Genugtuung zwei dünne Rinnsale Blut hindurch sickern.
„Mein Eisnadelnebel ist nur gegen Gen-Jutsu-Augen wirksam“, erklärte Natzumi ihm siegessicher. „Toll, oder? Tarnung und Angriff in einem.“
Sie blickte zu Suitami herüber, die Rexi noch immer tief in Kisames Brustkorb vergraben hatte. Natzumi wusste, dass das Gemeinste an dem Schwert ihrer Freundin war, dass es das, was es einmal festhielt, nicht so schnell wieder losließ und dabei den Gegner auch noch lähmte.
„Ist alles okay bei dir?“, fragte Natzumi sie, aber die Frage war eigentlich überflüssig, denn außer seinen überraschten Augen konnte Kisame sich nicht mehr rühren. Itachi lag ächzend neben ihm und schien sich nicht mehr sonderlich für etwas anderes als den Schmerz in seinen Augen interessieren zu können.
„Oh, Mann!“, rief Suitami. „Natzumi, wir haben gerade Itachi Uchiha und Kisame Hoshigaki besiegt!“
Heißes Glück über ihren Erfolg schien plötzlich durch ihre Adern zu fließen wie angenehm prickelndes Sonnenlicht.
„Ja!“, rief Natzumi nicht minder erfreut. „Ich wette, dafür kriegen wir eine Auszeichnung.“
„Oder sie ernennen uns zu Jo-Nin, ohne dass wir diese nervige Prüfung machen müssen!“
„Das wäre toll“, erwiderte Natzumi und sah sich und Suitami schon vom Mizukage persönlich in den Rang der Jo-Nin erhoben werden.
„Oder sie werden sich einfach wundern, wo ihr hin verschwunden seid“, fuhr plötzlich eine kalte Stimme zwischen ihre ruhmreichen Träumereien und ließ sie zerplatzen wir Seifenblasen. Ein ebenso kaltes Lachen ertönte hinter ihnen und in dem Moment, in dem Itachis und Kisames Körper vor ihren Augen verschwanden, hatten sie das Gefühl, die Welt würde in einem Würfelbecher durchgeschüttelt werden, bevor sie wieder klar sehen konnten und eiserne Hände an ihren eigenen Handgelenken spürten, die ihnen die Arme unsanft auf den Rücken drehten. Rexi fiel klappernd zu Boden.
„Nicht übel“, hörte Natzumi Itachis Stimme dicht an ihrem Ohr. „Aber für meine Gen-Jutsu ist dein kleines Nebelchen wohl zu langsam. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass wir uns nur für euch die Finger schmutzig machen würden?“
„Ihr elenden Hunde!“, presste sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, doch so sehr sie sich auch wandte und drehte, Itachis Griff war wie ein Schraubstock. Suitami ging es mit Kisame nicht besser. Dann fühlte Natzumi, wie sich zwei dünne Schlingen um ihre Handgelenke wandten und sich so fest zusammenzogen, dass es wehtat.
„Vergiss ihr Schwert nicht“, wies Itachi Kisame an, doch als er nach Rexi greifen wollte, sprang das Schwert wie von Geisterhand geführt in die Höhe und schnappte mit seinen kleinen Klingen wie mit Reißzähnen nach seinen Fingern.
Suitami grinste. „Rexi lässt sich nicht von jedem dahergelaufenen Trottel anfassen“, knurrte sie.
„Dann sorg' eben selbst dafür, dass es mitkommt“, knurrte Kisame zurück. „Oder es bleibt hier. Aber da, wo wir hingehen, wirst du es gebrauchen können“, fügte er mit einem gehässigen Unterton hinzu. Sie warf ihm einen kurzen, bitterbösen Blick zu, fügte sich aber ihrem Schicksal und rief im Befehlston: „Rexi!“ Das Schwert vibrierte kurz in der Luft und löste sich dann in hellblauen Rauch auf.
„So ist es brav“, meinte Kisame, als er zu ihr zurückkehrte, aber Natzumi und Suitami starrten ihn nur finster an. Die beiden Akatsukis packten sie erneut grob an den Armen und schleiften sie ohne ein Wort der Erklärung die Straße entlang.
„Wo bringt ihr uns hin?“, wollte Natzumi wissen, aber anstatt zu antworten, kam von Kisame: „Ihr seid wirklich nicht schlecht. Obwohl wir uns natürlich gerade nicht angestrengt haben, sondern mit dem Kampf nur sehen wollten, ob es sich auch lohnt, euch mitzunehmen.“
„Vor allem, nachdem ihr euch so angeregt über Kerle unterhalten habt“, brummte Itachi. „Glaubt ihr etwa, coole Ninja reden über so einen banalen Blödsinn?“
„Halt die Klappe!“, erboste sich Suitami ärgerlich. „Was geht es euch an, worüber wir reden?“
„Genau“, pflichtete Natzumi ihr bei. „Und jetzt lasst uns endlich gehen.“
„Das hättest du wohl gerne“, entgegnete Kisame.
„Ich schreie sonst“, warnte Natzumi und Itachi seufzte resigniert.
„Schätze, sie lassen uns keine Wahl, oder?“, wandte er sich an Kisame mit gespieltem Bedauern in der Stimme.
„Yep“, kam die Antwort.
Suitami und Natzumi spürten gleichzeitig eine harte Faust an der Schläfe, dann versank die Welt für sie in weicher Dunkelheit.

Kommentare Seite 1 von 1
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Blutschweif ( 02719 )
Abgeschickt vor 366 Tagen
Ja schreib unbedingt weiter die Story ist richtig geil!!!🦄👍🏻😘😉
uchiha ( 92441 )
Abgeschickt vor 367 Tagen
Richtig geil Bitte bitte mach noch eine Geschichte biiiiiittttteeee😍😍
jana ( 71408 )
Abgeschickt vor 611 Tagen
Schreib bitte weiter die Geschichte ist echt cool
Akira Uchiha ( 51128 )
Abgeschickt vor 693 Tagen
Mach bitte schnell weiter
wäre cool wenn sasuke eifersüchtig auf pain werden würde
Asuka ( 19266 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
LoL LOL lOl
Hätte nichts dagegen, wenn du weiterschreiben würdest^^
hina ( 10056 )
Abgeschickt vor 929 Tagen
Schreib Bitte weiter ich liebe diese story
Ayumi - san ( 69779 )
Abgeschickt vor 1027 Tagen
Mach bitte so weiter :> ich liebe diese story xD ich hab mind. 1000 mal
Einen lf gehabt ^-^ Echt supi♡♡♡♡
Naomi ( 11896 )
Abgeschickt vor 1043 Tagen
So cool echt ich lache mich hier kapput