Gaara Lovestory (Ja, ja^^)

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5 Kapitel - 1.644 Wörter - Erstellt von: Karashi-senpai^^v - Aktualisiert am: 2014-05-15 - Entwickelt am: - 4.961 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Lovestory mit dem Kazekagen der 5. Generation!
Ich weiß da gibt es schon genug, aber ich wollte auch mal
ran! Ich denke mir ja so schon genug Geschichten aus; P

    1
    Mein Name? Maki. Maki Katoka. Die meisten kannten ihn nicht.
    Meinen Namen. Aber sie kannten mich. Monster, Dämon, Missgeburt. So nannten sie mich. Mich. Die nichts dafür konnte. Zumindest glaubte ich das. Aber am Besten fange ich vorne an:


    Wieder sitze ich alleine hier. Unter einer Weide. Sie silbernen Blätter der herabhängenden Äste verstecken mich und so auch meine Gefühle. Tränen, immer nur Tränen. Gelacht habe ich nie. Und wenn doch kann ich mich nicht erinnern. Freunde habe ich keine. Hatte nie welche. Werde nie welche haben. Wer
    will schon mit jemanden wie mir befreundet sein? Abgetragene
    beige Tunika, darunter eine schwarze, einfache 3/4 Hose. Die struppigen, roten Haare offen. Sie fallen mir bis zur Mitte des Rückens. Mit dem Mittelscheitel versuche ich mein rechtes Auge zu verbergen. Eine lange Narbe ziert es. Vom Unfall bei dem meine Eltern starben. Ich war damals noch ein Baby. Es starrt leer, milchig in die Welt. Das andere blickt jeden der mir zu nahe kommt kalt und katzengrün an. Ich war ein Einzelgänger. Und wusste nicht mal wieso.
    "He! Ungeheuer! Mal sehen ob du wirklich so gefährlich bist!" Ich schrecke auf. Drei Jungs stehen vor mir. Sie sind etwas älter als ich, ungefähr acht. Zwei Jahre also. Von Respekt meinerseits keine Spur. Ein Kiesel trifft mich. Ich setze wieder meinen gewöhnlichen Blick auf. Sie lachen nur darüber. Ob das an den Tränen liegt? Sie werfen weiter mit Steinen nach mir, beschimpfen mich. Aber das lässt mich kalt. Eigentlich. Aber da ist etwas anderes in mir. Es flüstert mir zu. Ich soll sie bestrafen. Nein! Ich versuche verzweifelt die Stimme zu unterdrücken. Aber sie ist stark. Zu stark. Ich spüre die Schmerzen die die Steine hervorrufen, höre die Beschimpfungen der Jungen und werde unendlich wütend.

    Als ich wieder zu mir komme fällt mein Blick sofort auf die Blätter die mich eben noch vor den anderen Kindern des Waisenhauses geschützt haben. Sie glänzen rot. Ich setze mich auf. Jetzt sehe ich sie. Drei entstellte Körper. Ich weiß was geschehen war. Oder besser gesagt, was ich getan habe. Diese Macht. Ich hatte sie doch unter Kontrolle. Erst jetzt realisiere ich die herankommenden Stimmen. Ich muss hier weg. Mehr dachte ich nicht. Nur, ich muss hier weg. Also renne ich. Keinen Plan wohin. Hauptsache weg.

    2
    //Zeitsprung//


    6 Jahre später:

    Ich umarme Misaki liebevoll. Wenn ich für ein Wesen jemals wie für eine Mutter empfunden habe, dann für sie. Traurig, aber wohlwissend dass es das beste für mich ist, leckt sie mir übers Gesicht. Ich muss lachen. Als ich nach meiner Flucht aus dem Dorf wieder aus meiner Bewusstlosigkeit erwachte, hatte das Wolfsrudel bereits entschlossen mich groß zu ziehen. Mit sanfter Bestimmtheit drücke ich meine Ziehmutter von mir weg. "Wenn ich Hilfe benötige, finde ich euch schon. Versprochen!", grinse ich. Ja genau. Ich bin fröhlich. Die Wölfe waren mehr Familie für mich als jeder Mensch es jemals sein könnte. Aber sie haben entschieden mich wieder in die Menschenwelt zu schicken. Erster Stopp: Sunagakure. Ich verabschiedete mich noch von dem Rest, dann drehte ich mich um und ging entschlossen Richtung Wüste. Richtung Leben.

    //Sichtwechsel//

    Ich blicke mich um. Vom Kazekagenturm kann man ganz Suna überblicken. Und drumherum nur Wüste. Ich liebe diesen Anblick. Er erinnert mich an mein inneres Selbst. Nur die Leute die mir etwas bedeuten sind in meinem Herzen. Der Rest wird von einer heimtückischen Wüste ausgesperrt. "Kazekage-sama", reißt mich ein Chu-nin aus meinen Überlegungen. "Was ist?" Oh je. Klang meine Stimme wieder zu kalt? Der Bote ist zurück gezuckt. "W-wir haben eine fremde Person am Tor. Ich soll ihnen Bericht erstatten." Warum kommt er damit zu mir? Baki ist doch dafür verantwortlich! "Sie macht einen verdächtigen Eindruck", beantwortet der Gesandte meine unausgesprochene Frage. "Nun gut", seufze ich, "lass die Person in mein Büro bringen" "Hai!" Mit einer kurzen Verbeugung verschwindet der andere Ninja. Ich werfe noch einen letzten Blick auf die Landschaft, dann drehe auch ich mich um und gehe.

    3
    Es klopft. "Herein!" Meine Stimme klingt streng. Wie die Stimme des Kazekagen nunmal klingen muss. Die Tür öffnet sich und der Ninja von eben betritt mit einem Mädchen den Raum. Einen Fremden hatten wir noch nie, auch wenn ich noch nicht lange Kazekage bin, und trotzdem glaube ich zu meinen, dass Leute von Außerhalb normalerweise anders aussehen.
    Mit einem Wink bedeute ich dem Chu-nin draußen zu warten, der das auch sofort tat. Nachdem die Tür ins Schloss gefallen ist, beginne ich mein Gegenüber zu mustern, das es mir auch gleichtut. Ich erblicke rote, zurück gebundene und etwas struppige Haare. Ein Seitenpony verdeckt das rechte Auge. Sie trägt ein aus Leinentuch gefertigtes Kleid und eine beige 3/4 Hose, die scheinbar mal ein anderes Kleidungsstück war. An den Füßen trägt sie überraschenderweise nur Verbände und ihr ganzes Gepäck besteht aus einem Beutel und einer Feldflasche die am Gürtel befestigt sind. Ihr grünes Auge mustert ihn weiterhin und ihre Miene bleibt unbewegt. Sie hat wohl nicht die Absicht zu reden. Deshalb ergreife ich die Initiative und beginne zu sprechen: "Ich..." Ich unterbreche mich. Sie hat genau dieselben Worte zur selben Zeit ausgesprochen. Das bricht ihr Eis und sie grinst mich breit an. Ich muss ebenfalls schmunzeln. Ich setze erneut an: "Also, ich bin überrascht dich zu sehen. Für gewöhnlich haben wir nicht soviele Besucher in unserem Dorf."

    4
    "Verstehe ich. Ist ja nicht gerade ein Urlaubsparadies hier", entgegnet sie scharf. Überrascht schaue ich sie an worauf sie betreten zu Boden blickt. "'Tschuldigung, das war..." "...ein Versehen? Ja kenn ich", beende ich ihren Satz. Mist. Schon wieder so ein Blick. Ich kann es einfach nicht! War ich wieder zu kalt, zu hart, zu scharf? Nein. Diesmal ging es in die andere Richtung. Das passiert auch ständig. War ich dann doch zu sanft? Anscheinend ja. Sie guckt so komisch. Und jetzt lächelt sie. Hoffentlich denkt sie ja nichts Falsches! "So jetzt zum Sachlichen", versuche ich die Situation zu retten. Ihr blick wird ernst. Puh, Glück gehabt. "Ich möchte gerne Name, Alter, Herkunft und Grund der Einreise wissen." Ich krame aus meinem Schreibtisch eine leere Akte und greife zum Stift. "Also..?" "Maki Katoka, 12 Jahre alt, in ein paar Tagen 13. Ich komme aus einem kleinen Dorf an der Nordgrenze des Windreiches. Ich bin nach Suna gekommen um ein neues Leben zu beginnen", zählt sie klar und sachlich auf. "Also keine Reisende?" "Nein." Ist das etwa Freude die ich verspüre? Ich schüttele leicht den Kopf und konzentriere mich auf die Akte. Nein, niemals! "In Ordnung, du wirst gleich zum Fotografen gebracht. Wir benötigen ein Passbild. Hast du eine Unterkunft?" Leicht verwundert schaut sie mich an. "Hast du eine?" "N-nein." "Kannst du dir eine besorgen? Hast du Geld dafür?" Sie blickt etwas betreten zu Boden. "Nein." Verwirrt starre ich sie an. Sie kommt in ein neues Dorf ohne sich Gedanken um eine Bleibe zu machen? Ich seufze leise und schüttele den Kopf. Als ich wieder aufschaue bemerke ich, wie sie mich beobachtet. Als sich unsere Blicke treffen wendet sie ihren sofort ab und blickt aus dem Fenster. Ich unterdrücke ein Grinsen. "Na schön. Komm wenn du fertig bist wieder hierher. Ich kümmere mich um darum." Erstaunt schaut sie mich an. Dann dankbar. "In Ordnung!" Sie wendet ihren Blick wieder ab und sagt etwas leiser: "Danke." Na mit dem Mädchen werde ich noch Spaß haben. Wenn ich zu Hause bin werde ich Kankuro und Temari erst mal erklären müssen, dass wir einen neuen Mitbewohner haben.

    5
    //Sichtwechsel//

    Als ich vom Fotografen wiederkomme, ist der Gaara, wie ich inzwischen herausgefunden habe der Kazekage heißt, nicht mehr da. Dafür der Suna-nin der mich hierher gebracht hat. Er sagt mir, dass Gaara mich in meiner neuen Wohnung erwarten würde und er mich hinführe. Dort angekommen verschwindet er auch gleich wieder. Dafür begrüßen mich zwei andere. Ein blondes Mädchen mit derselben Augenfarbe wie Gaara und ein Junge mit komischen, lila Streifen im Gesicht. Sie stellen sich als Temari und Kankuro vor und sind scheinbar die älteren Geschwister des Kazekagen Sabakuno. Der anscheinend auch schon wieder arbeitet. Und der außerdem noch, genau wie seine Geschwister, mein neuer Mitbewohner ist. Ich habe damit aber rein gar nichts zu tun.


    Fortsetzung folgt>>>

    P.S.: Da das meine erste FF ist würde ich mich über Komis riiieeesig freuen ^^

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